EVANGELIEN SIND DER APOSTEL GEEIGNET

 

Einleitung

Das Wort bedeuteten Evangelium oder Evangelium von griechischem Ursprung einst die Befriedigung, die sich zu einem Boten um eine gute Novelle gebracht zu haben widmete,; es bedeutete die gute Novelle annunziante ch'era ins alte Christentum, operierte die Rettung der menschlichen Art und daß sie gewesen waren, erfüllt ihr die alten Versprechen von Erlösung, dank Jesu Christus: deshalb derjenig der, für besondere Berufung verkündigte er den Männern jene Rettung und jene Erlösung Evangelist, es wurde, (Efesini), 4 gerufen, 11; 2ª Timoteo, 4 (5). Das Wort reichte spontan, eine Schrift zu designieren, die die Erzählung von den Tatsachen und dem Wissen Jesu Christus enthielt, designieren von diesem Gebrauch, Ursache von jener guten Novelle.

Schon erkannte die älteste Kirche von derartigen Schriften davon wieder und es empfing wie «kanonisch» nur vier, substantiell übereinstimmend zwischen ihr, aber verschiedenen für Form;, sodaß es konnte richtig schon von alten Vätern über ein einziges sprechen «Evangelium quadriforme» oder auch von «vier Bücher von einem gleichen Evangelium». Es ist die unseren vier Evangelien, daß, von den betreffenden Autoren nennen sie sich von Matteo, Marco, Luca und Giovanni.

Mehrere andere Schriften waren im alten Christentum mit dem Zweck bestehenden aus, Tatsachen vom Leben von Jeso Christus oder einigen Punkten von ihrem Wissen ausstellen, und das ist von katholischem Seite, sowohl von ketzerischem Seite siehst du die General Einleitung: Apokryph,; aber dieser, sehr alle spätere als die vier obengenannten Evangelien sein, waren sie richtig weiter nicht von der Kirche wie Schriften abgewiesen «inspiriert» und sie blieben vom Cànone ausgeschlossen. Im Gegenteil die neusten entdeckt paleografiche, sie bestätigten immer mehr, daß, ab die Anfänge vom Jahrhundert II n. Chr., die Einzige vier obengenannte Evangelien wurden wie Schriften angenommen «kanonisch» überall es hatte sich das Christentum ausgebreitet.

Zwischen ihnen aber diese vier Schriften vergleichend, es kommt natürlich sie in zwei Kategorien trennen: Matteo, Marco und Luca gehen in eine, ins anderer das Giovanni bleibt nur. Man Note sofort tatsächlich, daß, auch, ihm nie zwischen sie widersprechend, dieser zwei Kategorien ergänzen sich teilweise zu Geschichte, und daß sie ein einziges Argument behandeln aber von verschiedenen Gesichtspunkten. Während die drei erste Evangelien ihnen eine Reihe von Tatsachen und einer Weise von folgen, daß sie zwischen ihnen generell ähnlich sind; das vierte Evangelium bezüglich die drei erste oder es fügt neue Tatsachen hinzu, oder es läßt ganz schon gemacht erzählt von jenen aus, oder genau deutlicher besondere einiger der Erzählung, und es ordnet gewöhnlich die Erzählung in verschiedener Weise ein.

Die große Ähnlichkeit der drei ersten Evangelien besorgte ihnen den Namen von sinottici, weil, wenn sie sich ihre Texte in drei parallelen Säulen aufstellen, wenn sie zu einen einzigen Blick davon riassuntivo erblicken («Synopsis») die gegenseitigen Beziehungen. Das sind, ja, von vor allem Ähnlichkeit, aber zu kleinem Teil von auch Divergenz. Die Ähnlichkeit wird der Ursache verdankt, die alles und drei fast ausschließlich dem Ministerium Jesu Christus im Galiläa den gleichen Tatsachen, Wundern und Reden berichtend, erzählen, oft mit der gleichen Bestellung und mit den gleichen Wörtern; die Divergenzen beziehen sich auf Episoden oder zu Umständen von Tatsachen, die wieder nur in einem oder zwei der drei Erzähler sich treffen, oder zu auch Wörtern von ungewöhnlicher Bedeutung, die eng einen wörtlichen Wert zu haben scheinen würden, dazu., die Wörter der Anmeldung lauern auf dem Kreuz Jesu auf, in Matteo 27 37; Marco 15 26; Luca 23 38; oder die Wörter von der Institution der Eucharistie, in Matteo 26 26-29; Marco 14 22-25; Luca, 22 (17-20). Es folgte aus sorgfältigen gemachten Berechnungen, daß Matteo gemeinsam das 58% von seinem Text mit den anderen Evangelien hat, hat Marco (das kürzesten) das 93%, Luca das 41%.

Verschiedene Vermutungen wurden um die Gesamtheit von diesen Ähnlichkeiten und den Divergenzen zwischen den drei Evangelien sinottici zu erklären gelassen; die beste Lösung scheint das folgende. Die Apostel formulierten von gemeinsamer Vereinbarung ein Schema von Predigen auf die Tatsachen vom Leben Jesu, das nur oral zuerst lebte, in Analogie zu, wieviel nach der gleichen Zeit geschah er für den targum: du siehst die General Einleitung: Aramäische Versionen,; dieses Predigen oder der catechesi ausgeführt draußen Palästinas, das sich des Christentumes auszubreiten nahmen natürlich eine verschiedene Gesichtsfarbe ans sich den Sprachen anzupassen, costumanze Mentalität etc., der neuen Regionen, auch das gleiche, substantiell bleibend,: sie erhoben sich so von diesem catechesi ein Typ palästinensischer Angepaßte christlichen Bekehrte vom Judaismus, ein Typ römischer Angepaßte zu christlichen Bekehrte vom Heidentum und einem Typ paßt antiocheno zu Christen von gemischter Herkunft. Und dieser drei Typen würden Notiz in den drei ersten Evangelien spiegelt sein;, da Matteo auf Hebräisch Aramäisch ursprünglich nach ältesten Zeugnissen schrieb beziehungsweise für Palästinenser schrieb Marco lange das römische Predigen von S. Pietro und gemäßem Luca das Predigen S.S Paolos wohnt ch'era Antiochia gemäß. Aber außer das, um vor allem die Divergenzen zu erklären, ist er unvermeidbar zuzulassen, daß die Hinter Evangelisten sich von auch anderen Quellen bedienten, wie es ausdrücklich das letzte der sinottici (Luca) 1 (1-3) bezeugt: sie waren gewiß die vorder sinottici zwischen diese Quellen, und besonders Matteo allgemeine Basis zu den anderen Zwei, und auch andere Urkunden, von denen wir keine genauen Nachrichten haben.

Es ist dann sehr sicher, daß kein der drei sinottici verlangte, eine vollendete Biographie von Jeso auch nicht einer gesamten Ausstellung von ihrem Wissen zu schreiben; und es verlangte weniger viel, Giovanni das zu machen der, obwohl es später der sinottici schreibt und sie teilweise zu ergänzen, endet er seine Schrift mit der Behauptung, die noch viele andere gemachte Dinge von Jeso sind, mit dem Ziel der wenn es ihr zu einer zu einer die ganze Welt schreiben wollte, glaube ich, es könnte die Bücher nicht enthalten, die schreiben sollten, Giov., 21 (25). Die kanonischen Evangelien, also, sie sind nicht als eine geringst Anthologie von Tatsachen und Lehren Jesu, zusammengekauerte Anthologie in die erstesten Zeiten von der Kirche Lehrer, und überträgt zuerst oral und dann in angemeldetes, aber ohne jeden Anspruch, ersetzen, und viel weniger als entgegensetzen, zum weitesten Wissen der Autorität Lehrer das engste befestigt schon in angemeldetes. In anderer Wörter, das geschriebene Evangelium widersetzt sich nicht zur lebenden Kirche und es ersetzt sie nicht: chè im Gegenteil, nach einem berühmten Aphorismus von Sant' Agostino könnte ein Christ nicht ans Evangelium wie inspiriertes Buch glauben, wenn es euch nicht von der Autorität der Kirche bewegt hätte.

Enthält in seinen richtigen Grenzen die Autorität der Evangelien, wie es von prim'ordine unter das geschichtliche Aussehen ist, so es ist unter das geistige Aussehen für einen Christen höchst. Sein Autoren entweder sie waren direkte Jünger Jesu oder sie hatten langes Familiarität mit jenen Jüngern: sie erzählen desweiteren mit naiver Treue ohne Parteilichkeit ohne streitige Sorgen; der heutige Text von ihren Schriften hat die größten Garantien von einer sehr guten Erhaltung, du siehst die General Einleitung: Urtexte Bibel. Geistig sind die Evangelien ein offizielles und echtes Repertoire, obwohl nicht vollendet, vom Dogma und der christlichen Moral, weil sie Teil der von gleichem Jeso gegebenen Lehren enthalten; ich bin auch die ehrfurchtgebietendeste und maßgebliche Schrift edificativo, weil sie das heißt vorn zu den Augen des Lesers das höchst Modell von Tugend das höchst Ideal von jedem Christen das Kind Gottes macht Mann stellen.

 

 

 

 

S. MATTEO

Zu Rom: Erlaucht-6 v.Chr.

 

Ich kapituliere 1

 

Genealogie Jesu.

1-Genealogie Jesu Christus Kind Davids Kind von Abramo.

2 Abramo waren der Vater von Isacco; Isacco, von Giacobbe; Giacobbe, von Giuda und seinen Brüdern;

3 Giuda hatten, von Tamar, Fares und Zara; Fares war der Vater von Esron; Esron, von Aram;

4 Aram, von Aminadab; Aminadab, von Naasson; Naasson, von Salmon;

5 Salmon hatten von Raab Booz; Booz hatte von Rut Obed; Obed war der Vater von Jesse und Jesse des Königs David.

6 hatte der König David von diejenig, die war, Salomone [die Ehefrau] von Uria;

7 Salomone waren der Vater von Roboamo; Roboamo, von Abia; Abia, von Asen;

8 Asen, von Josafat; Josafat, von Joram; Joram, davon faulenzt;

9 faulenzen, von Joatam; Joatam, von Acaz; Acaz, von Ezechia;

10 Ezechia, von Manasse; Manasse, von Amon; Amon, von Josia;

11 Josia, von Jeconia und de' sein Brüder, zur Zeit der Deportation in Babylon.

12 nach der Deportation in Babylon, Jeconia war der Vater von Salatiel; Salatiel, von Zorobabele;

13 Zorobabele, von Abiud; Abiud von Eliacim; Eliacim, von Azor;

14 Azor, von Sadoc; Sadoc, von Achim; Achim, von Eliud;

15 Eliud, von Eleazar; Eleazar, von Matan; Matan von Giacobbe

16 Giacobbe Giuseppes der Bräutigam Maria, von dem Jesus geboren wurde, ruft Christus.

17 hat Sie, also, in Ganze vierzehn Generationen von Abramo zu David; vierzehn von David zur Deportation in Babylon und vierzehn von der Deportation in Babylon zu Christus.

 

Geburt Christus.

18 geschah Die Geburt Christus auf diese Art und Weise. Maria seiend, sein Mutter verlobt Giuseppe bevor sie zusammen wohnen gekommen waren, war es, daß sie für Tugend des Geistes Sankt empfangen hatte.

19 Giuseppe, sein Bräutigam, den es richtiger Mann war und es sie nicht zur Schmach ausstellen wollte, entschieden sie heimlich verlassen.

20 während es über diese Dinge nachdachte, erschien es in Traum ein Engel vom Herr das es ihn sagte: «Giuseppe Kind Davids, keine Furcht haben zu dich in Ehefrau Maria, weil jene daß es in ihr geboren wurde, ist es Werk des Geistes Sankt.

21 wird sie dem Licht ein Kind geben, das du Jesum rufen wirst, da es von ihren Sünden sein Volk retten wird».

22 Ganze geschah das damit sich adempisse wieviel hatte das gesagt Herr zu Mittel des Propheten:

23 «da ist wird Jungfrau empfangen und es wird dem Licht ein Kind geben, das Emmanuele gerufen werden wird,», das, daß es sagen will: «Gott mit uns».

24 geweckt ihm vom Schlaf, Giuseppe machte, wie es den Engel vom befehligt hatte Herr und, holt mit sich selbst seine Braut ab,

25 kannten sie nicht, bis sie dem Licht das Kind sein Erstgeborener gab zu dem Legung Name Jesus.

Zu Rom: Erlaucht-5 zu. C.

 

Ich kapituliere 2

 

Anbetung der Magi.

1-Nato geboren Jesus in Betleem von Giuda, zur Zeit des Königs erodiert er, einige Magi, vom Osten gekommen, sie kamen in Jerusalem an

2 und sie fragten: «Wo ist es das König der Juden wird geboren? Weil wir abbiam veduto sein Stern in der Osten und kommt siam, um ihn anzubeten,».

3 Á. der udir das, der König erodiert, es umwölkte sich und mit ihm ganzes Jerusalem,

4 und versammelt die Häupter von den Priestern und den Schreibern des Volkes, es erkundigte sich von ihnen, wo Christus geboren werden mußte.

5 antworteten ihm: «In Betleem von Giuda, weil so es wurde vom Propheten geschrieben:

6 " und du, Betleem Erde von Giuda ist nicht das kleinste zwischen die wichtigsten Städte von Giuda, weil der Führer von dir ausgehen wird das mein Volk halten muß, Israel "».

7 erodieren dann, macht heimlich zu sich selbst die Magi kommen, man ließ genau von ihnen mit jedem Fleiß die Zeit angeben, in deren dem Stern er ihnen erschienen war,;

8 und es sandte sie in Betleem, da sagte es: «Ihr und informieren mit jeder Kur des Kindes, und wenn ihr ihn gefunden haben werdet, dir ihn auch mir zu wissen, damit ich ihn anbeten auch gehe».

9 fuhren die Magi gehört den König ab. Und da ist der Stern der in der Osten sieht avevan, ihr andar voran, bis es auf dem Platz ankommt, wo war das Kind, es kehrte ein.

 

Die vom Stern gelenkten Magi

10, den Stern sehend, sie versuchten einen grandissima Freude;

11 und tritt ins Haus ein, sie fanden das Kind mit Maria sein Mutter und, wirft ihm nieder, sie beteten ihn an. Offen dann ihr Schätze, sie boten ihn in Geschenk Gold, Weihrauch und Myrrhe an.

12 seiend dann in Traum gewarnt worden wieder nicht vorbeizugehen davon erodiert, sie kehrten zu ihren Dörfern zurück, da folgten sie einer anderen Straße.

 

Die Flucht in Ägypten.

13 Parteien die Magi, ein Engel vom Herr es erschien in Traum Giuseppe, da sagte es ihn: «Hebt, du holst das Kind und die sein Mutter ab und du entfliehst in Ägypten. Dort wirst du einkehren, bis ich nicht benachrichtige, weil es das Kind erodiert, wird es suchen, um ihn sterben zu machen».

14 Giuseppe erhob sich und, holt nachts Zeit das Kind und die Mutter von ihm ab, es schützte in Ägypten,

 

Die Flucht in Ägypten

15 wo es bis Tod blieb davon erodiert, weil sich adempisse wieviel war vom gesagt worden Herr durch der Prophet: «Ich rief das Kind mein von Ägypten».

 

Das Blutbad von die unschuldigen.

16 erodieren, da sieht sie, daß die Magi sich eran nahm Spiel von ihm, es montierte auf allen Wut und es bestellte, daß Betleem und alle männlichen Kinder wurden von zwei Jahren in die Umgebungen getötet in unten, nach dem Datum, das genau durch die Magi kannte.

 

Das Blutbad von die unschuldigen

17 erfüllt es dann, wieviel war vom Propheten Geremia gesagt worden:

18 «eine Stimme wird gehört darin verkupfert, ein Wein und eine große Klage; Rachele, daß es die Kinder seine beweint und es will nicht getröstet werden, weil es nicht mehr ist».

 

Ich komme von Ägypten zurück.

19 Verstorbene erodiert, ein Engel vom Herr es erschien in Traum Giuseppe in Ägypten

20 und es sagte ihn: «Hebt, du holst das Kind und die sein Mutter ab und es kehrt in die Erde von Israel zurück, weil son stirbt diejenigen, die nach dem Leben des Kindes trachteten,».

21 Giuseppe erhob sich und, holt das Kind und die Mutter von ihm ab, es machte Rückkehr in der Erde von Israel.

22 aber habend gehört, daß Archelao in Judäa herrschte, an Stelle von erodiert sein Vater, es wagte sich nicht, euch einzutreten; und benachrichtigt in Traum, es zog sich im Galiläa zurück,

23 und es ging in einer Stadt gerufen Nazaret wohnen weil sich adempisse wieviel war von den Propheten gesagt worden: «Es wird Nazareno gerufen werden».

Zu Rom: Tiberio-27 d. C: Oktober

 

Ich kapituliere 3

 

Predigen Giovannis Baptisten.

1-in jene Tage kam Giovanni Baptist in der Wüste Judäa predigen,

2, sagend,: «Ihr macht Buße, weil das Himmelsreich nah ist».

3 dieser, tatsächlich ist es derjenig, das vom Propheten Isaia verkündigt wurde,: «Stimme von derjenige Schreie in die Wüste: -Ihr bereitet die Straße vom vor Herr; ihr macht ihre Pfade gerade-».

4 Giovanni hatte ein Kleid von Haaren von Kamel an, mit einem Gürtel aus Leder um die Hüften und sie ernährte sich von Heuschrecken und wildem Honig.

5 Á. er die Einwohner aus Jerusalem hereilten dann, und vom ganzen Judäa und dem ganzen Dorf von um dem Jordan

6, um von ihm im Jordan getauft zu werden, während sie ihre Sünden gestanden.

7 sagte Giovanni ihnen, da sah es, wie eine große Nummer von Pharisäern und Sadducei zu ihrer Taufe kam,: «Rasse von Vipern, wen lehrte er euch die Wut zu entfliehen, was überragt er euch?

8 Feen also Früchte würdigen von Buße,

9 und will nicht zwischen ihr derselbe sagen: " Wir haben Abramo für Vater ", weil ich euch sage, daß Gott von diesen selbst Steinen kann zu Abramo Kinder verursachen.

10 wird das Beil schon nunmehr zur Wurzel der Bäume gesetzt; jeder Baum, also daß es keine gute Frucht gibt, wird es geschnitten werden und wirft im Feuer.

11 wieviel zu mir, ich taufe euch mit dem Wasser, weil es Buße, aber derjenig wird, die nach mir kommen wird, ist es nicht son mächtiger als ich und ich von seine Sandalen zu bringen; Es wird euch im Geist Sankt taufen und ins Feuer.

12 in sein Hand halten das Sieb, um gut gut seine Tenne zu putzen; es wird seinen Weizen im Getreidespeicher aufheben und es wird Spreu mit einem Feuer verbrennen, das nicht erlischt,».

 

Taufe Jesu.

13 dann kam Jesus vom Galiläa zum Jordan, Giovanni, um von ihm getauft zu werden.

14, aber Giovanni wollten nicht, da beobachtete es: «Brauche ich, von dir getauft zu werden, und kommst du mir?».

15 antwortete Jesus ihm: «Es läßt machen zur Zeit, da es vereinbart, daß wir erfüllen so jede Gerechtigkeit». Dann verließ Giovanni ihn zu machen.

16 wurde wie Jesus getauft und es ging draußen vom Wasser aus, die Himmel die sich apersero und es sah den Geist Gottes zu Art von Taube hinuntergehen und auf von ihn kommen,

 

Die Taufe Jesu

17, während eine Stimme vom Himmel sagte: «Diese sind mein geliebtes Kind, in das ich wieder meine Gefälligkeiten legte,».

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Januar

 

Ich kapituliere 4

 

Die Versuchungen Jesu.

1-Jesus wurde vom Geist in der Wüste um vom Teufel versucht zu werden geführt.

2, nach für vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet haben, es hatte Hunger.

3 sagte der Verführer genähert ihm ihn: «Wenn du das Kind Gottes bist, befiehlt es zu diesen Steinen, sich in Brot zu verwandeln».

4 Jesus antwortete ihm: «Schrift ist: " Nicht lebt von nur Brot den Mann, aber von jedem Wort, das vom Mund Gottes " ausgeht,».

5 dann brachte der Teufel ihn in der heiligen Stadt und, setzt ihn auf die Fiale des Tempels,

6 sagten ihn: «, Wenn du das Kind Gottes geworfen unten von hier bist, weil Schrift ist: " Es gab dir seinen Engeln, die sie dich auf ihr Hände tragen werden, Bestellungen, damit dein Fuß nicht gegen den Stein " stößt».

7 Jesus antwortete ihm: «Schrift ist: Das nicht Herr dein " Gott».

8 brachte der Teufel sehr nochmal auf ein ihn hoher Berg und ihm alle Reiche von der Erde und ihrer Pracht zeigend,

9 sagten ihn: «Alle diese Dinge ich werde dich geben wenn, dich vor ich niederwerfend, du wirst mich anbeten».

10, aber Jesus antwortete es: «Weg, Satan;, da Schrift ist: Es betet " das an Herr dein Gott und Knechte zu ihm nur "».

11 dann entfernte der Teufel sich von ihm, während die Engel sich ihn näherten und sie dienten ihm.

 

Du fängst vom Ministerium Jesu an.

12 Jesus, hört, daß Giovanni im Gefängnis gestellt worden war, zog es sich im Galiläa zurück

13 und, läßt Nazaret, es kam in Cafarnao wohnen, auf das Meeresufer zu den Grenzen von Zabulon und Neftali

14 weil sich adempisse wieviel war vom Propheten Isaia gesagt worden:

15 «Erde von Zabulon und Erde von Neftali Straße des Meeres jenseits des Jordans Galiläa von die Netten

16 hat das Volk, das in den Finsternissen lag, veduto ein großes Licht; und ein Licht stand für die Einwohner in die Region vom Schatten des Todes auf».

17 von jenem Augenblick begann Jesus zu predigen und zu zu sagen: «Ihr macht Buße, weil das Himmelsreich nah ist».

 

Berufung der ersten vier Apostel.

18 langer Jesus das Meer Galiläas, gehend, es sah zwei Brüder Simone gerufen dann Pietro und Andrea seinen Bruder, den sie in Meer die Netze warfen, weil eran Fischer.

19 sagten ihnen: «Ihr kommt hinter mich und ich werde euch Fischer von Männern werden lassen».

20 und sie, ihr verlaßt die Netze, sie folgten ihm unverzüglich.

21, gehend, jenseits es sah zwei Brüder Giacomo andere Kind von Zebedeo und Giovanni sein Bruder, in ein Boot mit ihrem Vater Zebedeo, während raccomodavano die Netze, und es rief sie.

22 verlassen sie dort auch die Netze und den Vater, sie folgten ihm sofort.

 

Predigen und Wunder.

23 Jesus ging hierherum für das ganze Galiläa, da lehrte es in ihren Synagogen das Evangelium des Reiches verkündigend, und jede Krankheit und die Krankheit zwischen das Volk heilend.

24 sein Ruf verstreute so ins ganze Syrien; und sie stellten ihm ihm alle krank vor, die Zuneigungen von verschiedenen Krankheiten und Leiden, er besessen die unbeständigen Mensch und die Gelähmten und es heilten sie.

25 und sie folgten ihm große Mengen vom Galiläa, vom Decapoli von Jerusalem von Judäa und von den Dörfern weiter der Jordan.

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 5

 

Die Rede des Gebirges. Die Seligkeiten.

1-Jesus versieht mit einem Visum viele Menge, es stieg in den Berg ein und, wenn es gesessen hatte, näherten sie ihm sich die Jünger.

2 begannen dann, ihnen sagend, zu belehren:

3 beseligt die Armen in ispirito, weil es das Himmelsreich von ihnen ist.

4 beseligt die sanften, weil sie possederanno die Erde.

5 glückselige diejenigen was sie weinen, weil sie getröstet werden werden.

6 glückselige jener, die Hunger und Durst der Gerechtigkeit haben, weil sie gesättigt werden werden.

7 beseligt die barmherzigen, weil sie Barmherzigkeit finden werden.

8 beseligt die reinen von Herzen, weil sie Gott sehen werden.

9 beseligt die friedlichen Menschen, weil Kinder Gottes gerufen werden werden.

10 glückselige jener, die Verfolgungen aus Ursache der Gerechtigkeit leiden, weil es das Himmelsreich von ihnen ist.

11 glückselig ihr, wenn sie euch beleidigen werden, und lügend, sie werden von euch jedes Böse aus Ursache mein sagen;

12 erfreut euch und ihr jubelt, weil groß es ist euer Lohn, in die Himmel; da so verfolgt han die Propheten der dort precedettero.

 

Das Salz von der Erde und dem Licht der Welt.

13 seid Ihr das Salz der Erde. Jetzt wenn Salz geschmacklos wird, wird sein Geschmack er sich ihn womit machen? Es ist nicht besser zu außer zu weg geworfen haben und tritt von den Leuten.

14 seid Ihr das Licht der Welt. Eine Stadt stellt auf einem Berg auf, es kann keinen versteckten rimaner,

15 und es entzündet nicht sich eine Lampe um sie unter den moggio zu stellen, aber auf der Kerzenleuchter, weil es zu allen jenen, die zum Hause sind, Lampe macht.

16 glänzt euer Licht vor den Männern auf solcher Weise der, eure guten Werke sehend, dem euer Vater, der in den Himmeln ist, Ruhm.

 

Das Gesetz und die Propheten.

 

17 wollen nicht glauben, daß ich um das Gesetz oder die Propheten aufzuheben kam: nicht kommt son, um sie aufzuheben, aber um sie zu vervollständigen.

18 in Wahrheit sagen euch, daß bis sie keinen Himmel und Erde vorbeigehen werden, ein jota oder ein Gipfel des Gesetzes nicht auch nicht umkommen werden, bevor Ganze adempito ist.

19 derjenige, also wird ein Einzige von diesen geringst Vorschriften verletzen und es wird den Männern lehren, ebensoviel zu machen, es wird im Himmelsreich geringst gerufen werden; derjenige es sie jedoch in Praxis stellen wird und es sie lehren wird, es wird im Himmelsreich groß gerufen werden.

20 und ich sagen euch, daß wenn eure Gerechtigkeit nicht von jenem von den Schreibern und den Pharisäern höher sein wird, ihr nicht ins Himmelsreich eintreten werdet.

 

Das alte Gesetz und das neue.

21 hörtet Ihr, daß es zu die alten genannt war: -Nicht töten-und, derjenige es töten wird, es wird zum Urteil vorgelegt werden.

22 sage ich euch jedoch: -Jedes erzürnt sich gegen seinen Bruder, es verdient beurteilt zu haben. Und, derjenige es zum sein fratel sagen wird,: Raca " wird zum Sinedrio vorgelegt werden. Und, derjenige es " ihm Töricht " sagen wird, es wird zum Feuer des Geenna verurteilt werden. -

23 wenn also du, in Benehmen dein Angebot auf der Altar, du erinnerst dich, daß dein Bruder gegen dich etwas hat,

24 lassen dort dein Angebot vor der Altar und Premiere dich mit deinem Bruder versöhnen; es gibt dann wieder, das Angebot zu machen.

25 dich früh von Vereinbarung mit deinem Gegner, während du mit ihm gehst, damit dein Gegner sich zum Richter und diesen nicht zu den Wachen stellt und du wirst im Gefängnis geworfen.

26 in Wahrheit sagen dich, daß du davon nicht ausgehen wirst, bevor wirst du den letzten Hundertsten zahlen.

27 hörtet Ihr, daß es zu die alten genannt war: -Ihr begeht keinen Ehebruch. -

28 sage ich euch jedoch: -Jedes sieht eine Frau an, um zu wünschen, es hat sie schon, in sein cuor begangen Ehebruch mit ihnen. -

29 jetzt wenn dein rechtes Auge dir Gelegenheit von Skandal ist, mußt dir ihn reißen und von dir ihn fern werfen; es ist viel Beste für dich, daß ein Einzige dein Mitglied kommt um, lieber als das Ganze dein Körper wird im Geenna geworfen.

30 und wenn deine rechte Hand dir Gelegenheit von Skandal ist, schneide ihnen Straße und von dir sie fern; besser für dich nur ein Mitglied verlieren, lieber als in den Geenna mit dem ganzen Körper gehen.

31 waren auch genannt: -Jedes schickt die eigene Ehefrau zurück, gibt ihr das Pamphlet der Scheidung. -

32 sage ich euch jedoch: -Jedes sendet weg die eigene Ehefrau, ich rette den Fall von Unzucht, es macht ihnen weg Ehebrecherin und jedes Braut die sendet Frau, es begeht Ehebruch. -

33 hörtet Ihr auch, daß es zu die alten genannt war: -Nicht spergiurare, aber du erhältst zum Herr dein Schwüre. -

34 sage ich euch jedoch, keine Schwüre zu machen, auch nicht für der Himmel, der der Thron Gottes ist,

35 auch nicht für die Erde, die der Hocker von seinen Füßen ist, auch nicht für Jerusalem, das die Stadt des großen Königs ist.

36 nicht auch nicht für dein Haupt schwören, während weiß nicht machen oder Schwarz ein Einzige von deinen Haaren.

37, aber eure Sprache sind: -Ja, ja, nein, nein. -Das, was man in mehreren sagt, vien von das boshaften.

 

Die Verzeihung der Beleidigungen.

38 hörtet Ihr, daß es gesagt wurde: -Auge für Auge und Zahn für Zahn-

39 sage ich euch jedoch, zu das bösen keinen Widerstand zu machen; aber wenn einer dich auf die rechte Backe schlägt, reiche ihm auch die Linke;

40 und, zu derjenige es dich in Urteil um dir die Tunika zu entziehen rufen will, gib auch unter ihm den Mantel nach;

41 und, mit wem es dich zwingen will, eine Meile mit ihm zu machen, fanne zwei.

42 geben zu derjenige Frage und nicht voltar die Schultern, zu derjenige es dich um ein Ausleihe bittet.

43 hörtet Ihr, daß es gesagt wurde: -Du wirst deinen Nächsten lieben und du wirst deinen Feind hassen. -

44 sage ich euch jedoch: -Geliebt euer Feinde, Feen des Gute, zu derjenige es euch haßt und ihr für jene bittet, die euch verfolgen, und sie euch verleumden,

45, damit ihr Kinder des euer Vaters seid, die in den Himmeln ist, die die Sonne sich auf die guten erheben macht, und auf die bösen und es läßt auf die richtigen und sugl'ingiusti regnen. -

46 tatsächlich, wenn ihr diejenigen liebt, was lieben sie euch, welch Lohn verdient? Machen sie nicht vielleicht auch ebensoviel die Zöllner?

47 und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was macht ihr von Außergewöhnliche? Machen sie nicht vielleicht auch ebensoviel die Netten?

48 sind also perfekt wie es ist den euer Vater, der in den Himmeln ist, perfekt.

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Juni

 

Ich kapituliere 6

 

Das Almosen.

1-ihr hütet ihr euch vor Benehmen euer guten Werke vor die Männer um veduti von ihnen zu sein, ihr habt nicht anders den Lohn davon vom euer Vater, daß es in den Himmeln ist.

2 wenn, also machst du das es bettelt, die Trompete nicht vor du zu spielen, wie sie machen die Heuchler in den Synagogen und in die Straßen, um von den Männern geehrt zu werden. Ich sage euch in Wahrheit, daß schon erhält han ihr Preis.

3 aber wenn du Almosen machst, weiß deine Linke jenes nicht, das die Rechte macht,

4, sodaß dein Almosen heimlich machte, und der dein Vater daß es im Geheimnis sieht, wird es dir davon der Lohn geben.

 

Das Gebet.

5 wenn ihr bittet, macht ihr nicht wie er Heuchler, die sie zu sein lieben, in den Synagogen bitten, und zu den Winkeln der Plätze, um von den Männern gesehen zu haben,; ich sage euch in Wahrheit, daß sie schon erhält han ihr Lohn.

6, aber du, wenn es bitten will, tritt es in dein Zimmer ein, du schließt die Tür und es bittet heimlich den dein Vater, und der dein Vater, der im Geheimnis sieht, wird dich erfüllen.

7, in dann bitten, reichlich vorhanden von Wörtern nicht sein, wie sie machen die Heiden, die die Wörter multiplizierend, erfüllt zu werden glauben.

8 nicht nach du sie, weil der euer Vater weiß das, was es notwendig euch auch ist, bevor gliw sich ihn fragt.

9 Ihr, also, ihr werdet bitten so :-unser Vater, der in den cieli,Sia heiligt dein Name bist,;

10 dein macht regno;Sia dein Wille kommt, wie in der Himmel so in Erde.

11 uns heute notwendige Brot zu unserem Bestehen.

12 und es verzeiht uns unsere Schuld, wie auch verzeihen wir sie unseren Schuldnern.

13 und uns nicht zu Versuchung veranlassen, aber uns vom Bösen. So ist es. -

14, weil wenn ihr den Männern ihre Mängel verzeiht, es ihr auch euch den euer Himmelsen Vater verzeihen wird;

15 aber wenn ihr den Männern nicht verzeiht, auch nicht wird der euer Vater euch eure Sünden verzeihen.

 

Das Fasten.

16 wenn ihr dann fastet, will die Heuchler nicht nachahmen, die eine melancholische Luft nehmen, und sie verunstalten das Gesicht, um den Männern sehen, die fasten, sehen zu machen. In Wahrheit sage ich euch, daß schon erhält han ihr Lohn.

17 du jedoch wenn Fasten, fette dir das Haupt ein und wäscht das Gesicht,

18 damit nicht paarst du wie einer den Männern der Fasten, aber zum dein Vater, der im Geheimnis ist,; und der dein Vater, der im Geheimnis sieht, wird dir den Lohn geben.

 

Schätze in der Himmel.

19 ihr angehäuft keine Schätze auf die Erde, wo verbrauchen Rost und der Holzwurm sie und wo die Diebe sie ausgraben und sie stehlen sie;

20 aufgelaufen jedoch Schätze in der Himmel, wo verbraucht der Rost auch nicht der Holzwurm sie und wo die Diebe sie nicht ausgraben auch nicht sie stehlen sie.

21 da wo dein Schatz ist, dort gibt es auch dein Herz.

 

Auge und Herz rein.

22 ist Die Lampe von deinem Körper dein Auge: wenn dein Auge gesund ist, wird dein ganze Körper beleuchtet werden;

23 aber wenn dein Auge deinen ganzen Körper trüb ist, wird es in den Finsternissen sein. Wenn adunque das Licht, das in dir ist, es ist Dunkelheit, wieviel groß es wird die Finsternisse sein!

 

Die zwei Eigentümer. Die vergeblichen Sorgen. Die Vorsehung.

24 keines kann zwei Eigentümern dienen, weil oder es wird den einen hassen und es wird das anderes lieben, oder es wird zum einem kleben und es wird das anderes verachten. Keinen servir Gott und Mammona.

25, deshalb sage ich euch: -Ihr seid nicht zu viel für euer Leben baldig, von jenen, daß ihr essen werdet oder ihr werdet trinken, auch nicht für euer Körper, von jenen, von denen ihr euch anziehen werdet. Gilt Das Leben nicht mehr als die Nahrung und der Körper mehr als das Kleid?

26 ihr beobachtet die Vögel der Luft, die nicht säen, sie ernten nicht und sie heben nicht in den Getreidespeichern auf;, jedoch ernährt der euer Himmelse Vater sie. Seid ihr nicht jetzt ihr viel mehr von ihnen?

27 und wer von euch, zu Wut, an uns denken, auf, es kann zur eigenen Statur eine Elle hinzufügen?

28 und warum euch viel Leid für das Kleid? Geschätzt wie sie erziehen die Lilien des Feldes; sie arbeiten nicht und sie spinnen nicht.

 

Die Predigt auf der Berg

29, trotzdem sage ich euch, daß neppur Salomone mit seinem ganzen Glanz hatte nie wie einer von ihnen angezogen.

30 wenn, also verkleidet Gott so das Gras des Feldes, ist heute welcher und morgen in der Ofen wirft vien, wieviel zu großer Vernunft wird er euch oder Männer von wenigem Glauben anziehen ?-

31 verlangen nicht also euch sagend, beunruhigen: Was werden wir essen? -oder: -Wird Ding trinken? oder wovon werden wir uns anziehen? -

32 sind die Netten, daß cercan Ganze das, während der euer Vater weiß, daß n'avete Bedarf.

33 ihr gesucht Premiere das Reich von Gott und seiner Gerechtigkeit und dem ganzen Rest es wird euch für Rat gegeben haben.

34 beunruhigt euch nicht also für das morgen, da das morgen wird von er derselbe baldig sein. Pro Tag reicht seine Sorge.

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Juni

 

Ich kapituliere 7

 

Der Geist von Kritik.

1-ihr beurteilt nicht, damit ihr nicht beurteiltet;

2, tatsächlich werdet ihr zweite das gleiche Urteil beurteilt haben, mit dem ihr beurteilt haben werdet, und ihr werdet mit dem gleichen Maß gemessen haben, mit dem ihr gemessen haben werdet.

3 warum siehst du den Strohhalm im Auge von deinem Bruder an, während was nicht auf den Balken achtet, ist es in deinem Auge?

4 oder wie du kannst deinem Bruder sagen: -Läßt es, was ich stehe vom Auge der Strohhalm auf ,-, während du einen Balken im dein Auge hast?

5 Heuchler, hebt Premiere den Balken vom Auge und du wirst dann gut es für levar der Strohhalm vom Auge von deinem Bruder sehen.

6 wollen die heiligen Dinge zu den Hunden nicht geben und ihr werft den Schweinen eure Perlen nicht, weil ch'essi nicht geschieht, zertritt sie mit ihren Füßen und dreht wieder sich dort gegen zu euch zu zerfleischen um.

 

Wirksamkeit des Gebetes.

7 fragen und es wird euch gegeben haben; ihr sucht und ihr werdet finden; Sturzflüge und es wird offene geben.

8 weil jedes fragt, erhält es; derjenige Suche, es findet, und, zu derjenige es schlägt, es wird offen sein.

9 und wer ist er zwischen euch was nie, wann der sein figliuolo fragt ihn nach dem Brot, gibt ihm einen Stein?

10 oder erforderlich von einem Fisch gibt ihm eine Schlange?

11 jetzt wenn ihr, auch, böse seiend, könnt ihr euren Kindern gute Geschenke geben, wieviel mehr der euer Vater, was ist in den Himmeln, wird es ihnen gute Dinge zu jenen geben, welchen gliw fragen sie?

12 Feen also zum anderen Ganzen, das, was ihr wollt, daß die andere euch machen;, weil das das Gesetz und die Propheten ist.

 

Zweifache Straße.

13 Einnahmen für die enge, weil breite Tür sind die Tür und geräumig die Straße, die zur Verdammnis und vielen son jene führt, die für sie eintreten,;

14, während Druck die Tür ist und eng es ist die Straße, die zum Leben und wenigen son jene führt, die sie finden.

 

Die falschen Propheten.

15 ihr angesehen du gibst euch falsche Propheten, die euch kommen, verkleidet von Schafen, während in son raubgierige Wölfe.

16 werdet Ihr sie an ihren Früchten erkennen. Pflückt Sie vielleicht von den Dornen oder den Feigenbaumen Trauben von die du bedrängst?

17 so jeder gute Baum erzeugt gute Früchte, während der böse Baum böse Früchte gibt.

18 können keinen guten Baum böse Früchte erzeugen, auch nicht ein böser Baum gute Früchte geben.

19 jeder Baum, der keine gute Frucht gibt, schneidet vien und wirft im Feuer.

20 Ihr, also werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

 

Die guten Werke.

21 sagt nicht jedes mich: -Herr! Herr! -es wird ins Himmelsreich eintreten, aber, derjenige den Willen des mein Vaters macht, der in den Himmeln ist.

22 viele werden mich in jenem Tag sagen: -Herr, Herr, wir prophezeiten in deinem Namen, und in dein Name jagt abbiam die Teufel und in dein Name tut viele Wunder! -

23, aber ich werden ihnen sagen: -Ich kenne euch nicht; ihr geht weg von mir, Operations von Ungerechtigkeit! -

 

Der Weise und das Tor.

24, weil jedes diese mein Wörter hört und es stellt sie in Praxis, es wird dem weisen Mann verglichen werden, der das Haus auf der Fels gebaut ist.

25 und der Regen fiel und die Flüsse und die vènti überflossen, sie bliesen und sie wüteten gegen jenes Haus, aber sie stürzte nicht ein, weil es auf dem Felsen gepflanzt wurde.

26 jede hören jedoch diese mein Wörter und es stellt sie nicht in Praxis, es wird dem Tor verglichen werden, das das Haus auf dem Sand anfertigte.

27 und der Regen fiel und die Flüsse und die vènti überflossen, sie bliesen und sie wüteten gegen jenes Haus, und sie stürzte ein, und sein Verfall war groß».

28 Or wenn Jesus diese Reden die Störungen beendet hatte, wurden sie zu vielem Wissen erstaunt,

29, weil es sie mit Autorität belehrte und nicht wie ihr Schreiber und die Pharisäer.

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 8

 

Der geheilte Leprakranke.

1-wenn Jesus ging vom Berg viele Störungen folgten ihm.

2 näherten ihm sich einen Leprakranken der, wirft ihm vor er nieder, es sagte ihn: «Herr, wenn du willst, du kannst mich schälen».

3 Jesus ausgestreckt die Hand berührte ihm, da sagte es: «Ich will ihn, geschält». Und es wurde von der Lepra auf der Augenblick geschält.

4 Jesus empfahl ihn: «Es achtet, ihn nicht zu keinem zu sagen, aber, macht vom Priester veder und du bietest das von Mosè und das Dienstmädchen ihr von Zeugnis vorgeschriebene Geschenk an».

 

Der Knecht des centurione.

5 treten in Cafarnao ein, es näherte ihm sich einen centurione,

6, daß es ihm dieses Gebet machte: «Herr, mein Knecht liegt im Hause gelähmt und es leidet sehr».

7 antwortete Jesus ihm: «Ich werde kommen ihn heilen».

8 «Herr», es nahm wieder den centurione «ich nicht würdiger son, daß du unter mein Dach eintrittst, aber nur ein Wort und mein Knecht wird geheilt haben.

9 weil auch bin ich unterbreiteter Mann zu anderen und ich habe zu meinen Bestellungen Soldaten und ich sage zu einem: -! -und es geht; und zu einem anderem: -Komme! -und es kommt; und zu meinem Knecht: -Du machst dieses! -und es macht ihn».

10 Jesus, ihr hört diese Wörter, es blieb bewundert und gewandt es rief zur Menge aus, die ihm folgte,: «Ich sage euch nie vielen Glauben in Israel gefunden zu haben in Wahrheit!

11 und ich sage euch noch, daß viele aus dem Osten kommen werden und vom Westen und sie werden zu Tisch mit Abramo, Isacco und Giacobbe im Himmelsreich beruhigen,

12 während die Kinder des Reiches in den ewigen Finsternissen geworfen werden werden, wo es euch und stridor von Zähnen geweint haben wird».

13 und Jesus fügten zum centurione hinzu: «, Und machte zweite dein Glaube». Und in jenem Augenblick hatte der Knecht geheilt.

 

Die Schwiegermutter Pietros.

14 tritt Jesus dann ins Haus Pietros ein, es fand die Schwiegermutter zu Bett davon mit Fieber.

15 berührten Ihnen die Hand und das Fieber verließ sie, sodaß sie sich erhob und es setzte, ihm zu dienen.

16 auf Benehmen vom Abend stellten ihm mehrere besessene vor, von denen es weg die Geister mit einem Wort verjagte,; und es heilte alle Kranken,

17 für adempire wieviel war vom Propheten Isaia gesagt worden: «Es nahm unsere Krankheiten und es brachte unsere Krankheiten».

 

Anordnungen, um Jeso zu folgen.

18, Jesum eine große Störung um sich selbst sehend, es gab Bestellung, zum anderen Ufer zu reichen.

19 dann näherte ein Schreiber sich ihn um ihn zu sagen: «Lehrer, ich werde dir folgen, du gehst überall».

20 antwortete Jesus ihm: «Die Füchse han von den Höhlen und den Vögeln der Luft hat von den Nestern, aber dem Figliuol des Mannes, es hat nicht wo das Haupt legen».

21 sagte ein anderes, das der Jünger war, ihn: «Herr, erlaube mich andar Premiere in seppellir mein Vater».

22, aber Jesus antwortete es: «Mir, und es läßt, daß die Verstorbenen ihre Verstorbenen begraben».

 

Der beruhigte Sturm.

23 treten dann ins Boot ein, sie folgten ihm seinen Jüngern.

24 und da ist viel sich einen großen Sturm erheben, das das Boot von den Wellen gedeckt wurde,; und da es schlief,

25 näherten die Jünger sich ihn und sie weckten ihm, da schrien sie: «Uns, oder Herr der verlorene siam!».

26 Jesus sagte ihnen: «Warum fürchtet ihr, Männer von wenigem Glauben?». Und, hebt ihm in Füßen, es befahl zu den vènti und dem Meer, und sofort machte man eine große Ruhe.

27 vom daß es verwundert, sagten alle: «Wer ist es diese dem die vènti und das Meer auch gehorchen?».

 

Die besessenen von Gerasa.

28 ausgeschifft zum anderen Ufer ins Dorf der Geraseni zwei besessen, verläßt die Gräber, sie kamen ihm Begegnung. Sie waren viel rasend, daß keines, zu reichen wagte für jene Straße.

29 Sie erbärmlich zu schreien: «Was es gibt zu uns und dich oder Jesum, Kind Gottes? Kamst du hier hin vor der Zeit uns zu quälen?».

30 waren fern wenig, ein großes Rudel von Schweinen zu weiden

31 und die Teufel pregaron Jesus: «Wenn dorthin discacci, sende uns in jenem Rudel von Schweinen».

32 und es befahlen ihnen: «Ihr geht». Sie, geht vom Körper von die besessenen aus, sie traten in den Schweinen und das ganze Rudel ein, es warf sich mit großer Wucht im Meer und sie kamen in den Wassern um.

33 entflohen die Schäfer und Verbindungen in die Stadt erzählten alle diese Dinge und die Tatsache von die besessenen.

34 und ich röste die ganze Stadt Begegnung, es ging Jeso aus und, sieht ihn, sie baten ihn, sich von ihrem Gebiet zu entfernen.

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 9

 

Der geheilte Gelähmte.

1-montiert auf einem Boot, es ging wieder den See vorbei und kommt in seine Stadt,

2 stellten ihm einen Gelähmten vor, entspannt auf ein Bett. Jesus gesehen ihren Glauben sagte dem Gelähmten: «Dir Vertrauen figliuolo deine Sünden verzeiht son».

3 dann dachten einige Schreiber an ihre cuor: «Dieser Gotteslästerung».

4 Jesus, bekannt ihr Gedanken, es sagte: «Warum denkt ihr schlecht an euer Herz?

5 sind leichter zu sagen: -Dein Sünden du verzeiht son ,-oder: -Hebt und geht es-?

6 jetzt, damit ihr wißt, daß der figliuol des Mannes auf der Erde die Macht die Sünden zu verzeihen hat: -Hebt ,-es sagte dem Gelähmten-du nimmst dein Bett und vattene zu Hause-».

7 und diese erhoben sich und wenn n'andò zu Hause.

8 Die Störungen, veduto das, furon Furcht còlte und sie verherrlichten Gott, daß es solch gegeben hatte, den Männern zu können.

 

Berufung Matteos.

9 fahren ihm drüben ab, Jesus sah einen Mann gerufen Matteo zur Bank des Zolles sitzend, und es sagte ihn: «Mir». Jene erhoben sich und es folgte ihm.

10 während es zu Tisch war, kamen sie, sich an den Tisch mit Jeso und seinen Jüngern setzen ins Hause von Matteo, vielen Zöllnern und Sündern.

11 beobachteten die Pharisäer gesehen das den Jüngern von ihm: «Warum nie ißt euer Lehrer mit den Zöllnern und mit den Sündern?».

12 Jesus gehört sie sagte: «Nicht son jener der stan gut der han Bedarf vom Arzt, aber den Kranken.

13 Hinweg, zu lernen, was du bedeutest: Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer; weil ich nicht kommt son, zu die richtigen, aber die Sünder rufen,».

 

Problem des Fastens.

14 näherten ihm sich dann die Jünger Giovannis, um sich ihn zu fragen: «Warum fasten wir und die Pharisäer und dein Jünger nein?».

15 antwortete Jesus: «Ist es nie möglich, was die Freunde des Bräutigams sind traurig, bis der Bräutigam mit ihnen ist? Aber die Tage werden kommen in dem der Bräutigam ihnen abgenommen werden wird, und sie werden dann fasten.

16 jetzt befestigt keines auf ein ein Stück neuen Stoff gebrauchtes Kleid, weil jener Rat weg etwas vom Kleid und dem Riß bringt, macht man schlechter.

17 und es setzt sich auch nicht des neuen Weines in Schläuche Alten; anders brechen die Schläuche und Wein schüttet sich und die Schläuche gehen in malora; aber es setzt sich den vino,nuovo in neue Schläuche und den einen und die andere halten sich».

 

Die Tochter von Giairo und dem emorroissa.

18, während es mit ihnen sprach so, einer von den Häuptern der Synagoge trat ein und, wirft ihm vor er nieder, es sagte ihn: «Mein figliuola ist jetzt toter or, aber du kommst deine Hand auf sie stellen, und es wird leben».

19 Jesus gehoben ihm folgte ihm mit seinen Jüngern.

20, inzwischen eine Frau, die seit zwölf Jahren Verluste Blut litt, näherte sich ihn und es berührte ihm den Zipfel des Kleides,

21, weil es dachte in sich: «Wenn es mir auch nur sein Kleid zu berühren gelingt, werde ich geheilt haben».

22 Jesus, wendet ihm und du siehst sie, es sagte sie: «Von guter Seele oder Tochter, dein Glaube heilte dich». Und die Frau hatte von jenem Augenblick geheilt.

23 Angekommene Jesus zum Haus vom Haupt von der Synagoge und den Visen die sonatori von Flöte und der Vielzahl, die groß machte, lärmen, es sagte:

24 «ihr zieht euch beiseite, weil das Mädchen nicht tot ist, aber es schläft». Und sie sich burlavan von ihm.

25 aber wenn Vielzahl draußen vertrieben war, trat es ein, es holte für Hand das Mädchen ab und das erhob sich.

26 und wenn es den Ruf davon für das ganze Dorf verstreute.

 

Die zwei Blinden.

27, während Jesus drüben abfuhr, der seguiron zwei Blinde der gridavan, sagend,: «Mitleid von uns oder Kind Davids!».

28 treten ins Hause ein, jene Blinden näherten sich ihn, und Jesus fragte ihnen: «Glaubt ihr ihr was ich kann dieses machen?». Sie antworteten ihm: «Ja, oder Herr».

29 berührten zu ihnen dann die Augen, da sagte sie: «Machte euch euer Glaube gemäß».

30 öffneten ihre Augen sofort sich und Jesus erlegte ihnen in strengem Ton auf: «Ihr kümmert euch, daß kein es kommt wissen».

31, aber sie, geht drüben aus, sie verbreiteten die Nachricht für das ganze Stadtviertel.

 

Der besessene Stumme.

32 nach ihrer Abreise stellten einen ihm besessenen Stummen vor.

33 vertrieben weg der Teufel, der Stumme sprach, sodaß die Störungen vollen von Bewunderung andavan, sagend,: «Ähnliches nichts sah sich nie in Israel!».

34, aber die Pharisäer beobachteten: «Es jagt durch die Teufel den Prinzen der Teufel».

 

Jesus für das Galiläa.

 

35 Jesus ging unterwegs für alle Städte und die Dörfer, da lehrte es in ihren Synagogen das Evangelium des Reiches predigend, und jede Krankheit und jede Krankheit heilend.

36 und jene Störungen hatten Mitleid davon in der veder, da eran müde und erschöpft wie Schafe ohne Schäfer.

37 sagten dann seinen Jüngern: «Der mèsse ist wirklich reichlich, aber die Arbeiter wenigen son,

38 ihr gebeten adunque den Eigentümer des mèsse, weil du Arbeiter in seinem mèsse sendest».

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Juni

 

Ich kapituliere 10

 

Die zwölf Apostel.

1-ruft zu sich selbst seine zwölf Jünger, es gab ihnen die Macht die unflätigen Geister zu verjagen und jede Krankheit und jede Krankheit zu heilen.

2 die Namen der zwölf Apostel son dieser: das erste Simone sagt Pietro und Andrea seinen Bruder,

3 Giacomo wirft von Zebedeo und Giovanni seinen Bruder, Filippo und Bartolomeo; Tommaso und Matteo der Zöllner, Giacomo wirft von Alfeo und Taddeo;

4 Simone der Cananeo und Giuda der Iscariote, das derselbe, das ihn dann verriet.

 

Mission der Apostel.

5 Jesus sandte die zwölf, da gab es ihnen diese Ausbildungen: «Ihr geht nicht zwischen die Netten und ihr tretet nicht in die Städte der Samariter ein,

6 aber ihr geht ziemlich zu den verlorenen Schafen vom Haus von Israel.

7, gehend, ihr predigt und ihr verkündigt, daß das Himmelsreich in der Nähe ist.

8 ihr geheilt die Kranke, ihr erweckt die Verstorbenen auf, ihr schält die Leprakranken, ihr verjagt die Teufel; ihr erhieltet kostenlos, kostenlos Daten.

9 halten in euren Gürteln auch nicht Gold auch nicht Silber nicht auch nicht Geld;

10 haben keine Satteltasche, auch nicht zwei Kleider auch nicht Fußbekleidungen auch nicht Stock;, weil der Arbeiter würdige von sein Nahrung ist.

11 in jede Städte oder ein Dorf fahren ein, informiert euch Premiere, wenn es gibt, derjenige du ihn verdienst, und ihr haltet euch bei von ihm bis Abreise an.

12, ins Haus eintretend, grüße sie so: -Frieden zu diesem Haus! -

13 und wenn jenes Haus würdiges davon ist, kommt euer Frieden auf sie; aber wenn es nicht ist, würdigt es Rückkehr davon euer Frieden euch.

14, daß, wenn jemand euch nicht erhält und es hört eure Wörter nicht, da verläßt es jenes Haus oder von jener Stadt, scotete der Staub von euren Füßen.

15 in Wahrheit sagen euch, daß der Tag des Urteils mit kleiner Strenge das Dorf von Sodoma und Gomorra behandelt haben wird, daß nicht jene Stadt.

16 da ist sende ich euch als Schafe mitten in die Wölfe. Ihr seid immer so vorsichtig wie die Schlangen, und so einfach wie die Tauben.

17 gehütet ihr euch vor den Männern, weil sie euch in den Gerichten erscheinen lassen werden und sie werden euch in ihren Synagogen geißeln;

18 und ihr werdet aus Ursache mein vor den Gouverneuren geführt stehen und zu den Königen, um mir Zeugnis vor sie zu machen und vor die Netten.

19 aber wenn ihr in ihren Händen gesetzt werden werdet, kümmert nicht ihr euch um das wie ihr werdet sprechen auch nicht von das, was ihr sagen müßt; ihm werdet euch geraten werden, das, was ihr sagen müßt, in jenem Augenblick,

20, weil ihr nicht seid ihr, zu sprechen, aber es ist der Geist des euer Vaters, der mit euch spricht.

21 wird der Bruder dem Bruder und dem Vater stellen, stirbt das Kind, und die Kinder werden sich gegen die Eltern erheben, und sie werden sie sterben lassen.

22 und ihr werdet von allen aus Ursache von meinem Namen gehaßt werden; aber, derjenige bis Ende beharrt haben wird, es wird außer Gefahr sein.

23 wenn sie euch in einer Stadt verfolgen werden, entflieht ihr in einem anderem;, weil ich euch in Wahrheit sage, die nicht die Städte von Israel zurückzulegen beenden werdet, bevor der Figliuolo des Mannes kommt.

24 ist der Jünger weder dem Lehrer noch dem Knecht dem Eigentümer höher.

25 reichen dem Jünger, wie sein Lehrer zu sein und zum Knecht, wie sein Eigentümer sein. Wenn sie Beelzebub den Hauswirt riefen, wieviel wird so mehr jene von seinem Haus rufen!

26 fürchten ihnen keinen adunque, weil es nichts gibt von versteckt, daß es nicht entdeckt werden wird, und nichts von Geheimnis, daß es nicht gekannt wird.

Sag 27 jenes, das ich euch in den Finsternissen sage, ihn im Licht der Sonne; und das, was ihm euch in einem Ohr gesagt wurdet, sag ihn auf die Dächer voraus.

28 fürchten diejenigen nicht, daß sie den Körper töten, sondern sie können die Seele nicht töten; ihr fürchtet ziemlich, derjenige im Geenna und Seele und Körper verlieren machen kann.

29 zwei Sperlinge verkauft man nicht für ein Brett? Jedoch auch nicht fällt einer von ihnen in Erde ohne die Genehmigung des euer Vaters.

30 sogar die Haare von eurem Haupt son gezählt aller!

31 fürchten nicht also; ihr seid von mehr als viele Sperlinge.

32 derjenige also wird es mir vor die Männer gestanden haben, auch ich ihn vor der mein Vater gestehen werde, der in den Himmeln ist,;

33 aber, derjenige es mich vor die Männer verleugnt haben wird, auch werde ich ihn vor der mein Vater verleugnen, der in den Himmeln ist.

34 ihr geglaubt nicht, daß ich in portar der Frieden auf die Erde kam; nicht kommt son in portar der Frieden, aber das Schwert.

35 kam ich tatsächlich zu in Uneinigkeit das Kind mit dem Vater, die Tochter mit der Mutter und der Schwiegertochter mit der Schwiegermutter;

36 und die Feinde des Mannes werden seine Familienangehörige sein.

37, derjenige sie den Vater oder die Mutter mehr als ich liebt, sind nicht würdige von ich; und, derjenige sie das Kind oder die Tochter mehr als ich liebt, es ist nicht würdige von ich.

38, derjenige es sein Kreuz nicht nimmt und es mir nicht folgt, sind nicht würdige von ich.

39, derjenige von Rechnung sein Leben halten wird, werden sie verlieren, und, derjenige es ihn aus Ursache mein verloren hat, es wird sie wiederfinden.

40, derjenige es erhält, ihr, es erhält ich, und, derjenige es erhält, ich erhalte Derjenig, der mich sandte.

41, derjenige einen Propheten er wie Prophet erhält, haben den Lohn des Propheten; und, derjenige es ein erhält, so richtig wie richtig, es hat den Lohn von das richtigen.

42 und, derjenige es geben wird, auch nur zu einem von diese kleinen ein Glas frisches Wasser zu trinken, weil es mein Jünger ist, sage ich euch in Wahrheit, die sein Lohn nicht verlieren wird,».

Zu Rom: Tiberio-28 d. C.: Juli

 

Ich kapituliere 11

 

1-wenn es geendet hatte, seine Ausbildungen seine a' zwölf Jünger zu geben, fuhr Jesus drüben um zu gehen ab, lehren und in ihren Städten predigen.

 

Jesus zu den Jüngern Giovannis.

2, Giovanni habend, es sandte zwei seine Jünger in sein Gefängnis gehört über den Werken über Christus sprechen

3, zu ihn befragen,: «Bist du du also, derjenig was muß kommen, oder wir müssen auf davon ein anderes warten?».

4 und Jesus antworteten ihnen: «Ihr geht sich auf Giovanni beziehen, das, was ihr hört, beziehen und ihr seht:

5 sehen die Blinden, die Hinkenden gehen, die Leprakranken werden geschält, die tauben sie hören, die Verstorbenen erstehen auf und die gute Novelle wird den Armen verkündigt.

6 werden derjenig beseligt, der nicht sich sich in mir gestoßen haben wird,».

 

Ich lobe Giovannis Baptisten.

7 während jener wenn n'andavan, Jesus begann, über Giovanni zur Menge zu sprechen: «Was ging in der Wüste sehen? Ein schüttelt Rohr vom Wind?

8 was ging also zu sehen? Ein wickelt Mann in weiche Kleider? Aber diejenigen, die weiche Kleider bringen, sind in den Palästen der Könige.

9 was ging also zu sehen? Ein Prophet? Ja, ich sage euch; im Gegenteil mehr als ein Prophet.

10 ist es derjenig von dem Schrift ist: «" Da ist sende ich meinen Engel vor du um dir voranzugehen und auf dich die Straße " vorbereiten.

11 in Wahrheit, ich sage euch, daß einiges größeres als Giovanni Baptist sich nie zwischen die Geburts von Frau erhob; trotzdem das kleinste ins Himmelsreich, und größere als er.

12 von der Zeit Giovannis Baptisten bis zu heute kauft das Himmelsreich mit der Kraft und den Gewalttäter, wenn sie sich davon aneignen.

13, weil alle Propheten und das Gesetz bis Giovanni prophezeiten.

14 und wenn ihr ihn empfangen wollt, ist es jener Elia, der kommen muß.

15, derjenige es Ohren hat zu verstehen, verstehen.

 

Vorwürfe und Drohungen zu den abgehärteten Herzen.

16 Á. wen werde ich diese Generation vergleichen? Sie ist ähnliche zu jene Jungen der, sitzend in die Plätze

17 schreien ihren Kameraden: -Spielt Abbiam die Flöte und ihr tanztet nicht; abbiam singt klägliche Lieder und ihr weintet nicht dort. -

18, tatsächlich kam Giovanni das es nicht aß und es nicht trank, und die han sagt: -Es ist besessen. -

19 kam der Figliuol des Mannes das es ißt und es trinkt und sie ihn sagen: -Da ist ein Vielfraß und ein bevone, Freund von den Zöllnern und den Sündern. -Und so die Weisheit wurde gerechtfertigt, ihre Kinder».

20 dann begann Jesus, zu den Städten vorzuhalten, in denen es die größte Nummer von ihren Wundern getan hatte, die keine Buße gemacht hatten,:

21 «Schwierigkeiten zu dir, Corozain! Schwierigkeiten zu dir, Betsaida! Weil wenn ihnen die vollendeten Wunder mitten in ihr in Zug und Sidone gemacht worden wären, sie schon von vieler Zeit Buße in Asche gemacht hätten und in cilicio.

22, deshalb sage ich euch, daß im Tag des Urteils kleine Strenge zu Zug und Sidone benutzt werden wird der nicht zu euch.

23 und du oder Cafarnao, wirst du vielleicht bis Himmel begeistert sein? Nein, du wirst niedriger bis Hölle gestellt werden;, weil wenn die vollendeten Wunder zwischen deinen Wänden in Sodoma operiert worden wären, sie in Füßen bis zu heute geblieben wäre.

24, deshalb sage ich dich, daß in der Tag des Urteils men Strenge wird in Sodoma benutzt werden der zu dir».

 

Glück von die demütigen, daß sie zum Ruf Jesu antworten.

25 in jene Zeit sagte Jesus noch: «Ich mache dir Lob oder Vater, Herr vom Himmel und der Erde, weil du den Gelehrte und den Weisen diese Dinge verstecktest und ihr enthülltet ihn zu die kleinen.

26 ja, oder Vater, weil so es gefiel dir.

27 jedes was es mir vom mein Vater gegeben wurde; und keines kennt perfekt das Kind außer dem Vater; und keines kennt perfekt den Vater außer dem Kind und derjenig, denen das Kind gewollt haben wird ihn enthüllen.

28 kommen mir ihr aller, die ihr ermüdet werdet, und unterdrückt und ich werde euch trösten.

29 nehmen auf euch mein Joch und ihr lernt von mir, daß ich von Herzen sanft und demütig bin, und ihr werdet zu den euer Seelen Ruhe finden;

30, da mein Joch süß ist und meine Ladung ist leggiero».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Juni-Juli

 

Ich kapituliere 12

 

Der Samstag und die Pharisäer.

1-in jener Zeit verbrachte Jesus samstags in Tag durch ein Feld von Weizen, und sein Jünger, Hunger habend, sie setzten sich in coglier Ähren und zu davon zu essen.

2 die Pharisäer, das sehend, sie beobachteten ihn: «Es sieht an, dein Jünger Fan, das, was es nicht erlaubt ist, samstags in Tag zu machen,».

3, aber es antworteten ihnen: «Last ihr jenes nicht, was machte er David, wann hatten er und jene ch'eran mit ihm Hunger?

4 wie trat es ins Haus Gottes ein und aß es die Brote des Satzes, während auch nicht zu ihm auch nicht zu diejenigen ch'eran mit ihm, aber nur war es zu ernähren den Priestern erlaubt er davon?

5 und lest was samstags in den Tagen im Gesetz die Priester nicht, sie verletzen den Samstag im Tempel ohne Schuld zu begehen?

6 jetzt sage ich euch, daß es hier Ein größerer als der Tempel gibt.

7, wenn ihr dieses Wort verstandet: -Ich will Barmherzigkeit und nicht Opfer ,-ihr hättet nie von die unschuldigen verurteilt;

8, weil der Figliuol des Mannes Eigentümer von auch dem Samstag ist».

 

Der Mann von der trockenen Hand.

9 Partei drüben, kam es in ihre Synagoge.

10 Trovavasi colà ein Mann, den eine trockene Hand hatte, und sie stellten Jeso diese Frage: «Wird es erlaubt, samstags in Tag zu heilen?».

11 antwortete es ihnen: «Wer ist er zwischen euch ein Schaf, da hat es was, wenn Tag völlig samstags in einer Grube fällt, holt sie nicht ab und ziehst du sie nicht draußen?

12 jetzt ein Mann nicht val viel mehr von einem Schaf? Also ist es erlaubt, samstags des Gute zu machen».

13 sagten dann jenem Mann: «Du streckst deine Hand aus». Und derjenig die aufgehängten, und sie wurde so gesund wie das anderes.

 

Süße Jesu.

14 die Pharisäer, verläßt die Synagoge, sie hielten Ratschlag gegen ihn auf die Art und Weise von er von der Welt.

15, aber Jesus gewußt ihn entfernten sich von jenen Plätzen. Eine große Menge ging ihm hinten, und es heilte ihnen alle,

16, sie ihn nicht auszudrücken bestellend,

17 damit sich adempisse genannter ist quant'era für Mund des Propheten Isaia:

18 «da ist mein Knecht, den ich wählte,; mein Liebste, in dem es sich die Seele mein freut,; ich werde meinen Geist auf von er setzen und es wird zu den Nationen das Urteil verkündigen.

19 werden nicht austragen und es wird nicht schreien und kein udrà sein Stimme auf die Plätze.

20 werden das kaputte Rohr nicht brechen und es wird den Docht fumigante nicht löschen, bis es die Gerechtigkeit triumphieren nicht ließ.

21 und die Nationen werden auf den Namen von ihm hoffen».

 

Der besessene Blinde und der Stumme.

22 er ein besessener Blinder und ein Stumme wurden dann vorgestellt; und es heilte ihn, so daß sprach es und es sah;

 

Der besessene Blinde und der Stumme

23 viel der das Volk alles, es sagte volle von Wunder: «Ist es nicht diese das Kind Davids?».

24, aber die Pharisäer, das hörend, sie beobachteten: «Diese jagen die Teufel nicht wenn nicht für Werk von Beelzebub, Prinz der Teufel».

25 Jesus, der ihre Gedanken kannte, sagte ihnen: «Jedes teilt Reich in sich selbst, wird es verwüstet werden; und jede Stadt oder geteiltes Haus gegen er derselbe können nicht halten.

26, wenn also verjagt Satan Satan, es gegen er derselbe geteilt wird; wie, also kann sein Reich dauern?

27 und wenn ich die Teufel im Namen von Beelzebub verjage, im Namen von wen sie ihnen eure figliuoli verjagen? Sie werden eure Richter für dieses sein.

28 wenn jedoch verjage ich die Teufel für Werk vom Geist Gottes, will es sagen, daß das Reich Gottes bis zu euch ankam.

29 oder wie es kann einen Anfang im Haus des starken Mannes und ihm Straße die Hausrat, ohne Premiere bindet der starke Mann? Es kann ihm dann nur das Haus ausziehen.

30, derjenige nicht mit mir ist, sind gegen mich, und, derjenige es nicht mit mir aufhebt, es auseinandertreibt.

31 für dieses sagen euch: -Jede Sünde und jede Gotteslästerung werden den Männern verziehen werden; aber die Gotteslästerung gegen den Geist wird nicht verziehen werden.

32 und jedes wird gegen dem Figliuol über den Mann gesprochen haben, es wird verziehen werden; aber es wird gegen den Geist Sankt zu jedem gesprochen haben, es wird nicht auch nicht in dieses Jahrhundert auch nicht in die Zukunft verziehen werden. -

 

Arglist der Pharisäer.

33 oder ihr sagt, daß der Baum seine Frucht gut, und gut ist; oder ihr sagt, daß der Baum seine Frucht böse, und böse ist;, weil es sich von der Frucht den Baum kennt.

34 Rasse von Vipern, wie ihr könnt gute Dinge sagen, während ihr böse seid? Weil der Mund von der Fülle über das Herz spricht.

35 der Mann Gute Hohl draußen vom guten Schatz gute Dinge und der Mann böser Bruch draußen vom bösen Schatz böse Dinge.

36 sage ich euch, daß im Tag des Urteils die Männer render Rechnung von jedem müßigen Wort müssen, die sie gesagt haben werden,;

37, da du von deinen Wörtern gerechtfertigt werden wirst und du wirst von deinen Wörtern verurteilt werden».

 

Das Zeichen von Giona.

38 dann ergriffen einige Schreiber und Pharisäer das Wort, um ihn zu sagen: «Lehrer, wir würden gern von dir einige Zeichen sehen».

39 antwortete es ihnen: «Diese böse Generation und es verfälscht Frage ein Zeichen, aber kein Zeichen wird sie dem infuori von jenem des Propheten Giona gegeben haben.

40 weil, wie Giona war drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches, so der Figliuol des Mannes wird drei Tage und drei Nächte im Herzen der Erde sein.

41 werden die Männer von Ninive sich im Tag des Urteils gegen diese Generation erheben und sie werden sie verurteilen; perch'essi han macht Buße zum Predigen von Giona; und da ist hier Ein ch'è mehr als Giona.

42 wird Die Königin vom Mittag sich im Tag des Urteils gegen diese Generation erheben und es wird sie verurteilen;, weil sie kam von die äußersten du grenzt der Erde, die Weisheit von Salomone zu hören; und da ist hier Ein ch'è mehr als Salomone!

 

Die Ungeister.

43 wenn der unflätige Geist von einem Mann ausgegangen ist, geht es für trockene Plätze auf der Suche nach Ruhe, und ihn nicht findend,

44 sagen: -Ich werde in mein Haus zurückkehren, woher ich ging aus. -Und wenn es euch ankommt, findet es sie leer, fegt und schmückt.

45 gehen dann sieben nehmen andere schlechtere Geister von ihm, die sie dort eintreten und sie sich dort niederlassen, es wird früh schlechter als das zum Punkt, den die Bedingung von jenem Mann beendet. Es wird so zu auch dieser perversen Generation passieren».

 

Die Familie Jesu.

46 während es noch mit den Störungen seiner Mutter und ihren Brüdern sprach, waren sie dort draußen, da versuchten sie, mit ihm zu sprechen.

47 einer sagte ihn: «Da ist, dein Mutter und dein Brüder son draußen und sie wünschen mit dir zu sprechen».

48, aber es antworteten, da sagte es: «Wer ist sie meine Mutter und wer sind sie meine Brüder?».

49 und die Hand nach seinen Jüngern ausstreckend, es sagte: «Da ist mein Mutter und mein Brüder.

50 weil jedes den Willen des mein Vaters, der auch nicht Himmel ist, jene macht, ist es mir Bruder und Schwester und Mutter».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Oktober-Dezember

 

Ich kapituliere 13

 

Die Parabel des Sämannes.

1-in jener Tag Jesus, geht von Hause aus, langer sedette das Meeresufer;

2 sofort sammelte viele Menge sich um ihn; viel der, tritt in einem Boot ein, es setzte dort zu sitzen, während Menge auf dem Ufer war.

3 und es erzählte ihnen mehrere Dinge in Parabeln. «Ein Sämann, es ging aus zu säen.

4 und zu säen, fiel ein Teil des Samens die Straße lang und die Vögel der Luft kamen und sie pickten ihn.

5 Teil fiel in steinige Plätze, es war nicht wo viele Erde und es sproß sofort, weil die Erde nicht sehr kalt war;

6 aber, hebt ihm die Sonne, es hatte wieder gebrannt und keine Wurzel habend, es trocknete aus.

7 und ein anderes fiel zwischen die Dornen und die Dornen, sie erzogen und sie erstickten sie.

8 fiel ein anderes endlich in die weich Erde und es gab Frucht, wo das Hundert, wo das sechzig und wo das dreißig.

9, derjenige es Ohren hat zu verstehen, verstehen».

 

10 dann fragten seine Jünger herangeführt ihm ihn: «Warum sprichst du mit ihnen in Parabeln?».

11 antwortete es ihnen: «, Weil es, die Geheimnisse des Reiches de' Himmel zu kennen gab euch; es gab zu ihnen nicht jedoch.

12 tatsächlich hat es zu jedem, wird es gegeben haben und es wird im Überfluß sein; aber es hat nicht zu jedem, es wird auch jenes abgenommen werden, das hat.

13 für dieses sprechen mit ihnen in Parabeln; da sehend, sieht nicht, und hörend, hört nicht und versteht nicht.

14 und es erfüllen in ihnen die Prophetie von Isaia, die " sagt,: Ihr udrete mit euren Ohren und ihr werdet nicht verstehen; ihr werdet mit euren Augen ansehen und ihr werdet nicht sehen.

15, weil das Herz von diesem Volk unempfindlich wurde; harte wird son von Ohren und sie schlossen ihre Augen, damit es nicht mit den Augen sieht und hört nicht mit den Ohren und versteht nicht mit dem Herzen, und bekehrt sich nicht, und ich heile " sie nicht.

16 aber, in, wieviel beseligt euch die euer Augen, weil sie sehen, und euer Ohren, weil sie hören!

17 in Wahrheit sagen euch, daß viele Propheten und richtige wünschen han, die Dinge, die ihr seht, sehen, und nicht der han sieht; hören, das, was euch ihr hört, und sie hörten ihn nicht.

18 Ihr also hört ihr ein bißchen Ding, bedeutest du die Parabel des Sämannes.

19 wenn ein es hört das Wort vom Reich und nicht dort pon Geist, das boshafte kommt und es bringt weg jenen ch'è, wird im Herzen von ihm gesät; diese sind der Mann, der das gefallen Saatgut die Straße lang erhielt.

20 der gefallen Samen in steinige Plätze derjenig will sagen das es das Wort hört und es sie sofort erhält damit fordert Fröhlichkeit auf;

21 aber es hat keine Wurzel, da ist es unbeständig; und wenn das Leid oder die Verfolgung plötzlich zu cagion des Wortes kommen, stößt es sofort sich sich.

22 der gefallen Samen zwischen die Dornen derjenig will sagen das es das Wort, aber die Eifer von der anwesenden Zeit und der Verführung der Reichtümer hört, sie ersticken das Wort, viel ch'essa bleibt unfruchtbar.

23 der dann sät Samen in guter Boden derjenig will sagen das es das Wort und dort pon Geist und Tür Frucht hört und es macht, or das Hundert, or das sechzig, or das dreißig».

 

Der gute Weizen und der Taumellolch.

24 schlug es ihnen eine andere Parabel vor, da sagte es: «Das Himmelsreich ist einem Mann, den guter Samen in seinem Feld säte, ähnlich.

25 aber während die Männer schliefen, kam sein Feind und es säte des Taumellolches mitten in der Weizen und es ging.

26, wenn das Gras geboren wurde und es machte Frucht, der Taumellolch erschien auch.

27 kamen die Knechte des Hauswirtes ihm das Ding erzählen: -Herr, sätest du keinen guten Samen in deinem Feld? Wie ist es also was es gibt den Taumellolch? -

28 antwortete es ihnen: -Ein feindlicher Mann machte dieses. -Die Knechte nahmen wieder: -Willst du, also was geht sie aufheben? -

29-nein ,-es antwortete ihnen-damit, den Taumellolch aufhebend, zerreißt nicht auch für Abenteuer den Weizen.

30 dir sie, das einer und das anderer, zusammen bis zu Mähen zu erziehen: zur Zeit der Sammlung werde ich den Mähern sagen: Ihr vertilgt " Premiere den Taumellolch und ihr bindet sie in Bündeln um sie zu verbrennen; der Weizen ihn jedoch in meinem Getreidespeicher "-».

 

Das Korn von senapa.

31 schlug eine andere Parabel ihnen vor, da sagte es: «Das Himmelsreich ist einem granellino von senapa, den ein Mann nimmt, ähnlich und Saat ins Feld;

32 ist es das kleinste von allen Samen, aber wenn es erzogen hat, ist es größer als alle Grünzeug und man, es macht einen Baum; viel der die Vögel des Himmels vengon, zu sich zwischen seinen Zweigen ausruhen,».

 

Die Hefe.

33 und es erzählte auch diese andere Parabel: «Das Himmelsreich ist der Hefe, die eine Frau nimmt, ähnlich und es mischt in drei staia aus Mehl, bis die ganze Masse aufgeht».

34 Jesus sagte zur Menge alle diese Dinge in Parabeln und nichts erzählte nicht ohne Parabeln,

35 weil sich adempisse genannter ist quant'era vom Propheten: «Ich werde meinen Mund in Parabeln öffnen: ich werde versteckte Dinge ab die Gründung der Welt ausdrücken».

 

Erklärung von der Parabel des Taumellolches.

36 dann Jesus, ihr verabschiedet die Störungen, es kehrte ins Hause zurück, und seine Jünger näherten ihm sich, da sagten sie: «Spiegaci die Parabel vom Taumellolch des Feldes».

37 antwortete es ihnen: «Derjenig, den der gute Samen sät, ist der Figliuol des Mannes;

38 ist das Feld die Welt; der gute Samen ist die Kinder des Reiches; der Taumellolch ist die Kinder von das boshaften;

39 ist der Feind, der ihn säte, der Teufel; das Mähen ist das Ende von der anwesenden Zeit und den Mähern son die Engel.

40 wie, also hebt es den Taumellolch auf und es verbrennt sich sie im Feuer, so es wird dem Ende der Welt passieren.

41 wird der figliuol des Mannes in toglier seine Engel von seinem Reich alle Skandale und alle Fachleute von Ungerechtigkeit senden

42, um sie im brennenden Brennofen zu werfen, wo es geweint haben wird und stridor von Zähnen.

43 dann die richtigen sie werden wie die Sonne im Reich des ihr Vaters glänzen. , Derjenige es Ohren hat zu verstehen, versteht.

 

Der versteckt Schatz Perle das Netz.

44 das Reich de' Himmel sind einem im Feld ähnlich versteckten Schatz; der Mann, der ihn fand, es versteckt ihn nochmal und, völlig zufrieden es geht, es verkauft, wieviel hat und es kauft jenes Feld.

45 das Reich de' Himmel sind noch ähnliche zu ein Händler, der auf der Suche nach schöne Perlen geht,;

46 und, findet einen margarita von großem Vorzug, es geht, es verkauft, wieviel hat und der Kauf.

47 das Reich de' Himmel sind noch ein ähnliche zu in Meer herabgelassenes Netz und daß es jede Sorte von Fischen nahm.

48 wenn es voll ist, ziehen die Fischer sie zum Ufer und sich zu sitzen auf, metton von Seite die guten in die Körbe und die bösen sie buttan Straße.

49 so es wird dem bis die Welt passieren; die Engel werden kommen zu die guten die bösen mittlere trennen,

50, um sie im Brennofen von Feuer zu werfen,: wo es geweint haben wird und stridor von Zähnen.

Verstanden 51 alle diese Dinge?». «Ja», sie antworteten.

52 und es fügten hinzu: «Für dieses jeder Schreiber, gebildet in das, was es das Reich de' Himmel betrifft, es ist ähnliche zu ein Vater von Familie der Bruch draußen von seinem Schatz neue Dinge und alte Dinge».

 

Schlecht empfängt Jesus in Nazaret.

53 Jesus geendet von raccontar diese Parabeln ging.

54 werden ihm in seiner Heimat gebracht, es lehrte in jener Synagoge, talchè Leute erstaunten und es sagte: «Woher es hat viele Weisheit und diese Wunder diese?

 

Jesus in die Synagoge

Sind 55 nicht er das Kind des legnaiuolo? Und heißt seine Mutter Maria nicht? Und sein Brüder, Giacomo, Giuseppe, Simone und Giuda?

56 und sein Schwestern nicht ganze son zwischen wir? Woher sie kamen ihm alle diese Dinge?».

57 und sie stießen sich sich von ihm. Aber Jesus sagte ihnen: «Ein Prophet wird nicht verachtet, daß in sein Heimat und in sein Haus».

58 und es machte zu Grund von ihren Ungläubigkeiten keinen colà viele Wunder.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Februar-März

 

Ich kapituliere 14

 

Martyrium Giovannis Baptisten.

1-in jener Zeit erodiert der Tetrarca, habend den Ruf Jesu gehört,

2 sagten a' seine Höflinge: «Diese sind Giovanni Baptist, erweckt von den Verstorbenen auf; man macht Wunder für Mittel sein für dieses».

3 da es erodiert, habend Giovanni anhalten gemacht, hatte es ihn im Gefängnis wegen Erodiade Ehefrau von ihrem Bruder Filippo geschlossen;

4, weil Giovanni ihn sagte: «Es wird dich nicht erlaubt, sie mit dir zu halten».

5 jetzt, auch, ihn sterben zu machen wünschend, es fürchtete das Volk, das wie ein Prophet betraf.

 

6 aber in der weihnachtliche Tag davon erodiert, die Tochter von Erodiade, es tanzte im Gastmahl und es gefiel viel dazu erodiert,

7 ch'egli versprachen mit Schwur, ihr irgend etwas zu geben, es hatte sich ihn gefragt.

8 und sie belehrt von seiner Mutter Premiere: «Mir hier», es sagte ihn «auf ein Teller der Kopf Giovannis Baptisten».

9 wurde der König davon betrübt, aber zu Grund vom Schwur und den Gästen befahl er, daß es sie gegeben hatte,

10 und es ließ Giovanni im Gefängnis enthaupten.

11 Der Kopf von ihm gebracht auf einem Teller geworden dem Mädchen gegeben.

 

Das Mädchen erhält den Kopf Giovannis Baptisten

12 kamen die Jünger Giovannis den Körper davon nehmen und sie begruben ihn; sie liefen dann, sich der Tatsache auf Jesum zu beziehen.

 

Erste Multiplikation der Brote.

13 Jesus, ihr hört diese Dinge, es ging ins Boot und es zog sich in einem wüsten und abgeschiedenen Platz zurück; aber die Störungen gewußt ihn hielten ihn hinten, zu Fuß, von den Städten.

14 steigen dann aus dem Boot aus, es sah eine große Menge und einen n'ebbe Mitleid und es heilte ihre Kranke.

15 auf Benehmen vom Abend, seine Jünger näherten ihm sich, da sagten sie: «Der Platz ist wüst und die Stunde ist spät; es kündigt also die Störungen, damit es für die Dörfer sich kaufen geht, essen».

16, aber Jesus antworteten ihnen: «Es gibt keinen Bedarf, daß es geht; ihr gebt ihr, von ihnen essen,».

17 beobachteten sie: «Wir abbiam nur fünf Brote und zwei Fische».

18 «ihr bringt hier zu mir sie», es sagte ihnen.

19 und nach zu den Störungen befohlen haben Platz auf dem Gras nehmen, es nahm die fünf Brote und die zwei Fische und hebt die Augen zum Himmel, es segnete und die Brote brechend, es gab sie den Jüngern und den Jüngern zu den Störungen.

 

Die Multiplikation von den Broten und den Fischen

20 alle aßen und sie sättigten; und sich portaron Straße zwölf volle volle Körbe der fortgeschrittenen Bruchstücke.

21 waren jene, die gegessen hatten, etwa jetzt fünftausend Männer, ohne die Frauen und die Kinder zu zählen.

 

Jesus geht auf den Wassern.

22 sofort bat es seine Jünger ins Boot einzusteigen nach Jeso und ihm auf das andere Ufer voranzugehen, verabschiedete mentr'egli die Störungen.

23, nach ihr sie verabschiedet haben, es stieg beiseite in den Berg ein zu bitten. Der Abend kam, es war nur alles.

24 inzwischen wurde das Boot mitten ins Meer von den Wellen geschleudert, da war es der Gegenwind.

25 aber zum vierten Vorabend von der Nacht, Jesus Vers von ihnen ging, da ging es auf dem Meer.

26 die Jünger, er auf das Meer gehen sehend, sie umwölkten sich und sie sagten: «Es ist ein Gespenst». Es ist gridaron von der Angst.

27 aber sofort Jesus, an sie wendend, es sagte: «Mut, ich bin; ihr fürchtet nicht».

28 Pietro antwortete: «Herr, wenn du bist du, befehlige mich von dir auf die Wasser zu kommen».

29 und es sagten: «Du kommst». Es ist Pietro, steigt aus dem Boot aus, es ging auf den Wassern, um zu Jeso zu gehen.

30 aber die Gewalt des Windes sehend, es bekam Angst und da es begann zu überschwemmen, schrie es: «Herr, rette mich!».

31 Jesus, ihm sofort die Hand ausstreckend, es ergriff ihn und es sagte ihn: «Mann von wenigem Glauben, warum zweifeltest du?».

32 und wenn montiert furon auf das Boot, der Wind hörte auf.

33 dann jener die eran ins Boot ihm anbeteten, da sagten sie: «Du bist wirklich der Figliuolo Gottes».

 

Ich komme ins Galiläa zurück.

34 überquert den See landeten in der Erde von Genezaret.

35 sandten Die Leute des Platzes wiedererkannt ihn, umher zum das ganze Dorf zu benachrichtigen; und sie kamen ihm ihm alle krank vorstellen

36 und sie baten ihn um ihre lasciar wenigstens den Rand von seinem Kleid zu berühren; und wieviele sie ihn berührten, sie heilten.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Mai-Juli

 

Ich kapituliere 15

 

Jesus und die Tradition.

1-sie näherten sich dann Jeso die Schreiber und die Pharisäer, kommt aus Jerusalem, und sie fragten ihn:

2 «motiviere ich für welchen, übertreten deine Jünger die Traditionen von die alten? Tatsächlich waschen sie nicht sich die Hände, wenn sie Brot essen».

3, aber es antworteten ihnen: «Warum auch übertretet ihr das Gebot Gottes für Liebe von eurer Tradition? Gott, tatsächlich, es sagte:

4-sie ehrt den Vater und die Mutter. , Derjenige sie den Vater oder die Mutter verdammt, wird von Tod gestraft. -

5 sagt Ihr jedoch: -jedes sagt dem Vater oder der Mutter: " Jenes, dem ich benutzen könnte, ist ein Angebot! "--

6 brauchen nicht, seinen Vater oder seine Mutter zu ehren. Und so ihr macht das Gebot Gottes in Anmut von eurer Tradition ungültig.

7 Heuchler, Isaia prophezeite von euch gut, wenn es sagte:

8-dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber sein Herz ist weit von ich;

9 ehren mir vergebens, da lehren sie Wissen und Befehle, daß sie von Männern ausströmen-».

10 dann Ruf zu sich selbst Menge sagte: «Ihr hört und ihr versteht.

11 nicht jene daß es in den Mund eintritt, verseucht es den Mann, aber jenes, die vom Mund ausgeht, das verseucht den Mann!».

12 dann sein Jünger, ihm ihm heranführend, sie sagten ihn: «Weißt du was die Pharisäer diese Rede hörend, sie stießen sich sich?».

13 antwortete es: «Jede Pflanze gepflanzt nicht vom mein Himmelsen Vater wird entwurzelt werden.

14 dir sie; sie sind Blinde, daß sie der Blinden fahren: jetzt wenn eine blinde Führung ein anderer Blinder, alles und zwei werden in die Grube fallen».

15 Pietro dann Griffe, zu ihn sagen,: «Spiegaci diese Parabel».

16 und Jesus antworteten: «Seid ihr auch, ihr beraubt von Verstand?

17 nicht verstanden welches Ganze, das, was es in den Mund eintritt, reicht im Bauch und dann, es wird im Rückzug verwiesen?

18 jedoch kommt jenes, das vom Mund ausgeht, vom Herzen und es ist jenes, das der Mann verseucht.

19 vom Herzen, tatsächlich, die bösen Gedanken kommen, die omicidii, die adulterii die Unzucht die Diebstähle die falschen Zeugnisse die Gotteslästerungen.

20 diese son die Dinge, die den Mann verseuchen,; aber das essen es verseucht nicht, ohne sich die Hände der Mann zu waschen».

 

Die Frau Cananea.

21 Jesus verlassen jenes Dorf schützte von den Teilen von Zug und Sidone.

22 und da ist eine Frau Cananea von jenen Nähen kamen draußen, da schrie sie zu hoher Stimme: «Mitleid von mir, Herr, Kind Davids; meine Tochter wird grausam vom Teufel gequält».

23 Jesus antwortete Wort ihr nicht. Dann sein Jünger herangeführt ihm der pregavan, ihn sagend,: «Ihnen Straße weil dorthin vien hinten, schreiend,».

24 antwortete es: «Ich wurde nicht gesandt, daß zu den verlorenen Schafen vom Haus von Israel».

25, aber sie kamen vor sich sich sagend, niederwerfen: «Herr, hilf mir!».

26 antwortete es: «Es ist kein gute Ding das Brot der figliuoli zu nehmen um ihn den Hündchenn zu werfen».

27 und sie: «Du sagst gut, Herr; aber auch die Hündchen mangian die Krümel der cascan von der Kantine der Eigentümer».

28 dann sagte Jesus sie: «Donna, dein Glaube ist groß; machte, wie du willst». Und in jenem Augenblick hatte sein figliuola geheilt.

 

Anderer Heilungen.

29 Jesus verließ jene Plätze und es kam beim Meer Galiläas; und steigt auf den Berg hinauf, es setzte zu sitzen.

30 sofort die sich accostaron viele Störungen, die mit stummem sich selbst Blinde hinkend, verkrüppelt hatten, und viele andere Kranke und sie setzten sie vor er ab; und es heilte sie;

 

Jesus heilt die Kranken

31 viel daß Menge verwundert blieb, da sah es, wie die Stummen sprachen, die Hinkenden gehen, die Blinden sehen; und sie gab Gott von Israel Ruhm davon.

 

Zweites Multiplikation der Brote.

32 Jesus ruft sein Jünger, es sagte ihnen: «Ich habe Mitleid von diesem Volk das schon seit drei Tagen er mit mir ist und es, zu essen nicht hat nichts; ich will sie auch nicht ich zurückschicken, du fastest für Thema, das ihre Kräfte zu weniger langem venir den Weg haben,».

33 beobachteten die Jünger ihn: «Wo in einer Wüste viele Brote was reicht so große Menge zu sättigen?».

34 Jesus fragte ihnen: «Wieviele Brote habt ihr?». «Sieben» sie antworteten «und wenige pesciolini».

35 befahlen dann zur Menge sich zu setzen, für Erde sitzen;

36 Griffe die sieben Brote und die Fische und nach gemacht haben danke, es brach sie und es gab ihnen zum Volk a' sein Jünger und dieser.

37 und sie aßen alle und es war satte davon; und portaron Straße sieben volle volle Körbe der fortgeschrittenen Bissen.

38 jener, die eran quattromila Leute gegessen hatten, ohne die Frauen und die Kinder zählen.

39 ihr gegrüßt dann die Störungen, Jesus trat ins Boot ein und es kam ins Dorf von Magedan.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Juli

 

Ich kapituliere 16

 

Das Zeichen vom Himmel.

1-die Pharisäer und die Sadducei näherten ihm sich und, um ihn zu versuchen, fragten sie ihn nach ihren mostrar ein Zeichen vom Himmel.

2 antworteten ihnen: «Den Abend sagt ihr: -Gute Zeit, da der Himmel rosseggia! -

3 und der Morgen: -Heute stürmt, weil der Himmel tiefer rosseggia! -

4 Ihr, also könnt ihr das Aussehen vom Himmel und nicht Gelingen unterscheiden, die Zeichen von den Zeiten unterscheiden? Eine perverse Generation und es verfälscht Frage ein Zeichen: und es wird sie nicht gegeben haben ander Zeichen außer jenem von Giona». Ihm werden sie verlassen, wenn n'andò.

 

Die Hefe von den Pharisäern und den Sadducei.

5, zum anderen Ufer des Sees reichend, sein Jünger sich verstimmte eran von prender auf Brot.

6 Jesus sagte ihnen: «Ihr öffnet die Augen und ihr hütet ihr euch vor der Hefe von den Pharisäern und den Sadducei».

7 und sie andavan, an sie denkend,: «Nicht abbiam nimmt Brot».

8, aber Jesus, die ihren Gedanken sah, sagten: «Männer von wenigem Glauben, Ding denken an euch das haben des Brotes?

9 ihr verstanden noch nicht und zu fünftausend Männern und wieviele Körben erinnert ihr nicht einige fünf verteilte Brote, ihr brachtet weg davon?

10 und Männer und wieviele Körbe brachten weg auch nicht davon von den sieben verteilten Broten in quattromila?

11 wieso nicht verstanden, daß ich nicht über Brot sprach, wenn ich euch gesagt habe: -Hütet ihr ihr euch vor der Hefe von den Pharisäern und den Sadducei-?».

12 verstanden dann, daß es ihnen gesagt hatte, sich nicht vor der Hefe des Brotes zu hüten, aber vom Wissen von den Pharisäern und den Sadducei.

 

Das Geständnis Pietros.

13 Jesus, kommt ins Gebiet von Cäsarischem Filippos, es fragte seine Jünger: «Leute wen er sagt, daß es der Figliuol des Mannes ist?».

14 antworteten: «Einige sie sagen ch'è Giovanni Baptisten, andere Elia, andere Geremia oder einen der Propheten».

15 «und ihr», Kirchen ihr «wen sagt ihr, was ich bin?».

16 Simon Pietro antwortete: «Du bist Christus, das Kind lebenden Gottes».

17 Jesus wiederholte ihn: «Du wirst beseligt, Simone wirft von Giona, weil das Fleisch auch nicht Blut du der enthüllt han, aber der mein Vater, daß es in den Himmeln ist.

18 und ich sagen dich, daß du Pietro bist und ich werde meine Kirche und die Türen der Hölle auf dieser Stein bauen, sie werden nicht gegen sie überwiegen.

19 werde ich dir die Schlüssel des Reiches de' Himmel und Ganze geben, das, was du auf der Erde binden wirst, es wird gebundener ne' Himmel und Ganze sein, das, was du auf der Erde lösen wirst, es wird in den Himmeln gelöst werden».

20 dann erlegte es a' seine Jünger zu manchem zu sagen auf, daß es Christus war.

 

Prophetie der Leidenschaft.

21 von jener Stunde begann Jesus, klar a' seine Jünger zu sagen, daß es nach Jerusalem fahren mußte und viele Dinge von den Alten, den Schreibern und den höchst Priestern leiden, und den dritten Tag getötet werden und auferwecken,

22 und Pietro abgeholt ihn beiseite begannen, wieder ihn sagend, zu nehmen: «Ist nie wahr, Herr; das wird dir nie geschehen».

23, aber Jesus aufrührerisch sagten Pietro: «Vattene weit von ich, Satan; du bist ich von Skandal, weil du den Sinn von den Dingen Gottes nicht hast, aber von den Dingen der Männer».

 

Die Verzichte des Christen.

24 dann sagte Jesus a' seine Jünger: «Wenn jemand hinter mich rinunzi zu er derselbe kommen will, nimmt sein Kreuz und folgt mir.

25 weil, derjenige es sein Leben retten will, es wird sie verlieren: derjenige es jedoch sein Leben für meine Liebe verloren hat, es wird sie wiederfinden.

26 was nützt nie dem Mann die Welt alles zu verdienen, wenn es dann die Seele verliert? Oder wird Ding einen Mann anstelle seiner Seele geben?

27, weil der Figliuol des Mannes in den Ruhm des sein Vaters mit seinen Engeln kommen wird, und es wird dann zu jeder Sekunde die sein Werke machen.

28 in Wahrheit sagen euch, daß einige von diejenigen das keine anwesenden son hier den Tod kosten werden, bevor den Figliuol des Mannes in sein Reich kommen gesehen zu haben».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: August

 

Ich kapituliere 17

 

Die Veränderung.

1-sechs Tage dann, Jesus nahm mit sich selbst Pietro, Giacomo und Giovanni sein Bruder und es führte sie beiseite auf ein hoher Berg;

2 und es veränderte ihnen sich voran: sein Gesicht glänzte wie die Sonne und ihr Kleider, sie waren so schneeweiß wie Schnee.

3 und sie erschienen zu ihren Mosè und Elia, da unterhielten sie mit ihm.

4 Pietro nahm das Wort und es sagte Jeso: «Jesus, es ist für uns den Star hier vornehm; wenn du willst, werde ich hier drei Vorhänge machen, einer für dich, einer für Mosè und eines für Elia».

5 Mentr'egli sprachen noch einer glänzenden Wolke, es wickelte sie ein; und man machte, eine Stimme hören, die sagte, hören von der Wolke: «Diese sind mein Figliuolo, ich ergötze in das ich wieder meine Gefälligkeit legte; du er».

6, diese Stimme hörend, die Jünger Bissen fielen für Erde und genommenen furon von großer Furcht.

7, aber Jesus herangeführt ihm berührten sie und es sagte: «Ihr hebt euch und ihr fürchtet nicht».

8 und sie gehoben die Augen sahen andere nicht, daß Jesus.

9 der, es gab ihnen diese Bestellung in Einbruch vom Berg: «Ihr sprecht nicht mit keinem über diese Vision, bis der Figliuol des Mannes von den Verstorbenen auferweckt wird».

 

Schon kommt Elia.

10 befragten die Jünger ihm dann, da sagten sie: «Warum, also sagen die Schreiber, welche Premiere hat er von Elia zu kommen?».

11 und es antworteten ihnen: «Elia muß tatsächlich kommen zu wieder jedes ordnen was;

12, aber ich sagen euch, daß Elia schon kam und sie erkannten ihn, aber den behandelten han nicht wieder, wie sie wollten; in die gleiche Art und Weise faran, auch den Figliuol des Mannes leiden».

13 verstanden die Jünger dann, daß es mit ihnen über Giovanni Baptisten gesprochen hatte.

 

Das unbeständige Mensch.

14 wenn furon bei der Menge einen Mann verbindet, näherte es sich zu den Füßen ihn und buttandoglisi, es sagte ihn: «Herr, Mitleid des mein figliuol, das launenhaft ist, und es leidet sehr; es fällt oft ins Feuer und häufig in Wasser.

15 führten ihn vor a' dein Jünger, aber sie nicht fähige ist son, ihn heilen,».

 

Jesus heilt das unbeständige Mensch

16 Jesus antwortete: «Oder ungläubig und perverse Generation, bis wann werde ich mit euch sein? Bis wann werde ich euch tragen? Führt ihn hier».

17 Jesus schimpfte ihn aus, und der Teufel ging vom Kind aus, das von jenem Augenblick geheilt hatte.

18 holten die Jünger ihn beiseite dann ab, um ihn zu sagen: «Warum waren wir nicht fähig, ihn zu verjagen?».

19 Jesus antwortete ihnen: «Für euren wenigen Glauben;, weil ich euch in Wahrheit sage, daß wenn ihr als so Glauben ein Korn von senapa hattet, ihr zu diesem Berg sagen könntet: -Reiche von hier zu dort! -und es würde vorbeigehen; und nichts es würde unmögliche geben.

20, aber derartige Teufel verjagen nicht wenn nicht mit dem Gebet und mit dem Fasten».

 

Jesus sagt nochmal seine Leidenschaft voraus.

21 während sie zusammen das Galiläa zurücklegten, sagte Jesus ihnen: «Der Figliuol des Mannes ist, um in den Händen der Männer gegeben zu haben;

22 und sie werden ihn töten und im dritten Tag wird er auferstehen». Und sie in sehr betrübt furon.

 

Der Tribut für den Tempel.

23 wenn furon in Cafarnao verbindet, näherten sie sich Pietro jener der riscotevano der didramma und sie fragten sich ihn: «Zahlt euer Lehrer den didramma nicht?».

24 «ja», Pietro antwortete. Und tritt ins Hause ein, Jesus kam ihm zuvor, da sagte es: «Was scheint dir davon, Simone? Erhalten die Könige der Erde von wem den Tribut oder den Zins? Von ihren Kindern oder von den Fremden?».

25 Pietro antwortete: «Von den Fremden». «Also», Jesus setzte fort «die Kinder werden davon entbunden.

26 aber um sie nicht zu schockieren ans Meer, es wirft den Angelhaken und du nimmst den ersten Fisch, der kommen wird, auf; ihm den Mund und du wirst euch einen statere finden. Hole ihn ab, und von ihm zu diese für mich und dich».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: August

 

Ich kapituliere 18

 

Das kleine Kind.

1-in jenem Augenblick näherten die Jünger sich Jeso, da sagten sie ihn: «Wer ist das größte ins Reich de' Himmel?».

2 und Jesus, ruft einen fanciullino, es setzte ihn mitten in sie,

3 und es sagte: «Ich sage euch in Wahrheit: wenn ihr euch nicht umziehen werdet und ihr werdet nicht wie die pargoli werden, ihr werdet nicht ins Reich de' Himmel eintreten.

4 derjenige also wird man so klein wie dieses Kind machen, wird es das größte im Reich de' Himmel sein.

5 und derjenige ein Kind wie dieser in meinem Namen erhält, es erhält ich.

 

Der Skandal.

6 aber, derjenige es einen von diesen Klein schockiert haben wird, der an mich glauben, es würde für ihn besser sein, daß es an den Hals eine Mühle von Mühle gehängt wurde und es wurde in der Tiefe des Meeres überschwemmt.

7 Schwierigkeiten in der Welt aus Ursache der Skandale! Sei notwendig tatsächlich, daß Skandale geschehen, Schwierigkeiten aber zum Mann aus Ursache von dem avvien der Skandal!

8 jetzt wenn deine Hand oder dein Fuß für dich Gelegenheit von Skandal sind, schneide ihm Straße und ihn weit von du; es ist für dich besser, ins Leben einarmig oder hinkend einzutreten, daß im ewigen Feuer geworfen werden, mit zwei Händen oder zwei Füßen.

9 und wenn dein Auge für dich Gelegenheit von Skandal ist, hole ihn heraus und ihm Straße von dir; es ist für dich besser, nur ins Leben mit einem Auge einzutreten der im Geenna des Feuers mit zwei Augen geworfen werden.

10 gehütet ihr euch einiges von diese kleinen zu verachten, da ich euch sage, daß ihre Engel in die Himmel dauernd das Gesicht des mein Vaters sehen, das in den Himmeln ist.

 

Der gute Schäfer.

11, tatsächlich kam der Figliuol des Mannes retten, das, was es verloren war.

12 was scheint euch davon? Wenn ein Mann Hundert Schafe und eine von ihnen verirren sich, läßt es nicht auf dem Berg die neunundneunzig um auf der Suche nach jenes was zu gehen, es hatte sich verirrt?

13 und wenn es das Gute hat, sie zu finden, sage ich euch ch'egli in Wahrheit, es freut sich mehr für dieses der nicht für die neunundneunzig, daß nicht sich verlierst eran.

14 so es ist, des euer Vaters zu wollen, daß es in den Himmeln ist der neppur einer von diese kleinen kommt um.

 

Brüderliche Verbesserung.

15 wenn dein Bruder gegen dich sündigte, und wieder ihn nur zwischen du und er. Wenn du hörst, verdientest du deinen Bruder;

16 wenn du nicht jedoch hörst, holst du mit dir eines oder zwei Leute ab, damit jedes was für Mund von Zwei oder drei Zeugen bezeugt wird.

17 wenn neppur von ihnen Fall macht, sage ihn zur Kirche; und wenn es nicht auch nicht die Kirche hört, hab ihn in Rechnung von einem Heiden und einem Zöllner.

 

Die Verzeihung Christ.

18 in Wahrheit sagen euch, daß Ganze, das, was ihr auf der Erde binden werdet, im Himmel und dem Ganze, das, was ihr auf der Erde lösen werdet, gebunden sein wird, wird es im Himmel gelöst werden.

19 sagen euch noch, daß wenn zwei von euch sich zusammen auf der Erde irgend etwas zu fragen setzen, sie ihnen vom mein Vater gewährt werden wird, daß es in den Himmeln ist.

20 weil überall werden zwei oder drei Leute in meinem Namen wiedervereinigt, bin ich mitten in sie».

21 dann fragte Pietro genähert ihm sich ihn: «Herr, wenn mein Bruder Fehler gegen mich, wie oft werde ich ihn verzeihen? Bis zu sieben Mal?».

22 antwortete Jesus ihm: «Ich sage dir nicht bis zu sieben Mal, aber bis zu siebzig Mal sieben.

 

Die Parabel der Schuldner.

23 für dieses das Reich de' Himmel sind einem König, den es die Rechnungen co' sein Diener regeln wollte, ähnlich.

24 habend begonnen, darum das zu machen, führten sie ihm voran ein Gewisse, das zehntausend Talenten verdankte.

25, da es nicht hatte von, was zahlen ist, der Eigentümer befahl, daß man ihn, die Ehefrau, die Kinder und das Ganze verkaufte, wieviel hatte um die Schuld zu begleichen.

26, aber der Knecht, ihm zu seinen Füßen werfend, es beschwörte ihm, da sagte es: -Geduld mit mir und ich werde dir alles zahlen .-

27 bewegt zu Mitleid den Eigentümer von jenem Knecht, es verließ ihn zu gehen und es erließ ihm die Schuld.

28 jener Knecht, geht gerade aus, es stieß in einem von seinen Kameraden, daß es ihm Hundert danari verdankte und, nimmt ihm pel Hals, es erwürgte ihm, da sagte es: -Lohn, das, was dich du mir verdankst .-

29 der Kamerad, ihm zu seinen Füßen werfend, es beschwörte ihm, da sagte es: -Geduld mit mir und ich werde dir alles zahlen .-

30 aber derjenig wollte nicht, es ging im Gegenteil und es jagte ihn im Gefängnis, bis es die Schuld gezahlt hatte.

31 jetzt sein Kameraden gesehen das Ding in sehr betrübt furon und riferiron der Vorfall zu ihrem Eigentümer.

32 dann ließ der Eigentümer ihn zu sich selbst rufen und es sagte ihn: -Böser Knecht; ich hatte dir alles jenes schuldige erlassen, weil du mir davon angefleht hattest;

33 und mußtest du nicht auch Mitleid von deinem Kameraden haben, wie hatte ich davon ich für dich ?-

34 werden verschmäht, es gab ihn Hand zu den manigoldi bis viel, das seine Schuld alles nicht gezahlt hatte.

35 so es wird mit euch den mein Himmelsen Vater machen, wenn ognun von euch nicht von Herzen dem eigenen Bruder verzeihen wird».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Dezember; 30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 19

 

Jesus verläßt das Galiläa.

1-Jesus beendet diese sein Reden fuhr vom Galiläa ab und es ging ins Gebiet Judäa, weiter der Jordan.

2 folgten viele Leute ihm und es heilte ihre Kranken.

 

Die Scheidung.

3 dann besuchten die Pharisäer ihn, und sie fragten sich ihm ihn, um zu versuchen: «Ist es erlaubt, weg die eigene Ehefrau aus jedem Grund zu senden?».

4 antwortete es: «Ihr last nicht als der Anfang Schöpfer, es schaffte ihnen Männchen und Weibchen und es sagte:

5-wird der Mann seinen Vater und seine Mutter für dieses verlassen und wird es sich mit seiner Ehefrau und die zwei verbinden, es wird ein einziges Fleisch sein-?

6, deshalb sind sie nicht mehr zwei, aber ein einziges Fleisch. Teilt nicht also der Mann jener, das Gott verband,».

7 «warum also», fragten sie ihn «schrieb Mosè vor, ihr das Pamphlet der Verstoßung zu geben und ihnen Straße zu senden?».

8 antworteten ihnen: «Mosè erlaubte euch eure Ehefrauen zu verstoßen für die Härte von eurem Herzen; aber es war nicht von Anfang so.

9 sage ich euch dann, daß jedes weg seine Ehefrau sendet, rette ich den Fall von Unzucht, und es heiratet davon ein anderes, es begeht Ehebruch, und, derjenige sie mit der sich verstoßenen Frau verheiratet, Ehebrecher wird».

10 beobachteten die Jünger ihn: «Wenn solch es ist die Bedingung des Mannes bezüglich der Frau, Rechnung kehrt nicht zurück, sich zu verheiraten!».

11 antworteten ihnen: «Nicht alle verstehen nur dieses Wort, aber jene dem es gewährt wurde.

12 weil dort son der Eunuchen, der geboren wurden, so daß der Busen der Mutter, und dort son der Eunuchen der solche macht furon von den Männern und euch in son von jenen der sich son macht Eunuchen von selbst in Sehkraft des Himmelsreich. , Derjenige es verstehen kann, versteht».

 

Jesus und die Kinder.

13 dann die der Kinder vorgestellten furon, damit es ihnen die Hände auferlegte und es bat: aber die Jünger schimpften diese Leute aus.

14 Jesus sagte ihnen: «Ihr laßt wir die Kinder sein und ihr verhindert sie nicht, mir zu kommen, da genau ist es das Himmelsreich von ihnen».

15 und auferlegt zu ihnen die Hände, es fuhr von jenem Platz ab.

 

Der junge Reiche.

16 näherten ihm sich dann einen, da sagte sie ihn: «Guter Lehrer, Ding muß von Gute machen, das ewige Leben zu haben?».

17 Jesus beobachtete ihn: «Warum ich interroghi auf das guter ch'è? Nur ist Gott gut. Wenn es ins Leben eintreten will, beobachtet es die Gebote».

18 «und welch?» fragte es ihn. Jesus antwortete: «Nicht töten; keinen Ehebruch machen; nicht stehlen; das Falsche nicht bezeugen;

19 ehren den Vater und die Mutter und es liebt deinen Nächsten wie du derselbe».

20 fügte der Junge hinzu: «Beobachteten alle diese Dinge ab mein Kindheit; fehlt Ding mir noch?».

21 Jesus setzte fort: «Wenn es perfekt sein will, du verkaufst das, was du hast und ihn den Armen und du hast einen Schatz im Himmel; du kommst dann und mir».

22 ihr gehört diese Wörter den Jungen wenn betrübt n'andò, weil es viele Güter hatte.

23 und Jesus sagten a' seine Jünger: «Ich sage euch in Wahrheit das schwer wird ein Reicher ins Reich de' Himmel eintreten.

24 und von schönem neu ich sage euch, daß es für ein Kamel leichter am Nadelöhr von einer Nadel vorbeizugehen ist der nicht für ein reiches ins Himmelsreich eintreten».

25 diese Dinge die Jünger hörend, sie waren bestürzt und sie fragten: «Wer kann er also sich retten?».

26 und Jesus sieht sie sagte es ihnen: «Das ist dem Mann unmöglich, aber Ganze ist Gott möglich».

 

Der Lohn zu den Gefolgsleuten Jesu.

27 dann Pietro nahm zu ihn sagen: «Da ist was verließen wir jedes und haben wir dir seguìto; wird Ding berühren also zu uns?».

28 antwortete Jesus: «Ich sage euch in Wahrheit der wenn, in die Regeneration wird der Figliuol des Mannes auf dem Thron von seinem Ruhm gesessen haben, ihr werdet auch beruhigen ihr, die mir folgtet, auf zwölf Throne, zu die zwölf Stämme von Israel beurteilen.

29 und jedes wird das Haus oder die Brüder oder die Schwestern oder den Vater oder die Mutter oder die Ehefrau entweder die Kinder oder die Felder für Liebe von meinem Namen verlassen haben, es wird das hundertfache und possederà davon das ewige Leben erhalten.

 

30 und viele, die bin, die ersten es wird die letzten, und vielen sein, daß son die letzten es wird die ersten sein.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar-März

 

Ich kapituliere 20

 

Die Parabel der vignaiuoli.

1-das Reich de' Himmel sind einem Vater von Familie, der, Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben ausging auf Benehmen vom Tag, ähnlich;

2 wo es ihnen sandte, nachdem hatte es mit den Arbeitern ein Geld pro Tag vereinbart.

3 gehen nach der Stunde Terz aus, es sah andere davon der wenn in stavan auf der Platz unbeschäftigt,

4 und es sagte ihnen: -Ihr geht auch in den Weinberg, ich werde euch dann jenes geben, das richtig sein wird .-

5 und sie gingen. Geht nochmal nach das sechstem und der neunten Stunde aus, es machte das derselbe.

6 gehen noch nach dem undecima aus, es fand andere davon der wenn colà davon und ihre Kirchen waren: -Aber warum ist hier den Tag ganz, ohne nichts machen, im Begriff? -

7 antworteten sie ihm: -Weil kein nahm uns zu Tag. -Und es sagte ihnen: -Ihr geht auch in meinen Weinberg. -

8 Kommen den Abend sagte der Eigentümer des Weinberges seinem Faktor: -Es ruft die Arbeiter und es gibt ihnen das es zahlt, da fängt es von die letzten mit zu die ersten an. -

9 kamen jene des undecima Stunde und ricevettero ein Geld für einen.

10 kamen die ersten dann das sie sich kümmerten mehr zu erhalten; aber ricevettero auch sie ein Geld für eines.

11, in ihn erhalten, murmelten gegen den Vater von Familie,

12, sagend,: -Diese letzten gearbeiteten han eine alleine Stunde, und du behandeltest sie wie wir der bringt abbiam das Gewicht vom Tag und der Wärme. -

13, aber es antworteten zu einem von ihnen: -Freund, nicht du fo Unrecht; vereinbartest du nicht mit mir für ein Geld?

14 nehmen deines und vattene; ich will zu diesem geben letzt wie zu dir.

15 kann ich jenes nicht machen, was will ich der mein Dinge? Und ist dein Auge boshaft warum ich guter son? -

16 so die letzten sie werden die ersten und die ersten die letzten sein;, weil viele das gerufenen, aber wenige die Auserwählte sind».

 

Drittes Prophetie der Leidenschaft.

17 und nach Jerusalem hinaufsteigend, Jesus nahm beiseite die zwölf Jünger und Straße machend, es sagte ihnen:

18 «da ist steigen wir zu Jerusalem und dem Figliuol des Mannes auf, es wird in Hand der Anfänge von den Priestern und den Schreibern gegeben haben, und sie werden ihn zu Tod verurteilen

19 und sie werden ihn balìa von die Netten um verhöhnt zu werden geben, geißelt und Kruzifix; und der dritte Tag wird auferstehen».

 

Die Kinder von Zebedeo.

20 näherten ihm sich dann die Mutter von den Kindern von Zebedeo mit seinen figliuoli, und es warf sich vor ihm wie um ihn um etwas zu bitten nieder.

21 fragte es sich sie: «Was willst du?». Sie antwortete: «, Daß diese mein zwei figliuoli seggano, einer zu deiner Rechte und dem anderem zu deiner Linke in dein Reich».

22 Jesus fügte hinzu: «Wißt ihr jenes nicht, was fragt ihr; ihr könnt den Kelch trinken, was ich bin, um zu trinken im Begriff?». «Ja, wir können ihn», sie antworteten ihm.

23 «Ihr werdet meinen Kelch sicher trinken», es setzte fort [Jesus] «aber wieviel zu Gesäß zu meiner Rechte oder meiner Linke berührt mir das ihn zu gewähren nicht; aber es ist für jene, denen es vom mein Vater vorbereitet wurde,».

24 die anderen Zehn gehört das entrüsteten sie sich gegen die zwei Brüder.

25 Jesus aber, ruft sie zu sich selbst, es sagte ihnen: «Ihr wißt, daß die Anfänge der Nationen die signoreggiano und die großen sie üben die Macht auf von sie aus.

26 aber es ist nicht so zwischen ihr; im Gegenteil, derjenige zwischen euch höher sein will, sowohl euer Knecht,

27 und, derjenige zwischen euch sein will, das erste ist euer Knecht;

28 Notiz wie der Figliuol des Mannes kam nicht, um gedient zu haben aber um zu dienen zu ins ihr Leben für die Erlösung von viele rufen».

 

Die Blinden aus Jericho.

29, während uscivan von Jericho ihnen eine große Menge folgte.

30 und da ist zwei Blinde, sitzend lang die Straße, hört, daß Jesus vorbeiging, setzten sie sich zu schreien: «Herr, Kind Davids, Mitleid von uns».

31, aber das Volk schimpften sie aus, weil sie verschwiegen. Sie aber stärkerer gridavan: «Herr, Kind Davids, Mitleid von uns».

32 Jesus kehrte ein und, ruft sie, es fragte ihnen: «Was wollt ihr ch'io, ich mache euch?».

33 antworteten ihm: «Herr das die unser Augen ihm öffnen!».

34 genommen von Mitleid, Jesus berührte ihre Augen und sie erlangten sofort die Sehkraft wieder und sie folgten ihm.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: April-Domenica 2~Martedì 4

 

Ich kapituliere 21

 

Triumphaler Eintritt ins Jerusalem.

1-, wenn sie in Sehkraft von Jerusalem waren und sie kamen in Betfage, ich presse den Berg des Ulivi Jesu, es sandte zwei Jünger,

2, sagend,: «Ihr geht ins Flecken, das gegenüber zu euch ist, und sofort werdet einen asina und ein Füllen gebunden mit ihr: löst sie und du sie zu mir.

3, daß wenn jemand euch etwas sagte, ihr antwortet, daß das Herr es braucht davon und es wird sie sofort verlassen zu gehen».

4 geschah das jetzt damit sich adempisse das genannter ist ch'era für Mund des Propheten:

5 «ihr sagt der Tochter von Sion: -Da ist kommt dein König dir sanft, da reitet es einen asina und einen asinello, Füllen von einer Stute-».

6 gingen die Jünger und sie machten, wie es ihnen ordentlichen Jesum hatte;

7 menaron der asina und das Füllen und sie stellten euch auf ihre Mäntel, und Jesus setzte dort zu sitzen.

8 Das meist der Menge streckte die Kleider auf die Straße; andere schnitten von den Bäumen, du verkupferst und sie stendevan auf die Straße

9 und die Störungen der die sich movevan vor und von hinten, schrien sie: «Osanna zum Kind Davids! Benedikt derjenig, der in den Namen vom kommt, Herr! Osanna ins höchste [der Himmel]!».

 

Der Eintritt Jesu ins Jerusalem

10 und wenn es ins Jerusalem eingetreten war, die ganze Stadt war gerührt und sagen: «Wer ist es diese?».

11 und die Störungen antworteten: «Es ist Jesus, der Prophet von Nazaret ins Galiläa».

 

Die vom Tempel verjagten Schänder.

12 Jesus, tritt in den Tempel Gottes ein, es verjagte draußen davon alle jene, die euch verkauften, und sie kauften: und die Tische von den Münzwechslern und den Stühlen von den Verkäufern von Tauben umkehrend,

13 sagten ihnen: «Schrift ist: Mein Haus wird gerufen werden, Haus von Rede " und euch verringerte auf ihn eine Höhle von Dieben».

14 näherten sich ihn dem Tempel Blinde und Hinkende; und es heilte sie.

15, aber die Anfänge von den Priestern und den Schreibern, Aussichten die von ihm und den Kindern getanen Wunder der gridavan in der Tempel: «Osanna zum Kind Davids!», sie wurden davon empört

16 und sie sagten ihn: «Haß du jene welch dicon diese?». Es ist Jesus, es antwortete: «Ja. Ihr last nie: " Vom Mund von den Kindern und den Säuglingen besorgtest du das Lob "?».

17 werden sie verlassen, es verließ die Stadt und es ging in Betania, es verbrachte wo die Nacht.

 

Der verdammt Feigenbaum.

18 Der Morgen dann, in die Stadt zurückkehrend, es hatte Hunger.

19 und, sieht einen langen Feigenbaum die Straße, es näherte sich ihn und euch nicht findend, außer Blätter, es sagte ihn: «Wird nicht nimmermehr immer und ewig von dir Frucht geboren». Und der Feigenbaum trocknete auf dem Akt aus.

20 die Jünger, sieht das, sie wunderten sich und sie fragten: «Wieso trocknete der Feigenbaum im Nu aus?».

21 und Jesus antworteten ihnen: «Ich sage euch in Wahrheit: -, Wenn ihr Glauben habt und ihr werdet nicht schwanken, ihr werdet nicht nur machen, wie es zu diesem Feigenbaum gemacht wurde; aber wenn ihr auch zu diesem Berg sagen werdet: Hebt " von dort und wirft in Meer ", es wird gemacht haben.

22 jedes was daß ihr mit Glauben fragen werdet, ihr ihn erhalten werdet-».

 

Die Taufe Giovannis.

23 kommen in den Tempel, sie näherten sich ihn, während es lehrte, die Anfänge von den Priestern und den Alten des Volkes und sie fragten sich ihn: «Mit welcher Autorität machst du du diese Dinge? Und wer du gibt n'ha die Macht?».

24 antwortete Jesus: «Auch will ich euch eine Frage stellen und wenn ihr mir antworten werdet, werde ich euch auch mit welcher Autorität fo diese Dinge sagen. -

25 die Taufe Giovannis woher es kam, vom Himmel oder von den Männern? -». Und sie ragionavan zwischen sie, sagend,:

26 «, wenn wir antworten: -Vom Himmel ,-es wird uns sagen: -Warum, also glaubtet ihr nicht an ihn? -Und wenn wir antworten: -Von den Männern ,-wir haben Angst Volk». Aller, tatsächlich, sie hielten Giovanni in Rechnung von Propheten.

27 antworteten also Jeso: «Wir wissen ihn nicht». «Und neppur ich», es antwortete ihnen «ich werde euch mit welcher Autorität fo diese Dinge sagen.

 

Parabel der zwei Kinder.

28 aber was scheint euch davon? Ein Mann hatte zwei figliuoli, und führt ihm heran zu das erste es sagte ihn: -Kind, du gehst heute für meinen Weinberg arbeiten. -

29 und es antworteten: -Ich will nicht! -Aber dann reuig, es ging dort.

30 werden ihm um zweitem Uhr herangeführt, es sagte ihm das derselbe. Und jene antworteten: -Ich gehe, Herr! -Aber es ging nicht dort.

31 welches von die zwei machte er den Willen des Vaters?». «Das erste», sie antworteten. Es ist Jesus, es sagte ihnen: «Ich sage euch in Wahrheit, daß die Zöllner und die Metzen euch im Reich Gottes vorangehen werden.

32, weil Giovanni euch in der Straße der Gerechtigkeit kam, aber ihr glaubtet nicht an ihn; die Zöllner jedoch und die Metzen glaubten an ihn; und ihr, die ihr das saht, neppur nach ihr seid reuig, um ihm zu glauben.

 

Parabel der aufständischen vignaiuoli.

33 ihr gehört eine andere Parabel. Es gab einmal einen Vater von Familie, den es einen Weinberg pflanzte, es umgab sie von Hecke, es grub euch eine Presse und es baute euch einen Turm und, du gibst sie, den Bauern zu arbeiten, es setzte sich in Reise.

34 kommt die Zeit der Früchte, es sandte von den Bauern seine Knechte um die Früchte des Weinberges zurückzuziehen.

35, aber die Bauern, ich holte jene Knechte ab, einer prügelte ihn, ein anderes tötete ihn, und ein drittes steinigte ihn.

36 sandte es nochmal andere Knechte in große Nummer von die ersten und behandelt furon zur gleichen Weise.

37 von letztem sandte das Kind sie sein, sagend,: -Sie werden mein Kind beachten-

38, aber die Bauern, den figliuolo sehend, sie sagten zwischen ihnen: -Diese sind der Erbe; ihr kommt, ihn und wir haben seine Erbschaft. -

39 eignten ihm von ihm sich an, sie warfen ihm fuor des Weinberges und sie töteten ihn.

40 jetzt wann wird der Eigentümer des Weinberges kommen, was wird er jenen Bauern machen?».

41 antworteten ihm: «Es wird ohne Mitleid jene Übeltäter schlagen und es wird zu anderen den Weinberg Bauern anvertrauen, die gliw davon die Frucht zu ihrer Zeit machen werden,».

42 sagten ihnen Jesum: «Ihr last nie in den Schriften: " Der wirft wieder Stein von den Konstrukteuren ist jenes, was wurde der Eckstein; vom Herr das wurde gemacht und ist es was zu unseren Augen " wunderbar?

43, deshalb sage ich euch, daß das Reich Gottes euch abgenommen werden wird und es wird zu einem Volk gegeben haben, das ihn Früchte tragen machen wird.

44 und, derjenige auf diesen Stein fallen wird, es wird zerschmettert werden und sie wird derjenig zermalmen, auf dem es fallen wird,».

45 die Anfänge von den Priestern und den Schreibern, ihr hört ihre Parabeln, sie verstanden, daß es über sie sprach,

46 und sie wollten von ihm sich aneignen; aber avevan Angst des Volkes, die ihn in Rechnung von Propheten hatte.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 22

 

Parabeln von der Hochzeit vom Kind des Königs.

1-Jesus, die Rede fortsetzend, es sprach nochmal mit Parabeln und es sagte:

2 «das Reich de' Himmel sind einem König, der die Hochzeit von ihrem figliuolo machte, ähnlich;

3 und es sandte zu eingeladenem chiamar ihn, das nicht kommen wollten, seine Knechte.

4 sandten andere Knechte, zu sagen,: -Ich bereitete da ist mein Gastmahl, meine Ochsen und die geschmierten Tiere vor, sie werden totgeschlagen und Ganze ist zur Bestellung; ihr kommt zur Hochzeit-

5 aber jener, nicht pflegend, er davon ging derjenige zu seiner Villa und derjenige zu seinem Verkehr;

6 anderer im Gegenteil, holte ich die Knechte ab, sie beleidigten sie und sie töteten.

7 erzürnte der König gehört das sich und es sandte seine Truppen, jene omicidii zu vernichten und zu ihre Städte zu verbrennen.

8 sagten dann a' seine Knechte: -Die Hochzeit fertige son, aber lädt ihn ein, es war nicht würdige davon.

9 Hinweg auf die Kreuzungen der Straßen und wieviele ihr findet, du sie zur Hochzeit-

10 jene Knechte, geht für die Straßen aus, sie zusammenholten, wieviele sie fanden, Böse und Gute und der Saal der Hochzeit waren volle von Gast.

 

11 trat der König ein, um jene zu sehen, die zu Tisch waren, sehen und habend einen Mann bemerkt, der nicht in Hochzeit Kleid war,

12 beobachteten ihn: -Freund, wie tratest du hier hin ohne das Hochzeit Kleid ein? -Jene blieben ohne Wort.

13 dann sagte der König den Knechten: -Ihr bindet euch an ihn die Hände und die Füße und wirf ihn draußen im Dunkel; es wird daselbst das Wein und der stridor von Zähnen sein. -

14, weil viele das gerufenen, aber wenige die Auserwählte sind».

 

Der Tribut zu Cäsar.

15 zogen die Pharisäer dann sich zurück und sie hielten Ratschlag, um ihn in Wörtern zu pflücken.

16 sandten ihm ihre Jünger mit einigen Erodiani, um ihn zu sagen: «Lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und du lehrst die Straße gemäßen Gottes die Wahrheit und du siehst nicht gegenüber keinem an, weil du nicht auf den Schein der Männer achtest;

17 uns also das, was es dir scheint: ist es erlaubt oder nein Cäsar den Tribut zahlen?».

18 Jesus, verstanden ihr Arglist, es sagte: «Warum versucht ihr mich oder Heuchler?

19 gezeigt mir die Münze des Tributes». Sie stellten ihm ein Geld vor.

 

Jesus und die Münze des Tributes

20 und es fragten sie: «Sind von wem dieses Bild und die Anmeldung?».

21 antworteten ihm: «Cäsars» .Soggiunse dann Jesus: «Ihr macht also zu Cäsar jener, das Cäsars ist, und zu Gott jener, das Gottes ist,».

22 und sie gehört diese Antwort erstaunten und, verläßt ihn, wenn n'andarono Straße.

 

Die Sadducei und der resurrezione.

23 in jener gleiche Tag kamen ihm die Sadducei, die sie leugnen, daß es den resurrezione gibt und sie befragten ihm, da sagten sie:

24 «Lehrer, Mosè sagte: -Wenn einer ohne Kinder stirbt, heiratet sein Bruder die Ehefrau von ihm und du verursachst seinem Bruder Kinder. -

25 gab es zwischen uns jetzt sieben Brüder; die ersten Griffe Ehefrau und es starb und die Ehefrau ließ dem Bruder, da hatte es kein Kinder.

26 machte das derselbe das zweites und dann das drittes, bis zu das siebentem.

27 letzt zwischen aller, die Frau starb auch.

28 in der resurrezione wird adunque von welchem von die sieben Ehefrau sein, da alle sie hatten ihn?».

29 Jesus antwortete ihnen: «Ihr täuscht euch, weil nicht verstanden auch nicht die Schriften, auch nicht die Macht Gottes.

30 tatsächlich zum resurrezione auch nicht sie werden sich verheiraten auch nicht sie werden heiraten, aber sie werden sein wie Engel Gottes in der Himmel.

31 wieviel dann last ihr nicht zum resurrezione der Verstorbenen jene, daß es von Gott genannt gab:

32 " bin ich Gott von Abramo, Gott von Isacco und Gott von Giacobbe "? Es ist kein Gott der Verstorbenen, aber von die lebendigen».

33 das Volk, das hörend, es wunderte sich für sein Wissen.

 

Die wichtigste Vorschrift.

34 die Pharisäer, hört, daß Jesus auf die Stille die Sadducei verringert hatte, hoben sie zusammen auf,

35 und ein von ihnen Arzt des Gesetzes fragten ihm, um ihn zu versuchen:

36 «Lehrer, welcher ist das größte Gebot des Gesetzes?».

37 Jesus antwortete ihm: «Es liebt " das Herr dein Gott mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Geist ".

38 das ist das größte und das erste Gebot.

39 ist das zweites dann ähnliche zu dieses: Du wirst " deinen Nächsten wie du derselbe " lieben.

40 auf dieser gründen zwei Gebote ihm das ganze Gesetz und die Propheten».

 

Der Messias, Kind Davids.

41 und die Pharisäer gezusammenholt haben, Jesus befragte sie

42, sagend,: «Was scheint dort Christus? Und ist von wem Kind?». «Davids», sie antworteten ihm.

43 fragten ihnen: «Wie, also ruft David in ispirito ihn Herr, sagend,:

44-das Herr es sagte zu meiner Herr: Sitzt du " zu meiner Rechte, bis ich deine Feinde unter deine Füße " setzte-?

45 wenn, also ruft David ihn Herr, wie es kann sein Kind sein?».

46 und keines wußte ungültigen risponder; auch nicht von jenem Tag kein wagte mehr, ihn zu befragen.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar, Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 23

 

Ihr macht nicht wie die Pharisäer.

1-dann Jesus, an die Störungen und den a' sein Jünger wendend,

2 sprachen auf diese Art und Weise: «Auf das Pult von Mosè sitzt stan die Schreiber und die Pharisäer.

3 Feen also und ihr beobachtet alles, das, was sie euch sagen, aber ihr ahmt ihre Werke nicht nach, weil sie sagen und sie machen nicht.

4 in Wahrheit bringen sie schwere schwere Bündel zusammen zu bringen und sie setzen sie auf die Schultern der anderer; aber sie wollen sie nicht auch nicht mit einem Finger wegrücken.

5 Fans dann alle Werke für tirar die Aufmerksamkeit der Leute;, deshalb bringen sie breitere filatterie und längere Fransen;

6 lieben die ersten Plätze in den Gastmahlen und den ersten Sitzen in den Synagogen

7 und die Grüße in die öffentlichen Plätze und von den Leuten gerufen werden: Rabbi ".

8, aber ihr euch Rabbi rufen nicht, weil ein Einzige euer Lehrer ist, und ihr seid alle Brüder.

9 wird keines auf der Erde Vater gerufen, weil ein Einzige der euer Vater ist, jener, das in den Himmeln ist.

10 und euch keinen chiamar Lehrer, weil ein Einzige euer Lehrer ist, Christus.

11 das größte zwischen ihr, es wird euer Knecht sein.

12 jede werden sich erheben, es wird niedriger gestellt werden und, derjenige es sich beugen wird, es wird inalzato sein.

 

Die Schmähungen gegen die Heuchelei der Pharisäer.

13 Schwierigkeiten zu euch oder Schreibern und Pharisäern heuchlerisch, weil geschlossen das Himmelsreich gegenüber den Männern; so auch nicht ihr tretet dort ein ihr, auch nicht ihr genehmigt, daß sie dort jener eintreten, die kommen.

14 Schwierigkeiten zu euch oder Schreibern und heuchlerischen Pharisäern, die ihr die Häuser von den Witwen und den Feen Verstellung lange Gebete zu machen freßt,; ihr werdet herb für dieses beurteilt haben.

15 Schwierigkeiten zu euch Schreibern und heuchlerischen Pharisäern gehen für Meer und für Erde auch nur ein Anhängerin machen, und macht, daß es ist, macht ihr ihn würdige von der Geenna der Doppelte von euch.

16 Schwierigkeiten zu euch, blinde Führungen, die ihr sagt,: -Wenn ein Mann für den Tempel schwört, ist es nicht ungültig; aber sich es schwört für das Gold des Tempels, es bleibt von seinem Schwur gebunden-

17 Tore und Blinde was ist nie; ist Ding größer, Gold oder der Tempel was heiligt er Gold?

18 und-wenn einer für den Altar schwört, ist es nicht ungültig; aber sich es schwört für das Angebot, das dort ist, auf, es bleibt von seinem Schwur gebunden. -

19 Blinde; ist Ding größer, das Angebot oder der Altar was heiligt er das Angebot?

20 derjenige also schwört es für den Altar, schwört es für ihm und für alles jenes, das ist, auf;

21 und, derjenige für den Tempel schwört, es schwört für ihm und für Derjenig, der euch wohnt,

22 und, derjenige für den Himmel schwört, es schwört für den Thron Gottes und für Derjenig, der euch belagert.

23 Schwierigkeiten zu euch, Schreibern und heuchlerischen Pharisäern, die ihr das Zehnte von der Minze, dem Anis und dem römische Kümmel zahlt, und ihr vernachlässigt die schwersten des Gesetzes: die Gerechtigkeit, die Barmherzigkeit und die Treue. Das sind die Dinge, die machen mußte, ohne tralasciar die anderer.

24 blinde Führungen, die das kleine Fliege und dann filtert, ihr verschluckt das Kamel.

25 Schwierigkeiten zu euch, Schreibern und Pharisäern heuchlerisch, weil sauber das Äußere vom Glas und dem Teller, während das Innere von Raub und Unreinheit voll ist.

26 blinder Pharisäer, rimonda Premiere das Innere vom Glas und dem Teller, und auch das Äußere wird sauber werden.

27 Schwierigkeiten zu euch, Schreibern und heuchlerischen Pharisäern, weil ihr ähnlichen zu geweißte Gräber seid der, außerhalb schöne appaion, aber in sie sind vollen von Gebein von Verstorbene und jeder Fäulnis.

28 so auch ihr, von ihr erscheint draußen zu den Augen der Leute richtig, aber von in ihr seid vollen von Heuchelei, und von Ungerechtigkeit.

29 Schwierigkeiten zu euch, Schreibern und heuchlerischen Pharisäern, weil ihr den Propheten Gräber baut und ihr verschönert die Gräber von die richtigen und ihr sagt:

30-wenn wir zur Zeit von unseren Vätern gelebt hätten, wären wir kein lor Mittäter das Blut der Propheten zu verstreuen gewesen. -

31 so ihr bezeugt gegen ihr derselbe, daß ihr von diejenigen absteigend seid, daß sie die Propheten töteten.

32 und ihr füllt das Maß von euren Vorfahren.

33 Schlangen Rasse von Vipern wie werdet ihr zur Verurteilung des Geenna entgehen?

34 deshalb, da ist sende ich euch Propheten und Weisen und Schreiber; und ihr werdet davon von ihnen töten, und ihr werdet in Kreuz stellen und ihr werdet in euren Synagogen geißeln und ihr werdet sie von Stadt in der Stadt verfolgen,

35, damit das ganze verstreute richtige Blut wieder auf euch auf die Erde vom Blut des richtigen Abele bis zum Blut von Zaccaria Kind von Barachia fällt, das ihr zwischen der Tempel und dem Altar tötetet.

36 sage ich euch in Wahrheit, daß alle diese Dinge auf diese Generation kommen werden.

 

Prophetie auf Jerusalem.

37 Jerusalem, Jerusalem, das du die Propheten und die Grabsteine diejenigen tötest, der du sendet son, wie oft ich auch deine figliuoli wie die Henne versammeln wollte, es zusammenholt seine Küchlein unter er Flügel, und du wolltest nicht!

38 wird euer Haus da ist dort wüst verlassen werden.

39 Poich'io sagen euch, daß ihr mich nicht sehen werdet von jetzt in dann, bis es nicht sich sagt: -Benedikt derjenig, der in den Namen vom kommt, Herr! -».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 24

 

Wahrsagungen Jesu.

1-während Jesus, verläßt den Tempel, wenn n'andava, die Jünger näherten sich ihn um ihm die Bauten des Tempels beobachten zu machen.

2 er, das Wort ergreifend, es sagte ihnen: «Seht ihr alle diese Dinge? Ich sage euch in Wahrheit: -Es wird nicht hier Stein auf Stein gelassen werden, der nicht zerstört wird ,-.

3 während es auf dem Berg der Ulivi gesessen hatte, näherten sie ihm sich noch privat die Jünger und sie sagten ihn: «Spiegaci, wenn diese Dinge geschehen werden, und welch er wird das Zeichen von deinem Kommen und dem bis die Welt sein».

4 Jesus antwortete ihnen: «Ihr kümmert euch, daß kein ich verführe euch.

5, weil viele in meinen Namen kommen werden und sie werden sagen: -Ich bin Christus-und sie werden viele verführen.

6 werdet Ihr hören, wie man über Kriegen und Geräuschen über Kriege sprechen wird; ihr achtet, euch nicht zu stören; es muß, daß das geschieht, aber es wird nicht das Ende sein.

7 wird Sie heben tatsächlich Nation gegen Nation und Reich gegen Reich, und es wird Pestilenzen und Hungersnöte und Erdbeben geben in du verabschiedest Plätze;

8 aber alles das wird nicht als der Anfang der Schmerzen sein.

9 werden euch dann in Leid werfen und sie werden euch töten, und ihr werdet von allen Leuten wegen meines Namens gehaßt werden.

10 und dann viele werden sich sich stoßen und sie werden sich zu Geschichte verraten und sie werden einander hassen.

11 und viele falsche Propheten werden aufstehen und sie werden viele verführen.

12 und es wird sich die Liebe von viele um das sich einige Ungerechtigkeiten zu vermehren erkälten.

13 aber, derjenige bis Ende beharrt haben wird, es wird außer Gefahr sein.

14 und dieses Evangelium des Reiches werden weltweit verkündigt werden, um ein Zeugnis zu allen Völkern zu sein; dann wird das Ende kommen.

 

Die Zerstörung von Jerusalem.

15 deshalb, wenn ihr die Verabscheuung der Trostlosigkeit sehen werdet von dem der Prophet Daniele sprach, setzt im heiligen Platz-setzt Geist den Leser-

16 dann jener, die in Judäa sein werden, entflieht zu den Bergen;

17 und, derjenige auf der Terrasse des Hauses sein wird, geht nicht jene abzunehmen hinunter, daß es zu das Hause gibt;

18 und, derjenige im Feld sein wird, du kehrst nicht rückwärts zurück, den Mantel zu nehmen.

19 Schwierigkeiten zu den schwangeren Frauen und daß allatterano in jene Tage!

20 ihr gebeten, weil eure Flucht von Winter samstags nicht auch nicht in Tag geschieht;

21 weil das Leid dann groß sein wird, welch war zum Anfang der Welt nicht bis zu jetzt, auch nicht es wird sein.

22 und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, würde keines sich retten; aber jene Tage werden verkürzt werden, für Liebe der Auserwählte.

 

Jene, daß es zum bis die Welt passieren wird.

23 dann wenn einiges es wird euch sagen: -Eccolo hier, Christus-; oder: -Eccolo dort ,-ihr glaubt nicht an ihn;

24 weil sie sich Cristi erheben werden, verfälschst du und du verfälschst Propheten und faran von großen Zeichen und Wundern zu verführen, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählte.

25 sagten euch ihn da ist voraus.

26 wenn, also werden sie euch sagen: -Eccolo in die Wüste ,-ihr geht nicht dort ;-eccolo in die mehr versteckten Plätze [des Hauses] ,-ihr glaubt nicht;

27, weil es den Osten wie der Blitz verläßt und es schnellt bis Westen, so es wird das Kommen vom Figliuol des Mannes sein.

28 werden überall die Leiche sein, sie werden sich dort die Adler versammeln.

29 erleiden Or nach dem Leid von que' Tage wird die Sonne sich verdunkeln, der Mond wird nicht mehr sein Licht geben, und die Sterne werden vom Himmel und den Mächten der Himmel sich commoveranno fallen.

30 und es wird dann im Himmel das Zeichen vom Figliuol vom Mann und allen Leuten der Erde erscheinen, sie werden weinen und sie werden sehen, wie der Figliuol des Mannes auf die Wolken des Himmels kommen wird, in große Macht und Ruhm.

31 und es wird seine Engel mit der Trompete senden und mit großer Stimme, zu seit vier vènti seine Auserwählte zusammenholen, von einem Ende zum anderem der Himmel.

32 ihr gehört jetzt einen Vergleich, den ich vom Feigenbaum nehme. Wenn sein Zweig man macht zart und es stellt die Blätter, ihr sagt, daß der Sommer nah ist;

33 so auch ihr, wenn ihr alle diese Dinge sehen werdet, wißt ihr, daß es zu den Türen ist.

34 sage ich euch in Wahrheit, die diese Generation nicht reichen wird, bevor geschieht sian alle diese Dinge.

35 werden der Himmel und die Erde reichen, aber meine Wörter werden nicht reichen.

 

Keines weiß den Tag auch nicht die Stunde;, also ist die Wachsamkeit notwendig.

36 in wieviel dann pro dem Tag und der Stunde, kein es weiß sie, auch nicht die Engel des Himmels, aber nur der Vater.

37 und wie zu den Zeiten Noahs, so es wird zum Kommen vom Figliuol des Mannes sein.

38 wie eben in die Tage der precedettero das Gewitterregen aß, man trank, Ehefrau nahm sich und es ging Ehemann, bis pro dem Tag, in dessen Noah er in den Sarkophag eintrat,

39 und Leute nicht sich accòrse von nichts, bis das Gewitterregen kam das es weg alle brachte wieviele; so es wird zu auch dem Kommen vom Figliuol des Mannes geschehen.

40 dann werden zwei im Feld sein; der einer wird genommen werden und das gelassen anderer;

41 zwei Frauen werden den Mühlstein gehen lassen; die eine wird genommen werden und das gelassen anderer.

42 ihr gewacht, also, weil euer nicht in welchem Augenblick weiß Herr es wird kommen.

43, aber geschätztes dieser der wenn der Vater von Familie in welcher Stunde den Dieb wüßte, hat es zu kommen, es würde wachen.

44 für dieses auch seid ihr zur Steigung, weil der Figliuol des Mannes in die Stunde kommen wird der wartest auf men euch ihn.

45 welcher ist nie jener treue und vorsichtige Knecht, was stellte der Eigentümer Haupt de' sein Familienangehörige für ihre distribuir zu angemessener Zeit die Nahrungsmittel?

46 beseligt jenen Knecht der der Eigentümer, kommend, es wird ihn finden zu machen so;

47 in Wahrheit sagen euch, daß es ihn zu allen seinen Gütern voranstellen wird.

48 aber wenn es sich um einen bösen Knecht handelt der in sich es sagt: Mein Eigentümer verspätet sich sich zu " kommen,

49 und es beginnt zu schlagen seine du bewahrst und zu essen und zu mit den Trinkern trinken,

50 wird der Eigentümer von jenem Knecht in den Tag kommen der men, wenn es auf ihn wartet und in die Stunde, die nicht weiß,

51 und es wird ihn zerreißen lassen und es wird ihm das Schicksal der Heuchler zuteilen; es wird daselbst geweint haben und stridor von Zähnen.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 25

 

Parabel der zehn Jungfrauen.

1-dann das Reich de' Himmel werden ähnliche zehn Jungfrauen sein der, es nahm ihre Lampen, sie gingen Begegnung dem Bräutigam aus.

2 von ihnen waren fünf töricht und fünf vorsichtig.

3 Or die Tore, in die Lampen nehmen, nicht sich von Öl beschafft eran;

4 brachten die vorsichtigen jedoch zusammen mit die Lampen, auch das Öl in die Töpfchen.

5 da der Bräutigam sich sich verspätete, begannen sie zu dösen und sie schliefen ein.

6 auf die Mitternacht hörten einen Schrei: -Da ist geh der Bräutigam, der kommt, ich treffe ihn! -

7 hob Sie dann alle jene Jungfrauen und den prepararon die Lampen.

8 und die Tore sagten zu die vorsichtigen: -Ihr gebt uns etwas euer Öl, weil unsere Lampen erlöschen. -

9 aber die vorsichtigen sie antworteten: -Nein das nicht dann auch nicht zu uns auch nicht zu euch reichen würde; ihr geht davon ziemlich von jenen, die ihn verkaufen, und du davon. -

10 aber, während sie davon kaufen gingen, kam der Bräutigam an; und jener der fertige eran, entraron mit ihm in der Saal von der Hochzeit und der Tür war geschlossen.

11 später kamen die anderen Jungfrauen, da sagten sie: -Herr, Herr, öffne uns! -

 

12, aber es antworteten: -Ich sage euch in Wahrheit: ich kenne euch nicht. -

13 ihr beaufsichtigt, also, da ihr weder den Tag noch die Stunde wißt.

 

Die Parabel der Talente.

14, da es wie von ein Mann geschehen wird das sich in Reise zu setzen, er seine Knechte auf der Punkt rief und es ihnen seine Güter lieferte.

15 Á. gab einer fünf Talente, zu einem anderen Zweite und einem anderem einer, zu jeder Sekunde sein Fähigkeit, und es fuhr sofort ab.

16 derjenig, den es fünf Talente gemußt erlitten werden, sie zu handeln erhalten hatte und es andere davon Fünf verdiente.

17 gleich derjenig der erhält n'aveva zwei, es verdiente andere Zwei davon.

18 aber, derjenige es einen davon erhalten hatte, es ging ein Loch in Erde machen und es grub euch das Geld von seinem Eigentümer ein.

19 nach vieler Zeit kam der Eigentümer von jenen Knechten zurück und es rief sie, die Rechnungen zu machen.

20 kamen, derjenige es fünf Talente erhalten hatte, und es stellte andere davon Fünf sagend, vor: -Herr, du vertrautest mir fünf Talente da ist an, ich verdiente andere davon Fünf. -

21 sein Eigentümer es antwortete: -Es geht gut, guter Knecht und Gläubige; du warst im wenig treu, ich werde dir viel Autorität auf das geben; es tritt in die Freude von deinem Eigentümer ein-

22 stellte Sie dann auch jenes vor, das zwei Talente erhalten hatte, und es sagte: -Herr, du vertrautest mir zwei Talente an; da ist, verdiente ich andere Zwei davon. -

23 sagte der Eigentümer ihn: -Es geht gut, guter Knecht und Gläubige; du warst im wenig treu, ich werde dir viel Autorität auf das geben; es tritt in die Freude von deinem Eigentümer ein. -

24 kam jenes auch das es nur ein Talent erhalten hatte und es sagte: -Herr, ich wußte, daß du strenger Mann bist, den du erntest, wo du nicht sätest und du hebst auf, wo du nicht verstreutest;

25 hatten Angst und ich ging unter der Erde dein Talent verstecken; eccoti deines. -

26, aber der Eigentümer antwortete es so: -Ungerecht und drückebergerischer Knecht, du wußtest, daß ich ernte, wo ich nicht säte und ich hebe auf, wo ich nicht verstreute;

27 mußten, also hätte den Bankiers, und meiner Rückkehr mein Geld bringen meines mit dem Interesse zurückgezogen.

28 ihn ab deshalb das Talent und gib ihn derjenig, der zehn davon hat,;

29 weil, zu derjenige es hat, es wird mehr gegeben haben und es wird im Überfluß sein; aber, zu derjenige es nicht hat, es wird auch jene abgenommen werden [wenig], daß es hat.

30 und dieser unnötige Knecht du er in die Außen Finsternisse; es wird daselbst geweint haben und stridor von Zähnen. -

 

Das End Urteil.

31 wenn der Figliuol des Mannes in seinen Ruhm mit allen Engeln kommen wird, wird es dann auf dem Thron von seinem Ruhm beruhigen.

32 werden alle Leute ihm voran versammelt werden und es wird trennen, es schloß sich sich ihm von den anderen an, wie der Schäfer von den Zickleinn die Schafe trennt

33 und es wird zur Linke seiner Rechte und den Zickleinn die Schafe stellen.

34 wird der König dann sagen zu, wieviele sie werden zu ihrer Rechte sein: -Ihr kommt, oder gelobt vom mein Vater; ihr besitzt das Reich, das auf euch ab die Gründung der Welt vorbereitet wurde.

35, weil ich Hunger hatte und ihr gabt mir zu essen; ich hatte Durst und ihr gabt mir zu trinken; ich war seltsam und ihr empfingt mich;

36 waren nackt und ihr verkleidetet mich; ich war krank und ihr besuchtet mich; ich war im Gefängnis und ihr besuchtet mich. -

37 dann die richtigen sie werden sich ihn fragen: -Herr, wann nie du sieht abbiam, Hunger und dir gegebenen abbiam haben essen? und Durst und dir gegebenen abbiam haben trinken?

38 wann du abbiam seltsamer veduto und empfingen wir dich? oder nackt und du verkleidet abbiam?

39 wann nie du abbiam kranker veduto oder ins Gefängnis und kommt siam, zu dich finden? -

40 und der König werden ihnen antworten: -Ich sage euch in Wahrheit das alle Male, die zu einem von diesen Minimas etwas zwischen mein Brüder machtet, mir ihn machtet. -

41 werden dann zu jene Linksstehenden sagen: -Ihr geht weg von mir verdammt im ewigen Feuer, das für den Teufel und seine Engel vorbereitet wird.

42, weil ich Hunger hatte und ihr gabt mir nicht zu essen; ich hatte Durst und ihr gabt mir nicht zu trinken;

43 waren seltsam und ihr empfingt mich nicht; nackt, und ihr verkleidetet mich nicht; krank und ins Gefängnis und ihr besuchtet mich nicht. -

44 dann auch werden das fragen: -Herr, wann du abbiam veduto, Hunger oder Durst haben, oder seltsam, oder nackt, oder krank sein, oder ins Gefängnis und wohnten wir dich nicht bei? -

45 dann wird es ihnen antworten: -Ich sage euch in Wahrheit das alle Male, die ihr ihm zu einem von diesen Minimas nicht zwischen mein Brüder machtet, mir ihn nicht machtet. -

46 und dieser wenn n'andranno in die ewige Tortur, die richtigen jedoch zum ewigen Leben».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Mittwoch 5. April; Stunden 18-23 Donnerstage 6; Stunden 1-3 Freitage 7. April

 

Ich kapituliere 26

 

Die Verschwörung der Priester.

1-Jesus beendet diese Reden sagte a' seine Jünger:

2 «Ihr wißt, daß in zwei Tagen er Ostern und der Figliuol des Mannes ist, wird ihn Kruzifix zu sein geliefert werden».

3 dann versammelten die Anfänge von den Priestern und den Alten des Volkes sich in der Halle des höchst Priesters, sagt Caifa

4 und sie machten Verschwörung, um sich mit Betrug Jesu anzueignen und ihn sterben machen.

5 aber sie sagten: «Es muß, daß das nicht während der Party passiert, weil Tumult nicht mitten ins Volk geboren wird».

 

Das Abendessen von Betania.

6, während Jesus in Betania war, ins Haus Simones der Leprakranke,

7 näherten ihm sich eine Frau mit einer Vase aus Alabaster, voll von kostbarer Salbe und die verstreuten auf das Haupt von ihm ch'era zu Tisch.

8 wurden die Jünger gesehen das empört und sie sagten: «Wozu solch Vergeudung?

9 konnte diese Salbe ihm teuer verkaufen und den Armen den Ertrag davon».

10 Jesus, seiend, er besonnen davon, es sagte ihnen: «Warum gebt ihr dieser Frau Langeweile? Sie machte eine gute Tat nach von mir.

11, tatsächlich habt ihr immer die Armen mit euch, aber ihr habt nicht immer ich.

12 Costei, diese Salbe auf mein Körper verstreuend, es machte ihn für mein Begräbnis.

13 sage ich euch in Wahrheit das überall wird dieses Evangelium gepredigt werden, es wird auch zu seinem Gedächtnis das ch'ella erzählt werden, es machte».

 

Der Preis des Verrates.

14 dann einer von die Zwölf, sagt Giuda Iscariote, es ging von den Anfängen de' Priester

15 und Kirchen ihr: «Was stelltet ihr mich zu geben auf, und liefere ich euch ihn?». Und sie befestigten ihm dreißig Münzen aus Silber.

16 und es suchte die gute Gelegenheit, um ihn zu verraten von jenem Augenblick.

 

Das letzte Abendessen. -Die Vorbereitungen.

 

17 den ersten Tag von die Matze kamen die Jünger Jeso und sie fragten sich ihn: «Wo willst du, was bereiten wir uns auf dich um Ostern zu essen vor?».

18 Jesus antwortete: «Ihr geht in die Stadt zu einem Gewisse und ihn: -Der Lehrer sagt: Meine Zeit ist nah; ich werde Ostern machen, ich presse von dir co' mein Jünger "-».

19 und sie machten als Jesum, es hatte sie bestellt und prepararon Ostern.

 

Der enthüllte Verräter.

20 Sinken den Abend setzte er sich an den Tisch mit die Zwölf.

21 während sie aßen, sagte es: «Ich sage euch in Wahrheit, daß einer von euch mich verraten wird».

22 nahmen sie betrübt sehr, ihm ihm ein nach dem anderem zu sagen: «Son vielleicht ich, oder Herr?».

23 antwortete es: «Derjenig, der mit mir die Hand in den Teller stellte, jene werden mich verraten.

24 geht der Figliuol des Mannes, wie Schrift von ihm, aber Schwierigkeiten jenem Mann für Werk ist, von dem der Figliuol des Mannes verraten wird. Es wäre besser für diesen Mann gewesen, der nie geboren wurde,».

25 Giuda, die es ihn verriet, ergriffen das Wort und es sagte: «Son vielleicht ich, Lehrer?». Es ist Jesus: «Du sagtest ihn».

 

Institution des SS. Eucharistie.

26 Or, während sie aßen, Jesus nahm des Brotes und, es brach ihm, nachdem hatte es ihn gesegnet und es sagte, ihn seinen Jüngern zu geben: «Ihr nehmt, ihr eßt; das ist mein Körper».

27 dann, nimmt einen Kelch und habend gemacht danke, es gab ihnen ihn, da sagte es: «Alle davon:

28, weil das mein Blut des neuen Bündnisses ist, das für viele in Erlaß der Sünden verstreut werden wird.

29 sage ich euch, daß von jetzt in ich werde nicht dann von dieser Frucht der Weinrebe bis pro dem Tag, in dem ich ihn mit euch im Reich des mein Vaters neu trinken werde, trinken».

 

Jesus sagt das Verlassen der Jünger voraus.

30 aufgesagt die Hymne, usciron nach dem Berg der Ulivi.

31 dann sagte Jesus ihnen: «Aller ihr, diese Nacht wird sich sich von mir stoßen;, weil Schrift ist: " Percoterò werden der Schäfer und die Schäfchen der Herde vermißt " sein.

32 aber nachdem ich auferstanden sein werde, werde ich euch im Galiläa vorangehen».

33 Pietro wiederholte: «Wenn auch stießen alle sich sich von dir, werde ich mich ich nicht stoßen».

34 Jesus sagte ihn: «Ich sage dich in Wahrheit: -Diese Nacht bevor der Hahn singt, wirst du mich drei Mal verleugnen. -».

35 und Pietro zu ihm: «Wenn ich auch mit dir sterben mußte, werde ich dich nicht verleugnen». Alle anderen Jünger sprachen mit der gleichen Art und Weise.

 

Zum Getsemani.

36 dann trat Jesus mit ihnen in einem Landgut ein, sagt Getsemani, und es sagte den Jüngern: «Ihr sitzt hier, während ich mich entferne zu bitten».

37 werden mit sich selbst Pietro und die zwei figliuoli von Zebedeo genommen, es begann, Traurigkeit und Angst zu versuchen.

38 und es sagte ihnen: «Die Seele mein es ist bis Tod traurig; ihr bleibt hier und ihr wacht mit mir».

39 machten ihm ein bißchen in dort, es warf sich mit der gezielt auf Erde, da bat es und sagend,: «Mein Vater, wenn es möglich ist, reichst du von mir diesen Kelch! Dennoch nicht will wie ich, aber du willst wie du».

 

Jesus bittet im Garten des Getzemani

40 kamen dann den Jüngern, und sie verschlafen findend, es sagte Pietro: «So ihr wart nicht fähig, eine alleine Stunde mit mir zu wachen?

41 ihr gewacht und ihr bittet, um in Versuchung einzutreten, weil der Geist fertig ist aber das Fleisch ist schwach».

42 nochmal zum zweiten Mal entfernte er sich und es bat so: «Mein Vater, wenn es nicht möglich ist, daß dieser Kelch von mir ohne ch'io entfernt wird, trinkt ihn, machte deinen Willen».

43 kehrten zurück, es fand sie nochmal verschlafen, weil sie überaus müde waren.

44 verließen Sie und es ging nochmal zum dritten Mal die selbst Wörter wiederholend, bitten.

45 kehrten dann den Jüngern zurück und es sagte ihnen: «Ihr schlaft auch und ihr ruht aus; da ist, ist es die Stunde und den Figliuol des Mannes nah, es wird in den Händen der Sünder gegeben haben.

46 gehoben euch, wir gehen; da ist, derjenige es mich verrät, es ist nah.

 

Der Verrat von Giuda und dem Ergreifung Jesu.

47 Mentr'egli sprachen Anker, Giuda kam an, einer von die Zwölf und mit ihm viele von Stöcken und Schwertern bewaffnet Leute, sendet von den Anfängen der Priester und von den Alten des Volkes.

48 hatte der Verräter ihnen dieses Signal gegeben: «, Derjenige ich küssen werde, es ist er; du er».

49 werden ihm sofort Jeso herangeführt, es sagte: «Ich grüße dich oder Lehrer!». Und es küßte ihn.

50 Jesus sagte ihn: «Freund, wozu kamst du?». Führt ihm dann heran, sie stellten die Hände, ich rücke Jeso und sie hielten ihn an.

51 einer von jenen ch'erano mit Jeso ausgestreckt die Hand zog das Schwert und es verletzte einen Knecht des höchst Priesters, da schnitt es ihm Straße ein Ohr.

52 dann sagte Jesus ihn: «Du legst wieder zu seinem Platz dein Schwert;, weil alle diejenigen, die das Schwert benutzen werden, von Schwert umkommen werden.

53 denkst du vielleicht, was ich kann nicht in Hilfe den mein Vater rufen, den es mir über zwölf Legionen auf der Akt von Engeln senden würde?

54 wie also sich adempirebbero die Schriften, nach denen was man muß, geschehen so?».

55 in die selbst Zeit sagte Jesus zu den Störungen: «Ihr kamt mit Schwertern und Stöcken, um mich zu nehmen, als ob ich ein Räuber wäre. Alle Tage hatte ich mitten in ihr gesessen, da lehrte ich im Tempel, und ihr holtet mich nicht ab.

56, aber Ganze geschah das weil sich adempissero die Schriften der Propheten». Dann verließen alle Jünger ihn und sie entflohen weg.

 

Jesus vor der Sinedrio.

57 diejenigen, die Jesum angehalten hatten, der menaron von Caifa addieren Priester bei dem sich vereinigt eran die Schreiber und die Alten.

58 und Pietro folgten ihm von fern bis in die Halle des höchst Priesters; es trat dort ein und sedette mit den Knechten, um das Ende zu sehen.

59 jetzt, die Anfänge von den Priestern und dem ganzen Sinedrio cercavan einiges falsches Zeugnis gegen Jesum, um ihn sterben zu machen,;

60 aber sie fanden einiges davon, obwohl mehrere falsche Zeugen sich vorgestellt hatten. Schließlich, wenn sie zwei davon vorstellten,

61, die sie sagten,: «Diese sagten: -Ich kann den Tempel Gottes zerstören und wieder ihn in drei Tagen aufbauen-».

62 sagte der höchst Priester gehoben ihm ihn: «Antwortest du nichts zu wieviel diese Männer, sie setzen gegen dir ab?».

63, aber Jesus verschwiegen. Und der höchst Priester setzte fort: «Ich beschwöre dich für Gott, ich lebe, uns zu sagen, wenn du Christus bist, das Kind Gottes».

64 Jesus antwortete ihm: «Du sagtest ihn; im Gegenteil sage ich euch, daß von ihr werdet den Figliuol des sitzenden Mannes jetzt voran rechts sehen das allmächtige auf die Wolken des Himmels kommen».

65 dann zerriß der höchst Priester die Kleider, da sagte es: «Es verfluchte! Brauchen wir von noch Zeugen? Ihr hörtet seine Gotteslästerung.

66 was scheint euch davon?». Jene antworteten: «Es ist von Tod schuldig».

67 spuckten ihn dann in Gesicht und ich werde ihn der Fäuste diktieren; andere ohrfeigten ihn

68, sagend,: «Christus, Wahrsagerin: wen hat er dir percosso?».

 

Pietro verleugnt Jesum.

69 Pietro, inzwischen es hatte draußen in der Halle gesessen;, wenn es ihm sich eine Dienstmädchen näherte, das sagte,: «Auch warst du mit Jeso, der Galiläer».

70, aber es leugneten ihn vor aller, da sagte es: «Ich weiß nicht, was du sagen willst».

71 während es die Tür verließ, sah es ihm ein anderes Dienstmädchen, das zu die umliegenden sagte,: «Diese waren auch mit Jeso Nazareno».

72 und es leugneten nochmal mit Schwur: «Ich kenne jenen Mann nicht».

73 kurz danach näherten die Anwesenden sich Pietro und sie sagten ihn: «Du bist gewiß auch einer von jenen, da dein gleiche Art und Weise von du läßt wiedererkennen».

74 begannen dann zu fluchen und spergiurare, daß es jenen Mann nicht kannte. Und in jenem Augenblick sang ein Hahn.

75 Pietro erinnerte ans Wort Jesu, das ihn gesagt hatte,: «Bevor der Hahn singt, wirst du mich drei Mal verleugnt haben». Es ging draußen aus, es weinte bitter.

Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Stunden 6-15 Freitage 7. April; Samstag 8. April

 

Ich kapituliere 27

 

Führt Jesus zu schält.

1-macht gerade Tag, alle Anfänge von den Priestern und den Alten des Volkes machten eine Verschwörung gegen Jesum um ihn sterben zu machen;

2 und, bindet ihn, sie führten ihn weg und sie lieferten dem Gouverneur Ponzio Schälen.

 

Der Selbstmord von Giuda.

3 dann Giuda den es ihm verraten hatte, da sah es daß Jesus verurteilt worden war, hatte es Gewissensbiß davon und es brachte wieder den Anfängen der Priester und den Alten die dreißig danari,

4, sagend,: «Ich sündigte, da ich unschuldiges Blut verriet». Aber jene antworteten: «Was führt er uns ein? Denke daran du».

5 und er, ihr werft die Münzen aus Silber im Tempel, es entfernte sich und es ging sich erhängen.

6, aber die Anfänge der Priester aufgehoben die Münzen aus Silber sagten: «Es ist nicht erlaubt, sie im Schatz des Tempels zu stellen, weil ich Preis Blut bin».

7 und mit ihnen kauften das " Feld des Töpfers ", um euch den Fremden Begräbnis zu geben, nachdem hatten sie zwischen ihnen konsultiert.

8, deshalb wurde jenes Feld bis Tag von heute Aceldama gerufen, das heißt " Feld von Blut ".

9 so sich adempì jene ch'era ist genannt vom Propheten Geremia: «Und sie nahmen die dreißig danari aus Silber, Preis, von derjenige es verkauft hatte, der zu Preis von den Kindern von Israel gestellt wurde,;

10 und ich werde sie diktieren, um das " Feld des Töpfers " zu kaufen, wie es mir das bestellt hatte Herr».

 

Jesus vor schält.

11 Jesus erschien vor dem Gouverneur; und der Gouverneur befragte ihm, da sagte es: «Bist du du der König der Juden?». Jesus antwortete: «Du sagst ihn».

12 werden von den Anfängen der Priester beschuldigt und von den Alten antwortete nichts nicht.

13 geschält es sagte ihn dann: «Von wieviele Dingen hörst du nicht, sie beschuldigen dich?».

14, aber es antworteten nicht zu keinem der Anklagen, viel der der Gouverneur, wenn es sehr davon verwunderte.

 

Stellt Jesus in Barabba und Verurteilte.

15 der Gouverneur jede Party Osterns pflegte, den Gefangenen zu befreien, der der Vielzahl gefiel, befreien.

16 hatten dann einen berühmten Gefangenen, namens Barabba.

17 geschält, versammelt ihm jene, es sagte ihnen: «Wen wollt ihr was ihr frei, Barabba oder Jesus ruft Christus?».

18, weil es wußte, daß gliw ihn für Neid geliefert hatte.

19 während es in Gericht saß, sandte seine Ehefrau ihn zu sagen: «Dich nicht mit jenes richtigen behindern;, weil heute litt ich wegen ihn viel in Traum».

20, aber die Anfänge von den Priestern und den Alten überredeten das Volk, Barabba zu fragen und zu Jesum sterben zu machen.

21 der Gouverneur das Wort ergreifend, es fragte: «Welches von die zwei wollt ihr was ihr frei?». Sie antworteten: «Barabba».

22 und schält ihnen: «Was werde ich machen, also Jesu ruft er Christus?».

23 alle antworteten: «Sowohl Kruzifix». Es wiederholte: «Was machte er also von schlecht?». Aber jene gridavan mehr: «Sowohl Kruzifix!».

24 geschält, daß es zu nichts landete, und daß im Gegenteil der Tumult man machte höher, es nahm eine Schüssel und es wusch voran sich zum Volk die Hände, da sagte es: «Ich bin vom Blut von dieses richtigen unschuldig; ihr denkt daran ihr».

25 und ganz das Volk wiederholte: «Sein Blut fällt wieder auf uns und auf unser Kinder!».

26 ließen ihre Barabba dann frei, und Jesum geißeln gemacht haben, gab er ihn den lor Hände, um Kruzifix zu sein.

 

Lacht Jesus.

27 dann zusammenholten die Soldaten des Gouverneures geführt Jesum im pretorio ihn ringsherum die ganze Kohorte.

28 und, zieht ihn aus, das erbärmliche ich rücke einen scharlachroten Mantel;

29 und, flicht eine Krone von Dornen, gliw das erbärmliche ins Haupt und sie setzten ihm ein Rohr in die Rechte; dann, das Knie vor er biegend, sie verhöhnten ihm, da sagten sie: «Gesundheit, König der Juden!».

 

Jesus wird verhöhnt

30 und spuckend, ich rücke ihn, sie nahmen das Rohr und die percotevano den Kopf.

31, nach ihn verhöhnt haben, zogen ihn des Mantels aus und, verkleidet ihn von seinen Kleidern, sie führten ihn weg, um ihn zu kreuzigen.

 

Die schmerzende Straße.

32, in ausgehen, stießen in einem Mann von Cirene gerufen Simone und sie zwangen ihn, das Kreuz Jesu zu bringen.

33 kamen zum Platz ruft " Golgota " an, daß es " Platz des Schädels " sagen will,

34 gaben ihn, gemischten Wein mit Galle zu trinken; aber habend ihn gekostet, es wollte davon nicht trinken.

 

Jesus Kruzifix.

35, wenn sie ihn in Kreuz gestellt hatten wenn sie die Kleider davon teilten, da zogen sie zu Schicksal, damit sich adempisse das Wort des Propheten: «Sie wird zwischen ihnen meine Kleider geteilt und sie warfen das Schicksal auf mein Kleid».

 

Die Errichtung des Kreuzes

36 und, sich zu sitzen auf, sie machten ihm die Wache.

37 und auf zum Kopf von ihm sie setzten die Schrift von ihrer Verurteilung: «DIESE SIND JESUS DAS KÖNIG DER JUDEN».

38 in die selbst Zeit furon Kruzifixe mit ihm zwei Räuber, einer rechts und das anderer links.

39 diejenigen, die reichten, verfluchten ihm, da schüttelten sie das Haupt

40 und sagend,: «Du, daß du den Tempel Gottes zerstörst und in drei Tagen baust du wieder ihn auf, rette du derselbe! Wenn du der Figliuol Gottes bist, steigst du unten aus dem Kreuz aus!».

41 in die gleiche Art und Weise die Anfänge der Priester mit den Schreibern und den Pharisäern sich beffavan von ihm, sagend,:

42 «es rettete die andere, und es kann er derselbe nicht retten! Sie ist es der König von Israel, steigt jetzt aus dem Kreuz aus und wir werden an ihn glauben.

43 vertrauten in Gott an;, wenn Gott ihn liebt, die freien jetzt;, da es sagte: -Ich bin das Kind Gottes-».

44 und sie beleidigten ihm die zwei Räuber Kruzifixe mit ihm in die gleiche Art und Weise.

 

Agonie und Tod Jesu.

45 von der Stunde sechste machte man für die ganze Erde bis Stunde None dunkel.

46 nach der Stunde schrie neuntes Jesus zu hoher Stimme: «Elì Elì lamma sabactani?» das heißt: «Mein Gott mein Gott warum du verließest mich?».

47 sagten einige der Anwesenden gehört das: «Diese rufen Elia».

48 und sofort ein von ihren Läufen, zu einen Schwamm, der im Essig eintauchte, nehmen, und, du setzst sie oben ein Rohr, es gab ihm zu trinken.

49 sagten die andere: «Es läßt, wir sehen, wenn Elia ihn retten kommt».

50 Jesus, es machte den Geist, nachdem hatte es nochmal geschrieen mit großer Stimme gehabt.

51 und da ist, daß der Schleier des Tempels sich in zwei Geburten von vorn zu Boden zerriß, und die Erde zitterte und die Felsen sich fendettero;

52 und die Gräber gingen auf und viele Körper von Heilige daß sie ausruhten, erweckten sie auf;

53 und verläßt die Gräber, sie traten nach dem resurrezione von ihm in der heiligen Stadt ein und sie erschienen zu viele.

54 der centurione und jene ch'eran mit ihm, zu Jeso die Wache das Erdbeben und die Dinge sehend, die geschahen, temettero sehr und sie sagten: «Diese waren wirklich Figliuolo Gottes».

55 gab es auch mehrere Frauen der osservavan von fern; sie hatten seguìto Jesum vom Galiläa, um ihn beizuwohnen;

56 zwischen sie gab es Maria Maddalena, Mutter Maria von Giacomo und Giuseppe und die Mutter von den Kindern von Zebedeo.

 

Das Begräbnis Jesu.

57 Sinken den Abend kam ein reicher Mann von Arimatea, ruft Giuseppe, Jünger er auch Jesu;

58 ging es sich vorstellen zu schält um den Körper nach Jeso zu fragen. Und schält, es befahl, daß der Körper ihn freigelassen wurde.

59 Giuseppe genommen den Körper hüllte ihn in ein weißes Bettuch ein

60 und setzt ihn im neuen Grab, das sich für sich selbst im Felsen graben gelassen hatte, nach zum Eintritt des Grabes einen großen Stein gerollt haben, wenn n'andò.

61 jetzt Maria Maddalena und andere Maria wenn in stavan Sitzungen gegenüber Grab.

62 den Tag nähere ich, ch'era jener nach dem Parasceve, die Anfänge von den Priestern und den Pharisäern versammelten sich bei schält

63 und sie sagten ihn: «Herr, wir erinnerten uns, daß jener Schwindler von lebendigem sagte: -Nach drei Tagen werde ich auferwecken. -

64 geben Bestellungen also, daß sein Grab bis dritten. Tag aufbewahrt wird, damit seine Jünger den Körper stehlen nicht kommen, und dann sagt zum Volk: -Es wird von den Verstorbenen auferstanden. -Ich beende dieses ich täusche, es würde schlechter als das erste sein».

65 geschält es antwortete ihnen: «Ihr habt die Wache; ihr geht, ihr bewahrt auf wie es scheint dort».

66 und sie gingen das Grab den Stein versiegelnd, sichern und euch die Wache stellend.

Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Domenica 9. April; Mai

 

Ich kapituliere 28

 

Resurrezione Jesu.

1-nach dem Samstag kamen sie, das Grab besuchen zum Morgengrauen vom ersten Tag von der Woche, Maria Maddalena und anderen Maria.

2 und es gab da ist ein großes Erdbeben, weil ein Engel vom Herr es stieg aus dem Himmel aus und nähert ihn, es kehrte den Stein und dort sich sedette um.

3 war sein Aussehen wie von Blitzstrahl und sein Kleid als Schnee.

4 für Angst von ihm, die Wachen erschreckten und sie blieben Mittel tot.

5, aber der Engel nahm zu den Frauen sagen: «Ihr fürchtet nicht ihr;, weil ich weiß, daß ihr Jesum sucht, der Kruzifix war.

6 ist es nicht hier; es erstand auf, wie es gesagt hatte; ihr kommt den Platz sehen, wo es lag.

 

Der resurrezione

7 gingen früh a' seine Jünger ch'egli sagen, es wird auferweckt. Es geht euch da ist im Galiläa voran; dort werdet ihr ihn sehen. Ich sagte euch ihn da ist».

8 und jener, ihr verlaßt eilig das Grab, sie liefen, den neuen a' seine Jünger zu geben mit Furcht und großer Freude.

9 und da ist Jesus sich ihnen Begegnung und sagen: «Ich grüße euch!». Und sie genähert euch drückten ihm die Füße und sie beteten ihn an.

10 dann sagte Jesus ihnen: «Ihr fürchtet nicht, ihr geht a' meine Brüder verkündigen, daß es ins Galiläa geht; sie werden mich dort sehen».

 

Die von den Juden verstreute Stimme.

11 während jene liefen, kamen einige der Wache in die Stadt die zu den Anfängen der Priester erfolgten Dinge verkündigen.

12 zusammenholten sie die Alten und, sie gaben den Soldaten eine starke Summe, nachdem hatten sie Ratschlag gehalten,

13, sagend,: «Ihr werdet sagen, daß sein Jünger kommt son nachts und der gestohlene han, während ihr schlieft.

14 und wenn der Gouverneur ihn wissen kommen wird, werden wir ihn überreden und wir werden euch zu das sichren stellen».

15 und die Soldaten genommen Geld machten die gemäß gehabten Ausbildungen; und dieses Gerücht wurde zwischen den Juden bis Tag von heute bekanntgemacht.

 

Die Mission der Apostel.

16 wieviel zu den elf Jüngern, sie gingen ins Galiläa, auf der zeigt Berg sie von Jeso.

17, ihn sehend, sie beteten ihn an; aber jemand zweifelte.

18 Jesus nähernd, es sprach mit ihnen so: «Jedes können wurde mir im Himmel gegeben und in Erde.

19 Hinweg also, ihr belehrt alle Leute, da tauft ihr sie im Namen vom Vater und dem Figliuolo und dem Geist Sankt,

20, sie alles zu beobachten lehrend, wieviel befehligte euch. Und da ist bin ich alle Tage mit euch bis zum Ende der Welt».

 

 

 

 

 

 

 

S. MARK

Zu Rom: Tiberio-27 n. Chr.: Oktober

 

Ich kapituliere 1

 

Predigen Giovannis Baptisten.

1-Anfang vom Evangelium Jesu Christus, Kind Gottes.

2 wie es wird dem Propheten Isaia geschrieben: «Da ist sende ich meinen Engel vor du, in preparti die Straße.

3 Stimme von einem, das in der Wüste schreit,: -Ihr bereitet die Straße vom vor Herr, ihr macht ihre Pfade gerade-».

4 erscheint Giovanni, in der Wüste zu taufen und zu eine Taufe von penintenza für den Erlaß der Sünden zu predigen.

 

Giovanni Baptist predigt in der Wüste

5 hereilte das ganze Dorf von Judäa und allen Einwohnern aus Jerusalem ihm und ihre Sünden gestehend, sie erhielten von ihm die Taufe im Fluß Jordan.

6 jetzt hatte Giovanni Kleider von Haar von Kamel, mit einem Gürtel aus Leder um die Hüften und sie ernährte sich von Heuschrecken und wildem Honig. Und es predigte, da sagte es:

7 «es kommt nach mir derjenig, der stärker als ich ist, zu dem ich nicht son, würdige von mich neigen, zu das Schnürband der Fußbekleidungen lösen.

 

8 taufte ich euch mit Wasser, aber es wird euch mit dem Geist Sankt taufen».

 

Taufe und Versuchung Jesu.

9 in jene Tage kam Jesus von Nazaret Galiläas und es wurde von Giovanni im Jordan getauft;

10 und ich röste, während es vom Wasser ausging, sah er die Himmel und den Geist auf von ihn fast Taube hinunterzugehen aufgehen.

11 und vom Himmel eine Stimme man ließ hören: «Du bist mein Figliuolo, ich ergötze, ich setzte meine Gefälligkeiten in dich».

12 und sofort veranlaßte es ihn zur Wüste nach dem Geist,

13 blieben wo für vierzig Tage und vierzig Nächte, versucht von Satan; es war mit den Messen und den Engeln, sie dienten ihm.

 

Die ersten Apostel.

14 nachdem Giovanni im Gefängnis gestellt worden war, kam Jesus ins Galiläa, da predigte es das Evangelium vom Reich Gottes.

15 sagte es: «Die Zeit wird getan und das Reich Gottes ist nah; ihr macht Buße und ihr glaubt ans Evangelium».

16, das Meer Galiläas lang reichend, sie sah Simone und Andrea Bruder von ihm, während die Netze in Meer warfen, da sie Fischer waren.

17 Jesus sagte ihnen: «Ihr kommt hinter mich und ich werde euch Fischer von Männern machen».

18 und sie, ihr verlaßt sofort die Netze, sie folgten ihm.

19 gehen ein bißchen weiter, Giacomo von Zebedeo und Giovanni Bruder von ihm sah, während auch sie ins Boot rassettavan die Netze;

20 riefen sofort, sie und sie verlassen im Boot den Vater ihr Zebedeo mit den Gesellen gingen ihm hinten.

 

Heilung von einem besessenen in Cafarnao.

21 kamen in Cafarnao; und in Tag setzte in die Synagoge eingetretener Jesus sich sofort samstags zu lehren.

22 und Leute wunderten sich über sein Wissen, weil es als Person lehrte, daß es Autorität davon hatte und nicht wie die Schreiber.

23 in jenem Augenblick Synagoge es gab ein in den lor von einem unflätigen Geist, den es sich setzte, besessener Mann

24, zu schreien,: «Was es gibt zwischen uns und dich, Jesus Nazareno? Du kamst, um uns zu verlieren. Ich weiß, wer bist du: der Sankt Gottes!».

25, aber Jesus schalten ihm, da sagte es: «Du verschweigst und du gehst von diesen aus».

26 und der unflätige Geist, es ging von ihm aus, da schrie es stark ihn gewaltsam verprügelt haben.

27 alle blieben so bestürzt zwischen ihnen sich fragen: «Was ist nie das? Welches neue Wissen ist dieses? Es befiehlt mit Autorität zu auch den unflätigen Geistern und das gehorchen ihm».

28 und sein Ruf verstreute schnell ins ganze Galiläa.

 

Die Schwiegermutter von Pietro und kranken anderen geheilt.

29 verlassen gerade die Synagoge, andaron mit Giacomo und Giovanni ins Haus von Simone Andreas,

30 wo lag die Schwiegermutter Simones im Bett mit Fieber. Sie sprechen sofort mit ihm über sie,

31 nähern ond'egli sie, die Griffe für die Hand und es ließ sie heben; und ich röste das Fieber, es verließ sie und sie setzte sich, ihnen zu dienen.

32 Rat der Abend, und die Sonne geht die menaron alle Kranken und die besessenen unter;

33 und die ganze Stadt hatten sich zur Tür gedrängt.

34 und es pflegten viele davon von verschiedenen Krankheiten geschlagene ch'eran und es verjagte viele Teufel, aber es erlaubte diesen nicht zu sagen, ihn kennen.

35 werden ihm sehr von guten Morgen gehoben, es ging um in einen einsamen Platz zu gehen aus, bitten.

36 Simone und jene ch'eran mit ihm widmeten sich, ihn zu suchen

37 und, findet ihn, sie sagten ihn: «Alle suchen dich».

38 antworteten ihnen: «Wir gehen anderswo für die Dörfer und die nahen Städte, damit du auch dort predigst; da für dieses Selbst kommt son».

39 und es ging für das ganze Galiläa, da predigte es in ihren Synagogen und die Teufel verjagend.

 

Der geheilte Leprakranke.

40 kamen ihm einen Leprakranken bitten, der ihm in Knie wirft, bitten, es sagte ihn: «Wenn du willst, du kannst mich schälen».

41 bewegt zu Mitleid, Jesus streckte die Hand, es berührte ihn und es sagte ihn: «Ich will ihn; geschält».

42 und die Lepra verschwand von ihm zu jenen Wörtern und es wurde geschält.

43 Jesus dopt, ihm strenge Verweise gemacht zu haben, es sandte ihn weg sofort,

 

44, ihn sagend,: «Von nicht ungültigem dir achtet auf kein, aber, zeigt dem Priester und du bietest für deine Reinigung wieviel an, es bestellte Mosè für sie in Zeugnis».

45, aber derjenig, gerade Partei, es begann, davon zu sprechen und zu die Tatsache zu bekanntmachen; viel, daß Jesus nicht offensichtlicher als einige Stadt eintreten konnte, aber wenn davon draußen in abgeschiedenen Plätzen und den Leuten wäre, hereilte es ihm von jedem Seite.

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 2

 

Der Gelähmte von Cafarnao.

1-nach einigen Tagen kehrte Jesus in Cafarnao zurück;

2 und wenn es ch'era im Hause wußte, sammelten viele Leute sich dort, so daß wurde es nicht mehr auch nicht vor der Tür gesetzt. Und es verkündigte ihnen das Wort.

3 wurden ihm dann einen Gelähmten gebracht von vier Männern geführt.

4 aber da sie ihm ihn nicht für Menge vorstellen konnten, entdeckten sie vom Seite das Dach, wo es war und, macht ihm eine Öffnung, sie ließen den lettuccio herab, in dessen dem Gelähmten er lag.

5 Jesus, ihren Glauben sehend, es sagte dem Gelähmten: «Figliuolo, dein Sünden du stellt wieder son».

6 jetzt einige Schreiber, die zu sitzen waren, sie dachten:

7 «wieso diesen spricht er so? Es verflucht! Wen er die Sünden kann wieder stellen wenn nicht das nur Gott?».

8 Jesus habend sofort in seinem Geist gekannt, daß sie an sie dachten so, es sagte: «Warum macht ihr diese Gedanken?

9 Ding ist leichter, dem Gelähmten sagen: -Du stellt wieder son dein Sünden ,-oder ihn sagen: -Hebt, nimmst du deinen lettuccio und geht es-?

10 jetzt, weil ihr wißt, daß das Kind des Mannes auf der Erde die Macht wieder die Sünden zu stellen hat», es sagte dem Gelähmten:

11 «ich sage dir: -Hebt, du nimmst deinen lettuccio und vattene zu Hause-».

12 diese standen sofort auf und, nimmt seinen lettuccio, es ging in Anwesenheit der Menge, viel der bestürzt aller glorificavan Gott, sagend,: «Wir haben nie veduto ein ähnliches Ding».

 

Berufung von du hebst.

13 Jesus ging nochmal nach dem Meer aus; und das ganze Volk ging ihm und es belehrte sie.

14, in reichen, es sah, du hebst, Kind von Alfeo, zur Bank des Zolles sitzend und es sagte ihn: «Mir». Und er, hebt ihm, es folgte ihm.

15 während Jesus zu Tisch im Hause von diesem Mann, vielen Zöllnern und Sündern war, saßen sie zu Kantine mit ihm und co' sein Jünger, viele ch'eran und der avevan seguìto.

16 die Schreiber und die Pharisäer, sehend, wie es mit den Sündern ißt, und mit den Zöllnern fragten sie a' seine Jünger: «Wieso ißt euer Lehrer und trinkt es mit den Zöllnern und mit den Sündern?».

17 Jesus gehört dieses antwortete ihnen: «Sie brauchen den Arzt die gesunden, aber die Kranken nicht; ich kam nicht die richtigen, aber die Sünder rufen».

 

Das Fasten.

18 fasteten die Jünger von Giovanni und den Pharisäern. Sie, also kamen sie von Jeso und sie fragten sich ihn: «Warum die Jünger von Giovanni und de' Pharisäer fasten und jedoch dein Jünger nein?».

19 Jesus antwortete ihnen: «Können die Kameraden von das ich heirate zu fasten, während der Bräutigam mit ihnen ist? Bis der Bräutigam mit ihnen ist, nicht posson fasten.

20 aber die Tage werden kommen in dem es zu ihnen den Bräutigam abgenommen werden wird und dann, in jenen Tagen werden sie fasten.

21 keines näht auf ein ein Stück neuen Stoff gebrauchtes Kleid; der neue Lappen bringt weg anders etwas das alte und den Riß, man macht größer.

22 so keines stellt neuen Wein in Schläuchen Alten, anders wird Wein die Schläuche und Wein platzen lassen, es wird sich schütten und die Schläuche verlorene saran. Aber neuer Wein gemußt in neuen Schläuchen gestellt werden».

 

Die Ähren von Weizen und dem Samstag.

23 in Tag samstags überquerte Jesus gesäte Felder und seine Jünger, cammin, machend, sie setzten sich zu coglier der Ähren.

24 sagten ihm die Pharisäer: «Sieh! Warum machen sie samstags das, was es nicht genehmigt wird?».

25 antwortete es ihnen: «Last ihr nie David, wieviel machte er, wann es war im Bedarf und ihn und wieviele eran hatten sie Hunger mit ihm?

26 wie trat es ins Haus Gottes ein, da war es höchst Priester Abiatar, und aß es die Brote des Satzes, von denen es sich sich zu ernähren zu keinem erlaubt ist, wenn nicht zu den Priestern, und gab es auch jenen davon welch eran mit ihm?».

27 und es fügte hinzu: «Der Samstag wurde für den Samstag für den Mann und nicht den Mann gemacht.

 

Die Jünger heben die Ähren auf

28, deshalb ist das Kind des Mannes Eigentümer von auch dem Samstag».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Juni-Juli, September

 

Ich kapituliere 3

 

Der Mann von der trockenen Hand.

1-es trat nochmal in die Synagoge ein, wo ein Mann war das es eine trockene Hand hatte.

2 und sie beobachteten ihn, um zu sehen, wenn es ihn samstags in Tag geheilt hätte, um ihn beschuldigen zu können beschuldigen zu können.

3 Jesus sagte dem Mann, den die trockene Hand hatte,: «Du kommst hierher ins Mittel».

4 sagten ihnen dann: «In Tag ist er samstags erlaubt vom Gute oder dem Benehmen des Bösen zu machen? Eine Person retten oder sie töten?». Aber jene verschwiegen.

5 dann, sie mit Entrüstung ansehend, und betrübt für das Blenden von ihrem Herzen, es sagte jenem Mann: «Du streckst deine Hand aus!». Er kehrten die Krempen und ihre Hand gesund zurück.

6 die Pharisäer, geht aus, sie studierten mit den Erodiani gegen ihn ein, um zu sehen ihn verlieren.

 

Predigen ins Boot. Heilungen.

7 Jesus zog sich nach dem Meer mit seinen Jüngern und einer zahlreichen Menge zurück, es folgte ihm vom Galiläa und von Judäa.

8 von Jerusalem, vom Idumea vom Transgiordania und von den Umgebungen von Zug und Sidone, ihr die Dinge, die machte, gehört haben, sie kamen ihm in großer Nummer.

9 er, deshalb sagte es a' seine Jünger, daß sie sich ihn ein Boot bereithielten, damit es nicht von der Menge gequetscht wurde.

10 weil, da es viele davon geheilt hatte, alle jener, die einige Böse die sich pigiavan hatten, von hierherum um ihn zu berühren.

11 die unflätigen Geister, wenn sie ihn sahen, warfen sie sich vor ihm nieder und sie schrien:

12 «du bist das Kind Gottes!». Aber es verbot energisch auszudrücken, derjenige es war.

 

Die Wahl an die Zwölf.

13 hinaufgestiegen auf den Berg, es rief zu sich selbst jene ch'egli gleich, es wollte und sie gingen ihm.

14 und es bestimmte, daß die Zwölf mit ihm waren und es konnte sie senden zu predigen

15 mit der Macht, die Krankheiten heilen und die Teufel verjagen. Da ist die zwölf trascelti:

16 Simone, der es Namen Pietro stellte,

17 dann Giacomo, Kind von Zebedeo und Giovanni Bruder Giacomos zu dem Legung Name Boanergès das, daß es sagen will: «Kinder des Donners»,

18 Andrea, Filippo Bartolomeo Matteo Tommaso Giacomo von Alfeo Taddeo Simone der Cananeo,

19 und Giuda Iscariote, daß es ihn dann verriet.

 

Beelzebub und die Sünde gegen den Geist Sankt.

20 kehren dann ins Hause Menge zurück, es sammelte nochmal sich viel, das sich ihr auch nicht die Zeit zu essen nicht trennte.

21 sein Verwandten, ihr hört solche Dinge, sie kamen, um ihn abzuholen, weil sie sagten: «Es ist fuor von sich selbst».

22 und die gekommenen Schreiber von Jerusalem sagten: Es wird von Beelzebub besessen und es verjagt die Teufel mit der Hilfe vom Prinzen der Teufel».

23, aber es gerufen sie zu sich selbst sagten ihnen in Parabeln: «Wie Satan Satan kann scacciar?

24 wenn ein Reich in sich selbst geteilt wird, kann das Reich nicht dauern.

25 und wenn ein Haus in er derselbe geteilt wird, kann das Haus keinen Star in Füßen.

26 wenn, also erhebt Satan sich gegen er derselbe und es wird geteilt, es kann nicht halten, sondern es muß enden.

27 keines kann ins Haus von das starken eintreten und ihm Straße die Hausrat, wenn Premiere den starken Mann nicht band; es kann nur dann das Haus ausziehen.

28 in Wahrheit sagen euch, daß alle Sünden verzeiht saran zu den Kindern der Männer, auch die Gotteslästerungen spricht, daß avran;

29 aber jedes wird gegen den Geist Sankt verflucht haben, es wird immer und ewig keine Verzeihung davon erhalten; es ist von einer ewigen Sünde schuldig».

30 sie, tatsächlich sagten sie: «Es wird von einem unflätigen Geist besessen».

 

Die Familie Jesu.

31 seiend Ihre Mutter und ihre Brüder angekommen, sich fermaron von draußen und sie sandten ihn zu rufen.

32 jetzt eine Menge Sitzung war ihm umher, und sie sagten ihn: «Da ist, dein Mutter und dein Brüder son dort draußen, daß sie dich suchen».

33 antwortete es: «Wer ist sie meine Mutter? Und wer sind sie meine Brüder?».

34 dann, um ihn jenen sitzenden ch'eran einen Blick gebend, es sagte: «Da ist mein Mutter und mein Brüder!

35 jede werden den Willen Gottes gemacht haben, diese werden mir Bruder, Schwester und Mutter sein».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Oktober, Dezember

 

Ich kapituliere 4

 

Parabel des Sämannes.

1-Jesus setzte sich nochmal, das Meer lang zu lehren; und es sammelte sich viele Menge um ihn der er montiert in einem Boot dort sedette, in Meer seiend, während die ganze Menge zu Erde war, lang das Ufer.

2 und beibringen ihnen durch viele Dinge Parabeln und sie belehrend, es sagte ihnen:

3 «ihr hört: Da ist ging der Sämann aus zu säen.

4 und während es das Saatgut warf, fiel Teil die Straße lang und die Vögel kamen und sie pickten sie.

5 fiel ein anderes in einem steinigen Boden, es gab nicht wo viele Erde, und es sproß sofort, da war es der wenig tiefe Boden,

6 aber hebt ihm dann die Sonne brannte wieder die Erde und da der Samen keine Wurzeln hatte, trocknete es aus.

7 fiel ein anderer Teil zwischen die Dornen, die erzogen, und sie erstickten sie, so daß gab es keine Frucht.

8 ander Teil fiel in gutem Boden und es gab Frucht, daß es üppig erzog und Übergaben wo das dreißig wo das sechzig und wo das Hundert für eines».

9 und es sagte: «, Derjenige es Ohren hat zu hören, hört».

10, wenn es allein war, die Zwölfte der die stavan von sie befragten ihm umher etwa die Parabel.

11 sagte es ihnen: «Es gab, das Geheimnis vom Reich Gottes zu kennen euch, aber zu jenen, die son von draußen Ganze in Parabeln verkündigt wird,

12 damit: " Sehend, sieht und erkennt nicht und hörend, hört und versteht nicht, um geschieht es nicht, daß es bekehrt wird und erhält die Verzeihung von ihren Sünden "».

13 sagten ihnen dann: «Versteht ihr diese Parabel nicht? Als Abschluß werdet ihr alle Parabeln verstehen?

14 sät der Sämann das Wort.

15 jener, die die Straße lang bin, wo wird das Wort gesät, son diejenigen, die ihn gerade hörten, vien Satan und Tür weg das sät Wort in sie.

16 und gleichfalls jener, die das Saatgut in steinigem Platz erhalten, son diejenigen der, wenn sie das Wort gehört haben, empfangen sie ihn sofort mit Freude,

17 aber sie haben in sich selbst keine Wurzel und sie sind unbeständig und wenn das Leid und die Verfolgung wegen des Wortes kommen, stoßen sie sofort sich sich.

18 jener, die den Samen zwischen die Dornen erhalten, son diejenigen, daß sie das Wort hören;

19 aber dann sottentrando die Eifer der Welt, die Ernüchterungen von den Reichtümern und den Gier für die anderen Dinge, das Wort und sie ersticken, es gibt keine Frucht.

20 schließlich sind jene, in denen das Saatgut er in gutem Boden fällt, diejenigen, daß sie das Wort hören und sie erhalten sie und sie erzeugen Frucht derjenige dreißig derjenige sechzig und derjenige Hundert für eines».

 

Anderer Mahnungen.

21 sagten noch dann: «Bringt Es vielleicht die Lampe, um sie unter den moggio zu stellen oder unter das Bett? oder nicht ziemlich um sie auf den Kandelaber zu stellen?

22, weil es nicht ungültige gibt von versteckt, daß es nicht ausgedrückt werden sollte und nichts es gibt geheime, daß es nicht dann gedeutlichmacht wird.

23 wenn einer Ohren hat zu hören, hört».

24 sagten noch: «Ihr paßt auf jene auf, daß ihr hört. Es wird weit gemessen mit dem Maß geben, mit dem ihr gemessen haben werdet.

25 da, zu derjenige es hat, es wird gegeben haben und, zu derjenige es nicht hat, es wird auch jenes abgenommen werden, das hat,».

 

Die Saat und das Mähen.

26 sagten noch: «Das Reich Gottes ist wie ein Mann, den der Samen in Erde wirft,

27 und es geht die Nacht schlafen und es steht den Tag auf, während der Samen aufkeimt und es erzieht, ohne daß weiß es wie.

28, weil die Erde von er derselbe die Frucht erzeugt; Premiere das Gras, dann die Ähre, dann der Weizen in die gut verziert Ähre.

29 und wenn die Frucht reifen läßt, stellt es euch sofort in die Sichel, weil die Zeit des Mähen kam».

 

Das Korn von senapa.

30 und es sagte noch: «Werden wir wozu das Reich Gottes vergleichen? oder mit welchem Vergleich werden wir ihn darstellen?

31 ist es ähnliche zu ein Korn von senapa der, wenn Saat in Erde die kleinste von allen Samen ist, die auf der Erde sind,

32 aber, sät, daß es ist, erzieht es und es wird größer als alle Grünzeug und es macht der so großen Zweige, daß die Vögel des Himmels sich zu seinem Schatten schützen können».

33 und mit vielen es wandte sich an sie zu Maß, die in der Lage zu verstehen waren, von diesen Parabeln.

34 und es sprach nicht mit ihnen ohne Parabeln, sondern es erklärte jedes was a' sein Jünger in die Privatsphäre.

 

Der beruhigte Sturm.

35 Sinken den Abend von jenem Tag sagte er ihnen: «Wir gehen zum anderen Ufer vorbei».

36 und sie verabschiedet Vielzahl holten ihn ab, so wie es war, ins Boot; und anderer Boote gesellten sich ihn.

37 und da ist eine große Wucht von Wind, die die Welle im Boot viel schob, das das schon füllte, aufstehen.

38 er, trotzdem schlief es zu Heck angelehnt das Haupt an einen origliere. Sie schütteln ihn und sie sagen ihn: «Lehrer, führst du nicht von unserem Verfall ein?».

39 schimpfte es geweckt ihm den Wind aus und es sagte am Meer: «Verschweige! Beruhigt!». Und es hörte der Wind und man auf, es machte eine große Ruhe.

 

Jesus schimpft den Wind aus und es beruhigt das Meer

40 und es sagte ihnen: «Warum seid ihr so ängstlich? Habt noch kein Vertrauen?». Und sie waren còlti von großer Furcht und sie sagten zwischen ihnen: «Wer ist er nie dieser Mann dem auch gehorchen der Wind und das Meer?».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Dezember; 29 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 5

 

Das besessene von Gerasa.

1-so sie kamen zum anderen Meeresufer an, ins Dorf de' Geraseni.

2 waren gerade vom Boot ausgestiegen das Begegnung ein ihm von zwischen den Gräbern von einem unflätigen Geist besitzt Mann ging,

3, die es seinen Wohnsitz in den Gräbern hatte, und keines konnte ihm Gesandte halten, auch nicht mit Kette;

4 in Wahrheit waren dicke Male bindet mit Stöcken und Ketten gewesen, aber es war die Ketten gebrochen und bricht die Stöcke und keines konnte ihn zähmen.

5 waren immer nachts und tagsüber zwischen die Gräber und auf für die Berge, schreiend, und ihn mit den Steinen schlagend.

6 gesehen Jesum von fern, Läufe, es warf voran sich ihn nieder

7 und gibt einen großen Schrei, es sagte: «Was es gibt zwischen mir und dir Jesus Kind Gottes Berghochen? Ich beschwöre dich, im Namen von Gott, mich nicht quälen».

8 Jesus, tatsächlich sagte es ihn: «Unflätiger Geist, du gehst von diesem Mann aus».

9 und es befragte ihn: «Welcher ist dein Name?». Es antwortete: «Ich habe Namen Legion, weil wir viele sind».

10 und es bat ihn mit Eindringlichkeit ihm keine Straße vom Dorf zu senden.

11 jetzt weidete quivi pel Berg ein großes Rudel von Schweinen;

12 und die Geister der pregavan, sagend,: «Uns in den Schweinen, damit wir in sie eintreten».

13 Jesus erlaubte ihnen ihn; und die unflätigen Geister, geht aus, sie traten in den Schweinen und Rudel ein, die von über zweitausend war, es warf sich unten zu Abgrund im Meer, wo sie ertränkten.

14 entflohen die Aufseher und sie brachten die Nachricht der Stadt und für das Land. Leute gingen sehen, das, was es passiert war,;

15 und Angekommene zu Jeso sahen das besessene sitzende, zieht an und zurechnungsfähig und n'ebbero Angst.

16, aber jene, die veduto hatten, erzählten zu das besessenen und der Tatsache der Schweine geschehenen quant'era.

17 setzten sie sich dann, Jesum zu bitten, daß es sich vom Dorf entfernte.

18 Mentr'egli speicheln auf dem Boot, der Mann besessener ist ch'era, es fragte ihm die Genehmigung ihm zu folgen.

19, aber Jesus gab nicht gliw ihn und es sagte: «Nach deinem Hause von deinen und es zählt ihnen die großen Dinge der das Herr es machte für dir und du benutztest Barmherzigkeit als er».

20 und wenn davon ging und es begann, im Decapoli Jesum wissen zu machen, es hatte für sich selbst gemacht; und aller, wenn sie davon verwunderten.

 

Die Tochter von Giairo und dem emorroissa.

21 wenn Jesus nochmal im Boot zum anderen Ufer vorig eine große Menge war, sammelte es sich ihn von hierherum.

22 und einer von den Häuptern der Synagoge kam, ruft Giairo der, vedutolo, es warf sich ihn zu den Füßen

23, ihn bittend, mit lebt Eindringlichkeit: «Mein Kind ist sterbend; du kommst ihr die Hände auferlegen, damit es außer Gefahr ist und es lebe».

24 Jesus ging mit ihm, während große Menge, die ihm folgte, ihn drückte.

25 gab es eine Frau, die seit zwölf Jahren Verluste Blut litt,;

26 und es hatte viel von mehreren Ärzten gelitten, da gab es seines alles ohne jede Vorteile aus, im Gegenteil ziemlich, verschlechternd.

27 habend gehört über Jesum sprechen, man machte vorn mitten in Menge und es berührte hinten für Tag das Kleid von ihm,

28, weil es dachte: «Wenn es mir auch nur sein Kleid zu berühren gelingt, werde ich geheilt haben».

29 in der gleiche Augenblick stand der Fluß des Blutes still und sie fühlte sich im Körper heilt von jener sein Krankheit.

30 Jesus, bemerkt ihn sofort, daß eine Tugend von ihm ausgegangen war, aufrührerisch es fragte zur Menge: «Wen berührte er meine Kleider?».

31 und da die Jünger die dicevan: «Du siehst Menge, die dich unterdrückt, und du fragst: -Wen berührte er mich? -»,

32 betrachtete es sich hierherum, um zu sehen, derjenige das gemacht hatte.

33 Die Frau, zitternd von Angst, gut, wissend, wieviel war es passiert, kam er sich zu den Füßen von ihm werfen und es sagte ihm die ganze Wahrheit.

34 Jesus sagte sie: «Figliuola, dein Glaube rettete dich; in Frieden und schlecht von deinem geheilt».

35 sprachen noch, wenn Leute vom Haus vom Haupt der Synagoge kamen sagen: «Ist deine Tochter tot; warum den Lehrer weiter stören?».

36, aber Jesus gehört das sagten zum Haupt der Synagoge: «Nicht fürchten nur Glauben!».

37 und es genehmigte nicht, daß kein es begleitete ihm außer Pietro, Giacomo und Giovanni Bruder Giacomos.

38 Verbindungen zu Hause vom Haupt der Synagoge, es fand euch einen großen Krach und ein Leute, daß es weinte und es schrie stark.

39 treten ein, es sagte ihnen: «Warum lärme ich viel und Wein? Das Mädchen ist nicht tot, sondern es schläft».

40 sie sich beffavan von ihm. Aber es gesandt ihnen draußen alle holte mit sich selbst den Vater und die Mutter vom Mädchen und jenen ch'erano mit ihm ab und es trat in den Platz ein, wo das Mädchen lag.

41 wird sie für Hand abgeholt, es sagte sie: «Talitha qumi!», daß es sagen will: «Jugendliche, (ich sage dir ihn ich, lèvati!».

42 und sofort das Jugendliche erhoben sich und es ging, weil es zwölf Jahre alt war. Und sie wurden von großer Furcht abgeholt.

43 Jesus befahl streng ihnen von nicht ungültigem dir zu keinem; es bestellte dann, daß es sich widmete, dem Mädchen zu essen.

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Mai

 

Ich kapituliere 6

 

Jesus in Nazaret.

1-Partei drüben, kam es in seiner Heimat und ihre Jünger, sie folgten ihm.

2 Verbindung den Samstag begann er in der Synagoge und viele der Zuhörer von vielem Wissen bestürzten restavan zu lehren, und sie fragten sich: «Woher es weiß diese Dinge diese? Und welche Weisheit ist dieses, was gab er ihn und welche Sorte von Wundern vollendete son von seinen Händen?

Sind 3 nicht diese der Tischler das Kind Maria der Bruder von Giacomo, Giuseppe, Giuda und Simone? Und sind seine Schwestern nicht hier zwischen wir?». Und sich scandalizzavan von ihm.

4, aber Jesus sagten ihnen: «Ein Prophet wird nicht verachtet, daß in sein Heimat, in sein Haus und zwischen sein Verwandten».

5 und hier konnte kein Wunder machen, außer, daß einige wenige Kranke ihnen die Hände auferlegend.

6 und es wunderte sich über ihre Ungläubigkeiten.

 

Mission der Apostel.

Jesus ging umher für die umliegenden Dörfer, da lehrte es.

7 riefen dann die Zwölf und es begann, sie zu zwei zu zwei ihre potestà auf die unflätigen Geister gebend, zu senden.

8 und es befahl ihnen von nicht ungültigem prender für die Reise, außer dem einzigen Stock; nicht Satteltasche nicht Brot nicht Geld in der Gürtel;

9 aber zieht die Sandalen an, sie brachten zwei Tuniken nicht.

10 und es sagte ihnen: «Ihr werdet in jede Häuser eintreten, haltet euch in sie zurück, bis es nicht drüben abreist;

11 und wenn sie euch nicht in einige Plätze erhalten und sie hören euch nicht, ihr geht drüben aus und scotetevi von den Füßen der Staub in Zeugnis gegen sie».

12 sie adunque Parteien, sie predigten, weil man Buße machte;

13 verjagten viele Teufel und sie fetteten mit Öl viele kranken ein und sie heilten sie.

 

Martyrium Giovannis Baptisten.

14 erodiert der König, es hörte über Jesum sprechen, da es sich seinen Ruf verstreut hatte und es sagte: «Giovanni Baptist wird von den Verstorbenen auferstanden und deshalb durch sich läßt es operieren Wunder».

15 andere sagten jedoch: «Es ist Elia», und anderer: «Es ist ein Prophet ähnliche zu einer der alten Propheten».

16 erodieren aber, ihr hört diese Dinge, es sagte: «Diese sind Giovanni, den ich enthaupten ließ, und daß es auferstand».

17 erodieren, tatsächlich hatte es Giovanni anhalten gelassen und es hatte ihn aus Ursache von Erodiade gefangensetzt, Ehefrau Filippos sein Bruder, ch'egli hatte sich in Ehefrau genommen

18 und für das Giovanni sagte dazu erodiert: «Es ist dir nicht erlaubt die Ehefrau von deinem Bruder zu halten!».

19 Erodiade neigten zu ihm Hinterhalte und es wollte ihn, tötet, aber es konnte nicht,

20 weil es erodiert, hatte es Angst vor Giovanni, da wußte es ihm richtigen Mann und Heilige und es hielt ihn von Rechnung, da sparte es ihn zum Tod; es machte viele Dinge nach empfiehlt ihm mit ihm, und es hörte ihn gern.

21 aber es stellte sich der guten Gelegenheit vor. In seinem weihnachtlichen Tag erodiert er, es machte zu die großen des Hofes, den Hauptmännern und die ersten des Galiläas ein Gastmahl.

22 Eintritt die Tochter des gleichen Erodiade und habend getanzt und habend gefallen dazu erodiert und der König sagte dem Mädchen den Gästen: «Mich um jenes, das du willst, und ich werde dir ihn geben».

23 und es schwur sie: «jene daß du mich fragen wirst, werde ich dir ihn geben; Gruben auch die Hälfte von mein Reich».

24 sie, geht aus, sie fragte ihre Mutter: «Wird Ding fragen?». Und jenes antwortete: «Der Kopf Giovannis Baptisten».

25 treten wieder sofort eilig vom König ein, das Mädchen die ausgedrückten sein Wunsch, sagend,: «Ich will, daß du mich sofort gibst, auf ein Becken, der Kopf Giovannis Baptisten».

26 wurde der König stark betrübt: aber in Sehkraft vom gemachten Schwur und den Tischgenosse wollte er sie nicht anekeln

27 und es sandte einen Henker mit der Bestellung ihn zu bringen das es testet Giovannis, und jene enthaupteten ihn im Gefängnis,

28 und es brachte den Kopf davon zu einem Becken und die genannten zum Mädchen und diesem der Mutter.

29 gingen die Jünger Giovannis bekanntes das den Körper davon nehmen und sie setzten ihn in einem Grab ab.

 

Ich komme der Apostel zurück.

30 kehren die Apostel von Jeso zurück, sie bezogen sich auf ihn alles, das, was sie gemacht hatten, und lehrt,

31 und es sagten ihnen: «Ihr beiseite davon, in ein einsamer Platz und ihr ruht euch wenig ein aus». Da, es gab ein zu gehen und kommen, daß sie auch nicht keine Zeit hatten zu essen.

32 schiffte Sie ein also und sie gingen in einen einsamen Platz und eine Wüste.

 

Erste Multiplikation der Brote.

33 jetzt sahen viele ihnen abfahren und sie bemerkten ihn und sie bemerkten zu Fuß dort alle Städte und sie kamen sie zuvor.

34 wenn Jesus ging vom Boot und es sah große Menge, es hatte Mitleid davon, weil sie als Schafe ohne Schäfer waren, und es setzte sich zu ihren insegnar viele Dinge.

35, da es spät sich gemacht hatte, die Jünger die sich accostaron, um ihn zu sagen,: «Dieser Platz ist wüst und die Stunde ist spät;

36 sie also damit für die Länder und die nahen Dörfer gehend, kauft sich etwas zu essen».

37, aber es antworteten: «Ihr gebt ihr, von ihnen essen!». Und sie zu ihm: «Wir werden gehen für zweihundert danari von Brot kaufen und wir werden geben zu essen».

38 und es fragten ihnen: «Wieviele Brote habt ihr? Ihr geht sehen». Sie antworteten, nachdem waren sie ermittelt worden: «Fünf und zwei Fische!».

39 dann bestellte es, in gruppetti alle Leute auf das grüne Gras sitzen zu machen.

40 und sie nahmen Platz zu Gruppen von Hundert und fünfzig.

41 nahmen dann die fünf Brote und die zwei Fische, und hebt die Augen zum Himmel, es segnete und es brach die Brote und es gab sie den Jüngern, weil sie sie den Leuten verteilten; es teilte dann zwischen allen zwei Fischen.

42 alle aßen und sie sättigten sich,

43 und sie waren zusammengekauerte zwölf Körbe vollen von Rest von Brot und Fischen.

44 jetzt waren jene, die gegessen hatten, fünftausend Männer.

 

Jesus geht auf den Wassern.

45 sofort danach zwang die Jünger zu im Boot zu montieren und ihm auf das andere Ufer des Sees nach Betsaida, während es das Volk verabschiedete.

46, nach ihn gemacht haben, es ging auf den Berg bitten.

47 Rat den Abend war das Boot mitten ins Meer und es war nur zu Erde.

48 ch'essi sehend, sie bemühten sich zu rudern, weil sie den Gegenwind hatten, nach dem vierten Vorabend von der Nacht ging er ihnen, da ging es auf dem Meer; und es wollte sie überschreiten.

49, aber sie sehen er auf das Meer gehen, sie stellten sich vor, daß es ein Gespenst war und sie setzten sich zu schreien;

50 weil alle sie sahen ihn und sie wurden davon erschreckt. Aber es wandte sich sofort an sie das Wort, da sagte es: «, Ich beseele euch, ich bin; ihr habt keine Angst!».

51 und es montierte mit ihnen im Boot, und der Wind hörte auf; und sie wunderten nie sich in sich;

52 habend das Wunder der Brote nicht enthalten, um der lor abgehärtetes Herz zu sein.

 

Wunder in Genezaret.

53 überquert den See kamen ins Gebiet von Genezaret und sie nahmen Erde.

54, wenn sie ausschifften, Leute erleidet es erkannte ihn wieder

55 und zurücklegend, er alle Umgebungen begannen, ihm auf ihr lettucci krank zu bringen, es verstand überall sich, daß es war.

56 und überall wo es in den Dörfern in den Ländern ankam oder die Kranken legten auf den Plätzen in die Städte und sie baten ihn um lasciar wenigstens den Zipfel von seinem Kleid zu berühren; und alle jene, die ihn berührten, hatten geheilt.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 7

 

Jesus und die Tradition.

1-die Pharisäer und einige zu Jerusalem kommen Schreiber, sie hoben bei Jeso auf,

2 und sehend, daß einiger de' seine Jünger nahmen die Mahlzeiten mit unreinen Händen, ihr wascht nicht das heißt, sie tadelten sie;

3 weil die Pharisäer und alle Juden, an ihn zur Tradition von die alten haltend, sie essen nicht, ohne ihm mehr Male die Hände gewaschen zu werden;

4 und vom Markt zurückkehrend, sie essen nicht, bevor machen sie ein Bad. Und andere viele Beachtungen üben aus, welch: Waschen von Gläsern, orciuoli, Vasen aus Kupfer und Betten.

5 die Pharisäer und die Schreiber, also fragten sie sich ihn: «Warum halten deine Jünger sich nicht an die Traditionen von die alten und nehmen sie die lor Mahlzeiten ohne sich die Hände zu waschen?».

6 antwortete es ihnen: «Isaia prophezeite wirklich von euch oder Heuchlern, wenn es schrieb: " Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit von ich.

7 vergeblich es ist der Kult, der mich machen, weil sie Wissen und Verordnungen von Männern " lehren

8, von Seite das Gebot Gottes lassend, befestigte zur Tradition der Männer die Vasen und die Gläser reinigend, und ähnliche Dinge andere machend.

9 wißt Ihr sehr gut» es fügte hinzu «das Gebot Gottes vernachlässigen um eure Tradition zu beobachten.

10 Mosè, tatsächlich sagte es: -Sie ehrt deinen Vater und deine Mutter ,-und: -, Derjenige sie den Vater oder die Mutter verdammt, wird von Tod gestraft .-

11 sagt Ihr jedoch: -, Wenn einer seinem Vater oder seiner Mutter sagt: " Alles jenes, mit dem ich dich beiwohnen könnte, ist Corban " (das heißt Angebot zu Gott )-

12 genehmigen ihn mehr als machen nicht was einiger zu für von seinem Vater oder seiner Mutter

13 und ihr macht das Wort Gottes durch die Tradition lehrt vergeblich, daß ihr. Und ihr macht viele davon von ähnlichen Dingen!».

14 Ruf nochmal um sich selbst die Störung, es sagte sie: «Ihr hört mir alle und ihr versteht!

15 es ist nicht ungültiger fuor des Mannes, den darin eintretend, ihn verseuchen kann,; aber jene daß es vom Mann ausgeht, verseucht jenes den Mann!

16, derjenige es Ohren hat zu verstehen, verstehen».

17 und wenn es ins Hause gelassen Menge sein Jünger eintrat, befragten sie ihn um die Parabel.

18 antworteten ihnen: «Auch seid ihr ohne Intelligenz? Nicht verstanden ihr, daß alles jener der vom davon tritt draußen in den Mann ein, es kann ihn nicht verseuchen,

19 warum tritt es nicht ins Herz ein, sondern es geht in den Bauch und wird es für Rückzug verwiesen, da reinigt es jedes Nahrungsmittel?».

20 fügten dann hinzu: «Sol wieviel geht vom uom aus, es verseucht ihn,

21 weil das heißt vom Inneren gehen böse Gedanken, adulterii, Unzucht omicidii vom Herzen der Männer aus

22 Diebstähle Gier Arglisten Betrug Libido Neid Gotteslästerung Stolz Torheit.

23 kommen alle diese Bosheiten vom Inneren und sie verseuchen den Mann».

 

Die Frau Cananea.

24 Partei drüben, wenn n'andò nach den Grenzen von Zug und Sidone; und tritt in einem Haus ein, es wünschte, daß kein es wußte ihn; aber es konnte euch versteckt nicht bleiben.

25 deshalb hatte eine Frau, deren figliuola er einen unflätigen Geist hatte, gerade gehört über Jesum sprechen, trat es ein und es warf sich ihn zu den Füßen nieder.

26 Die Frau heidnisch Sirofenicia von Nation bat ihn, von seinem figliuola den Teufel zu verjagen.

27, aber Jesus sagten sie: «Es läßt, daß erstes sättigen sian die figliuoli, weil es kein gute Ding ist ihnen Brot zu nehmen und ihn den Hunden werfen».

28 «es ist wahr, Herr», sie antwortete «aber auch die Hündchen unter der Tisch mangian die Krümel der figliuoli».

29 und Jesus zu ihnen: «Für wieviel du sagtest,; der Teufel ging von deiner Tochter aus».

30 kehren zu seinem Haus zurück, das niedergelegte Mädchen fand auf dem Bett befreit vom Teufel.

 

Heilung von einem Taubstummen.

31 Partei nochmal von den Grenzen von Zug kehrte er für die Straße von Sidone nach dem Meer Galiläas zurück und das Gebiet des Decapoli durchquerend,

32 die menaron voran ein taub und stummer Mann, ihn ihm die Hände aufzuerlegen anflehend.

33 er gezogen ihn beiseite fern von der Menge stellte er ihm die Finger in die Ohren und es berührte ihm die Sprache mit der Spucke;

34 dann, hebt die Augen zum Himmel, es seufzte und es sagte: «Effetha!» das es sagen will: «Dich!».

35 und sie öffneten ihm sich sofort die Ohren und es löste sich den Knoten der Sprache und es sprach schnell.

36 Jesus bestellte sie, mit einigem zu sprechen; aber mehr verbot es ihn, mehr machten sie ihn bekannt

37 und sie bewunderten ihm, da wiederholten sie: «Es machte gut jedes was: es läßt die tauben hören und es läßt den Stummen sprechen».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Juli

 

Ich kapituliere 8

 

Zweites Multiplikation der Brote.

1-in jene Tage ihm nochmal umher Art eine große Menge, die nicht hatte zu essen, Jesus seiend, es rief zu sich selbst die Jünger und es sagte ihnen:

2 «ich habe Mitleid von diesem Volk, weil schon seit drei Tagen ist er mit mir und es hat nicht zu essen.

3 wenn, in Reime sie zu ihren Häusern Fasten bringend, sie werden weniger für Straße kommen, weil einige von ihnen kamen von fern».

4 antworteten seine Jünger ihm: «Wie ist es nie als möglich, genug in einer Wüste hier Brot für sfamarli zu finden?».

5 fragte es ihnen: «Wieviele Brote habt ihr?». Sie antworteten ihm: «Sieben».

6 befahlen dann den Leuten von seder für Erde; und, ich nahm die sieben Brote, es machte danke, es brach sie und es gab sie den Jüngern zu verteilen, und sie verteilten sie zur Menge.

7 hatten auch wenige pesciolini; Jesus machte ihnen auch, nachdem hatte es sie gesegnet sie verteilen.

8 und sie aßen und sie waren satt und sie hoben sieben Taschen der fortgeschrittenen Bruchstücke auf.

9 jetzt jener der avevan ißt eran über quattromila. Verabschiedet sie dann,

10 montierten noch im Boot mit seinen Jüngern, und es kam ins Dorf von Dalmanuta.

 

Das Zeichen vom Himmel.

11 kamen die Pharisäer plötzlich der sie begannen, mit ihm zu besprechen, und um ihn auf der Probe zu stellen, baten sie ihn um ein Zeichen vom Himmel.

12, aber er, seufzend, es rief aus: «Warum fragt diese Generation ein Zeichen? Ich sage euch in Wahrheit, daß kein Zeichen zu dieser Generation gegeben haben wird».

13 und, verläßt sie, es montierte novamente im Boot und es ging zum anderen Ufer vorbei.

 

Die Hefe der Pharisäer.

14, aber sich verstimmte eran von prender des Brotes und sie hatten davon nicht mit sich selbst im Boot der ein Einzige,

15 und da Jesus ihnen diese Warnungen gab: «Ihr kümmert euch, hütet ihr euch vor der Hefe de' Pharisäer und von der Hefe davon erodiert»,

16 sie discorrevan zwischen ihr, beobachtend, das sie kein Brot hatten.

17 Jesus, bemerkt er davon, es sagte: «Warum plaudertet ihr zwischen euch nie, kein Brot zu haben? Spiegelt noch nicht wider oder nicht verstanden? Ist euer Herz noch indurato?

18, Augen habend, seht ihr nicht? Und Ohren habend, hört ihr nicht? Und ihr erinnert euch nicht,

19 wann brach ich die fünf Brote für fünftausend Leute, wieviele Körbe füllst du von Restn, ihr hobt auf?». «Zwölf», sie antworteten ihm.

20 «und wann brach ich sieben Brote für quattromila Leute, wieviele Körbe von Restn hoben auf?». «Sieben», sie antworteten ihm.

21 und es sagte ihnen: «Wieso versteht ihr noch nicht?».

 

Der Blinde von Betsaida.

22 Verbindungen zu Betsaida geworden Jeso einen Blinden geführt, da gebeten es ihn, ihn zu berühren.

23 führte es abgeholt den Blinden für Hand ihm fuor des Dorfes; es stellte ihn des Speichels auf die Augen und, erlegt ihm die Hände auf, es fragte sich ihn, ob etwas sähe.

24 jene gehoben die Augen sagten: «Ich sehe einige Männer wie Bäume, die gehen,».

25 Jesus erlegte nochmals die Hände auf die Augen von ihm auf; jenes sah fest an, es war geheilt und es sah klar jedes was.

26 Jesus schickte ihn dann zu seinem Haus zurück, da sagte es: «Nach deinem Hause und wenn ich ins Dorf eintreten müßte, davon mit einigem zu sprechen».

 

Geständnis Pietros.

27 dann Jesus co'suoi Jünger gingen zum Mal von Cäsarischem von Filippo und cammin machend, es befragte seine Jünger so: «Leute wen er ch'io sagt sowohl?».

28 antworteten sie: «Es vereinte ihn, sie sagen, daß du Giovanni Baptist bist; andere Elia; anderer einer der Propheten».

29 «aber voialtri», es fragte ihnen: «wen sagt ihr ch'io sowohl?». Pietro antwortete ihm: «Du bist Christus».

30 und es verbot sie, mit einigem über sich selbst zu sprechen.

 

Wahrsagung der Leidenschaft.

31 also begannen ihre notwendigen ch'era in spiegar, daß der Figliuol des Mannes viele Dinge litt, hatte es wieder von die Senior versucht, von den Anfängen der Priester und von den Schreibern und es wurde getötet und nach drei Tagen erweckte er auf.

32 und es sagte klar diese Dinge. Pietro abgeholt ihn beiseite begann, ihm auf die Stimme zu geben.

33, aber Jesus, wendet ihm und Pietro warf vor, da rief es aus, da es sah seine Jünger,: «Weg von mir, Satan! Weil du zweites Gott denkt nicht, aber nach den Männern».

 

Christliche Entsagung.

34 Ruf zu sich selbst die Vielzahl mit den Jüngern, es sagte ihnen: «Wenn jemand hinter mich kommen will, verleugnt er derselbe, nimmt sein Kreuz und folgt mir.

35 weil, derjenige es sein Leben retten will, es wird sie verlieren; und, derjenige es sein Leben für meine Liebe und das Evangelium verlieren wird, es wird sie retten.

36 was wird nützen tatsächlich zum Mann die ganze Welt kaufen, wenn es dann seine Seele verliert?

37 warum welches Ding wird der Mann anstelle seiner Seele geben?

38 wenn einiges es wird sich von mir und meinen Wörtern mitten in diese Generation Ehebrecherin und Sünderin geschämt haben, der Figliuol des Mannes wenn es in den Ruhm des sein Vaters mit den heiligen Engeln kommen wird, schämt es sich auch er».

39 und es fügte hinzu: «Ich sage euch in Wahrheit, daß zwischen diejenigen der anwesende son hier sind sie euch davon manch, der sie den Tod nicht kosten werden, bevor werden sie sehen, wie das Reich Gottes mit Macht kommen wird,».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Juli-August

 

Ich kapituliere 9

 

Die Veränderung.

1-sechs Tage dann, Jesus nahm mit sich selbst Pietro, Giacomo und Giovanni und es führte sie beiseite allein auf ein hoher Berg und es veränderte sich zu ihrer Anwesenheit.

2 wurden seine Kleider leuchtend und schneeweiß wie Schnee und die Gewisse, daß kein Wäscher der Erde fähig sein würde, weißer zu machen.

3 und ihre Elia erschienen mit Mosè, in Akt, sich unterhalten, mit Jeso.

4 Pietro, aufrührerisch es sagte Jeso: «Lehrer, es ist vornehm, hier zu sein; wir machen drei Vorhänge, einer für dich, einer für Mosè und eines für Elia».

 

Die Veränderung

5 wußten nicht aber, was es sagte, weil eran vollen von Schreck.

6 und da ist eine Wolke sie einwickeln und von der Wolke eine Stimme ausgehen: «Das ist mein geliebtes Kind: höre ihn».

7 Á. ein Zug, ihm ansehend, von einiges sah hierherum nur mehr zu Ausnahme vom Jesum

8 der, während scendevan vom Berg sie bestellte, zu keinem jenem zu erzählen der avevan veduto, bevor der Figliuol des Mannes von den Verstorbenen auferstanden wurde.

9 und sie hielten für sich selbst das Ding, während sie sich zwischen ihnen fragten, was es jene bedeutete «von den Verstorbenen auferstehen».

10 fragten dann sich ihn: «Warum die Schreiber Elia sagt, welche Premiere muß kommen?».

 

11 und es antworteten ihnen: «Elia muß Premiere kommen, um jedes was wiederherzustellen; und wieso was wird er dem Figliuol des Mannes geschrieben, es muß viele Dinge und verachtetes Wesen leiden?

12, aber ich sagen euch, daß Elia schon kam und daß sie ihn behandelten, wie sie wollten, in die Art und Weise, die ihm geschrieben wird,».

 

Heilung des unbeständige Mensch.

13 seiend bei den Jüngern zurückgekommen, es sah umher zu ihnen und Schreibern eine große Menge, daß discutevan mit ihnen.

14 die ganze Menge, gerade sah Jesus, es erstaunte und, volle von Schreck Läufe, zu ihn grüßen.

15 fragte es ihnen: «Worüber diskutiert ihr zwischen euch?».

16 antwortete ein der Menge: «Lehrer, ich führte dir meinen figliuolo besessen von einem stummen Geist

17 und wenn es von ihm sich aneignt, wirft es ihn zu Erde und es abschäumt, es fletscht die Zähne und es versteift sich. Ich sagte deinen Jüngern, daß gliw verjagte er, aber sie nicht kann han».

18 Jesus antwortete ihnen: «Oder ungläubige Generation. Bis wann werde ich sein ich mit euch? Bis wann werde ich euch tragen? Führt von mir ihn».

19 und gliw brachten ihn. Ihn sehen, der Geist machte wir Krämpfen das Kind geben der gefallen in Erde, sich ravvoltolava, abschäumend.

20 Jesus fragte den Vater: «Seit wieviel Zeit passiert dieses ihm?». Das anderes antwortete: «Von seiner Kindheit

21 und oft der Geist warfen ihn im Feuer und in Wasser, um ihn sterben zu machen,; aber wenn du etwas kannst, Mitleid von uns und uns».

22 und Jesus: «, Wenn du glauben kannst, jedes was es möglich ist, zu derjenige es glaubt,».

23 und sofort der Vater des Kindes, schreiend, es sagte zwischen den Tränen: «Ich glaube, oder Herr, es hilft meiner Ungläubigkeit».

24 Jesus, sehend, wie Menge hereilend, es schimpfte den unflätigen Geist aus und es sagte: «Taub und stummer Geist, ich befehle dir ihn, du gehst von ihm aus und uns nicht mehr eintreten».

25 der Geist, schreiend, und ihm stark zerreißend, es ging aus und das Kind blieb besinnungslos, um viel, sie sagten: «Es ist tot».

26, aber Jesus abgeholt ihn für Hand ließen ihn heben, und es richtete sich auf.

27 wenn es dann ins Hause eingetreten war, fragten seine Jünger sich ihn ins privaten: «Warum waren wir nicht fähig, diesen Geist zu verjagen?».

28 antworteten ihnen: «Cotesta Art von Teufeln kann nicht anders verjagt werden wenn nicht für Mittel vom Gebet und dem Fasten».

 

Neue Wahrsagung der Leidenschaft.

29 Parteien drüben, attraversaron das Galiläa, und Jesus wollte nicht, daß einiges es wußte ihn;

30 weil es belehren seine Jünger, da sagend es: «Den Figliuol des Mannes wird den Händen von Männern geliefert werden, die ihn töten werden,; und, tötet, der dritte Tag wird auferwecken».

31, aber sie wurden keinen arrischiavan verstanden, ihn zu befragen.

 

Die echte Größe.

32 kamen in Cafarnao an und wenn sie zum Hause waren, fragte Jesus ihnen: «Wovon plaudertet ihr für Straße?».

33, aber sie verschwiegen weil für über zwischen sie diskutierten avevan derjenige Gruben das größte.

34 dann setzte es zu sitzen und, ruft die Zwölf, es sagte ihnen: «Wenn einer das erste sein will, wird es das letzte von allen und dem Diener von allen sein».

35 abgeholt dann ein Kind stellten ihn mitten in sie und es sagte ihnen, nachdem hatte es ihn umarmt:

36 «, derjenige es in meinem Namen einen von diese kleinen erhalten haben wird, es erhält ich; und, derjenige es mich erhalten haben wird, es erhält mich, aber Derjenig nicht, die mich sandte,».

 

Christliche Toleranz.

37 Giovanni sagte ihn: «Lehrer, sieht abbiam ein Gewisse, das nicht von unserer Reihe ist, im dein Namen und uns die Teufel gliw verbot ihn».

38, aber Jesus sagten ihnen: «Nicht verbietest gliw er;, weil keines kann ein Wunder in meinem Namen machen und sofort nach parlar schlecht von mir,

39 und so, derjenige nicht gegen uns ist, es ist für uns.

40 und, derjenige euch ein Glas Wasser in meinem Namen zu trinken geben wird, weil ihr Christus seid, sage ich euch in Wahrheit, es wird seinen Lohn nicht verlieren.

 

Gegen den Skandal.

41, derjenige es einen von diesen pargoli schockiert haben wird, der an mich glauben, würden für ihn sein, das ihn zum Hals eine Mühle von Mühle bindet, besser, es wurde in Meer geworfen.

42 wenn deine Hand dir Gelegenheit von Skandal ist, schneide ihnen Straße; es ist für dich besser, im Leben einarmig einzutreten der mit zwei Händen im Geenna des unlöschbaren Feuers gehen,

43 wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer erlischt nicht.

44 und wenn dein Fuß dir Gelegenheit von Skandal ist, ihm Straße; es ist für dich besser, im Leben hinkend einzutreten der mit den zwei Füßen im Geenna des unlöschbaren Feuers geworfen werden,

45 wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer erlischt nicht.

46 und wenn das Auge dir Gelegenheit von Skandal ist, hole ihn heraus; es ist für dich besser, mit einem Sol Auge im Reich Gottes einzutreten der mit zwei Augen im Geenna des unlöschbaren Feuers geworfen werden

47 wo der Wurm nicht stirbt und das Feuer erlischt nicht.

48, weil jedermann mit dem Feuer gesalzen werden wird, und jedes Opfer wird mit dem Salz gesalzen werden.

49 ist Salz gut, aber, wenn Salz geschmacklos wird, werdet ihr ihm Geschmack womit geben? Ihr habt Salz mit euch, und ihr seid in Frieden, es schloß sich sich ihm mit den anderen an».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Dezember; 30 n. Chr.: Januar, März

 

Ich kapituliere 10

 

Die Scheidung.

1-Partei drüben ging Jesus in die Grenzen Judäa, weiter der Jordan, und das Volk sammelte sich von schönem neu um ihn der, wie das gewöhnliche sie belehrte.

2 de' Pharisäer kamen ihm Befragungen bewegen und sie baten ihn, darum ihn auf der Probe zu stellen wenn Gruben erlaubt zu einem Ehemann, die eigene Ehefrau verstoßen.

3 fragte es ihnen: «Befahl Ding euch Mosè?».

4 antworteten: «Mosè genehmigte das Pamphlet der Verstoßung und sie zu verschieben».

5 Jesus wiederholte sie: «Es war für die Härte von eurem Herzen, daß es für euch diese Vorschrift schrieb,

6 aber Gott schaffte ihnen Männchen und Weibchen zum Anfang der Erschaffung.

7, deshalb wird der Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und sie wird sich mit seiner Ehefrau verbinden,

8 und sie werden zwei in einem einzigen Fleisch sein. Sie darum nicht son mehr Zwei, aber ein alleines Fleisch.

9 der Mann, also trennst du jene nicht, daß Gott verband».

10 wenn sie zum Hause waren, befragten die Jünger ihn nochmal um das gleiche Argument,

11 und es sagten ihnen: «Derjenige seine Ehefrau verstößt und es davon ein anderes heiratet, es begeht Ehebruch mit diesem;

12 und wenn eine Frau ihren Ehemann verstößt und es heiratet davon ein anderes, es begeht Ehebruch».

 

Jesus und die Kinder.

13 die conducevan der Kinder, weil es sie berührte, aber die Jünger schalten derjenige gliw ihnen vorstellte.

14 Jesus gesehen das entrüstete sich und es sagte ihnen: «Ihr laßt, daß die Kinder ihn zu mir und nicht verhindertem gliw kommen, weil es das Reich Gottes von diesen ist.

 

Jesus segnet die Kinder

15 in Wahrheit sagen euch, daß, derjenige es das Reich Gottes nicht wie ein Kind empfangen haben wird, es wird nicht dort eintreten».

16 und sie umarmend, und ihnen die Hände auferlegend, es segnete sie.

 

Der junge Reiche.

17 während es auf die Straße ein Gewisse ausging, kam es der, inginocchiatoglisi vor, es fragte sich ihn: «Guter Lehrer, was muß ich um das ewige Leben zu kaufen machen?».

18 Jesus beobachtete ihn: «Warum rufst du mich gut? Keines ist gut, außer Gott nur.

19 kennen die Gebote: Nicht, nicht töten, nicht stehlen, das Falsche nicht bezeugen, niemand betrügen, ehrst deinen Vater und deine Mutter "».

20 jene antworteten: «Lehrer, Ganze das beobachtete ab mein Jugend».

21 Jesus ihn mit Zartheit ansehend, es liebte ihn und es sagte ihn: «Es fehlt dir ein alleines Ding: , du verkaufst, wieviel hat und von ihm zu den Armen, und du hast einen Schatz, in der Himmel; du kommst dann und mir».

22, aber derjenig betrübt von diesen Wörtern gingen traurig, weil es große Reichtümer hatte.

23 Jesus, umher den Blick wendend, es sagte a' seine Jünger: «Wieviel schwer jener der posseggono Reichtümer werden ins Reich Gottes eintreten!».

24 und die Jünger wurden von den Wörtern von ihm erstaunt. Aber Jesus fügte sie nochmal hinzu: «Figliuoli, wieviel ist schwer, für wen es in den Reichtümern den Anfang im Reich Gottes anvertraut!

25 sind leichter als ein Kamel, du gehst am Nadelöhr von einer Nadel vorbei, daß ein Reicher ins Reich Gottes eintritt».

26 erstaunten sie mehr jetzt und andavan, zwischen ihnen sagend,: «Wer kann er also sich retten?».

27 Jesus sah sie fest an und es rief aus: «Das ist den Männern unmöglich, aber nicht zu Gott, weil Ganze Gott möglich ist».

 

Der Lohn zu den Gefolgsleuten Jesu.

28 Pietro nahm zu ihn sagen: «Da ist, wir abbiam läßt alles und folgte dir».

29 Jesus antwortete: «Ich sage euch in Wahrheit, keines verließ Haus oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter entweder Kinder oder Felder, für meine Liebe und für das Evangelium,

30, daß es das hundertfache jetzt in dieser Zeit in die Hause, Brüder, Schwestern, Mütter, Kinder und Felder davon zusammen mit die Verfolgungen nicht erhält und in die Zeit das ewige Leben geschehen.

31 erste viele werden letzt sein; und letzt, erste viele».

 

Drittes Prophetie der Leidenschaft.

32, seiend, darum um zu Jerusalem hinaufzusteigen, ging Jesus den Jüngern, die erstaunen, in Weg voran und furchtsam sie folgten ihm. Aufrührerisch dann um Zwölf Uhr, es fing zu ihren dir mit wieviel ihm an, es mußte passieren:

33 «da ist salzen wir zu Jerusalem und dem Figliuol des Mannes, es wird in den Händen von den Anfängen von den Priestern, den Schreibern und die Senior gegeben haben, die sie ihn zu Tod verurteilen werden, und sie werden ihn Hand zu die Netten geben;

34 und es wird verhöhnt werden, spuckt, geißelt und tötet, aber nach drei Tagen wird er auferwecken».

 

Die Kinder von Zebedeo.

35 Giacomo und Giovanni Kinder von Zebedeo die sich accostaron und sie sagten ihn: «Lehrer, wir wünschen, daß du uns jenes gewährst der stiam, um sich dich zu fragen,».

36 fragte es sie: «Was wünscht ihr, was ich gewähre euch?».

37 antworteten: «Uns zu deiner Rechte und dem anderem einen zu deiner Linke zu sitzen, in dein Ruhm».

38, aber Jesus sagten ihnen: «Ihr wißt nicht das, was ihr fragt. Könnt ihr den Kelch trinken, was trinke ich oder du mit der Taufe getauft werden mit dem tauft son ich?».

39 wiederholten sie ihn: «Ja, wir können ihn». «Ihr» Jesus antwortete «ihr werdet gewiß den Kelch trinken, den ich trinke, und ihr werdet mit der Taufe getauft werden, mit der ich getauft werde,;

40 aber wieviel zu Gesäß zu meiner Rechte oder meiner Linke ist mir nicht das euch ihn zu gewähren im Begriff; aber es ist für jene, denen es vorbereitet wurde,».

41 die anderen Zehn gehört das begannen sie sich gegen Giacomo und Giovanni zu empören.

42 dann sagte Jesus gerufen sie zu sich selbst ihnen: «Ihr wißt, daß jener, die wie Anfänge der Nationen wiedererkannt werden, die signoreggiano und die großen ihre üben die Macht auf sie aus.

43 aber es sollte nicht sein so zwischen ihr; jedes will zwischen euch groß sein, es wird euer Knecht sein;

44 und jedes zwischen ihr wollen erste sein, es wird Knecht von allen sein;

45, weil der Figliuol des Mannes um gedient zu haben nicht auch kam, aber um zu dienen und ins sein Leben als Erlösung für viele».

 

Der Blinde aus Jericho.

46 kamen an so zu Jericho. Während es Jericho co' sein Jünger verließ und mit vielen Leuten das Kind von Timeo Bartimeo, der blind war, und, sitzt auf der Straße, es fragte das Almosen,

47 gehört sagen daß es Jesum von Nazaret gab, setzte es zu schreien: «Jesus Kind Davids Mitleid von mir!».

48 viele die davan auf die Stimme, weil es verschwieg; aber jene schrien viel stärker: «Kind Davids, Mitleid von mir!».

49 dann Jesus, hält an, es befahl, ihn zu rufen. Und sie riefen ihm, da sagten sie ihn: «Nimmt allen Mut zusammen; hebt, es heißt!».

50 der Blinde, weg den Mantel werfend, es sprang in Füßen und es kam Jeso,

51, daß es ihn sagte: «Was willst du ch'io Gesicht?». Der Blinde antwortete ihm: «Lehrer, den ich sehe,».

52 Jesus wiederholte ihn: «, Dein Glaube rettete dich». Es ist in jenem Augenblick, es sah und es fing in seguir mit Jeso für Straße an.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: April Domenica 2~Martedì 4

 

Ich kapituliere 11

 

Eintritt Jesu ins Jerusalem.

1-wenn sie in Jerusalem und Betania gesetzt neben dem Berg der Ulivi Jesus nah angekommen waren, sandte es vorn zwei seine Jünger,

2, ihnen sagend,: «Ihr geht ins Dorf, das dort ist, gegenüber, und ihr werdet einen asinello, auf dem keines noch montierte, gebunden zu eurem Anfang finden; ihn und führe mir ihn.

3 und wenn jemand sich euch fragte: -Macht Ding? -ihm, daß das Herr es braucht davon, und jene rösten, es wird ihn verlassen zu kommen».

4 gingen und sie fanden draußen einen von einer Tür bei einer Gabelung gebundenen asinello und sie lösten ihn.

5 und einige von jenen ch'eran dort, fragten sie: «Warum nehmt ihr den asinello ab?».

6 antworteten sie als Jeso, es hatte ihnen befohlen, und jene verließen sie zu machen.

7 führten sie dann Jeso den asinello, und, stellt ihn auf ihre Mäntel, Jesus montierte euch auf.

8 viele streckten ihre Kleider auf die Straße aus; und andere schnitten die Zweiglein von den Bäumen, und sie verstreuten sie auf die Straße.

9 und jene ch'eran vor wie jener der eran von hinten, schrien sie: «Osanna!

10 Benedikt Derjenig, der in den Namen vom kommt, Herr! Segnet das Reich, das, das Reich Davids, unser Vater kommt. Osanna in die berghochen!».

11 Jesus kam nach das Jerusalem und es trat in den Tempel ein: beobachtet dann jedes was, wenn n'andò in Betania mit die Zwölf ihm Abend gemacht habend.

 

Der verdammt Feigenbaum.

12 der Tag nach, von Betania auszugehen, hatte er Hunger.

13 gesehen von fern einem Feigenbaum pien von Blättern gingen sehen, wenn es euch zufällig etwas fände; aber werdend ihm genähert und habend euch nicht gesehen außer Blätter, weil es nicht die Jahreszeit der Feigenbaume war,

14 Jesus sagte zum Feigenbaum: «Kein ißt mehr als dein Frucht immer und ewig!». Und seine Jünger hörten.

 

Die vom Tempel verjagten Händler.

15 Angekommene in Jerusalem, und tritt in den Tempel ein, es setzte sich, diejenigen zu verjagen, die quivi verkauften, verjagen und sie kauften: es kehrte die Tische von den Münzwechslern und den Stühlen von den Verkäufern von Tauben um,

16 und es genehmigte nicht, daß einiges es brachte Gegenstände durch Tempel.

17 und es belehrte ihnen, da sagte es: «Es ist vielleicht keine Schrift: Wird mein Haus Haus von Rede für alle Nationen " gerufen werden? Aber ihr machtet euch davon eine Höhle von Dieben».

18 die Anfänge von den Priestern und den Schreibern, ihr hört diese Dinge, sie suchten die Art und Weise von, er zu sterben: weil sie ihn fürchteten, während das ganze Volk das Wissen davon bewunderte.

19 Kommen zu Abend, es von Stadt ging aus.

 

Der Glaube und das Gebet.

20 Der Morgen dann, wieder neben dem Feigenbaum vorbeigehend, sie sahen ihn ab die Wurzeln gereizt.

21 Pietro, ihm erinnernd, es sagte: «Lehrer, du siehst, der von dir verdammte Feigenbaum trocknete aus».

22 Jesus antwortete ihnen: «Ihr habt Glauben in Gott.

23 in Wahrheit sagen euch, daß, wenn jemand zu diesem Gebirge sagen wird: -Dich drüben ab und wirft in Meer-und es hat keinen Zweifel in seinem Herzen, sondern es wird glauben, daß jene daß es sagt, hat sich zu tun, es wird passieren.

24, deshalb sage ich euch: alle Dinge, die ihr im Gebet fragen werdet, haben Glauben, sie zu erhalten und ihr werdet sie erhalten.

25 und wenn ihr euch setzt zu bitten, wenn ihr etwas gegen einiges habt, verzeiht ihr, damit der euer Vater daß es in den Himmeln ist, verzeihe ich euch eure Verfehlungen.

26, daß, wenn ihr nicht verzeihen werdet, auch nicht der euer Vater daß es in den Himmeln ist, wird es euch eure Verfehlungen verzeihen».

 

Die Autorität Jesu.

27 kamen nochmal in Jerusalem an. Während Jesus im Tempel spazierenging, näherten sie ihm sich die Anfänge der Priester, die Schreiber und die senior

28 und sie fragten sich ihn: «Mit welcher Autorität machst du du diese Dinge? Wen gab er dir die Macht sie zu machen?».

29 Jesus antwortete ihnen: «Ich will euch auch eine Frage stellen: ich und, ich werde euch mit welcher Autorität sagen, ich mache diese Dinge.

30 kam die Taufe Giovannis aus dem Himmel oder von den Männern? Antwortet mir».

31, aber sie pensavan zwischen sie: «Wenn wir antworten, daß es aus dem Himmel kam, wird es sagen: -Warum, also glaubtet ihr nicht an ihn ?-

32, wenn wir dann sagen: -Von den Männern ,-wir fürchten das Volk»; aller tatsächlich tenevan Giovanni in Rechnung von echtem Propheten.

33 antworteten also Jeso: «Wir wissen ihn nicht». «Und neppur ich», Jesus wiederholte «ich sage euch mit welcher Autorität, ich mache diese Dinge».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 12

 

Parabel der aufständischen vignaiuoli.

1-Jesus setzte dann, sich in Parabeln zu unterhalten: «Ein Mann pflanzte den Weinberg, es umgab sie von Hecke, es grub euch einen Platz euch Trauben auszudrücken und es baute euch einen Turm; es vermietete ihn dann Bauern und es setzte sich in Reise.

2 Á. sandte seine Zeit den Bauern einen Knecht um einen Teil von den Früchten des Weinberges einzutreiben.

3, aber jener abgeholt ihn der percossero und sie schickten ihn zu leeren Händen zurück.

4 dann sandte ein anderer Knecht sie; und auch verletzte es zum Kopf und sie beleidigten.

5 sandten ein drittes, das getötet wurde, davon; und dann viele anderer von dem, einige geschlagene furon, andere töteten.

6 blieb ein einziges Kind ihm, das ihm sehr teuer war, und es sandte ihn sie für letztes sagend,: -Sie haben zu meinem figliuolo Vorsicht .-

7, aber die Bauern schätzten sich einander: -Diese sind der Erbe; ihr kommt, ihn und die Erbschaft, es wird unserer sein .-

8 abgeholt ihn darum, sie töteten draußen ihn und den gettaron des Weinberges.

9 was wird er machen also der Eigentümer des Weinberges? Es wird kommen und es wird jene Bauern vernichten und es wird anderen seinen Weinberg geben.

10 lasen diesen Schritt der Schrift nicht: " Der Stein, den die Konstrukteure wieder Eckstein versuchten, wurde:

11 vom Herr das wurde gemacht und ist es was zu den unser " Augen wunderbar?».

12 und sie versuchten, ihn zu nehmen, weil sie verstanden, daß diese Parabel für sie gesagt worden war; aber sie hatten Angst Volk, und verläßt ihn, sie gingen.

 

Der Tribut zu Cäsar.

13 sandten ihm dann einige Pharisäer und Erodiani um ihn in Verfehlung abzuholen, während es sprach.

14 kommen diese, sie sagten ihn: «Lehrer, wir wissen, daß du wahrhaftig bist und du kümmerst dich um einige, weil du nicht gegenüber den Leuten ansiehst, aber du lehrst die Straße Gottes nach Wahrheit. Ist es erlaubt oder nein Cäsar den Tribut zahlen? Wir müssen ihn oder Nein geben?».

15 er, ihre Arglist kennend, es rief aus: «Warum versucht ihr mich? Bringt mir ein Geld zu sehen».

16 Gliw stellten ihn vor und es fragte: «Sind von wem dieses Bild und die Anmeldung?». Sie antworteten ihm: «Cäsars».

17 «also», Jesus wiederholte «ihr gebt Cäsar jene ch'è Cäsars und zu Gott jene ch'è Gottes». Und sie wunderten sich über ihn.

 

Die Sadducei und der resurrezione.

18 kamen dann von ihm einige Sadducei, die sie den resurrezione leugnen, und sie stellten ihm diese Frage:

19 «Lehrer, Mosè überließ uns Schrift: " Wenn einer einen Bruder hat, den die Ehefrau sterbend, ohne Kinder verläßt, heiratest du davon er die Ehefrau und du verursachst das Kinder des Bruders ".

20 gab es jetzt sieben Brüder; die ersten Griffe Ehefrau und es starb ohne lasciar Kinder.

21 heiratete das zweites die Witwe und es starb ohne lasciar Kinder. Und so das drittes

22 und so alle und sieben ließen kein Kinder. Letzt von allen starb die Frau auch.

23 in der resurrezione; wann werden sie resuscitati zu wem von diese sein, wird sie Ehefrau sein, während alle und sieben ihn heirateten?».

24 Jesus antwortete: «Ihr seid in Fehler, weil ihr die Schriften auch nicht die Macht Gottes nicht versteht:

25 während, wenn sie von den Verstorbenen auferstehen werden, auch nicht sie werden sich verheiraten, auch nicht sie werden heiraten, aber sie werden als Engel im Himmel sein.

26 wieviel dann zum resurrezione der Verstorbenen last ihr nicht im Buch von Mosè, in der Schritt des roveto, das, was es das sagte, Herr: -Bin ich Gott von Abramo, Gott von Isacco und Gott von Giacobbe-?

27 ist es kein Gott der Verstorbenen, aber von die lebendigen. Ihr, also seid ihr in schwerem Fehler».

 

Das erste Gebot.

28 einer der Schreiber, der ihnen gehört hatte ch'egli sehend, besprechen, hatte sie, antwortet gut, es näherte sich ihn und es fragte sich ihn: «Welcher ist das erste zwischen alle Gebote?».

29 Jesus antwortete: «Das erste von allen ist: Es hört " Israel: das Herr unser Gott ist das einzige Herr:

30 lieben also das Herr dein Gott mit deinem ganzen Herzen mit deiner ganzen Seele mit deinem ganzen Geist und mit deiner ganzen Kraft ". Das ist das erste Gebot.

31 ist das zweites dann ähnliche zu dieses: Dein Nächster liebt " wie du derselbe ". Nicht gibt es anderen großes Gebot von diesem».

32 und der Schreiber sagten ihn: «Lehrer, du sagtest gut und mit Wahrheit, die einziger Gott ist, und daß fuor von ihm nicht ihr n'è kein anderer,

33 und daß das ihn mit ganzem Herzen lieben, mit allen Kräften und das nächste als ob derselbe lieben gilt sehr mehr als alle Holocausts und alle Opfer».

34 Jesus, sehend, daß derjenig klug geantwortet hatte, sagte es ihn: «Du bist nicht weit von das Reich Gottes». Und keines wagte mehr, ihn zu befragen.

 

Der Messias, Kind Davids.

35 Jesus, im Tempel lehrend, es fragte: «Wie sie machen die Schreiber sagen, daß Christus figliuol Davids ist,

36 während gleiche David, inspiriert vom Geist Sankt, es sagte: -das Herr es sagte zu meiner Herr: Sitzt du " zu meiner Rechte, bis ich nicht zu deinen Füßen " deinen feindlichen Hocker setze-?

37 wenn gleiche David also, ruft es ihn Herr; wie es kann davon das Kind ist?». Und eine zahlreiche Menge hörte ihn gern.

 

Heuchelei der Schreiber.

38 und es sagte ihnen in seiner Lehre: «Ihr hütet ihr euch vor den Schreibern, die in langen Kleidern spazierenzugehen erstreben, und in den Plätzen gegrüßt zu werden

39 und die ersten Sitze in den Synagogen und den ersten Plätzen in den Gastmahlen;

40 fressen sie die Häuser der Witwen und sie bitten lange in Anwesenheit der anderer: das haben eine strengere Verurteilung».

 

Das Obolus der Witwe.

41 gesetzt ihn vor dem gazofilacio zu sitzen, es war aufmerksam zu sehen das ich bevölkere, Geld in der Kiste zu werfen; viele reiche warfen sehr davon.

42 Kommen dann eine arme Witwe, es stellte uns zwei Kleingelder, das heißt ein Viertelkreis.

 

Die arme Witwe

43 dann Jesus ruft die Jünger, es sagte ihnen: «Ich sage euch in Wahrheit, diese arme Witwe gab mehr als alle jener das sie Angebote im gazofilacio warfen:

44 weil alle vom überflüssigen ihrem, aber dem costei in sein Armut gaben, warf es alles, wieviel besaß, Ganze, das, was es hatte, um zu leben,».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 13

 

Wahrsagung von der Zerstörung von Jerusalem und dem zweiten Kommen Christus.

1-, während Jesus den Tempel verließ, ein de' seine Jünger sagten ihn: «Lehrer, es sieht an, daß Steine und daß Fabrik!».

2 Jesus antwortete ihm: «Siehst du diese großen Gebäude? Stein wird nicht auf Stein gelassen werden, der nicht zerstört wird,».

3 wenn es sich dann auf dem Berg der Ulivi gegenüber Tempel Pietro, Giacomo und Giovanni gesetzt hatte, fragten sie beiseite sich ihn:

4 «Spiegaci, wenn diese Dinge geschehen werden und welch das Zeichen von der Zeit wird sein in dem Ganze das muß passieren».

5 und Jesus begannen zu ihren dir: «Ihr kümmert euch, daß kein ich verführe euch.

6 viele werden in meinen Namen kommen, da werden sie sagen: -Ich bin ich-; und mehrere wird davon verführen.

7 wenn ihr dann Kriege und Geräusche von Kriegen hören werdet, fürchtet ihr nicht; es ist notwendig, daß diese Dinge geschehen, aber es wird noch nicht das Ende sein.

8, weil es sich Nation gegen Nation und Reich gegen Reich erheben wird; es wird Erdbeben geben in du verabschiedest Plätze und es wird Hungersnöte geben. Das wird nur der Anfang des Beweises sein.

9 kümmert Or zu ihr derselbe! Sie werden euch voran zu den Gerichten übersetzen, ihr werdet geschlagen haben; ihr werdet vor den Gouverneuren erscheinen und zu den Königen aus Ursache mein, um euer Zeugnis vor sie zu machen.

10 Premiere aber es muß, daß das Evangelium zwischen allen Nationen gepredigt wird.

11 und wenn sie euch weg in Ketten führen werden, kümmert nicht ihr euch um jene, daß ihr sagen müßt; aber ihr sagt jenes, das euch in jenem Punkt zu sagen gegeben haben wird,;, weil ihr nicht seid ihr, daß Sprechweisen, aber der Geist Sankt.

12 wird der Bruder dem Bruder und dem Vater geben, stirbt das Kind; und die figliuoli werden sich gegen die Eltern erheben und sie werden sie zu Tod stellen lassen.

13 und ihr werdet in Haß zu allen für den mein Namen sein. Und ihr werdet von allen aus Ursache mein gehaßt werden; aber, derjenige bis Ende beharrt haben wird, diese werden außer Gefahr sein.

14 wenn ihr dann die Verabscheuung der Trostlosigkeit sehen werdet, stellt es dort auf, wo es nicht vereinbart-derjenige Gesetz versteht-dann entfliehen alle diejenigen, die in Judäa sein werden, zu den Bergen;

15 und, derjenige auf der Terrasse sein wird, geht nicht hinunter und du trittst nicht ins Hause ein, euch irgend etwas zu nehmen;

16 und, derjenige im Feld sein wird, du kehrst nicht rückwärts zurück, sich den Mantel zu nehmen.

17, aber Schwierigkeiten zu die schwangeren und jenen, die in jenen Tagen stillen werden!

18 ihr gebeten, daß das von Winter nicht geschieht;

19 weil jene Tage von solcher Betrübnis sein werden, welch war er euch nie davon vom Anfang der Erschaffung dünn zu jetzt, auch nicht es wird euch nimmermehr davon sein.

20 und wenn das Herr es hatte jene Tage nicht verkürzt, es würde keiner Seele davon entgehen es lebe; aber es verkürzte sie für Liebe der Auserwählte von ihm, wählt aus.

21, wenn einer euch dann sagen wird. -Christus, eccolo hier oder eccolo dort-; ihr glaubt nicht,

22 weil sie sich erheben werden, verfälschst du cristi und du verfälschst Propheten und sie werden Zeichen und Wunder machen verführen, wenn es möglich wäre, auch die Auserwählte.

23 gewesen also aufmerksam das ich euch jedes voraussagte was.

24 aber in jenen Tagen nach jenem Leid wird er sich die Sonne und den Mond verdunkeln, es wird nicht mehr sein Licht geben und

25 die Sterne vom Himmel und den Kräften der Himmel sich commoveranno wird fallen.

26 dann wird der Figliuol des Mannes sich sehen auf die Wolken mit großer Macht und Ruhm kommen.

27 und es wird seine Engel senden und es wird seit vier vènti die Auserwählte zusammenholen; vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels.

28 gelernt vom Feigenbaum diesen Unterricht. Wenn der Zweig weicher divien und es stellt die Blätter, es weiß, daß der Sommer nah ist;

29 so ihr auch wenn ihr diese Dinge geschehen sehen werdet, wißt ihr, daß der Figliuol des Mannes nah ist, ist es dort zu den Türen.

30 sage ich euch in Wahrheit, die diese Generation nicht reichen wird, bevor alle diese Dinge geschahen.

31 werden der Himmel und die Erde reichen, aber meine Wörter werden nicht reichen.

 

Wachsamkeit.

32 wieviel dann pro dem Tag und der Stunde kein es weiß sie auch nicht die Engel des Himmels nur auch nicht der Figliuolo, aber der Vater.

33 gewesen in Wache, ihr beaufsichtigt und ihr bittet, weil ihr nicht wißt, wenn es die Zeit sein wird.

34 Feen wie jener Mann, der das Haus, um sich in Reise zu setzen verlassen habend, vertrauten sich den Knechten die Richtung davon zu jedem die eigene Aufgabe zuteilend, an und dem Pförtner zu wachen empfehlend.

35 ihr beaufsichtigt also, weil ihr nicht wißt, wenn der padron von Hause kommen wird; wenn zu Abend, wenn zu Mitternacht, wenn zum Gesang des Hahnes, oder dem Morgen;

36, damit es nicht geschieht, daß er, plötzlich ankommend, ich finde euch nicht verschlafen.

37 jenes, das ich euch sage, sagt ihn zu allen: -Ihr beaufsichtigt-».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Mittwoch 5. April; Stunden 18~23 Donnerstage 6. April; Stunden 1~3 Freitage 7. April

 

Ich kapituliere 14

 

Die Verschwörung der Priester.

1-zur Party Osterns und den Tagen von die Matze sie fehlten zwei Tage; und die Anfänge von den Priestern und den Schreibern suchten zu Verrat die Art und Weise von Jesus und ihn töten,

2, da sie sagten: «Ihn nicht in Tag von Party, weil es nicht einige Tumulte von Volk gibt».

3, während es in Betania war, ins Hause Simones der Leprakranke, und es war zu Tisch, eine Frau trat mit einem Alabaster Töpfchen von Salbe von ehrlichem, sehr teurem nardo ein; und, bricht Alabaster, gliw goß ihn auf das Haupt.

4 einige, wenn sie davon empörten und sie begannen zu sagen: «Warum machte es sich diese Vergeudung von Salbe?

5 würde Sie gekonnt werden verkaufen für über dreihundert danari zu für einigen Armen!». Und sie bebten gegen sie.

6, aber Jesus sagten: «Dir sie zu machen; warum die Daten Leid? Sie tat eine gute Tat.

7, tatsächlich haben die Armen sie immer mit euch, und ihr könnt ihnen des Gute machen, wenn ihr wollt;, während ihr nicht immer habt ich.

8 machte sie das, was es konnte; es wollte im voraus meinen Körper für das Begräbnis einfetten.

9 in Wahrheit sagen euch das überall wird dieses Evangelium gepredigt werden, es wird auch zu seinem Gedächtnis quant'ella gezählt haben, es machte».

 

Die Vereinbarung von Giuda.

10 dann ging Giuda Iscariote einer von die Zwölf von den Anfängen der Priester, um ihm in ihnen proditoriamente Macht zu geben.

11 hören sie ihn, es war zufriedene davon und sie versprachen, ihm Geld zu geben;, während es die angemessene Art und Weise versuchte, ihn zu verraten.

 

Institution der Eucharistie.

12 in der erste Tag von die Matze, wenn Ostern sich opferte, fragten seine Jünger ihn: «Wo willst du, was geht vorbereiten, wieviel ist notwendig, um Ostern zu essen?».

13 und es sandten zwei Jünger, da sagte es: «Ihr geht in die Stadt; es wird dort Begegnung ein beladen Mann von einer Amphore von Wasser kommen; du er

14 und du trittst überall ein, ihr sagt dem Eigentümer des Hauses: -Der Lehrer sagt: " Wo ist mein Saal, wo Ostern, co' meine Jünger " essen? -

15 wird es euch einen großen fertigen Saal zeigen; quivi macht die Vorbereitungen für uns».

16 gingen die Jünger und, kommt in der Stadt an, sie fanden, wie es gesagt hatte und sie bereiteten Ostern vor.

17 Sinken den Abend kam Jesus mit die Zwölf.

18 und während sie zu Tisch waren und sie aßen, es rief aus: «Ich sage euch in Wahrheit, daß einer von euch, daß es ißt damit wird mir mich verraten».

19 begannen sie zu sich zu betrüben und ihm ein nach dem anderem: «Son vielleicht ich?».

20, aber es antworteten ihnen: «Einer von den Zwölfte, das mit mir die Hand in den Teller stellt.

21 geht der Figliuol des Mannes, wie er ihm geschrieben wird; aber Schwierigkeiten zu derjenig durch das der Figliuol des Mannes verraten wird! Es war für ihn besser, wenn es jemals geboren würde!».

22, während sie aßen, Jesus nahm Brot, und, es brach ihm, nachdem hatte es ihn gesegnet und es gab ihnen ihn, da sagte es: «Ihr nehmt, das ist mein Körper».

23 dann Griffe ein Kelch und, es machte danke, es gab ihn ihr, und ganz, sie tranken

24 und es sagte ihnen: «Das ist mein Blut des neuen Testamentes, das für viele verstreut werden wird.

25 sage ich euch in Wahrheit, die der Weinrebe nicht mehr als der Saft trinken werde, bis pro jenem Tag, in dem ich ihn im Reich Gottes neu trinken werde,».

 

Jesus sagt das Verlassen der Jünger voraus.

26 gesungen dann die Hymne gingen aus, um zum Berg der Ulivi zu gehen.

27 und Jesus sagten ihnen: «Ich werde für euch sein, diese Nacht eine Gelegenheit von Skandal, weil es geschrieben wird: " Ich percoterò der Schäfer und die Schafe werden vermißt " sein.

28 aber, nachdem ich auferweckt worden sein werde, werde ich euch im Galiläa vorangehen».

29, aber Pietro erklärten ihn: «Ancorchè alle stießen sich sich aus deiner Ursache; es wird nicht sein so von mir».

30 Jesus antwortete ihm: «Ich sage dich in Wahrheit, daß du heute diese gleiche Nacht bevor der Hahn das zweite Mal sang, wirst du mich drei Mal verleugnen».

 

31, aber es insistierten fester: «Wenn ich auch mit dir sterben mußte, werde ich dich nicht verleugnen». Und der gleiche dicevan alle anderer.

 

Die Agonie in der Getsemani.

32 Angekommene zu einem Landgut, sagt Getsemani, Jesus sagte a' seine Jünger: «Ihr sitzt hier, bis ich bat».

33 werden mit sich selbst Pietro Giacomo und Giovanni abgeholt, es begann zu zittern und zu in Opfer zu Angst zu sein.

34 und es sagte ihnen: «Die Seele mein es ist bis Tod traurig; ihr bleibt hier und ihr wacht».

35 weitergeleitet ihm warfen sich zu Erde nieder und es begann zu bitten, daß jene Stunde, wenn es möglich wäre, ging es weg bei ihm vorbei

36 und es rief aus: «Abba Vater Ganze ist dir möglich. Es entfernt von mir diesen Kelch; trotzdem nicht jener, das ich mich, aber jenes will, die du willst,».

37 kehrten dann zurück und es fand sie verschlafen und es sagte Pietro: «Simone, schläfst du? Warst du nicht fähig, eine alleine Stunde zu wachen?

38 ihr gewacht und ihr bittet, um nicht in Versuchung zu fallen. Der Geist, ja, es ist fertig, aber das Fleisch ist schwach».

39 gingen nochmal die gleichen Wörter sagend, bitten.

40 kamen zurück, es fand sie nochmals verschlafen, weil cadevan vom Schlaf und sie wußten nicht, daß ihm antworten.

41 kamen eine drittes Mal zurück und es sagte ihnen: «Ihr schlaft auch und ihr ruht aus! Genug so! Die Stunde kam an; da ist gab der Figliuol des Mannes in Hand den Sündern.

42 gehoben euch, wir gehen; da ist: , derjenige es mich verrät, es ist nunmehr nah».

 

Verrat von Giuda und Ergreifung Jesu.

43 während es noch sprach, kam Giuda Iscariote an, einer von die Zwölf begleitet von einer großen Störung bewaffnet von Schwertern und Stöcken gesandt von den Anfängen der Priester von den Schreibern und von die senior,

44, denen der Verräter dieses Signal gegeben hatte,: «Jener, das ich küssen werde, es ist er; du er und führe ihm Straße euch sichernd, in gut».

45 gerade Angekommene, sofort, ihm ihm heranführend, es sagte ihn: «Gesundheit, Rabbi!». Und es küßte ihn.

 

Der Kuß von Giuda

46 jener, setzt die Hände, ich rücke Jeso, sie hielten ihn an.

47 einer der Gegenwarten gezogen das Schwert verletzte ein Knecht des höchst Priesters und es brachte ihn weg von ich putze ein Ohr.

48 Jesus aufrührerisch zu ihnen sagte: «Ihr kamt mit Schwertern und mit Stöcken, um mich abzuholen, als ob ich ein Räuber wäre.

49 jeden Tag war ich mir davon zwischen ihr im Tempel, zu lehren und ihr holtet mich nicht ab; aber tut sich die Schriften».

50 dann verließen alle seine Jünger ihn und sie entflohen.

51 folgten ihm aber einem gedeckten giovanetto mit einem Bettuch auf der Akt; und sie holten ihn ab.

52, aber jener gelassen das Bettuch, wenn es nacktes davon entfloh.

 

Jesus vor der Sinedrio.

53 führten vom höchst Priester, bei dem alle Priester, die Schreiber und die senior sich sammelten, Jesum.

54 Pietro folgte ihm von fern bis in den Hof des höchst Priesters und sitzend es wärmte sich zum Feuer mit den Dienern.

55, inzwischen die Priester und der ganze Sinedrio suchten Zeugnisse gegen Jesum um ihn sterben zu machen und sie fanden davon nicht,

56, weil viele das Falsche gegen ihn absetzten, aber die ihr Zeugnisse vereinbarten nicht.

57 und einige gehoben ihm bezeugten das Falsche gegen ihn, da sagten sie:

58 «wir hörten ihm sagen :-Ich werde diesen Tempel zerstören, macht von Hand von Mann und in drei Tagen werde ich davon ein anderes bauen, das nicht von Hand von Mann gemacht haben wird ,-».

59 aber auch nicht waren ihre Zeugnisse auf das einstimmig.

60 dann fragte der höchst Priester gehoben ihm im Mittel Jesum: «Antwortest du nichts zu wieviel, sie sagen gegen dich?».

61, aber es verschwiegen und nichts antwortete nicht. Es befragte ihm nochmal den höchst Priester und es fragte ihn: «Ist Christus du, das segnet Kind Gottes?».

62 Jesus antwortete: «Ja, sie sind ihn, und ihr werdet den Figliuol des Mannes sehen, sitzend zur Rechte von der Macht Gottes auf die Wolken des Himmels kommen».

63 der höchst Priester, ihm dann die Kleider zerreißend, es rief aus: «Brauchen wir von Zeugen?

64 hörten Ihr derselbe die Gotteslästerung: was scheint euch davon?». Alle sie verurteilten ihn wie schuldig von Tod.

65 und sie fingen mit einigen an zu spucken, ich rücke ihn, und ihm das Gesicht verhüllen und zu ihn mit Fäusten ihn sagend,: «Wahrsagerin». Und die Wachen ohrfeigten ihn.

 

Die Leugnungen Pietros.

66 während Pietro wenn davon unten im Hof wäre, kam eine von den Dienstmädchen des höchst Priesters

67 und, sieht, wie Pietro sich wärmt, es sah ihn gut in Gesicht an, es sagte ihn dann: «Auch warst du mit Jeso Nazzareno».

68, aber es leugneten, da sagte es: «Auch nicht ich kenne ihn, auch nicht ich verstehe jenes, das du sagen willst,». Und es ging draußen ins Vestibül aus; und ein Hahn sang.

69 Das Dienstmädchen, vedutolo nochmal, begann es, den Anwesenden zu sagen: «Diese sind von jenen».

70, aber es leugneten wieder. Und von dort zu wenig den Anwesenden sie sagten Pietro: «Du von sichrem mußt von jenen sein;, da du Galiläisch bist».

71 er aber es begann zu fluchen und zu zu schwören: «Ich kenne den Mann nicht, von dem ihr sprecht,».

72 und sofort der Hahn sangen zum zweiten Mal. Es ist Pietro, es erinnerte ans Wort, du detaillierst von Jeso: «Bevor der Hahn zum zweiten Mal singt, wirst du mich drei Mal verleugnen», und es setzte sich zu weinen.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Stunden 6~15 Freitage 7. April; Samstag 15. April

 

Ich kapituliere 15

 

Jesus vor schält.

1-von buon'ora, ohne Verspätung einiges, die Anfänge der Priester mit die senior den Schreibern und dem ganzen Sinedrio machten weg Ratschlag und Jesum, Gesandte und Leitung, es wurde geliefert zu schält.

2 geschält es befragte ihn: «Bist du du der König der Juden?». Jesus antwortete: «Du sagst ihn».

3 die Anfänge der Priester, inzwischen sie klagten ihn von vielen Dingen an.

4 geschält es fragte nochmal dann sich ihn: «Antwortest du nichts? Es sieht von wieviele Dingen an, sie beschuldigen dich».

5, aber Jesus antworteten ungültiger nicht, viel, das schält, wenn es davon verwunderte.

 

Stellt Jesus in Barabba und Verurteilte.

6 jetzt befreite es ihnen einen Gefangenen für die Party Osterns, jede sie fragten.

7 gab es dann ins Gefängnis einer gerufen Barabba gebunden zusammen mit die aufrührerischen, um in einem Aufruhr begeht ein Mord zu haben.

8 begann das Volk versammelt ihm zu fragen, daß es machte wie es hatte immer gemachten lor.

9 und schält Kirchen ihr: «Wollt ihr, was gebe ich, befreie ich euch den König der Juden?».

10, da es gut wußte, daß die Anfänge der Priester gliw hatte ihn für Neid geliefert.

11 die Anfänge der Priester aber sie hetzten das Volk auf zu fragen ziemlich die Befreiung von Barabba.

12 und schält, es fragte nochmal: «Was wollt ihr also ch'io Gesicht vom König der Juden?».

13 schrien sie nochmal: «Ihn».

14 und schält, es sagte ihnen: «Aber was tat er weh sich?». Und jene schrien stärker: «Ihn».

15 geschält wollend Vielzahl befriedigen, ihre Barabba nippen, und Jesus lieferte, nach ihn geißeln gemacht haben, um Kruzifix zu sein.

 

Lacht Jesus.

16 führten die Soldaten ihn dann in der Halle des Pretorio, und sie riefen euch die ganze Kohorte zusammen.

17 zogen ihn von Purpur an und, flicht eine Krone von Dornen, gliw das erbärmliche ins Haupt,

18 und sie begannen, ihn zu grüßen: «Grüß Gott, oder König der Juden».

19 und sie schlugen ihm den Kopf mit einem Rohr, sie spuckten ihn, ich rücke, und das Knie biegend, die sich prostravan vor.

 

Die schmerzende Straße.

20, nach ihn verhöhnt haben, zogen ihn des Purpurs aus, und sie stellten wieder ihm seine Kleider. Führt ihn draußen, um ihn zu kreuzigen,

21 zwangen gewiße Simone von Cirene, Vater von Alessandro und Rufo, der vom Land zurückkam, zu das Kreuz von ihm bringen.

 

Jesus fällt unter das Kreuz

22 führten ihn zu einem Platz, sagt Golgota, der übersetzt, es bedeutet Platz des Schädels.

23 und die offersero, von Wein mirrato trinken,; aber es trank davon nicht.

 

Jesus Kruzifix.

24 kreuzigten ihn dann und sie teilten sich seine Kleider, da zogen sie sie zu Schicksal um jene zu wissen, daß es zu jedem davon berühren würde.

25 waren die Stunde Terz, wenn sie ihn kreuzigten.

26 und die Anmeldung, auf die der Titel der Verurteilung zeigte, sagten: «DER KÖNIG DER JUDEN».

27 mit ihm kreuzigten zwei Räuber; einer zu seiner Rechte und dem anderem zur Linke.

28 so sich adempì jene Prophetie: «Es wurde zu den Übeltätern gezählt».

29 wieviele sie vorbeigingen, sie verfluchten ihm, da schüttelten sie das Haupt und sagend,: «He, du, daß du den Tempel Gottes zerstörst und in drei Tagen baust du wieder ihn auf,

30 Salve du derselbe, du steigst aus dem Kreuz aus!».

31 in die gleiche Art und Weise die Anfänge von den Priestern und den Schreibern ihm Spott von ihm machend, sie sagten auch: «Es rettete die andere und es kann er derselbe nicht retten.

32 steigt Christus König von Israel jetzt aus dem Kreuz aus, damit wir sehen und wir glauben!». Auch beleidigten die Kruzifixe mit ihm ihn.

 

Agonie und Tod Jesu.

33 zu das Stunde sechste man machte auf die ganze Erde bis Stunde None dunkel.

34 und zu das Stunde None rief Jesus mit großer Stimme aus: «Eloi Eloi lamma sabactani?», was übersetzt, es bedeutet: «Mein Gott mein Gott warum du verließest mich?».

35 einige der Anwesenden hört das, sie sagten: «Da ist, ruft es Elia».

36 und ein Läufe, zu einen Schwamm im Essig eintauchen, und, du setzst sie oben ein Rohr, es gab ihm, sagend, zu trinken: «Ihr laßt, daß wir sehen, wenn Elia ihn unten ziehen kommt».

37, aber Jesus, einen großen Schrei sendend, es blies.

38 zerriß der Schleier des Tempels sich in zwei Geburten, von vorn zu Boden.

39 und der centurione, gegenüber die war, sehen er in jener Art und Weise blasen, es sagte: «Dieser Mann war wirklich Kind Gottes».

40 dorthin eran auch einige Frauen der osservavan von fern: es gab Maria Maddalena Maria Mutter Giacomos das niedrigere zwischen sie und von Giuseppe und Salome;

41 der, ab wenn es im Galiläa war, folgten sie ihm und den prestavan Dienste; und viele anderer der kommt eran zu Jerusalem zusammen mit er.

 

Das Begräbnis Jesu.

42 Kommen der Abend, da es der Parasceve war, das heißt der Vorabend vom Samstag,

43 kam Giuseppe von Arimatea, adeliger decurione, der auch auf das Reich Gottes wartete,; es stellte sich mutig vor zu schält den Körper nach Jeso zu fragen.

44 geschält es wunderte sich, daß es schon geblasen hatte, und ruft den centurione, es fragte sich ihn wenn Gruben schon tot.

45 bekannt vom centurione schenkte die Wahrheit Giuseppe den Körper.

46 dieser gekauft ein Bettuch und setzt vom Kreuz Jesum ab, es wickelte ihn im Bettuch ein und es stellte in einem ihn in den Felsen gegrabenen Grab und es rollte zum Eintritt des Grabes einen Stein.

 

Vom Kreuz setzt Jesus

47 und Maria Maddalena und Maria, Mutter Giuseppes war anzusehen, wo sie ihn stellten.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Domenica 9. April, Mai

 

Ich kapituliere 16

 

Der resurrezione Jesu.

1-reicht den Samstag, Maria Maddalena und Mutter Maria von Giacomo und Salome, sie kauften Aromen, um zu gehen, Jesum einbalsamieren.

Viel pro Zeit kamen sie zum Grab, dem levar der Sonne 2 und der Morgen vom ersten Tag von der Woche.

3 und sie sagten zwischen ihnen: «Wen wird er uns den Stein vom Eintritt des Grabes entziehen?».

4 aber, hebt die Augen, sie beobachteten, daß der Stein, obwohl Gruben sehr groß, es war entfernt worden.

5 Einnahmen ins Grab sahen einen gesessen rechts giovanetto angezogen von einem weißen Kleid und sie wurden erschreckt.

6 er aber es sagte ihnen: «Erschreckt nicht! Ihr sucht Jesum von Nazaret, der Kruzifix war,; es erstand auf; es ist nicht hier; da ist der Platz wo der setzt avevan.

7 aber ihr geht a' seine Jünger sagen und zu Pietro, der euch im Galiläa vorangeht,; quivi wird ihn sehen, wie es euch sagte».

8 Ausgänge, wenn sie davon aus dem Grab ausbrachen, weil es von Zittern abgeholt worden war und von Angst und sie sagten zu einigem nichts, weil sie fürchteten.

 

Erscheinen Jesu.

9 Jesus, nachdem es im ersten Tag von der Woche auferstanden war, erschien sie Maria Maddalena, von der es sieben Teufel verjagt hatte.

10 ging sie ihn zu diejenigen verkündigen, die mit ihm gewesen waren, verkündigen und daß betrübt und weinende eran.

11 und sie, hört, daß es lebte und es war veduto von ihr gewesen, nicht die credettero.

12 erschienen spät zu zwei von ihrem, das in Weg, um in die Felder zu gehen waren,;

13 und das gingen ihn zu den anderen verkündigen der nicht credettero auch nicht zu ihnen.

14 erschienen später um Elf Uhr, während sie zu Tisch waren und es machte sich sie wegen ihrer Ungläubigkeiten und ihrer Hartherzigkeit Vorwürfe, weil sie nicht an jene geglaubt hatten, die ihn gesehen hatten, ersteht auf.

 

Mission der Apostel.

15 sagten ihnen dann: «Ihr geht für die ganze Welt, ihr predigt zu jedem Geschöpf das Evangelium.

16, derjenige es glauben wird und es getauft werden wird, werden außer Gefahr sein;, derjenige nicht jedoch glauben wird, es wird verurteilt werden.

17 jetzt werden diese Zeichen diejenigen begleiten, die glauben,; sie werden die Teufel in meinem Namen verjagen; sie werden neuen Sprachen sprechen;

18 werden in Hand Schlangen nehmen und wenn sie auch Gift tranken, haben sie kein Böses davon; sie werden den Kranke die Hände auferlegen und sie werden heilen».

 

Himmelfahrt Jesu.

19 das Herr Gesù also, nach haben ihr spricht, es wurde im Himmel eingestellt und es sitzt zur Rechte Gottes.

20 jene gingen dann und sie predigten überall mit der Hilfe vom Herr das es ihr Wort mit den Wundern bestätigte, die es begleitete.

 

 

 

 

 

 

 

S. LUCA

Zu Rom: Erlaucht-6 v.Chr.

 

Ich kapituliere 1

 

Vorwort in Teofilo.

1-da viele han versucht eine Erzählung der Tatsachen, die sie sich zwischen uns vollendeten, bestellen,

2 je nachdem sie übertrugen sich auf uns ihnen jene, die Augenzeugen davon und Minister des Wortes ab Anfang waren,

3 werden auch mir geschienen, nach fleißig ab der Ursprung erforscht jedes was, schreiben du davon, mit Bestellung hervorragendester Teofilo

4, damit du die Gewißheit der Dinge wiedererkennst der du son wird gelehrt.

 

Verkündigung und Auffassung Giovannis Baptisten.

5 Á. die Zeit davon erodiert, König Judäa, es gab einen Priester, namens Zaccaria von der Klasse von Abia, deren Ehefrau von den figliuole von Aronne war, und sie hieß Elisabetta.

6 beide sie waren in der Gegenwart Gottes richtig, da gingen sie auf tadellose Weise in allen Geboten und den Vorschriften vom Herr.

7 hatten sie keinen figliuoli, weil Elisabetta unfruchtbar war, und beide eran viel weiter in Alter.

8 jetzt, während Zaccaria vor dem ausübte Herr sein Funktionen priesterliche Sekunde die Reihenfolge von ihrer Klasse,

9 berührten ihn in Schicksal, nach der Sitte seguìto von den Priestern, ins Heiligtum vom eintreten Herr um euch Weihrauch anzubieten.

10, während die ganze Vielzahl des Volkes war von draußen in Gebet in die Stunde des Weihrauches,

11 erschien ein Engel vom ihm Herr, aufrecht zur Rechte vom Altar des Weihrauches.

12 Zaccaria, ihn zu sehen, wurde er gestört und es wurde von Schrecken abgeholt.

13, aber der Engel sagten ihn: «, Zaccaria, nicht fürchten, weil dein Gebet erfüllt wurde und dein Ehefrau Elisabetta wird dir einen figliuolo geben, dem du Namen Giovanni stellen wirst.

14 wird es für dich ein Grund von Freude und Fröhlichkeit sein, und viele werden sich für die Geburt von ihm freuen,

15, weil es in der Gegenwart vom groß sein wird Herr. Es wird weder Wein noch berauschendes Getränk trinken, und es wird volle aus Geist Sankt ab der Busen von seiner Mutter sein.

16 werden zum viele figliuoli von Israel bekehren Herr sie Gott,

17 und es wird vor Ihm mit dem Geist und der Macht von Elia gehen, um zur Weisheit von die richtigen das Herz der Väter nach den Kindern und den Rebellen um sich auf das vorzubereiten zurückzuführen Herr ein bereites Volk gut».

18 Zaccaria sagten dem Engel: «Kenne ich dieses woher ich? Da ich alt bin und meine Ehefrau ist sehr betagt».

19 antwortete der Engel ihm: «Ich bin Gabriele, die vor Gott bin, und ich wurde gesandt, mit dir zu sprechen und zu dir diese gute Nachricht zu bringen.

20 und da ist, daß du stumm sein wirst und kannst nicht bis pro dem Tag, in dessen diesen Dingen sie geschehen werden, sprechen, weil du nicht an meine Wörter glaubtest, daß sich adempiranno zu ihnen Zeit».

21 das Volk, inzwischen es wartete auf Zaccaria und es wunderte sich über seines ihm im Heiligtum zu zögern.

22 aber wenn es ausging, konnte es ihre parlar nicht;, so daß sie verstanden, daß es eine Vision im Heiligtum gehabt hatte; es machte ihnen der Zeichen und es blieb stumm.

23 beendet die Zeit von ihrem Service, wenn n'andò zu seinem Haus.

24 dann keine Zeit war Elisabetta ihr Ehefrau schwanger und es hielt sich für fünf Monate versteckt, da sagte es:

25 «so es machte mit mir das Herr, der Tag, in dem es mich ansah, um meine Schande mitten in die Männer abzunehmen,».

 

Verkündigung von Maria und Menschwerdung des Verbs.

26 jetzt, pro sechsten. Monat, der Engel Gabriele, es wurde von Gott in einer Stadt des Galiläas gerufen Nazaret gesandt

27 zu einer verlobten Jungfrau zu einem Mann vom Haus Davids, namens waren Giuseppe und der Name der Jungfrau Maria.

28 der Engel, tritt von ihnen ein, es sagte: «Ich grüße dich, volle von Anmut; das Herr es ist mit dir! Du wirst zwischen den Frauen gesegnet».

29 Maria habend das gehört, es wurde zu seinen Wörtern gestört und es fragte sich, was es jenen Gruß bedeuten konnte.

30 fügte der Engel hinzu: «, Maria, nicht fürchten, weil du Anmut bei Gott fandest;

 

Die Verkündigung

31 da ist wirst du in deinem Busen empfangen und du wirst dem Licht einen figliuolo geben, dem du Namen Jesum setzen wirst.

32 diese werden groß sein und Figliuolo von das berghochen wird gerufen werden; das Herr Iddio wird ihm den Thron von David, sein Vater, und ihm geben, es wird immer und ewig über das Haus von Giacobbe herrschen

33 und sein Reich enden nie».

34 dann sagte Maria dem Engel: «Wie wird das geschehen, wenn ich keinen Mann kenne?».

35 antwortete der Engel ihr: «Der Geist Sankt wird in dir und der Macht hinuntergehen von das berghoche es wird dich mit seinem Schatten eindecken und deshalb wird das Heilige, das von dir Kind Gottes geboren werden wird, gerufen werden.

36 und da ist Elisabetta dein Verwandter empfingen auch sie ein figliuolo in sein Alter und sie, der unfruchtbar gerufen wurde, ist schon in am sechsten. Monat,

37, weil nichts Gott unmöglich ist».

38 und Maria sagten: «Da ist die Magd vom Herr; man Gesicht von mir nach deinem Wort». Und der Engel fuhr von ihnen ab.

 

Maria besucht Elisabetta.

39 in jene Tage setzte Maria in Reise, und es ging eilig in eine Berg Region, in eine Stadt von Giuda.

40 Eintritt ins Hause von Zaccaria grüßte Elisabetta.

41 und es geschah, daß gerade hörte Elisabetta den Gruß Maria, sprang das Kind ihr im Busen und Elisabetta, es war aus Geist Sankt gefüllt

42 und es rief zu hoher Stimme aus: «Gelobt du zählst zu den Frauen und segnet die Frucht von deinem Busen.

43 und werde ihm mich in Anmut wovon gewährt was die Mutter von meinem Herr kommt mir?

44 tatsächlich gerade kam der Laut von deinem Gruß mir zu den Ohren an, sprang das Kind mir für Jubel im Busen.

45 du glückselig das glaubtest; weil sich compiranno die genannten Dinge zu dir vom Herr».

46 und Maria verherrlicht mein disse:«L'anima das Herr,

47 und mein Geist jubeln in Gott, mein Retter;

48, weil es seine Blicke auf die Niedrigkeit von ihrer Magd richtete, und so daß dieser Augenblick alle Generationen ich glückseliger chiameran;

49, weil große Dinge in mir Derjenig machten, der mächtig ist, und das Name heilig ist,

50 und das Barmherzigkeit sich von Generation in Generation auf diejenigen erstreckt, die ihn fürchten.

51 operierte es mächtig mit seinem Arm; es auseinandertreibte diejenigen, die stolz in den Gedanken von ihrem Herzen wurden,;

52 kehrten von ihrem Thron die Mächtige um und es pries die demütigen;

53 haben ricolmato von Gütern die hungrigen und schickt zurück, du leerst die Reichen.

54 Sie Kur von Israel wird genommen, ihr Knecht, ihm an ihre Barmherzigkeit erinnernd,

55 wie es sprach mit den unser Vätern, zu Abramo und zu seinen Nachkommen für die Jahrhunderte».

56 Maria blieb etwa drei Monate mit Elisabetta, und dann es kehrte zu Hause zurück.

 

Geburt und Beschneidung Giovannis Baptisten.

57 getan ihm die Zeit für Elisabetta, gebären, es gab dem Licht einen figliuolo.

58 habend die Nachbaren und die Verwandten gehört, daß das Herr es hatte seine große Barmherzigkeit nach ihnen ausgedrückt, wenn sie davon gratulierten.

59 in der achte Tag kamen das Kind beschneiden und sie riefen ihm Zaccaria vom Namen von seinem Vater.

60, aber die Mutter von ihm sagten: «Nein, es hat jedoch Namen Giovanni».

61 wiederholten Sie: «Es gibt niemanden in deiner Verwandtschaft, daß Häfen dieser Name».

62 und sie machten dem Vater Zeichen um zu wissen, wie es gerufen wurde.

63 und es gefragt ein Täfelchen schrieben euch: «Sein Name ist Giovanni». Und alle blieben verwundert.

64 öffneten in jenem Augenblick sich den Mund von Zaccaria und seiner Sprache, es löste sich und es sprach und es segnete das Herr.

65 wurden alle ihre Nachbaren von Bestürzung abgeholt und überall für alle Gebirge von Judäa sprach man über diese Dinge.

66 wieviele sie sie hörten, sie bewahrten sie in Herzen und sie sagten: «Welches Kind wird nie dieses sein?». Weil die Hand vom Herr es war mit ihm.

 

Gesang von Zaccaria.

67 Zaccaria sein Vater waren aus Geist Sankt gefüllt und es prophezeite so:

68 «Benedikt sowohl das Herr, Gott von Israel, weil es besuchte und erlöst sein Volk;

69 verursachten für uns das Horn von Rettung im Haus Davids sein Knecht

70 wie es hatte für Mund von seinen Heilige, sein Propheten verkündigt, ab die alten Zeiten;

71 Rettung von unseren Feinden und von den Händen von, wieviele sie hassen uns;

72, um seine Barmherzigkeit nach unseren Vätern auszuüben, und an sein heiliges Bündnis erinnern:

73 Schwur, daß es zu Abramo unser Vater machte, uns gewähren

74, daß wir ihm ohne Furcht befreit von den Händen von unseren Feinden dienten

75 mit Heiligkeit und mit Gerechtigkeit voran zu Ihm, für alle Tage von unserem Leben.

76 und du oder Kind, du wirst Propheten von das berghochen gerufen werden, weil du vor dem Gesicht vom gehen wirst Herr, um auf ihn die Straßen vorzubereiten

77 und zu seinem Volk lehren zu die Gesundheit im Erlaß von ihren Sünden wiedererkennen;

78 für das Eingeweide von Barmherzigkeit von unserem Gott, vermöge dessen es uns die entspringende Sonne von das hohen besuchte,

79, um zu beleuchten, derjenige in den Finsternissen liegt, und in der Schatten von Tod, um unsere Schritte in der Straße des Friedens zu fahren».

80 und das Kind erzogen und es erstarkte in ispirito; und es war in den Wüsten bis pro dem Tag, in dem es sich zu Israel erweisen mußte.

Zu Rom: Erlaucht-seit 6 zum 4 v.Chr.

 

Ich kapituliere 2

 

Geburt Jesu.

1-in jene Tage ging ein Edikt Cäsars Erlauchten für die Zählung vom ganzen Reich aus.

2 wurde diese erste Zählung gemacht, während Cirino Schulleiter Syriens war.

3 und alle gingen den Namen geben, jedes in die eigene Stadt.

4 auch stieg Giuseppe vom Galiläa hinauf, von der Stadt von Nazaret in Judäa zur Stadt Davids gerufen Betleem, weil es zum Hause und der Familie Davids war,

5, um den Namen zusammen mit Maria zu geben, sein Versprechen Braut, die schwanger war.

6 jetzt während sie in jenem Platz waren, kam es für sie der Augenblick der Geburt

7 und es gab dem Licht seinen erstgeborenen figliuolo;, daß es Legung in einer Krippe verbindet, weil es euch für sie nicht ins Hotel gesetzt worden war.

8 ins gleiche Dorf gab es von die Schäfer, die die Nacht zum Freien reichten, und sie machten zu ihrer Herde die Wache.

9 ein Engel vom Herr es erschien vor sie und dem Ruhm vom Herr es funkelte zu ihnen umher, ja, daß temettero sehr.

10 sagte der Engel ihnen: «Ihr fürchtet nicht, weil ich euch eine gute Novelle von großer Fröhlichkeit für das ganze Volk bringe.

11 heute in die Stadt Davids wurde ein Retter euch geboren, die Christus Herr ist.

12 dieser ist von Signal: ihr werdet ein in den Bänden eingewickeltes Kind finden und legt in einer Krippe nieder».

13 und es hob beim Engel eine Schar der Himmelsen Armee, die Gott lobte, in jener Augenblick auf und es sagte:

14 «Gloria zu Gott in die berghochen Plätze und der Frieden in Erde zu den Männern von gutem Willen».

15 wenn die Engel, auf den Himmel zurückgehend, sie hatten sich entfernt, die Schäfer nahmen, zwischen ihnen zu sagen: «Wir gehen bis in Betleem jene ch'è passiert sehen und daß das Herr es ließ uns wissen».

16 und sie gingen eilig und sie fanden mit Maria und Giuseppe das lagernde Kind in der Krippe.

 

Die Geburt

17 und, sieht ihn, sie überzeugten sich, als es ihnen um jenes Kind gesagt worden war

18 und alle diejenigen, die hörten, wunderten einige sich ihnen berichtete Dinge, du gibst Schäfer.

19, aber Maria bewahrten in Herzen alle diese Dinge und es dachte sie nach.

20 und die Schäfer kamen zurück, da verherrlichten sie und Gott für alles jenes lobend, das sie Gehör und veduto nach ch'era ist sagt lor hatten.

 

Beschneidung und Vorstellung zum Tempel.

21 Vergangenheiten die acht Tage ins Haupt, zu dem das Kind er beschnitten werden mußte, er der Name Jesu wurde gesetzt wie es war vom Engel gerufen worden, bevor war es im mütterlichen Busen empfangen worden.

22 wenn dann tut furon die Tage von seiner Reinigung nach dem Gesetz von Mosè brachten sie ihn zu Jerusalem um ihn zum vorzustellen Herr,

23 wie er wird dem Gesetz vom geschrieben Herr: «Jeder Erstgeborene Männchen wird zum geweiht werden Herr»,

24 und um anzubieten, wie es vom Gesetz vom vorgeschrieben wird Herr, das Opfer von einem Paar von Turteltauben oder zwei jungen Tauben.

 

Der Gesang von Simeone.

25 gab es ins Jerusalem ein Mann, namens Simeone; richtig und fromme Person, die auf den Trost von Israel wartete,; es war der Geist Sankt auf von er,

26, die es ihn enthüllt hatte, daß es nicht tot sein würde, bevor würde es Christus vom sehen Herr.

27 kamen, also, in der Tempel geführt euch vom Geist und wenn die Eltern zu euch das Kind brachten, um zu seiner Vorsicht die rechtlichen costumanze zu beobachten,

28 er auch der ricevette zwischen sein Arme und es segnete Gott, da rief es aus:

29 «jetzt, oder Herr, es läßt rein, daß dein Knecht, wenn davon in Frieden geht, nach deinem Wort;

30, weil die mein Augen veduto deine Gesundheit haben,

31 von dir vorbereitet in Gegenwart von alle Völker;

32 Licht, um die Nationen und den Ruhm vom Volk von Israel zu beleuchten,».

33 blieben der Vater und die Mutter der Dinge verwundert der sich dicevan des Kindes.

34 Simeone gesegnet sie sagten Maria, sein Mutter: «Dieses Kind wird bestimmt, Ursache von Verfall und resurrezione von viele in Israel zu sein und zu einem Zeichen von Widerspruch werden;

35 zu du derselbe wird ein Schwert die Seele durchdringen, und so die Gedanken von vielen Herzen werden enthüllt werden».

 

Anna die Prophetin.

36 gab es auch eine Prophetin, Anna figliuola von Fanuel, der Stamm von Aser sehr fortgeschritten in die Jahre habend sieben Jahre nach ihrer Jungfräulichkeit mit ihrem Ehemann gelebt;

37 und Witwe bleibt, es hatte die vierundachtzig berührt. Sie entfernte sich nie vom Tempel, da diente es Gott Nacht und Tag, in Fasten und Gebete.

38 kommen plötzlich genau in jener Stunde, sie begann auch, das zu loben Herr und zu über das Kind sprechen zu, wieviele sie warteten auf die Erlösung ins Jerusalem.

 

Kindheit Jesu.

39 wenn sie hatten, erfüllt ihr alle Verordnungen von die es liest vom Herr, sie kehrten ins Galiläa zurück, in ihr Städte von Nazaret.

40 und das Kind erzogen und es wurde kräftiger, es war auf von ihm volle von Weisheit und der Anmut Gottes.

 

Jesus zwischen die Ärzte.

41 fuhren seine Eltern jedes Jahr nach Jerusalem für die Party Osterns.

42 jetzt, wenn es das Alter von zwölf Jahren berührte, stiegen sie zu Jerusalem hinauf, nach dem Brauch der Party;

43 und, vergeht die Tage der Feierlichkeit, sie kamen zurück, während das Kind Jesus blieb im Jerusalem, ohne daß sein Eltern, wenn sie davon bemerkten.

44, annehmend, daß es mit ihren Kameraden von Reise war, gingen sie einen Tag: dann setzten sie sich, ihn zwischen die Verwandten und die Bekannte zu suchen,

45 und habend nicht gefunden, sie kehrten ihn zu Jerusalem um ihn zu suchen zurück.

46 nach drei Tagen fanden ihn im sitzenden Tempel mitten in die Ärzte in Akt, sie hören und sie befragen:

47 und alle, die ihn hörten, erstaunten von seinem Verstand und seinen Antworten.

48 Á. ihn sehen, sie wurden verwundert, und die Mutter sagte ihn: «Kind, warum machtest du uns dieses? Da ist gingen dein Vater und ich betrübt auf der Suche nach dich».

49 antwortete es ihnen: «Warum suchtet ihr mich? Wißt ihr nicht, was ich muß warten zu das, was der mein Vater betrifft?».

 

Jesus mit den Ärzten

50, aber sie verstanden nicht das, was es gesagten lor hatte.

51 Abstiege mit ihnen und es kehrte in Nazaret zurück und Gegenstand war ihnen. Ihre Mutter bewahrte im Herzen alle diese Dinge auf,

52, während Jesus in Weisheit, Alter und Anmut vor Gott erzog und zu den Männern.

Zu Rom: Tiberio-27 n. Chr.: Oktober

 

Ich kapituliere 3

 

Predigen Giovannis der Baptist.

1-das Jahr decimoquinto vom Reich von Tiberio Cäsar, während Ponzio Schälen Gouverneur Judäa war, erodiert es tetrarca vom Galiläa, Filippo, seinem Bruder, tetrarca vom Iturea und dem Traconitide und Lisania tetrarca des Abilene;

2 unter die höchst Priester Anna und Caifa, das Wort Gottes man ließ Giovanni Kind von Zaccaria in der Wüste hören.

3 und es zurücklegen alle Umgebungen des Jordans, da predigend es die Taufe von Buße für den Erlaß der Sünden,

4 als Schrift sind im Buch von den Reden des Propheten Isaia:«Voce von derjenig, der in der Wüste schreit,: -Ihr bereitet die Straße vom vor Herr, ihr macht ihre Pfade gerade.

5 wird jedes Tal gefüllt werden, jeder Berg und jeder Hügel werden niedriger gestellt werden; die gedrehten Straßen werden gerade werden und die rauhen sie werden flach werden;

6 und jeder Mann werden die Gesundheit Gottes sehen-».

7 er, also sagte es zu diejenigen, die in Menge sich von ihm taufen zu machen hereilten,: «Rasse von Vipern, wen lehrte er euch der Wut zu entgehen, was überragt er euch?

8 Feen also Früchte würdigen von Buße und euch zu sagen nicht: -Wir haben Abramo für Vater ,-weil ich sage euch, daß Gott von diesen selbst Steinen kann zu Abramo Kinder verursachen.

9 nunmehr wird das Beil zur Wurzel der Bäume gesetzt. Jeder Baum, also daß es keine gute Frucht gibt, wird es geschnitten werden und wirft im Feuer».

10 befragte das Volk ihm, da sagte es: «Was müssen wir also machen?».

11 und es antworteten: «, Derjenige es zwei Tuniken hat, gibt eine davon, zu derjenige es davon nicht hat,; und, derjenige es Nahrungsmittel Gesicht ebensoviel hat,».

12 kamen die Zöllner auch, um getauft zu werden, und sie fragten sich ihn: «Lehrer, was müssen wir machen?».

13 und es antworteten ihnen: «Ihr fordert mehr von jenes nicht, das ihm euch bestellt wurdet,».

14 auch befragten die Soldaten ihm, da sagten sie: «Und wir, was müssen wir machen?». Und es antwortete ihnen: «Sich euch jeder Schinderei und von jeder Verleumdung, und ihr gebt euch euch mit eurem Lohn zufrieden».

15, da das Volk war in wartet und alle fragten in ihren cuor, ob Giovanni kein gleiche Christus wäre,

16 Giovanni sagte ihnen: «Wieviel zu mir, ich taufe euch mit Wasser; aber derjenig kommt das stärker als ich ist und von dem ich nicht son, würdige von das Schnürband der Fußbekleidungen lösen,; es wird euch mit dem Geist Sankt taufen und mit dem Feuer.

17 hält es in sein Hand das Sieb und es wird seine Tenne reinigen und es wird den Weizen in seinem Getreidespeicher aufheben, während es Spreu in einem Feuer verbrennen wird, das nicht erlischt,».

18 so es verkündigte zum Volk die gute Novelle mit vielen anderen Mahnungen.

 

Giovanni Baptist gefangensetzt.

19-es erodiert jetzt, dem tetrarca seiend von ihm Vorwürfe gemacht worden und zu Grund von Erodiade die Ehefrau von ihrem Bruder und für das ganze Böse, das gemacht hatte,

20 fügten auch zu den anderen Verbrechen dieses hinzu, Giovanni im Gefängnis einschließen machen.

 

Taufe Jesu.

21 in die Zeit, in deren dem ganzen Volk er die Taufe erhalten kam, Jesus auch ließ man taufen und während es bat, der Himmel sich aperse

22 und es ging den Geist Sankt auf von er in Körper Aussehen zu Art von Taube hinunter und es kam aus dem Himmel eine Stimme, die sagte,: «Du bist mein Figliuolo, ich ergötze; ich legte wieder meine Gefälligkeiten in dich».

 

Genealogie Jesu.

23 Jesus war etwa dreißig Jahre alt, wenn es mit seinem Ministerium anfing; es war-wie es nahm ihn an-figliuolo Giuseppes, figliuolo aus Helium figliuolo von Matat

24 figliuolo von du hebst, figliuolo von Melchi, figliuolo von Janne figliuolo Giuseppes

25 figliuolo von Matatia, figliuolo von Amos figliuolo von Naum figliuolo von Esli figliuolo von Nagge

26 figliuolo von Maat, figliuolo von Matatia figliuolo von Semei figliuolo Giuseppes figliuolo von Giuda

27 figliuolo von Joanna, figliuolo von Übergabe figliuolo von Zorobabel figliuolo von Salatiel figliuolo von Schwarz

28 figliuolo von Melchi, figliuolo von Den, figliuolo von Cosan, figliuolo von Elmadan figliuolo von Er

29 figliuolo von Jesu figliuolo von Eliezer figliuolo von Jorim figliuolo von Matat figliuolo von du hebst,

30 figliuolo von Simeone, figliuolo von Giuda figliuolo Giuseppes figliuolo von Giona figliuolo von Eliacim

31 figliuolo von Melea, figliuolo von Menna figliuolo von Matata figliuolo von Natan figliuolo Davids

32 figliuolo von Jesse, figliuolo von Obed figliuolo von Booz figliuolo von Salmon figliuolo von Naasson

33 figliuolo von Aminadab, figliuolo von Aram figliuolo von Esron figliuolo von Fares figliuolo von Giuda

34 figliuolo von Giacobbe, figliuolo von Isacco figliuolo von Abramo figliuolo von Taren figliuolo von Nacor

 

35 figliuolo von Sarug, figliuolo von Ragau figliuolo von Faleg figliuolo von Eber figliuolo von Salz

36 figliuolo von Cainan, figliuolo von Arfaxad figliuolo von Sem figliuolo Noahs figliuolo von Lamech

37 figliuolo von Matusalem, figliuolo von Enoc figliuolo von Jared figliuolo von Malaleel figliuolo von Cainan

38 figliuolo von Enos, figliuolo von Set figliuolo Adams figliuolo Gottes.

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Januar, Mai

 

Ich kapituliere 4

 

Versuchungen Jesu.

1-Jesus, gefüllt aus Geist Sankt, es zog sich vom Jordan zurück und es wurde vom Geist in der Wüste geführt,

2 wo es für vierzig Tage vom Teufel versucht wurde. In jenen Tagen aß nichts nicht und wenn sie vorig waren, hatte es Hunger.

3 dann sagte der Teufel ihn: «Wenn du der Figliuolo Gottes bist, befiehlt es zu diesem Stein, sich in Brot zu verwandeln».

4 Jesus antwortete ihm: «Der Mann nicht lebendig von nur Brot, aber von jedem Wort Gottes».

5 führte der Teufel ihn auf ein hoher Berg und es zeigte ihn in einem Augenblick alle Reiche der Erde,

 

Die Versuchungen Jesu

6, ihn sagend,: «Ich werde dir diese ganze Macht und den ganzen Ruhm von diesen Reichen geben, weil sie mir gegeben wurden und sie dò, zu derjenige ich will.

7, wenn also wirst du dich niederwerfen, um mich anzubeten, es ganz dein sein wird».

8, aber Jesus antwortete es: «Schrift ist: Es betet das an Herr dein Gott und zu ihm nur Knechte».

9 führte der Teufel ihn dann in Jerusalem und, legt ihn auf die Fiale des Tempels, es sagte ihn: «, Wenn du der Figliuolo Gottes geworfen unten von hier bist

10, da Schrift ist: Für dich Bestellung a' wurden seine Engel gegeben, dich zu schützen

11 und sie werden dich mit ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht in einigen Steinen stolpert».

12 Jesus wiederholte ihn: «Es wurde gesagt: Das nicht Herr dein Gott».

13, wenn der Teufel geendet hatte so ihn versuchen, entfernte er sich von ihm bis zu anderem Zeit.

 

Jesus predigt im Galiläa und in Nazaret.

 

14 Jesus, es kehrte im Galiläa und seinen Ruf verstreute für alle Umgebungen volle von der Macht des Geistes zurück,

15 und es lehrte in ihren Synagogen von allen begeistert.

16 kamen in Nazaret, wo es gezüchtet worden war, und war samstags in Tag nach dem Brauch in der Synagoge eingetreten worden, es erhob sich, um die Lektüre zu machen.

17 wurden ihm das Buch des Propheten Isaia gegeben; und es öffnet ihn, es fand jenen Schritt, wo es geschrieben wird:

18 «der Geist vom Herr es ist auf mir; es fettete mich, um den Armen die gute Novelle zu bringen für dieses ein; es sandte mich, die zerknirscht von Herzen zu heilen,

19, zu den Blinden zu den Gefangenen und der Sehkraft die Befreiung, zu wieder in Freiheit die unterdrückt stellen, zu das Jahr accettevole vom predigen Herr und der Tag des Preises».

20 dann, faltet wieder das Buch, es gab ihn dem Diener zurück, während alle in die Synagoge die festen Augen auf er hielten.

21 dann begann es zu ihren dir: «Heute hörten eure Ohren die Erfüllung von diesem Schritt der Schrift».

22 und alle sie machten ihm Zeugnis, da bewunderten sie die Wörter von Anmut, die von seinem Mund ausgingen, und sie sagten: «Ist es nicht diese das Kind Giuseppes?».

23 und es sagte ihnen: «Sicher, ihr werdet mir jenes Sprichwort zitieren: Behandele, pflege du derselbe! . Wieviel hörte in Cafarnao erfolgt, Verfehlung auch hier in dein Heimat».

24 fügten dann hinzu: «Ich sage euch in Wahrheit, daß kein Prophet vornehm ist, nehme ich in seiner Heimat an.

25 in Wahrheit sagen euch auch, daß zur Zeit von Elia, wenn der Himmel für drei Jahre und sechs Monate geschlossen war und es gab große Hungersnot im ganzen Dorf, es war mehrere Witwen in Israel;

26 jedoch zu keinem von ihnen geworden in Elia gesandt wenn nicht zu einer Witwe in Sarepta von Sidone.

27 und zur Zeit des Propheten Elysee es gab viele leprakranke in Israel; und keines von ihnen wurde außer Naaman den Siro geschält».

28 Á. der udir diese Dinge, alle in die Synagoge waren vollen von Entrüstung;

29 und, hebt ihm, sie jagten ihn draußen der Stadt und sie führten ihn bis auf die Wimper des Berges, auf der ihre Städte gebaut wurden, um ihn unten zu schleudern.

30, aber er, mitten in ihnen reichend, es ging.

 

Heilung von einem besessenen.

31 kamen in Cafarnao, Stadt des Galiläas wo in den Samstagen er lehrte.

32 und alle erstaunten von seinem Wissen, weil es mit Autorität sprach.

 

33 in die Synagoge gab es einen Mann besessen von einem unflätigen Geist, der setzte zu schreien,:

34 «wir sein; was es gibt zwischen uns und dir, Jesus von Nazaret? Kamst du, um uns zu verlieren? Ich weiß, wer bist du, das Heilige Gottes».

35 und Jesus, ihn ausschimpfend, es sagte ihn: «Du verschweigst und du gehst von diesen aus!». Und der Teufel geworfen ihn für Erde mitten in die Versammlung ging von ihm aus, ihm kein Böses zu machen.

36 und alle bestürzt denken zwischen ihnen, und sagend,: «Welches Wort ist nie dieses? Es befiehlt mit Autorität und Kraft zu den unflätigen Geistern und das gehen aus».

 

Jesus heilt das besessene

37 und der Ruf von ihm verstreuten sich überall ins Dorf.

 

Heilung von der Schwiegermutter Pietros.

38 hebt Jesus ihm und verläßt die Synagoge, es trat ins Haus Simones ein, dessen Schwiegermutter von gewaltsamem Fieber herausgeholt wurde, und sie baten ihn für sie.

39 befahl es geneigt ihm nach von ihnen zum Fieber und dem Fieber, es verließ sie, so, daß sie, hebt ihm, es setzte sich sofort, ihnen zu dienen.

 

Kranke anderer geheilt.

40 geht die Sonne, alle jener, die Kranke hatten, Zuneigungen von verschiedenen Krankheiten unter, sie führten ihm und ihm sie, Steuern zu jedem die Hände, es heilte sie.

41 so daß viele die Teufel gingen aus, da schrien sie und sagend,: «Du bist der Figliuol Gottes!». Aber es schimpfte sie aus und es erlaubte ihnen nicht zu sagen, daß er sein Christus.

42 dann, macht ihm Tag, es ging aus und es ging in einen einsamen Platz; das Volk, inzwischen es suchte ihn und es kam bis zu ihm an; und sie wollten ihn zurückhalten, weil es sich nicht von ihnen entfernte.

43, aber es sagten: «Es muß, daß ich zu auch den anderen Städten die gute Novelle vom Reich Gottes verkündige; weil eben wurde ich für dieses gesandt».

44 und predigen in den Synagogen Galiläas.

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Mai-Juni

 

Ich kapituliere 5

 

Die Wunder Fischerei.

1-während Leute sich, um das Wort Gottes zu hören um ihn drängten, war es beim See von Genezaret;

2 und es sah Dienstzeiten zum Ufer des Sees zwei Booten, aus denen die Fischer sie um die Netze zu waschen ausgestiegen waren.

3 stieg es in eine von jenen Booten auf jener Simones ein und es bat ihn, sich ein bißchen von Erde zu entfernen. Und, sitzt auf dem Boot, es belehrte Menge.

 

Jesus predigt beim See von Genezaret

4 wenn es aufhörte zu sprechen, sagte sie Simone: «Du nimmst das offene See und die Sinken eure Netze für die Fischerei!».

5 Simone sagte ihn: «Lehrer, wir mühten uns die ganze Nacht ab und wir nahmen nichts; aber ich werde das Netz auf dein Wort herablassen».

6 das gemacht, sie nahmen viele Menge von Fisch, die ihnen das Netz brach.

 

Die Wunder Fischerei

7 machten dann den Kameraden des anderen Bootes, die ihnen helfen kamen, Zeichen. Und sie kamen und sie füllten alles und zwei die Boote, so daß versenkten sie fast.

Gesehen, Simon Pietro, 8 das warfen sich zu den ginocchi Jesu und es sagte ihn: «Entfernt von mir, weil son Mann Sünder».

 

Berufung der ersten Apostel.

9, tatsächlich hatte ein Sinn von Schrecken ihn und alle jene geschlagen der eran mit ihm, für die Fischerei der Fische, die gemacht hatten,;

10 so auch Giacomo und Giovanni Kinder von Zebedeo Kameraden Simones. Es ist Jesus, sie sagte Simone: «Nicht fürchten, von jetzt voran wirst du Fischer von Männern sein».

11 und sie, ihr zieht zu Ufer die Boote und verläßt jedes was, sie folgten ihm.

 

Heilung des Leprakranken.

12 Minzen waren in einer von jenen Städten, da ist ein deckt Mann von Lepra der, sieht Jesum, es warf sich Bissen für Erde und es bat ihm, da sagte es: «Herr, wenn du willst, du kannst mich schälen».

13 und es strecken die Hand aus, es berührte ihm, da sagte es: «Ich will ihn: geschält». Und sofort verschwand die Lepra von ihm.

14 und es befahlen, ihn zu niemand zu sagen: «Aber», es sagte ihn: «Stellt dem Priester vor und du bietest für deine Reinigung jene an, daß Mosè vorschrieb und dieses ihr Dienstmädchen für Zeugnis».

15, aber der Ruf von ihm breiteten nie sich aus, und viele Leute hereilten, um ihn zu hören und um ihr von ihren Bösen geheilt haben.

16, aber es zogen sich in einsamen Plätzen zurück und es bat.

 

Heilung von einem Gelähmten.

17 einen Tag lehrte Jesus, während um ihn sitzt eran die Pharisäer die Ärzte des Gesetzes kommen aus jedem Dorf von Galiläa und Judäa und von Jerusalem; und die Macht vom Herr es war anwesender quivi, um einige Heilungen zu tun.

18 und da ist von den Männern, die auf einem letticciuolo einen Gelähmten brachten, und sie versuchten ihn einzuführen, um ihm ihn vorn zu stellen.

19 aber nicht zu Grund der Menge trovar Art und Weise von ihr er könnend, sie stiegen ins Dach ein, und, macht eine Öffnung zwischen die Dachziegel, sie ließen ihn unten in Mittel mit dem letticciuolo herab, vor Jesus.

20, ihren Glauben sehend, es sagte: «Mann, du stellt wieder son dein Sünden».

21 dann begannen die Schreiber und die Pharisäer zu zu denken und sagen: «Wer ist es diese, was sagt er Gotteslästerungen? Wen er die Sünden kann wieder stellen wenn nicht Gott nur?».

22 Jesus, bekannt ihr Gedanken, es antwortete so: «Ding denken an eure Kinne?

23 was es leichter ist das zu sagen: -Du stellt wieder son dein Sünden ,-oder das sagen: -Lèvati auf und geht es-?

24 jetzt, damit ihr wißt, daß der Figliuol des Mannes auf der Erde die Macht wieder die Sünden zu stellen hat», es sagte dem Gelähmten: «Ich sage dir, lèvati auf, du nimmst deinen letticciuolo und nach deinem Hause».

25 werden ihm auf der Akt gehoben, in lor Anwesenheit, es nahm den lettuccio, wo es lag und es ging nach seinem Hause, da verherrlichte es Gott.

26 und alle wurden aus Staunen herausgeholt und sie verherrlichten Gott; und bestürzt, sie sagten: «Heute haben wir veduto wunderbare Dinge».

 

Berufung von du hebst.

27 nach diesen Dingen, Jesus ging aus und veduto ein Zöllner, du hebst namens das zur Bank saß, es sagte ihn: «Mir».

28 und derjenig, verläßt jedes was, es erhob sich und es folgte ihm.

29 heben, es machte ihm ein großes Festmahl in seinem Haus, und es gab eine große Menge von Zöllnern und anderen, die zu Tisch zusammen waren.

30 und die Pharisäer und ihre Schreiber murmelten und sie sagten den Jüngern von ihm: «Wieso eßt ihr und trinkt ihr mit den Zöllnern und mit den Sündern?».

31 Jesus antwortete ihnen: «Sie brauchen den Arzt die gesunden, aber die Kranken nicht.

32 ich nicht kommt son, zu zu Buße die richtigen, aber die Sünder rufen,».

 

Das Fasten.

33 jene fragten dann sich ihn: «Motiviere ich die Jünger von Giovanni und jenen der Pharisäer für welchen, sie fasten oft und Fan der Gebete während deine sie essen und trinken sie?».

34 Jesus antwortete ihnen: «Ihr könnt die Freunde des Bräutigams fasten lassen, während der Bräutigam mit ihnen ist?

35 aber Tag wird kommen in dem der Bräutigam zu ihnen abgenommen werden wird und dann, in jenen Tagen werden sie fasten».

36 brachten ihnen dann einen Vergleich: «Keines befestigt zu einem alten Kleid ein Stück neuer Wollstoff; es reißt anders das neue und Rat von das neue es stellt nicht mit das alten zusammen.

37 und keines stellt neuen Wein in Schläuchen Alten; anders das neue es bricht die Schläuche, es schüttet sich und die Schläuche gehen in malora.

38, aber neuer Wein müssen in neuen Schläuchen stellen, so das eines und die andere werden sich halten.

39 und keines, die alten Wein trinkt, wünschen davon von das neuen, weil es sagt: -Das alte es ist besser-».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Juni

 

Ich kapituliere 6

 

Der Samstag der Pharisäer.

1-ein Tag samstags, sagt zweit-erste, es überquerte von den Feldern von Weizen und seinen Jüngern coglievan Ähren und sie mit den Händen zerknitternd, sie aßen davon.

2 fragten einige Pharisäer dann: «Warum macht ihr jenes, was ist nicht erlaubt samstags in Tag zu machen?».

3 Jesus antwortete ihnen: «Habt ihr nicht also nie Bett auch nicht jener was machte er David, wann er und jener was begleiteten sie ihn, sie hatten Hunger?

4 wie trat es ins Haus von Gott und Griffen die Brote des Satzes ein und aß es davon und gab es auch diejenigen davon ch'erano mit ihm, während es davon zu essen den einzigen Priestern erlaubt ist?».

5 und es fügte sie hinzu: «Der Figliuol des Mannes ist Eigentümer von auch dem Samstag».

 

Die Heilung des Mannes von der trockenen Hand.

6 trat einen anderen Samstag in die Synagoge ein und es setzte sich zu lehren. Es war dort ein Mann, der die rechte dörrt Hand hatte.

7 die Schreiber und die Pharisäer die tenevan die Augen rücken, um zu sehen, wenn es einige Heilungen samstags in Tag machte, und so einen Vorwand haben um ihn zu beschuldigen.

8, aber es, die ihre Gedanken kannte, sagten dem Mann von der trockenen Hand: «Hebt auf und du kommst hierher in Mittel!». Und derjenig gehoben ihm hielt sich aufrecht.

9 Jesus sagte ihnen: «Ich, euch zähmend,: -In Tag ist er samstags erlaubt vom Gute oder dem Bösen zu machen, salvar das Leben zu einer Person oder sie töten? -».

 

10 Datum ein Blick unterwegs auf alle ihr sagte er dem Mann: «Du streckst die Hand aus». Jener die aufgehängten und seine Hand wurde gesund.

11, aber sie, gefüllt sie verschwuren sich sich zwischen ihnen, auf das, was sie Jeso machen konnten, von Wahnsinn.

 

Wahl der Apostel.

12 in jene Tage gingen auf den Berg bitten, und es verbrachte euch die Nacht, da bat es Gott.

13 Á. das Morgengrauen, es rief seine Jünger und es wählte das heißt zwölf davon, denen es auch den Namen von Aposteln gab,:

14 Simone, der es auch Namen Pietro und Andrea Bruder von ihm, Giacomo und Giovanni, Filippo und Bartolomeo stellte,

15 Matteo und Tommaso, Giacomo wirft von Alfeo und Simone sagt Zeloten,

16 Giuda Bruder von Giacomo und Giuda Iscariote, der dann verräterisch war.

17 gingen mit ihnen hinunter, es kehrte in einer Ebene ein, mit großer Menge de' sein Jünger und große Mengen von Volk,

18, die aus dem ganzen Judäa gekommen waren, und von Jerusalem und vom Litoral von Zug und Sidone, um ihn zu hören und von ihren Krankheiten geheilt haben. Und jene gequälten ch'eran von unflätigen Geistern hatten davon geheilt.

19 und ganz das Volk versuchte, ihn zu berühren, weil eine Kraft von ihm ausging, das alle heilte.

 

Die Rede des Gebirges. Die Seligkeiten und die Flüche.

20 gehoben dann die Augen nach seinen Jüngern, es sagte: «Glückselig ihr, oder arm, weil das Reich Gottes euer ist!

21 glückselig ihr wie spät ihr Hunger habt, weil ihr gesättigt werden werdet! Glückselig ihr wie spät ihr weint, weil ihr lachen werdet!

22 werden beseligt werden, wenn die Männer euch hassen werden und sie werden euch von ihrer Gesellschaft verbannen, und sie werden euch von Schande laden und sie werden euren Namen wie verabscheuungswertes verstoßen, aus Ursache vom Figliuol des Mannes.

23 erfreut euch in jenem Tag und ihr jubelt, weil euer Preis in den Himmeln groß sein wird; so sie machten den Propheten die ihr Väter.

24, aber Schwierigkeiten zu euch, oder reich, weil ihr schon euren Trost habt!

25 Schwierigkeiten zu euch, die satt seid, weil ihr den Hunger leiden werdet! Euch, wie spät ihr lacht, weil ihr weinen werdet und ihr werdet stöhnen!

26 Schwierigkeiten zu euch, wenn alle Männer von euch gut sagen werden, weil die Väter von diese machten so mit den falschen Propheten.

 

Christliche Liebe.

27 aber ich sage euch, die ihr hört,: -Geliebt euer Feinde; Feen des Gute zu diejenigen, die euch hassen.

28 segnen diejenigen, die euch verdammen, und ihr bittet für eure Verleumder.

29, wenn einer dich auf eine Backe schlägt, und du ihm auch das anderes; und wenn einer dir den Mantel und dich ihn nicht zu verhindern entzieht, dir auch die Tunika nehmen.

30 geben zu jedem, es fragt dich, und wenn jemand dir deines entzieht, er er nicht zurückfragen.

31, das, was euch ihr wollt, daß die Männer euch machen, dir ihn ihr auch zu ihnen.

32 wenn ihr diejenigen liebt, was lieben sie euch, welcher verdiene ich, ihr habt davon? Auch lieben die Sünder diejenigen, die lieben.

33 und wenn Feen des Gute zu diejenigen was machen sie euch ihn, welcher verdiene ich, ihr habt davon? Die Sünder machen dasselbe.

34 und wenn ihr zu diejenigen, von denen ihr hofft, davon zu gewinnen, Geld welch leiht, verdiene ich, ihr habt davon? Auch leihen die Sünder den Sündern, um dasselbe zu erhalten.

35, aber ihr liebt eure Feinde; Feen vom Gute und den Daten in Ausleihe ohne Hoffnung von Austausch; und groß es wird euer Lohn sein und ihr werdet die Kinder von das berghochen sein, guter ch'è auch nach ihm undankbar, und die bösen.

36 sind also barmherzig, wie es den euer Vater barmherzig ist.

37 ihr beurteilt nicht und ihr werdet nicht beurteilt haben; ihr verurteilt nicht und ihr werdet nicht verurteilt werden; ihr verzeiht und ihm werdet euch verziehen werden.

38 Daten und es wird euch gegeben haben; es wird euch in Schoß ein gutes Maß gegossen haben, drückt, Ruck und straboccante, weil mit dem selbst Maß mit dem mäßig, es wird rimisurato euch sein-».

 

Andere Vorschriften.

39 sagten ihnen dann diese Parabel: «Kann ein Blinder nie einen anderen Blinden fahren? Werden alles und zwei nicht im Graben fallen?

40 ist der Jünger nicht davon wird mehr als der Lehrer, aber jeder Jünger perfekt sein, wenn es wie sein Lehrer ist.

41 warum siehst du dann den Strohhalm an, was ist im Auge von deinem Bruder und was achtest du nicht auf den Balken, du hast in deinem?

42 wie du kannst deinem Bruder sagen: -Läßt es, Bruder, ch'io, du ziehst dir den Strohhalm heraus, was hast du im Auge-;, während du selbst den Balken nicht siehst, was ist im dein Auge? Heuchler hebt Premiere den Balken von deinem Auge, und du wirst dann gut es sehen, um den Strohhalm herauszuholen, der im Auge von deinem Bruder ist.

43 sind nicht, tatsächlich bepflanze ich mit Bäumen gutes jenes, das böse Früchte gibt, auch nicht es gibt bösen Baum, der gute Früchte gibt,;

44 kennt jeder Baum sich deshalb von seiner Frucht und so sie heben von den Dornen keine Feigenbaume auf, auch nicht sich Weinlese Trauben vom Dornbusch.

45 der Mann Gute Hohl draußen das Gute vom guten Schatz von seinem Herzen und dem bösen Bruch draußen das Böse von seinem bösen Schatz, da der Mund vom Überfluß über das Herz spricht.

46, weil ihr mich ruft: -Herr, Herr ,-, während ihr nicht macht das, was ich euch sage?

47 jede kommen mir und es hört meine Wörter und es stellt sie in Praxis, ich werde euch zeigen, zu derjenige es ähnelt.

48 ähneln einem Mann der, ein Haus bauend, es grub sehr tief und es warf die Grundbauten auf der Fels. Die Überschwemmung kommt, der Sturzbach stieß gegen das Haus, aber es konnte ihn nicht schütteln, weil es auf dem Felsen gepflanzt wurde.

49 jedoch, derjenige es mein Wort hört, und es stellt sie nicht in Praxis, es ähnelt einem Mann, der sein Haus auf der Boden ohne Grundbauten baute,; der Sturzbach kam gegen ihr stoßen, und es stürzte sofort ein; und groß es war der Verfall von jenem Haus».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Juni-Juli

 

Ich kapituliere 7

 

Der Knecht des geheilten centurione.

1-beendet zum Volk, das hörte, alle seine Reden, es trat in Cafarnao ein.

2 jetzt war der Knecht von einem centurione, der ihn allerliebst hatte, krank und es war, um zu sterben im Begriff.

3 sandte der centurione, der gehört hatte über Jesum sprechen, ihm einige betagte der Juden ihn zu bitten, daß er seinen Knecht retten ging.

4 sie, kommt von Jeso, der pregaron mit Eindringlichkeit, sagend,: «Es verdient, daß du ihm dieses machst,

5, weil es unsere Nation liebt und es ließ uns die Synagoge er derselbe bauen».

6 Jesus wenn n'andò mit ihnen; und wenn es nicht viel nunmehr weit von das Haus war, sandte der centurione ihm Freunde zu sagen: «Herr, dich nicht stören, weil ich nicht würdiger son, daß du unter mein Dach eintrittst;

7 im Gegenteil für dieses nicht ich angesehener son auch nicht würdige von von dir kommen; aber Tag ein Wort, und mein Knecht wird geheilt haben.

8 weil auch bin ich ein untergeordneter Mann zu das fremde zu können, und ich habe einige Soldaten zu meinen Bestellungen und wenn ich zu einem sage: -,-Er: und zu einem anderem: -Du kommst ,-es kommt; und zu meinem Diener: -Das Ding solch ,-und es macht sie».

9 Jesus gehört das blieb von diesem Mann bewundert und gewandt zur Menge, die ihm folgte, rief er aus: «Ich sage euch daß auch nicht fand ich vielen Glauben in Israel!».

10 und wenn die Gesandten zu Hause zurückgekehrt waren, fanden sie den Knecht, der krank war, geheilt.

 

Das Kind von der Witwe von auferwecktem Naim.

11 den Tag begab folgender Jesus sich zu einer Stadt Naim, es diktiert zusammen mit sein Jünger und eine große Menge.

12 wie es war in der Nähe von der Tür der Stadt, es sah, daß ein Verstorbener sich zum Begräbnis begab, einziges Kind von Mutter Witwe; und viele Leute der Stadt begleiteten ihn.

13 das Herr, du siehst sie, n'ebbe Mitleid und es sagte sie: «Nicht weinen!».

14 werden ihm herangeführt, es berührte den Sarg. Die Überbringer kehrten ein, und es rief aus: «Jugendliche, ich sage dich, lèvati auf!».

15 und der Verstorbene standen auf zu sitzen und es begann zu sprechen. Und er die Übergaben zu ihrer Mutter.

16 traten dann in ein aller Bestürzung ein und sie verherrlichten Gott, da sagten sie: «Ein großer Prophet erhob sich zwischen wir und Gott, es besuchte sein Volk».

17 und diese Meinung zu ihrer Vorsicht verstreute für das ganze Judäa und für alle Umgebungen.

 

Jesus und die Jünger Giovannis Baptisten.

18 brachten die Jünger Giovannis wieder ihm alle diese Dinge:

19 und es gerufen zwei zu sich selbst von ihnen sandten sie von Jeso sich ihn zu fragen: «Bist du du derjenig was hat er zu kommen, oder wir müssen auf davon ein anderes warten?».

20 und jene vorgestellt ihm ihn sagten ihn: «Giovanni Baptist sandte dir uns um sich dich zu fragen: -Bist du du derjenig was hat er zu kommen, oder wir müssen auf davon ein anderes warten? -».

21 jetzt genau in jener gleichen Zeit heilte Jesus von Krankheiten viele, von Wunden und von Ungeistern und es schenkte vielen Blinden die Sehkraft.

22 antworteten also sie: «Ihr kehrt zurück, sich auf Giovanni wieviel zu beziehen, ihr hörtet und sieht: die Blinden erlangen die Sehkraft wieder, die Krüppel gehen, die Leprakranken werden geschält, die tauben sie hören, die Verstorbenen erwecken auf, und die gute Novelle wird den Armen verkündigt.

23 werden derjenig beseligt, der nicht sich sich von mir stoßen wird!».

 

Ich lobe Giovannis Baptisten.

24 wenn die Boten Giovannis gegangen waren, begann Jesus, zu den Störungen zu sagen, auf die Rechnung Giovannis: «Was ging in der Wüste sehen? Ein schleudert Rohr vom Wind?

25 was ging sehen? Ein von weichen Kleidern zieht Mann? Aber jener, die kostbare Kleider bringen und sie in Wonnen leben, stan in die Paläste der Könige.

26 was ging sehen? Ein Prophet? Ja, ich sage euch, und einer der, mehr als Prophet ist.

27 ist es derjenig von dem Schrift ist: Da ist sende ich meinen Engel vor du, um deine Straße vor du vorzubereiten.

28 sagen euch tatsächlich, daß es nicht einigen größeren als Giovanni Baptist zwischen die Geburts von Frau gibt;, trotzdem ist das kleinste ins Reich Gottes größer als er».

29 und ganz das Volk, das ihn und die Zöllner hörte, machte Gott Gerechtigkeit, da lassen es ihm mit der Taufe Giovannis taufen.

30, aber die Pharisäer und die Ärzte des Gesetzes machten vergeblich, zu ihnen Schaden, die Zeichnen Gottes, ihm nicht von ihm taufen machend.

31 «zu derjenige also», Jesus sagte noch: «werde ich nie die Männer von dieser Generation vergleichen? Zu wem sind sie ähnlich?

32 sind ähnlichen zu Kinder, daß, sitzend im Platz schreien sie, es schloß ihn den anderen an: Wir spielten-dort die Flöte und ihr tanztet nicht; wir sangen euch der kläglichen Lieder und ihr weintet nicht .-

33, tatsächlich kam Giovanni Baptist, daß es kein Brot ißt und es trinkt keinen Wein, und ihr sagt: -Es wird vom Teufel besessen. -

34 kam der Figliuol des Mannes das es ißt und es trinkt, und ihr ruft aus: -Da ist ein Vielfraß und ein Saufbold, Freund von Zöllnern und Sündern. -

35, aber die Weisheit wurden von allen ihren Kindern gerechtfertigt».

 

Jesus verzeiht der Sünderin.

36 bat ein Pharisäer, daß es zu Mittagessen von ihm ging; und er, tritt ins Haus des Pharisäers ein, es setzte sich an den Tisch.

37 und da ist daß eine Frau, die Sünderin in der Stadt war, gerade ch'egli wußte, war es zu Tisch im Hause des Pharisäers, es brachte einen Alabaster von Salbe,

38 und hinter den Füßen von ihm seiend, es begann, die Füße mit den Tränen zu befeuchten und es trocknete sie mit den Haaren von seinem Haupt und es küßte seine Füße und es fettete sie mit der Salbe ein.

39, den Pharisäer, der ihn eingeladen hatte, das sehend, es sagte zwischen sich selbst: «Wenn dieser Gruben ein Prophet, es sollte gewiß wissen wer und welch die Frau ist, daß es ihn berührt, und wie ist eine Sünderin».

40 Jesus sagte ihn dann: «Simone, ich habe, dich zu sagen etwas». Und er: «Lehrer, es spricht».

41 und Jesus: «Ein Gläubiger hatte zwei Schuldner: einer verdankte ihm fünfhundert danari und das andere Fünfzig.

42, nicht habend, sie von, was zahlen ist, erließ es zu beiden die Schuld. Wen wird er ihn mehr von die zwei lieben?».

43 Simone antwortete: «Jener, ich nehme an dem es mehr erließ». Es ist Jesus nahm wieder: «Du beurteiltest gut».

44 dann, gewandt es sagte Simone der Frau: «Siehst du diese Frau? Ich trat in dein Haus ein und du gabst mir kein Wasser für die Füße; aber sie befeuchtete mir die Füße mit seinen Tränen und es trocknete sie mit seinen Haaren.

45 gabst du mich nicht der Kuß und sie, wovon es trat ein, hörte es nicht auf, mir die Füße zu küssen.

46 fettetest du mir das Haupt nicht mit Öl ein und sie fettete mir die Füße mit der Salbe ein.

47 für sie welch Ding, ich sage dich, daß die son stellt wieder seine viele Sünden, weil es viel liebte.

 

Maria Magdalena

48 jetzt jener, das es weniger verzeiht, es liebt weniger». Dann sagte es ihr: «Du verzeiht son die Sünden».

49 und die Gäste begannen zu sagen in sich: «Aber wer es diese ist, was verzeiht er auch die Sünden?».

50 Á. die Frau es sagte desweiteren: «Dein Glaube rettete dich; vattene in Frieden».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr.: Oktober, Dezember; 29 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 8

 

Die frommen Frauen folgen Jeso.

1-spät ging Jesus für Stadt und für Dörfer, predigend, und das Reich Gottes verkündigend,

2 und sie waren mit ihm die Zwölf und einige Frauen, ihr befreit von Ungeistern und von Krankheit, das heißt Maria, der Maddalena sagt von dem sieben Teufel ausgegangen waren,

3 und Giovanna Ehefrau von Cusa Staatsanwalt davon erodiert, und Susanna und viele anderer, die ihn mit ihren Substanzen beiwohnten.

 

Die Parabel des Sämannes.

4 eine große Vielzahl gezusammenholt haben und Leute hereilen von jeder Stadt, es sagte diese Parabel:

5 «der Sämann ging aus, sein Saatgut zu säen; und, während es säte,

6 fiel ein Teil des Samens die Straße lang; sie wurde getreten und die Vögel des Himmels pickten sie;

7 fiel ein Teil auf den Felsen; und wird gerade geboren, es trocknete aus, weil es keine Laune hatte; ein anderer Teil fiel zwischen die Dornen; und die erzogenen Dornen zusammen, erstickten sie sie;

8 fiel der Rest dann auf guten Boden und, erzieht, es trug das Hundert für einen ein». Sagt dieses, es rief aus: «, Derjenige es Ohren hat zu verstehen, versteht».

9 fragten seine Jünger sich ihn, daß es nie die Parabel bedeuten wollte.

10 und es antworteten ihnen: «Es wird, die Geheimnisse vom Reich Gottes zu kennen gewährt euch; aber zu den anderen, wenn es in Parabeln davon spricht, damit, ansehend, sieht nicht und hörend, versteht nicht.

11 Or da ist jene, daß es die Parabel bedeutet: das Saatgut ist das Wort Gottes.

12 jene, die die Straße lang bin, sind diejenigen, was sie hören, aber dann der Teufel und die Tür das Wort kommt weg von ihrem Herzen, damit es nicht glaubt und wird nicht gerettet.

13 jener dann auf der Stein son diejenigen der, hört das Wort, sie erhalten sie mit Freude; aber sie haben keine Wurzel, sie glauben für kurze Zeit und sie ziehen rückwärts im Augenblick der Versuchung.

14 Saatgut Fall zwischen die Dornen, son diejenigen, die hörten, aber dann nach und nach sie trennen sich von den Sorgen zu ersticken, von den Reichtümern und von den Freuden des Lebens und sie kommen nicht zu Reife.

15 schließlich ist jener Fall in guter Boden diejenigen, die das Wort mit gutem und perfektem Herzen gehört habend, sie bewahren sie und sie nehmen Frucht mit.

 

Parabel der Lampe.

16 gibt es niemand der nach die Lampe angezündet haben, der ricuopra mit einer Vase oder stellt sie unter das Bett; aber es stellt sie auf den Kerzenleuchter, weil, derjenige eintritt, sieht das Licht.

17, weil es nicht ungültige gibt von versteckt der sich und nichts von Geheimnis ausdrücken solltest, daß es keinen risapersi muß und nicht in Licht gestellt wird.

18 kümmern sich also wie ihr hört, weil, zu derjenige es hat, es wird gegeben haben und, zu derjenige es nicht hat, es wird auch jenes wenig abgenommen werden, das zu haben denkt,».

 

Die Familie Jesu.

19 besuchten Die Mutter und die Brüder Jesu ihn, aber sie konnten ihm sich nicht für Menge nähern.

20 und ihm wurde ihm berichtet: «Dein Mutter und dein Brüder son hier draußen, daß han dich sehen will».

21 und es antworteten ihnen: «Mein Mutter und mein Brüder son diejenigen, daß sie das Wort Gottes hören und sie stellen sie in Praxis».

 

Der beruhigte Sturm.

22 montierte einen Tag in einem Boot co' sein Jünger und es sagte ihnen: «Wir gehen zum anderen Ufer des Sees vorbei». Und sie nahmen das offene See.

23 während sie befuhren, schlief es ein und ein Wirbelwind von Wind brach auf dem See los, so daß füllte das Boot von Wasser und sie waren in Gefahr.

24 herangeführt ihm ihm weckten ihm, da sagten sie: «Lehrer, verlorene siam!». Und es hebt ihm, es befahl zum Wind und den Wellen; der sich acquetarono und man machten Windstille.

25 sagten ihnen dann: «Wo ist euer Glaube?». Und jener, verängstigt und verwundert, sie sagten einander: «Wer ist nie diese was, befiehlt zu den vènti und dem Meer, und gehorchen sie ihm?».

 

Das besessene von Gerasa.

26 Tragittarono dann ins Dorf der Geraseni, das von rimpetto zum Galiläa ist.

27, wenn es zu Erde hinunterging, er man machte Begegnung einen Mann, der vom Teufel von großer Zeit besessen wurde, und es hatte kein Kleid an und es wohnte nicht in den Hause, sondern es war in den Gräbern.

28 sah Jesus gerade, es warf einen Schrei und es sagte vorn zu hoher Stimme nach niedergeschlagenem esserglisi: «Was es gibt zwischen mich und dich Jesus Figliuolo des berghochen Gottes? Ich flehe dich an, mich nicht zu quälen».

29, tatsächlich befahl es zum unflätigen Geist, von jenem Mann auszugehen, da von vieler Zeit er ihn in Besitz genommen hatte, und, obwohl es ihn mit Ketten gebunden war und bewahrt in Stöcken auf, es war die Bindungen gebrochen und es wurde vom Teufel zur Wüste veranlaßt.

30 dann befragte Jesus ihm, da sagte es: «Welchen Namen hast du?». Es antwortete: «Legion», weil viele Teufel in ihn eingetreten waren;

31 und sie baten ihn, daß es nicht ihnen befahl, in den Abgrund zu gehen.

32 jetzt, uns dort bei zu für das Gebirge eine zahlreiche Herde von Schweinen zu weiden seiend, sie baten ihn, daß es ihnen erlaubte, in jene einzutreten. Es genehmigte ihn.

33 adunque die Teufel gehen von jenem Mann aus, sie traten in die Schweine ein, und Herde schleuderte im See und es ertränkte.

34 die Viehhüter, wenn sie das gesehen hatten, entflohen sie, das neue davon zur Stadt zu bringen und für die Länder.

35 gingen Leute aus, von Jeso den Vorfall und die Angekommene zu sehen, sie fanden den Mann von dem die Teufel ausgegangen waren, zieht an, sitzend zu seinen Füßen und in sich selbst; und sie bekamen Angst.

36 und jener daß avevan mit einem Visum das Ding versieht, erzählten sie wie das Besessene, es war befreit worden.

37 baten alle Einwohner vom Dorf der Geraseni ihn, von ihnen sich zu entfernen, weil sie in Opfer zu großer Furcht waren. Es montiert im Boot kehrte rückwärts zurück.

38 der Mann aber von dem die Teufel ausgegangen waren, es bat ihn, mit ihm sein zu können. Aber Jesus verabschiedete ihm, da sagte es ihn:

39 «es kehrt zu deinem Haus zurück und es erzählt, wieviel machte Gott für dich». Und jenes ging für die ganze Stadt, da erzählte es zu allen großen Dingen, die Jesus für ihn gemacht hatte.

 

Die Tochter von Giairo und dem emorroissa.

40 Jesus zu seiner Rückkehr wurde von der Menge empfangen, daß es war, auf ihn zu warten.

41 wenn da ist ein Mann, ruft Giairo Haupt der Synagoge, es kam sich zu den Füßen Jesu ihn nach seinem Hause zu gehen anflehend, werfen,

42, weil es einen einzigen figliuola von zwölf Jahren hatte, der, um zu sterben war im Begriff. Während Jesus auf den Weg dort sich machte und es wurde von der Menge gedrückt,

43 eine Frau, die es seit zwölf Jahren Verluste Blut litt und es in den Ärzten seine ganze Substanz ausgegeben hatte, ohne von keinem geheilt haben können,

44 näherten sich ihn von hinten und es berührte den Rand von seinem Kleid; und sein Fluß staute sich sich in jenem Augenblick.

45 fragte Jesus: «Wen berührte er mich?». Und da alle, Pietro und seine Kameraden leugneten, beobachteten sie ihn: «Lehrer, Leute verengen sich dich von hierherum und du drückst und du fragst: -Wen berührte er mich? -».

46 Jesus wiederholte: «Jemand berührte mich, weil ich hörte, daß eine Kraft von mir ausging».

47 dann die Frau, sehend, daß es nicht unbemerkt geblieben war, ging es in gettarglisi zu den Füßen zitternd und es erklärte zur Anwesenheit vom ganzen Volk für welchen Grund, es hatte ihn berührt und wie es war augenblicklich geheilt worden.

48 und es sagten sie: «Tochter, dein Glaube rettete dich, in Frieden».

49 Mentr'egli sprachen Anker, einer kam zum Haupt der Synagoge sagen: «Dein figliuola ist tot; nicht mehr weiter den Lehrer stören».

50, aber Jesus hört das, es wiederholte ihn: «Nicht fürchten; nur Glauben und sie wird außer Gefahr sein».

51 Verbindungen zum Haus ließen kein mit sich selbst außer Pietro und Giovanni zusammen mit dem Vater eintreten nicht und zur Mutter des Mädchens.

52 alle weinten und sie klagten für sie. Aber es sagte: «Ihr weint nicht; sie ist nicht tot, sondern es schläft».

53 und man machte Spott von ihm, da wußten sie, daß es tot war.

54, aber es abgeholt sie für die Hand sagten zu hoher Stimme: «Mädchen, hebt!».

 

Jesus fàalzare die Tochter von Giairo

55 und der Geist von ihnen und ihr kehrte zurück, es stand sofort auf; und Jesus befahl, daß die es widmete sich zu essen.

56 und die Eltern von ihnen waren bestürzt; aber es befahl ihnen, nicht zu keinem jene zu sagen, daß es geschehen war.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Februar, Juli-September

 

Ich kapituliere 9

 

Die Mission der Apostel.

1-ruft zu sich selbst die Zwölf, es gab ihnen Macht und Autorität auf alle Teufel und die Macht von guarir die Krankheiten.

2 sandten Sie dann, das Reich Gottes zu predigen und zu ihm krank zu heilen,

3, ihnen sagend,: «Ihr nehmt nichts für die Reise auch nicht Stock auch nicht Satteltasche auch nicht Brot auch nicht Geld und ihr habt zwei Tuniken nicht.

4 in jedes Haus werden euch eintreten, und in ihr fahrt nicht ab.

5 und wenn sie sich weigern, euch zu erhalten, verlaßt ihr jene Stadt, scotendovi der Staub von euren Füßen in Zeichen von Protest gegen sie».

6 und sie fahren ihm ab, sie gingen hierherum von Dorf im Dorf, da verkündigten sie die gute Novelle und überall Heilungen machend.

 

Es erodiert den tetrarca und Jesum.

7 erodieren den tetrarca, hört sprechen, als es Jesum machte, war es ratlos, weil einige sagten:

8 «Giovanni wird von den Verstorbenen auferstanden»; anderer: «Elia erschien»; anderer noch: «Einer der alten Propheten erstand auf».

9 erodieren, es sagte aber: «Giovanni ließ ihn enthaupten ich. Wer ist er also dieser Mann, von dem ich höre solche Dinge sagen?». Und es versuchte, ihn zu sehen.

 

Ich komme der Apostel zurück.

10 inzwischen die Apostel, zurück seiend, sie erzählten Jeso alles jenes, das gemachter avevan und abgeholt sie mit sich selbst sich beiseite in einem wüsten Platz in der Nähe von einer Stadt Betsaida zurückzogen, du sagst.

11 bekannt das Ding, Leute hielten ihn hinten; und es empfangen sie sprach mit ihnen über das Reich Gottes, da heilte es wieviele avevan Bedarf von Heilung.

 

Erste Multiplikation der Brote.

12 aber die Zwölf näherten ihm sich um ihn zu sagen, da näherten sie ihm den Abend,: «Es verabschiedet Vielzahl, damit, ihm für die Dörfer und die Länder verstreuend,

von findet sich umher eine Unterkunft und eine Nahrung;, weil wir hier in einem wüsten Platz sind».

13 antwortete es: «Ihr gebt euch sie zu essen». Und sie beobachteten ihn: «Wir haben nicht außer fünf Brote und zwei Fische; es sei denn sich gehen nicht wir, zu Speisen für diese ganze Menge kaufen!».

14 weil dort eran press'a wenig fünftausend Männer. Jesus sagte a' seine Jünger: «Dir sie in Gruppen von Fünfzig zu sitzen».

15 gehorchten und sie machten ihnen seder aller.

16 nahmen dann die fünf Brote und die zwei Fische, es hob die Augen zum Himmel, es segnete sie, es brach sie und es gab sie den Jüngern, weil sie sie vor Leute stellten.

17 alle aßen und sie bedienten sich; und einige Rest hoben zwölf Körbe auf.

 

Das Geständnis von Simon Pietro.

18 ein Tag, während es in einem einsamen Platz bat, waren die Jünger mit ihm; dann machte es zu ihnen dieses Problem: «Wen sagen Leute ch'io sowohl?».

19 jene antworteten: «Es vereinte ihn, sie sagen, daß du Giovanni Baptist bist; andere Elia und anderer einer der alten Propheten ersteht».

20 und es fragten ihnen: «Und ihr wen ihr ch'io sagt sowohl?». Simon Pietro antwortete: «Christus Gottes».

21 Jesus forderte sie streng auf, ihn zu manchem zu sagen

22 und es fügte hinzu: «Es ist notwendig, daß das Kind des Mannes hat, viele Dinge zu leiden und versuchte wieder von den Alten, von den Anfängen der Priester und von den Schreibern und wird getötet und du erweckst den dritten Tag auf».

 

Christliche Entsagung.

23 sagten dann zu allen: «Wenn einer hinter mich kommen will, verleugnt er derselbe, nimmt jeden Tag sein Kreuz und folgt mir.

24 weil, derjenige es sein Leben retten will, es wird sie verlieren, und, derjenige es sein Leben für meine Liebe verloren hat, es wird sie retten.

25 was nützt nie dem Mann die Welt alles zu verdienen, wenn es dann verliert und schadet er derselbe?

26 wahrlich wenn einer sich von mir und meinen Wörtern schämt, schämt der Figliuol des Mannes sich vor ihm, wenn es in seinen Ruhm kommen wird und in jener vom Vater und den heiligen Engeln.

27 sagen euch dann in Wahrheit, die einige von diejenigen, die hier anwesend sind, den Tod kosten werden, bevor veduto das Reich Gottes zu haben,».

 

Die Veränderung.

28 etwa acht Tage nach diesen Reden, Jesus nahm mit sich selbst Pietro, Giacomo und Giovanni und es stieg in den Berg ein zu bitten.

29 während es bat, hatte das Aussehen von seinem Gesicht gewechselt und sein Kleid wurde schneeweiß und glänzend.

30 und da ist zwei Männer parlar mit ihm; es war Mosè und Elia

31, die mit Ruhm erscheinen, sprachen über den Weggang, daß es, um im Jerusalem zu tun war im Begriff.

32, inzwischen Pietro und seine Kameraden wurden vom Schlaf verschlechtert und wenn sein Ruhm und die zwei Männer aufgewacht waren, sahen sie, daß sie mit Jeso waren.

33 und während das sich von ihm trennten, sagte Pietro Jeso: «Lehrer, es ist gutes Ding für uns der Star hier; wir pflanzen drei Vorhänge, einer für dich, einer für Mosè und eines für Elia»; und es wußte jene nicht, daß man sagte.

34, während es sprach so eine Wolke kam das es sie einwickelte und während sie von der Wolke eingewickelt wurden, die Jünger nahm furon von Schrecken.

35 von der Wolke ging eine Stimme dann aus das es sagte: «Das ist mein geliebtes Kind, höre ihn».

36 während die Stimme wieder spielte, blieb Jesus nur; sie verschwiegen und in jenen Tagen sagten sie nicht zu keinem wieviel, sie hatten gesehen.

 

Heilung des Epileptikers.

37 den folgenden Tag stieg ich aus dem Berg aus, man machte ihnen Begegnung viele Leute.

38 Á. ein Zug ein Mann von der Menge schrie: «Lehrer, ich flehe dich an, du wendest meinem Kind den Blick; der einzige ch'io hat.

39 eignt ein Geist von ihm und ihm sich an, erleidet, es schreit, der Geist mißhandelt ihn mit Gewalt, da läßt es ihn abschäumen und es geht weg mit Mühe von ihm, nach Zerreißung davon gemacht haben.

40 baten deinen Jüngern, ihn zu verjagen, aber sie gelangen uns nicht».

41 Jesus antwortete: «Oder ungläubig und perverse Generation bis wann ich muß mit euch bleiben und ich muß euch tragen? Du führst hier deinen figliuolo».

42 und während es sich näherte, warf der Teufel ihn für Erde und es schüttelte ihn mit Gewalt.

43, aber Jesus schimpften den unflätigen Geist aus, es heilte seinem Vater das Kind und die Übergaben. Und alle erstaunten von der Größe Gottes.

 

Jesus sagt seinen Tod voraus.

Während jedermann sich über Ganze wunderte, das, was es Jesum machte, sagte es seinen Jüngern: «Ihr hört aufmerksam das, was ich euch sage: -Der Figliuol des Mannes ist, um in den Händen der Männer gegeben zu haben-».

45, aber sie verstanden diese Wörter nicht; so dunkle eran für sie, daß sie den Sinn davon nicht ergriffen, und sie wagten nicht, ihn um das zu befragen.

 

Die echte Größe.

46 erhoben zwischen ihnen sich dann ein Streitgespräch, derjenige das größte von ihnen war.

47 Jesus, die Gedanken von ihrem Herzen abgeholt ein Kind sehend, wenn es ihn nebenan setzte

48 und es sagte ihnen: «Derjenige dieses Kind in meinem Namen empfängt, es empfängt ich; und, derjenige es empfängt, ich empfange derjenig, der mich sandte. Weil, derjenige das kleinste zwischen aller ist, ihr, diese sind das große».

49 Giovanni nahm zu ihn sagen: «Lehrer, wir sahen ein Gewisse, das in deinem Namen und uns die Teufel gliw verjagte, wir verboten ihn, weil es nicht von unsere ist».

50 und Jesus antwortete es: «Nicht verbietest gliw er; weil, derjenige nicht gegen euch ist, es ist für euch».

 

Abgewiesener Jesus von den Samaritern.

51 da es sich die Zeit von ihrer Einstellung näherte, setzte Jesus sich entschlossen in Reise um nach Jerusalem zu fahren.

52 sandten voran zu sich selbst einige Boten der, sich in Weg auf, sie traten in einem Dorf der Samariter ein, ihn vorzubereiten das ich bringe unter.

53 aber jene wollten ihn nicht erhalten, weil es in Jerusalem direkt war.

54 Giacomo und Giovanni sein Jünger das sehend, sie sagten: «Herr, willst du, was rufen wir an, was steigt Feuer aus dem Himmel aus und verbrauchst du sie?».

55, aber es wenden ihm, es schimpfte sie aus und es sagte: «Ihr wißt nicht von welchem Geist, ihr seid.

56 kam der Figliuol des Mannes nicht die Seelen verlieren aber zu sie retten» .E ging in ein anderes Dorf.

 

Du bedingst für seguir Jesum.

57 Cammin sagte einer ihm, da machte es,: «Ich werde dir folgen, du gehst überall».

58 Jesus antwortete ihm: «Die Füchse haben Höhlen und die Vögel von den arischen Nestern, aber dem Figliuol des Mannes, es hat nicht wo das Haupt legen».

59 sagten dann zu einem anderem: «Mir». Jenes antwortete: «Herr, erlaube mir ch'io Premiere, geht meinen Vater begraben».

60, aber Jesus wiederholten ihn: «Es läßt, daß die Verstorbenen die Verstorbenen begraben, und du gehst das Reich Gottes verkündigen».

61 sagte ein anderes: «Herr, ich werde dir folgen, aber mir bevor jene von Hause zu grüßen».

62 Jesus antwortete ihm: «Jeder, es wendet rückwärts den Blick, nachdem stellte es zum Pflug die Hand, es paßt nicht zum Reich Gottes».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: September-Oktober

 

Ich kapituliere 10

 

Mission der zweiundsiebzig Jünger.

1-nach diesen Dingen das Herr es wählte zweiundsiebzig andere und es sandte sie zu zwei zu zwei vor sich selbst, in jede Stadt und der Platz wohin es gehen mußte.

2 und es sagte ihnen: «Der mèsse ist viel, aber die Arbeiter wenigen son; ihr bittet also der Eigentümer des mèsse, den du zu seinem mèsse Arbeiter sendest.

3 Hinweg: da ist sende ich euch als Lämmer zwischen die Wölfe.

4 ihr gebracht keinen Sack auch nicht Satteltasche auch nicht Fußbekleidungen und ihr grüßt niemand für Straße.

5 in jedes Haus werden eintreten, ihr sagt früh: -Frieden zu diesem Haus! -

6, daß wenn es ein Kind von Frieden geben wird, euer Frieden auf ihm ausruhen wird; anders wird sie euch zurückkommen.

7 bleiben im selbst Haus, da essen sie und jene trinkend, daß sie euch geben werden;, weil der Arbeiter würdige von sein Belohnung ist. Nicht Wischen von Hause ins Hause.

8 in jede Städte werden eintreten, wenn sie euch erhalten, eßt ihr das, was ihm euch voran gestellt werden werdet.

9 ihr geheilt ihm krank, daß es in sie geben wird und ihr sagt ihnen: -Das Reich Gottes nähert euch sich. -

10 aber ihr werdet in jede Städte eintreten, wenn sie nicht erhalten, da gehen sie euch auf die Plätze aus, sagt ihr:

11-wir haben gegen euch perfin Staub, der zu unseren Füßen von eurer Stadt geklebt hatte, erschüttert; ihr wißt trotzdem, daß das Reich Gottes sich nähert-

12 sagen euch, daß im großen Tag Sodoma hart men von jener Stadt gehandelt haben wird.

13 Schwierigkeiten zu dir, Corozain! Schwierigkeiten zu dir, Betsaida! Weil, wenn ihnen die Wunder, die zwischen euch operiert hatten, in Zug und Sidone gemacht worden wären, schon von langer Zeit wirft in Asche und cilicio hätten sie Buße gemacht.

14 in der Tag des Urteils also, Zug und Sidone werden streng men von euch gehandelt haben.

15 und du, Cafarnao, den du dich bis Himmel begeisterst, wird bis Hölle gesunken sein.

16, derjenige es hört, ihr, es hört ich, und, derjenige es verachtet, ihr, es verachtet ich; und, derjenige es verachtet, ich, es verachtet Derjenig, der mich sandte,».

 

Die Rückkehr der Jünger.

17 kehrten die zweiundsiebzig vollen von Freude zurück, da sagten sie: «Herr, auch werden die Teufel uns vermöge deines Namens unterworfen».

18 und es antworteten ihnen: «Ich betrachtete zu Art von Blitzstrahl Satan cader vom Himmel.

19 da ist gab ich euch die Macht Schlangen und Skorpione zu stampfen, und die ganze Macht überwinden von das feindlich, und ungültige es kann euch des Bösen machen.

20 freuen nicht auch sich, weil sie dort Gegenstände die Geister sind; aber ihr erfreut euch ziemlich, weil eure Namen dem Himmel geschrieben werden».

 

Freude Jesu.

21 in jene gleiche Stunde der Geist Sankt jubelte und es sagte: «Ich mache dir Ruhm oder Vater, Herr vom Himmel und der Erde, weil du zu die weisen und die vorsichtigen diese Dinge verstecktest und ihr enthülltet sie zu den pargoli. Ja, oder Vater, weil so es gefiel dir.

22 wurden alle Dinge vom mein Vater anvertraut; und keines kennt, derjenige der Figliuolo ist, zum infuori des Vaters;, auch nicht derjenige der Vater zum infuori vom Figliuolo und derjenig, denen der Figliuolo gewollt haben werden ihn enthüllen, ist,».

23 gewandt dann a' sein Jünger, es fügte hinzu: «Beseligt die Augen, die die Dinge sehen, die ihr seht, ihr.

24 da ich euch sage, wünschten viele Propheten und ein König jenes zu sehen, das ihr seht, sehen, und sie haben ihm keinen veduto, und jenes, das ihr hört, hören, und sie hörten ihn nicht».

25 und da ist sich einen Arzt des Gesetzes erheben und ihn sagen, um ihn auf der Probe zu stellen: «Lehrer, was muß ich um das ewige Leben zu erhalten machen?».

26 Jesus antwortete ihm: «Ding Schrift ist im Gesetz? Liest Ding euch?».

27 wiederholte das anderes: «Es liebt das Herr dein Gott mit ganzem Herzen mit der ganzen Seele, mit allen Kräften und mit der ganzen Intelligenz und deinem Nächsten wie du derselbe».

28 Jesus antwortete ihm: «Du antwortetest sehr gut; dieses und du wirst leben».

29 aber diese wollend rechtfertigen, es fragte Jesum: «Und wer ist er mein Nächster?».

 

Parabel des guten Samariters.

30 Jesus nahm zu sagen: «Ein Mann stieg aus Jerusalem zu Jericho aus und es stieß in Räubern der, zieht ihn aus und verletzt, überlassen ihm ihm totes Mittel.

31 gingen jetzt aufs Geratewohl für die gleiche Straße ein Priester hinunter; jener Mann sah und es ging weiter vorbei.

32 so auch ein es schwebt, kommt in den Nähen an, es sah an und es zog voran.

33, aber ein Samariter, die auf Reisen war, kommen in der Nähe von ihn an und, sieht ihn, es erregte Mitleid:

 

Der gute Samariter

34 näherten sich ihn, es verband die Wunden davon, da goß es euch auf Öl und Wein; und, stellt ihn auf das eigene Reittier, es führte ihn zum Hotel und es kümmerte sich um ihn.

 

Die Ankunft des guten Samariters zum Hotel

35 der Tag dann, zieht draußen zwei danari, es gab sie dem Wirt und es sagte ihn: -, Du pflegst von ihm dich, und wieviel wird mehr ausgeben, ich werde dir ihn zu meiner Rückkehr zahlen. -

36 wer scheint er dir von diese drei, war nächst, was stieß in den Räubern für derjenig?».

37 jene antworteten: «Derjenig, den Barmherzigkeit ihn benutzte,». Es ist Jesus, es fügte ihn hinzu: «, Und du auch das derselbe».

 

Marta und Maria.

38, während sie in Weg waren, [Jesus] es trat namens in einem Dorf und einer Frau Marta der ricevette in seinem Haus ein.

39 hatte sie eine Schwester ruft Maria der Sitzung zu den Füßen vom Herr, es hörte sein Wort.

40 Marta, inzwischen es bemühte sich zwischen vielen Angelegenheiten, und es stellte sich vor zu sagen: «Herr, führst du nicht ein, was meine Schwester läßt mir allein zu dienen? Sage sie, also, mir helfen».

41, aber das Herr sie antwortete: «Marta Marta du bemühst dich und du beunruhigst dich von zu Dingen.

 

Jesus zum Haus von Maria und Marta

42, jedoch ist ein einziges Ding notwendig. Maria wählte den besten Teil, der nicht abgenommen werden wird,».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Juli Oktober 30 n. Chr. Januar

 

Ich kapituliere 11

 

Der Pater Noster.

1-, ein Tag in einem gewißen Platz zu bitten seiend, wenn es geendet hatte, sagte einer von seinen Jüngern: «Herr, lehre uns zu bitten, wie auch lehrte Giovanni seinen Jüngern».

2 und es sagte ihnen: «Wenn ihr bittet, sagt ihr :-Vater, dein nome;Venga dein Reich wird geheiligt;

3 uns heute unser tägliches Brot;

4 stellen wieder uns unsere Schuld, wie wir wieder sie zu jedem unseren debitore;E uns nicht zu Versuchung zu veranlassen stellen-».

 

Beharrlichkeit und Vertrautheit ins Gebet.

5 sagten ihnen desweiteren: «, Wenn jemand von euch einen Freund hat und es besucht ihn zu Mitternacht und es sagt ihn: -Freund, leihe mir drei Brote,

6, weil ein Freund von mir von Reise zu meinem Haus kam und ich habe, ihn anzubieten nicht nichts ,-

7 und wenn derjenig vom von darin antwortet: -Mich nicht belästigen; die Tür ist schon geschlossen, und meine Kinder werden mit mir niedergelegt, ich kann mich nicht erheben, um dir sie zu geben ,-

8 sage ich euch, daß wenn es nicht aufstände, ihm sie zu geben, weil es sein Freund ist, es sich auch für die Eindringlichkeit und den gliw erheben wird, wird es davon geben, wieviele es davon braucht.

9 sage ich euch auch: -Ihr fragt und es wird euch gegeben haben; ihr sucht und ihr werdet finden; Sturzflüge und es wird offene geben. -

10 weil, derjenige es fragt, es erhält; derjenige Suche findet, und, zu derjenige es schlägt, es wird offen sein.

11 und wer ist er jener Vater zwischen ihr, was zum Kind der Frage des Brotes, gibt ihm einen Stein? Oder gibt eine Schlange, wenn es nach dem Fisch fragt?

12 oder ein Skorpion, wenn es ein Ei fragt?

13 wenn also ihr, auch, böse seiend, könnt ihr euren figliuoli gute Geschenke geben, wieviel mehr wird der Himmelse Vater den guten Geist zu diejenigen geben, welchen gliw fragen sie sich ihn?».

 

Der besessene Stumme.

14 verjagten einen Teufel stummen ch'era; und wenn es ausgegangen war, sprach der Stumme und die Störungen waren von Bestürzung gefüllt.

15, aber einige von ihnen sagten: «Es verjagt durch die Teufel Beelzebub Prinz der Teufel».

 

Die Ungeister.

16 anderer, sie baten ihn um ein Zeichen vom Himmel, um ihn auf der Probe zu stellen.

17, aber er ihre Gedanken kennend, es sagte ihnen: «Jedes geteilte Reich zerstört in sich selbst sich und ein Haus verdirbt auf dem anderem.

18, wenn also wird Satan gegen er derselbe geteilt, wie sein Reich dauern kann? Da ihr sagt, daß ich durch die Teufel Beelzebub jage.

19 und wenn ich durch die Teufel Beelzebub verjage, verjagen sie ihnen eure Kinder für Tugend von wem? Für dieses sie derselbe saran euer Richter.

20 aber wenn ich die Teufel mit dem Finger Gottes verjage, kam das Reich Gottes also bis zu euch.

21 wenn ein bewaffnet gut starker Mann den Eintritt von seinem Haus aufbewahrt, wieviel es besitzt, ist es zu das sichren.

22 aber wenn ein stärkeres als er plötzlich kommt und es besiegt ihn, es entzieht ihm alle Waffen, in denen es anvertraute, und es verteilt die kahlen davon.

23, derjenige nicht mit mir ist, sind gegen mich; und, derjenige es nicht mit mir aufhebt, es vertreibt.

24 wenn der unflätige Geist vom Mann ausgegangen ist, geht es für trockene Plätze, da sucht es Ruhe, und ihn nicht findend, es sagt: -Ich werde zu meinem Haus zurückkommen woher ich ging aus. -

25 wenn es euch ankommt, findet es ihnen Fegen und geschmückt.

26 gehen dann, und es nimmt mit sich selbst sieben andere schlechtere Geister von ihm, und sie treten dort ein und sie lassen sich dort nieder; und die letzte Bedingung von jenem Mann ist schlechter als die Premiere».

 

Glück, von derjenige Jesum er hört.

27, während es sprach so, eine Frau hob die Stimme mitten in Menge und es sagte ihn: «Beseligt den Busen, der dich und die Brüste brachte, die ihr saugtet,».

28, aber es antworteten: «Im Gegenteil, glückselige diejenigen, daß sie das Wort Gottes hören und sie beobachten ihn».

 

Das Zeichen von Giona.

29 begann es zu sagen, da überfüllte es ihm um ihn die Störungen,: «Diese Generation ist eine perverse Generation; sie fragt ein Zeichen und es wird ihr kein Zeichen außer jenem von Giona gegeben haben.

30 weil, wie Giona war ein Zeichen für die Niniviti, so der Figliuol des Mannes wird ein Zeichen für diese Generation sein.

31 wird Die Königin vom Mittag im Urteil gegen die Männer von dieser Generation aufstehen und es wird sie verurteilen, weil sie aus den äußersten Grenzen der Erde kam, um die Weisheit von Salomone zu hören; und da ist hier Einer, das mehr als Salomone ist.

32 werden die Niniviti sich im Tag des Urteils erheben, gegen diese Generation und sie werden sie verurteilen, weil sie zum Predigen von Giona Buße machten; und da ist hier einer, das mehr als Giona ist.

 

Das Auge der Seele.

33 setzt kein angezündet eine Lampe in einem sie versteckten Platz oder unter der moggio; aber es stellt sie auf den Kerzenleuchter, weil, derjenige eintritt, sieht das Licht.

34 ist Die Lampe des Körpers das Auge. Wenn dein Auge rein ist, wird dein ganze Körper beleuchtet werden; aber wenn es kaputt ist, wird dein ganze Körper in den Finsternissen sein.

35 kümmern sich also, daß das Licht, das in dir ist, keine Finsternis ist.

36 wenn, also wird der ganze Körper beleuchtet, ohne Teil einiges dunkle, das Ganze wird leuchtend sein, wie, wenn die Lampe mit ihrem Glanz erhellt».

 

Jesus und die Pharisäer.

37 Mentr'egli sprachen, ein Pharisäer lud ihn zu Mittagessen mit ihm ein. Jesus trat ein und es setzte sich an den Tisch.

38 sah der Pharisäer mit Wunder ch'egli, es hatte sich nicht vor Mittagessen gewaschen.

39, aber das Herr es sagte ihn: «Ihr Pharisäer wascht das Äußere vom Glas und dem Teller, und das euer Innere ist von Raub und Ungerechtigkeit gefüllt.

40 Tore! wen machte das Äußere, machte nicht vielleicht auch das Innere?

41 Feen ziemlich Almosen, als es dort übrigläßt, und Ganze wird in auch euch rein sein.

42, aber Schwierigkeiten zu euch oder Pharisäern, die ihr das Zehnte von der Minze, dem ruta und jeder Art von Hülsenfrüchten zahlt, und macht keinen Fall vom Urteil und der Liebe Gottes. Das sind die Dinge, die machen mußte, ohne die andere auslassen.

43 Schwierigkeiten zu euch Pharisäer, weil ihr den ersten Platz in den Synagogen und den Grüßen in den Plätzen liebt.

44 Schwierigkeiten zu euch, weil ihr als Gräber seid, daß sie nicht sich sehen und auf das es geht, ohne ihn zu wissen».

45, aber einer von den Ärzten des Gesetzes beobachteten ihn: «Lehrer, sprechend, so, du beleidigst auch wir».

46 und es fügten hinzu: «Schwierigkeiten zu auch euch Ärzte des Gesetzes, weil ihr die Männer mit schweren Gewichten zu bringen ladet und ihr berührt sie nicht auch nicht mit einem Finger.

47 Schwierigkeiten zu euch, die ihr den Propheten Gräber baut, während die euer Väter sie töteten.

48 Ihr, also, ihr bezeugt die Werke von den Vätern und die gebilligten, weil sie sie töteten und ihr baut ihnen der Gräber.

49 da ist, weil die Weisheit Gottes sagte: -Ich werde ihnen Propheten und Apostel senden; und sie werden einige davon töten und sie werden andere davon verfolgen,

50, damit sich Rechnung nach dem Blut von allen Propheten von der Erschaffung der Welt zu dieser Generation verstreut fragen in dann,

51 vom Blut von Abele zum Blut von Zaccaria getötet zwischen der Altar und dem Vestibül des Tempels. -Ja, ich sage euch, Rechnung wird zu dieser Generation davon gefragt werden.

52 Schwierigkeiten zu euch, Ärzte des Gesetzes, die ihr den Schlüssel der Wissenschaft usurpiertet,; ihr tratet nicht ein und ihr stelltet zu jenen, die eintraten, Verhinderung».

53 während Jesus diese Dinge, die Schreiber und die Pharisäer sagte, begannen sie zu opporglisi und zu ihn von Fragen zu bedrängen,

54, ihn gefährdend, und einige Wörter auf sein Mund zu überraschen, um ihn zu beschuldigen versuchend.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 12

 

Die Hefe der Pharisäer.

1-inzwischen es versammelt ihm so große Menge sich zusammenzudrängen, schloß es sich sich ihm auf die anderer an, Jesus begann, a' seine Jünger zu sagen: «Ihr hütet ihr euch vor vor allem der Hefe der Pharisäer, die Heuchelei ist,;

2, während es nicht ungültige gibt von versteckt, daß es nicht enthüllt werden sollte, und nichts von Geheimnis, daß es nicht gekannt werden sollte.

3 deshalb wieviel sagte in den Finsternissen, wird es im Licht gehört werden, und wieviel sagte in einem Ohr ins Innere des Hauses, es wird auf den Dächern verbreitet werden.

4 jetzt sage ich euch, die meine Freunde seid,: -Ihr habt keine Angst vor diejenigen, daß sie den Körper töten, und sie können mehr nichts nach das machen;

5, aber ich werden euch zeigen, derjenige fürchten mußt,: ihr fürchtet derjenig der, es hat die Macht, euch im Geenna zu werfen, nachdem tötete es-; ja, ich sage euch: -Ihr fürchtet derjenig.

6 fünf Sperlinge verkauft man nicht vielleicht für zwei Ase? Jedoch auch nicht wird ein Einzige von diesen vor Gott vergessen;

7 im Gegenteil bis die Haare von eurem Haupt son gezählt aller. Fürchtet nicht also; ihr, ihr geltet mehr als viele Sperlinge. -

8 sage ich euch noch: -, Derjenige es wiedererkannt haben wird, ich vor die Männer werde vom Figliuol des wiedererkannten Mannes vor die Engel Gottes sein;

9 aber, derjenige es mich vor die Männer verleugnt haben wird, es wird vor die Engel Gottes abtrünnig sein.

10 und jedes wird gegen dem Figliuol über den Mann gesprochen haben, es wird die Verzeihung erhalten; aber, derjenige gegen den Geist Sankt verflucht haben wird, es wird keine Verzeihung erhalten.

11, wenn sie euch dann vor die Synagogen führen werden, und kümmert nicht ihr euch um die Art und Weise von den Richtern und den Autoritäten, auch nicht von jene, daß ihr sagen müßt:

12 weil der Geist Sankt wird euch in jenem Augenblick gleich lehren das, was ihr sagen müßt-».

 

Der Geiz und der böse Reiche.

13 dann sagte einer der Menge ihn: «Lehrer, es bestellt meinem Bruder, mit mir die Erbschaft zu teilen».

14 Jesus antwortete ihm: «Oder Mann, wen gründete er mir Richter und Schiedsrichter zwischen ihr?».

15 dann gewandt zum Volk: «Ihr seht euch an also mit jeder Kur vom Geiz, weil das Leben von einem Mann nicht vom Überfluß der Güter abhängt, der besitzt,».

16 und es erzählte ihnen eine Parabel: «Ein reicher Mann, zu dessen dem Land er reichlich eingetragen hatte,

17 denken zwischen sich selbst: Was werde ich machen? Weil ich nicht mehr setzte wo mein Ernte wieder legen.

18 und es sagte: -Da ist jene, daß ich machen werde; ich werde meine Getreidespeicher abreißen, ich werde breitere davon bauen, wo ich alle meine Produkte und meine Güter aufheben werde;

19 und ich werde zu meiner Seele sagen: Oder Seele mein, du stelltest in ich bewahre viele Güter für mehrere Jahre auf: ruht aus, es ißt, du trinkst und du genießt. -

20, aber Gott sagten ihn: -Töricht, diese gleiche Nacht die Seele dein es wird dir zurückgefragt werden, und wieviel bereitetest du dich auf wen vor, es wird sein? -

21 so es ist derjenige tesoreggia für sich selbst und es bereicht nicht bei Gott».

 

Die vergeblichen Sorgen.

22 fügten dann a' seine Jünger hinzu: «, Deshalb sage ich euch: -Ihr habt keine Sorgen für euer Leben, Vorsicht zur Speise auch nicht für der Körper Vorsicht zum Kleid,

23 weil das Leben ist, ist es mehr als das Kleid mehr als die Speise und der Körper.

 

Jesus predigt zur Vielzahl

24 ihr betrachtet die Raben; sie säen nicht, sie ernten nicht, sie haben kein Speiseschrank auch nicht Getreidespeicher, jedoch ernährt Gott sie. Wieviel seid ihr von mehr als die Vögel?

25 und wer kann er mit seiner ganzen Sorge nur zu seiner Statur ein Elle hinzufügen von euch?

26 wenn ihr, also nicht auch nicht machen das, was es zwergenhaft ist, warum sich euch um die anderen Dinge?

27 ihr beobachtet wie sie erziehen die Lilien; sie arbeiten nicht und sie spinnen nicht;, jedoch sage ich euch, daß auch nicht der gleiche Salomone in sein ganze Glanz, es hatte nie wie einer von ihnen angezogen.

28 jetzt, wenn Gott verkleidet so das Gras, das heute in den Feldern ist, und morgen wird im Ofen geworfen werden, wieviel wird ihn mehr mit euch oder Leuten von wenigem Glauben machen!

29 Ihr, also kümmert ihr nicht ihr euch um jene, daß ihr essen werdet oder von jenen, daß ihr trinken werdet und quält nicht euch den Geist.

30, weil es die Leute der Welt ist der Forschung diese Dinge; aber der euer Vater weiß, daß ihr davon braucht.

31 ihr gesucht ziemlich das Reich von Gott und allen anderen Dingen in mehrere gibst saran.

32 fürchten nicht, oder kleine Herde, weil euer Soll dem Vater euch das Reich gefiel.

33 verkaufen eure Güter und ihr macht Almosen. Macht euch von den Taschen, die nicht sich verschleißen, ein Schatz der nicht vien nie außer im Himmel, wo der Dieb nicht sich nähert und die Motte verbraucht nicht.

34 weil wo unser Schatz ist, wird dort auch euer Herz sein.

 

Die Wachsamkeit.

35 sind eure Hüften umgeben und euer entzündeten Lampen;

36 und ihr seid ähnlichen zu diejenigen, die auf ihren Eigentümer warten, wenn es von der Hochzeit zurückkehren wird, wird es gerade ankommen, um ihn zu öffnen und es wird schlagen.

37 beseligt Knechte, die der Eigentümer zu seiner Rückkehr wachsam finden wird, jene! Ich sage euch in Wahrheit, die umgeben wird, es wird sie zu Tisch sitzen lassen und es wird sich setzen, ihnen zu dienen.

38 und wenn es zum zweite Gang oder dem dritten Vorabend ankommen wird und es wird sie finden so, glückselig sie!

39 aber ihr wißt, daß wenn der padron von Hause wüßte, um wieviel Uhr der Dieb hat zu kommen, würde es wachen und es würde sich nicht trennen das Haus auszuplündern.

40 werdet Ihr auch vorbereitet, weil in die Stunde, die nicht denkt, der Figliuol des Mannes kommen wird-».

 

Der treue Vorratsverwalter.

41 dann fragte Pietro ihn: «Herr, sagt diese Parabel sie für uns oder für alle?».

42 das Herr es antwortete: «Welcher ist nie der treue und umsichtige Vorratsverwalter, was der Eigentümer wird an den Haupt von seinen Knechten stellen, ihr zu angemessener Zeit das Maß von Weizen zu geben?

43 beseligt jenen Knecht, den der Eigentümer zu seiner Rückkehr finden wird zu machen, so.

44 sagen euch in Wahrheit, die zu Haupt stellen wird, als es besitzt.

45 aber wenn jener Diener in seinem cuor sagt: -Mein Eigentümer verspätet sich sich zu kommen ,-und es beginnt, die Knechte und die Dienstmädchen zu schlagen und zu essen und trinken, und sich betrinken,

46 wird der Eigentümer von diesem Knecht in den Tag kommen, der nicht erwartet, und in die Stunde, die nicht weiß,; und es wird ihn zerreißen lassen und es wird ihn zwischen ihn untreu setzen.

47 jetzt der Knecht, den es den Willen des Eigentümers kannte und es nicht auch nicht Tatsache nichts um solchen Willen zu tun vorbereitete, es wird herb geschlagen sein.

48 aber, derjenige es ihn nicht kannte, und es machte Dinge würdigen von Strafe, es wird weniger herb geschlagen haben. Es wird viel von derjenig verlangt werden, dem es viel gegeben wurde, und es wird mehr zu derjenig verlangt werden, dem es viel anvertraut wurde.

 

Verschiedene Ammaestramenti.

Kamen 49 Feuer auf die Erde bringen und was wünsche ich wenn nicht was wird er angezündet?

50 muß ich noch mit einer Taufe getauft werden, und wie ich werde gequält, bis es nicht sich vollendet!

Glauben 51, was ich kam Frieden auf die Erde bringen?

52 Nein, ich sage euch, aber die Uneinigkeit; weil von jetzt voran wenn es fünf Leute zu einem Hause gibt, werden sie drei Kontra zwei und zwei Kontra drei geteilt werden.

53 wird der Vater gegen den figliuolo und den figliuolo gegen den Vater sein; das Mutter Kontra der figliuola und der figliuola gegen die Mutter; die Schwiegermutter gegen die Schwiegertochter und die Schwiegertochter gegen die Schwiegermutter».

54 sagten desweiteren zum Volk: «Wenn ihr seht, wie eine Wolke auf von Westen kommt, sagt ihr sofort: -Der Regen kommt-; und so es geschieht.

55 und wenn ihr soffiar den Schirokko hört, sagt ihr: -Es wird warm sein ,-und es geschieht so.

56 Heuchler, könnt ihr das Aussehen vom Himmel und der Erde unterscheiden; und wieso könnt ihr nicht die Zeit erkennen, in der wir sind, erkennen?

57 und wieso könnt ihr nicht von ihr derselbe jene was unterscheiden, es ist richtig?

 

Die Wiederversöhnung.

58, wenn du mit deinem Gegner zum Richter gehst, dafür leitet Suche in allen Art und Weise von du von ihm, weil es nicht geschieht, daß es sich vor der Richter und dem Richter schleppt, widmest du dich in Hand dem Ausführende und dem Ausführende, du brockst dich im Gefängnis ein.

59 sagen dich, daß du nicht drüben ausgehen wirst, bis du nicht bis zu das letzten kleinen zahltest».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar, Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 13

 

Notwendigkeit der Buße.

1-ins gleiche Zeit kamen einige sich auf ihn die Tatsache der Galiläer beziehen, deren Blut gewesen war, von schält gemischt mit jenem von ihren Opfern.

2 und Jesus antworteten ihnen: «Denkt ihr ihr was jene Galiläischen sie waren mehr als alle anderen Galiläer Sünder, warum litten sie auf jene Art und Weise?

3 Nein, ich sage euch; aber wenn ihr keine Buße machen werdet, werdet ihr aller umkommen gleich.

4 oder glaubt ihr ihr was jene achtzehn, auf denen den Turm von Siloe er fiel und es sie tötete, waren sie schuldiger als alle anderen Einwohner Jerusalem?

5 Nein, ich sage euch, aber wenn ihr keine Buße machen werdet, werdet ihr aller umkommen gleich».

 

Der unfruchtbare Feigenbaum.

6 erzählten desweiteren diese Parabel: «Ein Mann hatte einen in seinem Weinberg gepflanzten Feigenbaum, und geht euch Früchte suchen, es fand davon nicht.

7 sagten dann zum vignaiuolo: -Was sind sie da ist schon drei Jahre, ich komme in cercar Früchte von diesem Feigenbaum und finde ich davon nicht; ihn; warum ständig zu vergeblich den Boden versperren? -

8 aber das anderes antwortete: -Herr, laß, es verankert ihn dieses Jahr, bis ich ihn umher unterwühlte und düngt;

 

Eine in Samstag geheilte Frau.

10 Jesus lehrte in einer Synagoge samstags in Tag.

11 gab es jetzt dort eine Frau, die von einem Geist von achtzehn Jahren besessen wurde, daß es sie krank machte und es war so verkrampft, ihn absolut gerademachen nicht zu können.

12 Jesus, du siehst sie, es rief sie zu sich selbst und es sagte sie: «Donna, du wirst von deiner Krankheit befreit».

13 erlegten Ihnen die Hände auf und sie richtete sich in jenem Augenblick auf und es verherrlichte Gott.

14, aber das Haupt der Synagoge empört, daß Jesus ihn in Samstag genommen, zur Menge zu sagen geheilt hatte: «Es gibt sechs Tage, um zu arbeiten; ihr kommt also zu euch in jenen heilen machen, und nicht samstags!».

15, aber das Herr es antwortete so: «Heuchler, löst jedermann von euch seinen Ochsen oder den Esel samstags von der Krippe um sie zu führen nicht, zu trinken?

16 und diese Tochter von Abramo, was der Teufel gebundener tien seit achtzehn Jahren, es sollte samstags nicht in Tag von dieser Bindung gelöst werden?».

17, während es so sagte, sein gegnerischen dovettero erröten und das ganze Volk freute sich über die wunderbaren Dinge, die es machte.

 

Das Korn von senapa und der Hefe.

18 sagten noch: «Ist es das Reich Gottes wozu ähnlich, oder wozu werde ich ihn vergleichen?

19 sind ähnliche zu ein Korn von senapa der ein Mann nahm und es säte in seinem Gemüsegarten. Und es erzog viel, das ein Baum und die Vögel des Himmels wurde, sie schützten sich zwischen seinen Zweigen».

20 und es sagte auch: «Werde ich wozu das Reich Gottes vergleichen?

21 sind wie die Hefe der eine Frau nahm und es mischte in drei staia aus Mehl, so daß Nudeln war ganz, geht auf».

 

Die Nummer der Auserwählte.

22 so während es nach Jerusalem auf der Weg gemacht wurde, belehren für Stadt und Dörfer.

23 fragte ein Gewisse sich ihn: «Herr, son wenige jener was rettet?». Es antwortete ihnen:

24 «ihr strengt euch an, für die enge Tür einzutreten, weil, ich sage euch, viele werden versuchen einzutreten und sie werden nicht dort gelingen.

25, wenn der padron von Hause eingetreten sein wird und es wird die Tür und euch geschlossen haben, da wird es sein von draußen, werdet ihr beginnen, zur Tür sagend, zu schlagen: -Herr, öffne uns-; es wird dort antworten: -Ich weiß nicht woher ihr, ihr seid. -

26 werden dann beginnen zu sagen: -Wir aßen und trinkt in deiner Anwesenheit, und du lehrtest in unseren Plätzen. -

27 und es werden euch wiederholen: -Ich sage euch, daß ich nicht woher ihr weiß, seid ihr; Straße von mir ihr aller, Operations von Ungerechtigkeit. -

28 Quivi werden geweint haben und stridor von Zähnen, wenn ihr Abramo, Isacco, Giacobbe und alle Propheten sehen werdet, während ihr draußen gejagt werdet.

29 und von Osten zu von Westen, von Norden und seit Mittag wird davon kommen zu ich bot zu Kantine im Reich Gottes.

30 und es gibt von die letzten, daß sie erste sein werden und von den ersten, die letzt sein werden,».

 

Feindseligkeit davon erodiert.

31 den gleichen Tag gingen einige Pharisäer ihn sagen: «Geburten und vattene Straße von hier, weil es erodiert, will es dich töten».

32 antwortete es ihnen: «Ihr geht jenem Fuchs sagen: -Ich verjage die Teufel und ich operiere Heilungen heute und morgen, und der dritte Tag wird sein am Ende. -

33 aber es muß, daß ich heute gehe, morgen und der folgende Tag, weil es nicht als ein Prophet vereinbart, stirbt draußen an Jerusalem.

 

Ich strafe von Jerusalem.

34 Jerusalem, Jerusalem, das du die Propheten und die Grabsteine diejenigen tötest, die dich gesandt wirst, wie oft ich wollte deine figliuoli aufheben, wie die Henne ihre Küchlein unter die Flügel aufhebt, und du wolltest ihn nicht.

35 wird euer Haus dort wüst verlassen werden. Und ich sage euch, daß ihr mir mehrere nicht sehen werdet, bis der Tag kommen wird in dem ihr sagen werdet: -Benedikt derjenig, der in den Namen vom kommt, Herr-».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 14

 

Heilt Idropico samstags.

1-in Tag trat er im Hause von einem von den Häuptern der Pharisäer samstags, um Speise zu nehmen ein, und während dieser die tenevan die Augen rücken

2 kamen voran in porglisi ein Mann idropico.

3 Jesus nahm zu den Ärzten des Gesetzes und den Pharisäern sagen: «Ist es erlaubt oder nein samstags einiges in Tag heilen?».

4, aber jene stillen stavan. Dann heilte es genommen derjenig für die Hand ihn und es verabschiedete ihn.

5 fügten dann hinzu: «Wer von euch, wenn samstags der Esel oder der Ochse es fällt in den Graben, zieht es ihn nicht draußen sofort?».

6 und sie konnten ihm sich nichts nicht widersetzen.

 

Unterricht von Demut.

7, dann bemerkend, daß es ihn einlädt, wählten sie die ersten Plätze, es erzählte ihnen diese Parabel:

8 «, wenn du zu Hochzeit von jemand eingeladen werden wirst, dich zum ersten Platz nicht stellen, weil es nicht passiert, daß zwischen lädt ihn ein, ist ein angesehenerer Mann als du,

9 und, derjenige es einlud, du und es kommt dich sagen: -Unter ihm den Platz nach-; und dann mußt du mit Scham beginnen, dich zum letzten Platz stellen.

10 aber wenn du eingeladen werden wirst, gehst du dich zum letzten Platz stellen, damit derjenig, kommend, das dich einlud, kann schätzen: -Freund, du kommst empor. -Und du hast dann Ehre davon bei allen Tischgenosse.

11 weil jeder sich inalza wird niedriger gestellt werden und jedes beugt sich, es wird inalzato sein».

 

Unterrichte von Liebe.

12 sagten dann zu derjenig, der ihn eingeladen hatte,: «, Wenn du ein Mittagessen oder ein Abendessen machst, deine Freunde oder deine Brüder nicht einladen, auch nicht dein Verwandten auch nicht die reichen Nachbaren, weil es nicht geschieht daß auch laden sie dich ein und machte die Erwiderung.

13 aber wenn du ein Gastmahl machst, ruft es arm, verkrüppelt, Hinkende und Blinde;

14 und du wirst glücklich sein, daß nicht abbian Art und Weise von du, weil die Erwiderung dich gewiß dem resurrezione von die richtigen gegeben haben wird».

 

Parabel des Gastmahles.

15 einer der Tischgenosse gehört diese Rede rief aus: «Glückselig, derjenige es zum Festmahl Teil im Reich Gottes hat,».

16 Jesus antwortete ihm: «Ein Mann machte ein großes Abendessen und es lud viele ein.

17 zu das Stunde sandte sein Knecht, den Gästen zu sagen des Abendessens: -Ihr kommt, Ganze ist zur Bestellung. -

18 aber alle nahmen, sich zu entschuldigen. Das erste es sagte ihn: -Ich kaufte ein Landgut und es muß, daß er ihn sehen geht; mich, ich bitte dich, für iscusato. -

19 und ein anderes sagte: -Ich kaufte fünf Paare Ochsen und ich gehe sie versuchen; mich, ich bitte dich, für iscusato. -

20 sagte ein anderer Anker: -Ich holte Ehefrau ab und also kann ich nicht kommen. -

21 kehren zurück, der Knecht bezog sich diesen Dingen auf den Eigentümer. Dann sagte der Hauswirt zornig dem Knecht: -Früh, für die Plätze und für die Stadtviertel der Stadt und du führst hier die Armen, die Krüppel, die Blinden und die Hinkenden. -

22 sagte der Knecht dann: -Herr, es wurde gemacht, wie du bestelltest, und es verankert, es gibt den Platz. -

23 bestellte der Eigentümer dem Knecht: -Für die Straßen und lang die Hecken und du zwingst Leute einzutreten, damit mein Haus sich riempia.

24, weil ich euch sage, daß kein von diejenigen ch'erano wird eingeladen, es wird mein Abendessen kosten-».

 

Wie Jesus folgen.

25 da eine große Menge mit ihm ging, wandte es sich und es sagte ihnen:

26 «, wenn einer mir kommt und sie haßt seinen Vater und seine Mutter und die Ehefrau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern und sogar sein Leben nicht, es kann nicht mein Jünger sein.

27 und, derjenige es sein Kreuz nicht bringt, und es folgt mir nicht, es kann nicht mein Jünger sein.

28 tatsächlich wer von euch, inalzare einen Turm wollend, setzt es sich nicht zuerst die Ausgabe zu berechnen um zu sehen, wenn es hat, sie enden zu können?

29, weil es nicht geschieht, daß, ihr werft die Grundbauten auch nicht, sie beenden könnend, alle jene, die zu sehen sind, beginnt zu foppen,

30, sagend,: -Diese begannen zu bauen und es konnte nicht enden. -

31 oder welcher ist jene Könige, was sich heben keine Premiere auf zu prüfen, da fährt sie ab, um einem anderen König Krieg zu bewegen, wenn es mit zehntausend Männern mag ihn entgegentreten außer die vien gegen mit ventimila?

32 anders wenn das anderes noch fern ist, sendet es ihm eine Botschaft nach trattar den Frieden zu fragen.

33 so, jeder von euch nicht Verzicht zu allem wieviel besitzt, es kann nicht mein Jünger sein.

34 sicher, ist Salz gut; aber wenn Salz schal wird, wird Geschmack er sich ihn womit widmen?

35 sind nicht auch nicht für die Erde gut, auch nicht für der Dünger und es wirft weg sich ihn. , Derjenige es Ohren hat zu hören, hört».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 15

 

Das verlorene Schäfchen.

1-alle Zöllner und die Sünder näherten ihm sich um ihn zu hören;

2 und die Pharisäer und die Schreiber murmelten, da sagten sie: «Diese empfangen die Sünder und es ißt mit ihnen».

3 so daß, es schlug diese Parabel vor:

4 «wer zwischen ihr, Hundert Schafe habend, perdutane einer, läßt es neunundneunzig nicht in der Wüste die andere und geht es nicht jenes suchen, verliert, bis es ihn nicht wiederfand?

5 und wenn es ihn gefunden hat, wenn es sie völlig auf die Schultern lustig setzt:

6 und Verbindung zu Hause, es ruft die Freunde und die Nachbaren und es sagt ihnen: -Erfreut ihr euch meco, warum fand ich mein Schäfchen, was hatte verirrt-?

7 sage ich euch, daß es mehr in den Himmel Party für einen reuigen Sünder geben wird der nicht für neunundneunzig richtig das sie keine Buße brauchen.

 

Das Drama verloren.

8 oder welcher ist die Frau, zehn dramme, was habend, perdutane einer, zündet es die Lampe nicht an, und fegt es aufmerksam das Haus und die Suche, bis es ihn fand?

9 und wenn es ihn gefunden hat, ruft sie umher die Freundinnen und die Nachbarinnen und es sagt ihnen: -Rallegratevi mit mir, warum fand ich das Drama wieder, was hatte ich verloren-?

10 so, ich sage euch, man macht Party in Anwesenheit von den Engeln Gottes, für einen einzigen Sünder, der bereut,».

 

Der verschwenderische figliuol.

11 und es fügte hinzu: «Ein Mann hatte zwei Kinder,

12 und das jüngeste von ihnen sagte dem Vater: -Vater, gib mir den Teil von Gütern, der mir zufällt. -Und der Vater teilte zwischen sie die Güter.

13 wenige Tage dann, das jüngeste Kind, bringt jedes zusammen was, wenn n'andò in ein Dorf fern und quivi vertrieb seine Substanz, da führte es ausschweifendes Leben.

14, wenn es jedes verbraucht hatte was, eine große Hungersnot schlug jenes Dorf; und es begann, die Armut zu hören.

15 werden ihm auf den Weg gemacht, es setzte zum Service von einem von jenen Einwohnern, das ihn in seinen Feldern die Schweine aufzubewahren sandte.

16 und es wünschten sehnlich, sich den Hunger mit den Eicheln herauszuziehen, die die Schweine aßen, aber kein gliw gab davon.

17 dann, tritt wieder in sich selbst ein, es sagte: -Wieviele Diener ins Hause von meinem Vater haben zu Willen Brot, während ich hier an Hunger sterbe!

18 werden sich erheben und ich werde zum mein Vater gehen und ich werde ihn sagen: Vater, ich sündigte gegen den Himmel und das Kontra du,

 

Die Rückkehr des verschwenderischen figliol

19 nicht son würdigere von dein Kind gerufen werden, du ziehst mir so rein wie ein de' dein Diener .-

20 gehoben ihm, es ging zu seinem Vater. Und während es noch fern war, sah der sein Vater ihn und n'ebbe Mitleid; die korsische Begegnung und es warf sich ihn zum Hals und es küßte ihn.

 

Der verschwenderische figliol in die Arme des Vaters

21 sagten ihm den figliuolo: -Vater, ich sündigte gegen den Himmel und das Kontra du; sie sind nicht würdigere von dein figliuolo gerufen werden! -

22, aber der Vater befahlen a' seine Knechte: -Früh, bringt ihr hier das schönste Kleid, und, ich rücke ihm sie; ihm einen Ring zu den Füßen zum Finger und den Fußbekleidungen;

23 ihr geführt das geschmierte Kalb und schlage ihn tot, und du wirst Festmahle gegessen;

24, weil dieser meine figliuolo tot war und es kehrte in Leben zurück; es war verloren und es wurde wiedergefunden. -Und sie begannen, große Party zu machen.

25 der größte figliuolo, der in den Feldern zurückkommend, war, und ihn dem Haus nähernd, es hörte Musik und Tänze.

26 gerufen einen der Knechte, es fragte sich ihn, daß es alles das sagen wollte.

27 jenes antwortete ihm: -Dein Bruder kehrte zurück; und dein Vater tötete das geschmierte Kalb, weil es wieder ihn gesund hatte. -

28 derjenig geriet in Wut und es wollte nicht eintreten, viel, daß sein Vater ausging und es begann, ihn zu bitten;

29, aber es antworteten so zu seinem Vater: -Da ist, von vielen Jahren diene ich dich und ich übertrat nie deinen Befehl;, jedoch gabst du mir nie auch nicht ein Zicklein zu genießen ich er co' mein Freunde.

30 wenn jedoch kam dieser deine figliuolo das seine Güter mit den Metzen gegessen werden, du tötetest das ihm geschmierte Kalb. -

31 sagten ihm den Vater: -Figliuolo, du bist immer mit mir und alles das mein es ist deiner;

32 aber es war richtig ein Festmahl zu machen und sich freuen, weil dieser dein Bruder tot war und es kehrte in Leben zurück: es war verloren und es wurde wiedergefunden-».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 16

 

Parabel des untreuen Faktors.

1-es sagte desweiteren seinen Jüngern: «Es gab einen reichen Mann, den ein Faktor hatte, den es vor ihm beschuldigt wurde, als ob es ihm das Vermögen vertrieben hätte.

2 gerufen ihn zu sich selbst sagten ihn: -Was ist nie jene was, ich höre, wie man von dir sagt? Du machst Rechnung von deiner Verwaltung, weil du kannst sie nicht mehr nunmehr halten. -

3 und der Faktor dachten zwischen sich selbst: Was werde ich machen ich, jetzt was entzieht der Eigentümer mir das Bauernhaus? Hacken, nicht fähiger son; zu erbetteln, schäme ich mich.

4 weiß ich gut jene, daß ich machen werde, damit wenn ich das Bauernhaus verlassen muß, ist, derjenige mich in seinem Haus erhält.

5 gerufen deshalb zu einem zu einem die Schuldner von seinem Eigentümer, es fragte zu das ersten: -Wieviel verdankst du meinem Eigentümer? -

6 jene antworteten: -Hundert Fässer Öl. -Und er: -Du nimmst deine Aufschrift; früh, sitzt du und du schreibst fünfzig. -

7 dann Kirchen zu einem anderem: -Und du wieviel mußt du? -Jene antworteten: -Hundert staia von Weizen. -Und er: -Du nimmst deine Aufschrift und du stellst unten achtzig. -

8 und der Eigentümer lobten den untreuen Faktor, weil es mit solcher Klugheit operiert hatte;, weil die Kinder von diesem Jahrhundert in ihrer Art besonnen als die Kinder des Lichtes sind.

9 und ich sagen euch: -Euch einige Freunde mit dem Mammona von Ungerechtigkeit, damit wenn ihr fehlen kommt, sie euch an den ewigen Tabernakeln empfangen.

10, derjenige im wenig treu ist, sind in auch das vielen treu; und, derjenige im wenig ungerecht ist, es ist in auch das vielen ungerecht.

11, wenn also wart ihr nicht in den ungerechten Reichtümern treu, wen er euch die echten anvertrauen wird?

12 und wenn nein ihr wart von das fremden treu, wen wird er euch euer geben?

13 kann kein Knecht zwei Eigentümern dienen; weil oder es wird einen davon hassen und es wird das anderes lieben oder es wird zu das ersten liebgewinnen und es wird das zweites verachten. Ihr könnt Gott und Mammona nicht dienen-».

 

Heuchelei der Pharisäer.

14 und da die Pharisäer die sie Geld liebten, da hörten sie das man Spott von ihm machten,

15 sagte es ihnen: «Ihr seid jene, die ihr euch wie richtige an den Männern vorbeikommen laßt, aber Gott kennt eure Herzen;, da jenes, das hervorragende Sekunde die Männer ist, vor Gott verabscheuungswert steht.

16 gehen Das Gesetz und die Propheten bis Giovanni; von jener Zeit wird das Reich Gottes gepredigt und jedes strengt sich an, um euch einzutreten.

17 sind jetzt leichtere als der Himmel und die Erde ein Gipfel kommt lieber als nur des Gesetzes um, hat zu fallen.

18, derjenige die eigene Ehefrau er weg sendet und es davon ein anderes heiratet, machen Ehebruch; und, derjenige es weg eine vom Ehemann gesandte Frau heiratet, es begeht Ehebruch.

 

Der reiche epulone.

19 gab es einen reichen Mann, der Purpur anzog, und ich trage noch einmal vor und alle Tage gaben große Festmahle.

20 gab es auch ein ich erbettele Lazzaro gerufen der, volle von Wunde lag er zur Tür von ihm,

 

Lazzaro zum Haus des Reichen

21 begierig von sfamarsi mit den Krümeln der cascavan vom Tisch des Reichen, aber kein gliw gab davon; nur gingen die Hunde ihm die Wunden lecken.

22 das ich erbettele, es starb und es wurde von den Engeln zum Busen von Abramo gebracht; der Reiche starb auch und es war in der Hölle begraben.

23, die Augen diese hebend, während es in den Qualen war, sah es von fern Abramo und Lazzaro in seinem Busen.

24 dann rief es zu hoher Stimme aus: -Vater Abramo, Mitleid von mir und es sendet Lazzaro im Wasser die Spitze von ihrem Finger einzutauchen um meine Sprache zu erfrischen;, weil ich in dieser Flamme schmachte. -

25, aber Abramo antwortete es: -Figliuolo, erinnert, daß du deinen Teil von Gütern während des Lebens erhieltest, während Lazzaro in der selbst Zeit seinen Teil von Böse hatte; deshalb jetzt werden diese getröstet und du wirst gequält.

26 außer das wird ein großer Schlund zwischen wir und euch gesetzt, so daß, derjenige von hier euch reichen will, es kann nicht, auch nicht von diesem Platz es kann vorbeigehen zu nein. -

27 jene wiederholten: -Ich bitte dich also, oder Vater, den du ihm zu Hause von meinem Vater sendest,

28, weil ich fünf Brüder habe, um sie von diesen Dingen zu warnen, damit es nicht auch hat sie, zu in diesen Platz von Qual kommen. -

29 Abramo antworteten: -Hanno Mosè und die Propheten; jene hören. -

30 und das anderes wiederholte: -Nein, Vater Abramo; aber wenn ein Verstorbener ihnen gehen wird, werden sie Buße machen. -

31, aber Abramo antworteten: -wenn Mosè und die Propheten nicht hören, werden sie einem toten Auferstandenen nicht glauben-».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: August; 30 n. Chr.: Januar

 

Ich kapituliere 17

 

Der Skandal.

1-Jesus sagte noch a' seine Jünger: «Es ist unmöglich, daß Skandale nicht geschehen; aber Schwierigkeiten zu derjenig für Schuld, von dem sie geschehen!

2 würden für ihn besser sein, daß er eine Mühle wurde von Mühle zum Hals gestellt und es wurde in Meer geworfen, lieber als einen von diesen pargoli schockieren.

 

Brüderliche Verbesserung.

3 achten auf ihr derselbe! Wenn dein Bruder eine Verfehlung beging, nimm wieder ihn; und wenn es bereut, verzeihe ihn.

4 und wenn sieben Mal pro Tag gegen dich zum Tag und sieben Mal gesündigt haben werden, kommt es dir zurück, da sagt es: -Ich bereue mir davon ,-du ihn».

 

Die Kraft vom Glauben und der Pflicht.

5 sagten die Apostel zum Herr: «Du erhöhst uns den Glauben!».

6 das Herr es antwortete: «Wenn ihr als so Glauben ein Korn von senapa hattet, ihr könntet zu dieser Pflanze von schwarzem sagen: -Sràdicati und tràpiantati in Meer ,-und sie würde dort gehorchen.

7 derjenige von euch, einen Knecht, um zu pflügen habend, oder um zur Weide die Herde zu führen, sagt er ihm, wenn es von den Feldern zurückkommt: -Vien hier früh und sich dich an den Tisch-?

8 werden ihn nicht jedoch sagen: -Sich sich auf mich von Abendessen und dich mir zu dienen, bis ich aß und trinkt, und dann du wirst essen und wirst du auch trinken-?

9 Sie es wird vielleicht jenem Knecht obligat halten, warum machte es die Dinge, was wurden sie ihn befehligt?

10 denke ich nicht an ihn. So auch ihr, wenn ihr alles jenes gemacht haben werdet, das euch befehligte, sagt ihr: Wir-sind unnötige Knechte, wir machten, wieviel mußte machen-».

 

Die zehn Leprakranken.

11, in nach Jerusalem fahren, Jesus ging durch den Samaria und das Galiläa durch,

12 und während es, um in einem Dorf einzutreten war im Begriff, kamen sie ihm Begegnung zehn leprakranke Männer der, hält ihm zu einer gewißen Entfernung an,

13 riefen zu hoher Stimme aus: «Jesus Lehrer Mitleid von uns!».

14 Vedutili sagten ihnen: «Ihr geht euch den Priestern zeigen». Und während geheilter furon ging.

15 ein von ihnen, sehend, daß es geheilt hatte, kehrte es rückwärts zurück, da verherrlichte es zu hoher Stimme Gott,

16 und wirft ihm zu seinen Füßen nieder, es dankte ihm. Und diese waren ein Samariter.

17 dann Jesus nahm zu sagen: «Wurden alles und zehn nicht geheilt? Und wo bin ich das andere Neun?

Waren 18 nicht, wer er Gott Ruhm zu machen kehrte zurück, wenn nicht dieser Ausländer?».

19 und es sagte ihn: «Hebt und; dein Glaube rettete dich».

 

Das Reich von Gott und der Rückkehr vom Figliuol des Mannes.

20 dann, befragt von den Pharisäern, wenn das Reich Gottes kommen würde, antwortete Jesus ihnen: «Das Reich Gottes kommt nicht die Blicke ziehen.

21 wird man nicht sagen: -Eccolo hier oder eccolo dort-; weil, da ist ist das Reich Gottes in von euch».

22 sagten noch a' seine Jünger: «Zeit wird kommen in dem ihr wünscht, ein Einzige von den Tagen vom Figliuol des Mannes zu sehen, und ihr werdet ihn nicht sehen.

23 und sie werden euch sagen: -Eccolo hier oder eccolo dort. -Ihr geht nicht und euch ihnen zu folgen nicht.

24 wie tatsächlich der Blitz, wenn es blitzt, leuchtet es von einem Ende des Himmels, so es wird vom Figliuol des Mannes in seinen Tag sein.

25, aber erstes ch'egli sind notwendig, leidet viele Dinge und wird wieder von dieser Generation geworfen.

26 und wie es pro den Tagen Noahs geschah, so es wird auch pro den Tagen vom Figliuol des Mannes geschehen.

27 aßen die Männer dann und sie tranken, prendevan Ehefrau und prendevan Ehemann bis pro dem Tag, in dessen Noah er in den Sarkophag eintrat,; und das Gewitterregen kam und es ließ sie alle umkommen.

28 passierten so auch pro den Tagen von Lot, es aß und man trank; es kaufte sich und man verkaufte; es pflanzte und es baute;

29 aber in den Tag, in dessen Lot von Sodoma er ausging, fiel er vom Himmel ein Regen von Feuer und Schwefel, die ihnen morir aller machte.

30 wird das derselbe im Tag geschehen, in dessen dem Figliuol des Mannes er sich erweisen wird.

31 in jener Tag, derjenige auf der Terrasse des Hauses sein wird, und es hat sein Zeug im Hause, geht nicht sie abzuholen hinunter; gleichfalls, derjenige im Feld sein wird, du kehrst nicht rückwärts zurück.

32 erinnert an euch die Ehefrau von Lot.

33, derjenige von salvar sein Leben suchen wird, werden sie verlieren; aber, derjenige es sie verlieren wird, es wird sie aufbewahren.

34 sage ich euch ihn: In jener Nacht werden zwei im einem Bett liegen; der einer wird genommen werden und das gelassen anderer.

35 zwei Frauen werden zusammen mahlen: eine wird genommen werden und das gelassen anderer; zwei Männer werden im Feld sein, einer wird genommen werden und das gelassen anderer».

36 fragten die Jünger: «Wo, Herr?».

37 antwortete es: «Wo der Körper sein wird, quivi wird sich die Adler sammeln».

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr.: Dezember, 30 n. Chr.: Januar, März

 

Ich kapituliere 18

 

Der ungerechte Richter.

1-es schlug ihnen dann auch diese Parabel um zu zeigen vor, daß pregar immer muß, ohne jemals zu ermüden:

2 «es gab in eine Stadt ein Richter, der keinen Gott fürchtete, auch nicht es hatte mit Bezug auf manchem.

3 es war auch in jener Stadt eine Witwe, die von ihm ihn sagen ging,: -, Es richtet mich von meinem Gegner hin. -

4 und für viele Zeit wollte derjenig ihn nicht machen, sondern es sagte dann zwischen sich selbst: Obwohl ich keinen Gott fürchte und hat mit Bezug auf einigem,

5 trotzdem, da diese Witwe mir Belästigung gibt, werde ich ihr Gerechtigkeit in Art und Weise nicht ständige ch'essa machen, zu kommen zu mich quälen».

6 und das Herr es setzte fort: «Ihr hört jene, daß der ungerechte Richter sagt.

Werden 7 und Gott keine Gerechtigkeit a' sein Auserwählte machen, die sie ihn Tag und Nacht anrufen, und wird es ihnen Vorsicht langsam sein?

8 sage ich euch, daß es ihnen sofort Gerechtigkeit machen wird. Aber wann der Figliuol des Mannes wird kommen, wird es noch Glauben auf die Erde finden?».

 

Parabel vom Pharisäer und dem Zöllner.

9 sagten noch diese Parabel für manche der in sich sie vertrauten an, richtig zu sein und die andere verachteten:

10 «zwei Männer stiegen zum Tempel hinauf zu bitten; der einer war Pharisäer und der andere Zöllner.

11 der Pharisäer, aufrecht in Füßen bat er in sich, so: -Ich danke dir oder Gott, weil ich nicht wie die anderen Männer raubgierig, ungerecht Ehebrecher bin; und auch nicht wie jener Zöllner.

 

Der Pharisäer und der Zöllner

12 faste ich zweimal die Woche; ich zahle die Zehnte auf Ganze das, was posseggo. -

13 der Zöllner jedoch, seiend, von alzar wagte nicht fern auch nicht die Augen zum Himmel; aber es schlug sich die Brust, da sagte es: -Oder Gott, hab Mitleid von mir der son Sünder! -

14 sage ich euch, daß diese zu seinem Haus rechtfertigt zurückkehrten, im Unterschied zu das anderer: weil jedes sich begeistert, wird es gedemütigt werden, und, derjenige es sich demütigt, es wird begeistert sein».

 

Jesus segnet die Kinder.

15 stellten ihn auch der Kinder vor, weil es sie berührte. Aber die Jünger, das sehend, sie schimpften jene aus, die gliw ihnen vorstellten.

16 Jesus, aber, ruft zu sich selbst die Kinder, es sagte: «Ihr laßt, daß die Kinder mir kommen und ihr verhindert ihm ihn nicht, weil das Reich Gottes genau von diese ist.

17 sage ich euch in Wahrheit, daß jedes das Reich Gottes mit der Seele von einem Kind nicht empfängt, wird es nicht darin eintreten».

 

Der junge Reiche.

18 einer der Häupter befragte ihm, da sagte es: «Guter Lehrer, was muß ich um das ewige Leben zu erhalten machen?».

19 Jesus antwortete ihm: «Warum rufst du mich gut? Keines ist gut wenn nicht das nur Gott.

20 kennst du die Gebote: Nicht; keinen Ehebruch begehen; nicht stehlen; das Falsche nicht bezeugen; sie ehrt den Vater und die Mutter».

21 beobachtete das anderes: «Alle diese Dinge beobachteten sie ab mein Jugend».

22 gehört diese Antwort, Jesus fügte ihn hinzu: «Es fehlt dir noch ein Ding: du verkaufst alles, das, was du hast, und von ihm zu den Armen und du hast einen Schatz im Himmel; dann, kommst du und mir».

23, aber er, ihr hört solche Wörter, es betrübte sich, weil es sehr reich war.

24 Jesus, ihm viel traurig sehend, es sagte ihn: «Wieviel ist für diejenigen schwer der posseggono Reichtümer der Anfang ins Reich Gottes!

25 sind leichter, tatsächlich das ein Kamel am Nadelöhr von einer Nadel vorbeigeht das ein Reicher ins Reich Gottes eintritt».

26 jene, die das hörten, fragten: «Dann wer kann er nie sich retten?».

27 antworteten: «Jener, das den Männern unmöglich ist, es ist Gott möglich».

 

Der Lohn zu den Gefolgsleuten Jesu.

28 Pietro sagte ihn: «Da ist ließen wir jedes was und du abbiam seguìto».

29 antwortete es ihnen: «Ich sage euch in Wahrheit, daß keines Haus oder Eltern oder Brüder entweder Ehefrau oder figliuoli für Liebe vom Reich Gottes ließ,

30, ohne viel mehr in diesem Leben erhalten, und, ins künftige Jahrhundert, das ewige Leben».

 

Prophetie der Leidenschaft.

31 dann, nahm ich beiseite die Zwölf, es sagte ihnen: «Wir salzen zu Jerusalem und sich da ist als adempirà Ganze, er wurde den Propheten um den Figliuol des Mannes geschrieben.

32 wird es in den Händen von die Netten gegeben haben und es wird verhöhnt werden, geißelt und deckt von Spucken;

33 und sie werden ihn töten, nachdem werden sie ihn gegeißelt haben; aber der dritte Tag wird auferstehen».

34 von diesen Dingen verstanden sie nichts; zu viel war Dunkelheit für ihnen jene Rede, und sie verstanden die genannten Dinge zu ihnen nicht.

 

Der Blinde aus Jericho.

35, während Jesus auf den Weg in Jericho sich machte, ein Blinder, der auf der Straße zu erbetteln saß,

36 habend Menge gehört, die reichte, es fragte was Gruben.

37 sagten ihn, daß es Jesum Nazareno vorbeiging.

38 dann rief es zu hoher Stimme aus: «Jesus Figliuol Davids Mitleid von mir!».

39 und jene, die zuvorkamen, schimpften ihn aus, weil es verschwieg; aber jenes schrie viel stärker: «Figliuol Davids, Mitleid von mir!».

40 Jesus angehalten ihm befahl, daß gliw ihn führte vor; wenn es ihn in der Nähe war, fragte es sich ihn:

41 «was willst du, was ich mache mich?». Und er: «Herr das ich es sehe!».

42 Jesus wiederholte: «Du siehst, dein Glaube rettete dich».

43 und es sah sofort; und es folgte ihm, da verherrlichte es Gott. Und ganz das Volk, veduto das, es gab dem Lob Herr.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: März, Domenica 2. April

 

Ich kapituliere 19

 

Zaccheo.

1-Jesus, tritt ins Jericho ein, es überquerte die Stadt.

2 und da ist, daß ein Mann, für Namen Zaccheo, der ein Haupt von den Zöllnern und dem Reiche war,

3 versuchten zu sehen derjenige Gruben Jesus, aber es gelang nicht dorthin, weil es von Statur klein war.

4 dann Läufe weiter und es stieg auf einen sicomoro hinauf, ihn zu sehen, weil es mußte drüben vorbeigehen.

5 Jesus, kommt zu jenem Platz, es hob die Augen, es sah ihn und es sagte ihn: «Zaccheo, du gehst früh hinunter, weil heute muß ich in deinem Haus einkehren».

6 beeilte es sich hinunterzugehen und es empfing ihn mit großer Freude.

7 und alle gesehen das begannen, sagend, zu murmeln: «Es ging nach das Hause von einem Sünder!».

8 Zaccheo stellten sich zum vor Herr und es sagte ihn: «Da ist, oder Herr, die Hälfte von meine Güter schenken sie den Armen; und wenn ich jemand betrog, mache ich ihm das Vierfache».

9 Jesus wiederholte ihn: «Für dieses Haus kam die Rettung heute, weil es auch figliuolo von Abramo ist.

10 der Figliuol des Mannes, tatsächlich kam er suchen und zu retten, das, was es verloren war,».

 

Parabel der Minen.

11 fügte Jesus eine Parabel hinzu, da hörte es jene Reden solch, weil es in der Nähe von Jerusalem war und sie glaubten, daß die Veranstaltung vom Reich Gottes bevorstehend war.

12 sagten also: «Ein adeliger Mann ging fern in ein Dorf, um zu erhalten [die Investitur] vom Reich und dann zurückkommen.

13 gerufen zu sich selbst seine zehn Knechte, es gab ihnen zehn Minen und es sagte: -Ihr handelt ihr zu meiner Rückkehr dünn. -

14 sein Mitbürger aber sie haßten ihn und sie sandten ihm hinten eine Botschaft, da sagten sie: -Wir wollen nicht als dieser Mann, du herrschst über uns. -

15, wenn es zurück war, nach du des Reiches investiert worden sein, es machte die Knechte rufen, denen es Geld gegeben hatte, rufen, um zu wissen, wieviel jedes hatte er verdient.

16 kam das erste ihn sagen: -Herr, deine Mine trug andere davon zehn ein. -

17 und es sagten ihm: -Gut und guter Diener, weil du im wenig treu warst, hast du, auf zehn Städten zu können. -

18 kam das zweites dann und es sagte: -Herr, deine Mine trug andere davon fünf ein. -

19 und es antwortete zu auch diesem: -Du hast auch, auf fünf Städten zu können. -

20 kam ein drittes dann und es sagte: -Herr, da ist dein Mine, die ich rinvolta in einem Taschentuch bewahrte,

21, weil ich Angst von dir hatte, die ein strenger Mann bist, und du nimmst jene, daß du nicht gabst und du erntest jene, daß du nicht sätest. -

22 und der Eigentümer zu ihm: -Ich beurteile dich von deinen gleichen Wörtern, oder ich diene böse! Du wußtest, daß ich ein strenger Mann bin, den ich jene nehme, daß ich nicht gab und ich ernte jene, daß ich nicht säte;

23 warum, also gabst du mein Geld nicht zur Bank ab? Ich zu meiner Rückkehr hätte ihn mit den Früchten zurückgezogen. -

24 und es sagte den Anwesenden: -Ihn ab das es vermint und gib sie, zu derjenige es zehn davon hat. -

25 und sie lassen beobachten, da hat sie ihn: -Herr, es hat schon zehn davon! -Es wiederholte:

26-ich sage euch, daß, zu derjenige es hat, es wird gegeben haben, und es wird im Überfluß sein und, zu derjenige es nicht hat, es wird auch jenes abgenommen werden, das hat.

27 in wieviel dann a' führen meine Feinde, die mich nicht für sie König wollten, sie hier und sie zu meiner Anwesenheit-».

 

Eintritt Jesu ins Jerusalem.

28 nach dieser Rede, Jesus ging voran zu den anderen, direkt zu Jerusalem.

29, wenn es in der Nähe von Betfage war und sagt einige Ulivi zu Betania beim Berg, es sandte zwei de' seine Jünger,

30, ihnen sagend,: «Ihr geht ins Dorf gegenüber, euch eintretend, ihr werdet einen asinello, auf dem keines nie montierte, gebunden finden; ihn und ihr führt ich er hier.

31, daß wenn jemand sich euch fragte, weil ihr ihn löst, ihr antwortet: -Weil das Herr es braucht davon-».

32 übersandt ihn gingen und sie fanden den asinello wie er, es hatte sie vorausgesagt.

33 und während sie den asinello lösten, fragten die Eigentümer sie: «Warum löst ihr den asinello?».

34 antworteten sie: «Weil das Herr es braucht davon».

35 und sie führten ihn Jeso; und wirft ihre Mäntel auf der asinello, sie ließen euch Jesum montieren.

36, während es voran ging so, Leute streckten die Mäntel auf die Straße aus.

37 wenn es dann in der Nähe von des Abstieges vom Berg der Ulivi war, begann die ganze Menge der Jünger, mit Freude das zu loben Herr zu hoher Stimme für alle Wunder, die gesehen hatten,

38 und sie sagten: «Segnet den König, der in den Namen vom kommt, Herr! Frieden in der Himmel und der Ruhm in die berghochen Plätze».

39 sagten einige Pharisäer von zwischen der Menge ihn: «Lehrer, es schimpft deine Jünger aus».

40, aber es antworteten ihnen: «Ich sage euch, wenn das verschwiegen, würden sie die Steine schreien».

 

Jesus weint auf Jerusalem.

41 wenn es in der Nähe von der Stadt war, sah es sie an und es weinte auf ihr, da sagte es:

42 «oder wenn du auch kenntest und genau in dieser Tag, jene, daß es deinem Frieden nützt! Sie sind jedoch jetzt Dinge bleibt versteckt a' dein Augen.

43 da Tage werden sie für dich kommen, in dem deine Feinde sie dir ringsherum einige Schützengräben machen werden, werden sie dich einschließen und sie werden dich von Belagerung von jedem Seite drücken,

44 und sie werden dich und deine figliuoli zerstören, daß sie in dir sind, und sie werden dir keinen Stein auf Stein überlassen, weil du den Augenblick nicht wiedererkanntest, in dem du besucht wurdest,».

 

Die vom Tempel verjagten Schänder.

45 treten in den Tempel ein, es begann, diejenigen zu verjagen, die in ihm verkauften, verjagen und sie kauften,

46, ihnen sagend,: «Schrift ist: Mein Haus ist Haus von Rede; aber ihr machtet euch davon eine Höhle von Dieben».

 

Die vom Tempel verjagten Schänder

47 lehrte jeden Tag im Tempel. Aber die Anfänge von den Priestern und den Schreibern und die ersten zwischen das Volk versuchten, ihn sterben zu machen;

48 aber sie wußten nicht wie machen, weil das ganze Volk, ihn hörend, es hängte von seinen Lippen.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Dienstag 4. April

 

Ich kapituliere 20

 

Das Problem der Autorität.

1-in einer von jenen Tagen, während es zum Volk im Tempel lehrte und es verkündigte die gute Novelle,

2 kamen die Anfänge von den Priestern und den Schreibern plötzlich mit den Alten und sie fragten ihn: «Mit welcher Autorität uns, du machst du diese Dinge, oder wen gab er dir diese Autorität?».

3 und es antworteten ihnen: «Auch werde ich euch eine Frage stellen. Antwortet mir:

4-kam die Taufe Giovannis aus dem Himmel oder von den Männern? -».

5 und sie facevan zwischen sie diese Achtungen: «Wenn wir sagen, daß es aus dem Himmel kam, wird es uns sagen: -Warum, also glaubtet ihr nicht an ihn? -,

6 und wenn wir sagen, daß es von den Männern kam, wird das ganze Volk uns steinigen, überredet, wie es ist, daß Giovanni ein Prophet war».

7, deshalb antworteten sie, daß sie nicht wußten woher es kam.

8 und Jesus wiederholten sie: «Auch nicht sage ich euch mit welcher Autorität, ich mache diese Dinge».

 

Parabel der bösen vignaiuoli.

9 begannen dann, zum Volk diese Parabel zu erzählen: «Ein Mann pflanzte einen Weinberg und du gibst sie Miete den Bauern, wenn n'andò für eine lange Reise.

10 Á. seine Zeit sandte er den Bauern einen Knecht, weil sie ihm Rechnung von den Produkten des Weinberges gaben; aber die Bauern schlugen ihn und sie schickten ihn zu leeren Händen zurück.

11 sandte ein anderer Knecht noch; aber sie, bekloppt und beschimpft auch diese, sie schickten ihn zu leeren Händen zurück.

12 sandte es dann ein drittes davon; und sie, verletzt auch er, sie stachen ihn ab.

13 sagte der Eigentümer des Weinberges dann: -Was werde ich machen? Ich werde meinen geliebten figliuolo senden; vielleicht, wenn sie ihn sehen werden, haben sie Respekt vor ihm. -

14, aber die Bauern gesehen ihn gerade complottaron zwischen sie und sie sagten: -Diese sind der Erbe; ihn und die Erbschaft, es wird unserer sein. -

15 und, jagt ihm fuor des Weinberges, sie töteten ihn. Jetzt was wird er von diese den Eigentümer des Weinberges machen?

16 werden kommen, es wird jene Bauern vernichten und es wird anderen den Weinberg geben». Aber sie habend das gehört, sie sagten: «Ist nie».

17 er aber, befestigt sie, es sagte: «, Daß es sagen will also wieviel Schrift ist: Der wirft wieder Stein von den Konstrukteuren wurde Eckstein?

18 jede werden auf jenen Stein fallen, es wird zerschmettert werden, und sie wird derjenig zermalmen, auf dem es fällt,».

19 versuchten die Schreiber und die Anfänge der Priester, ihm die Hände zu stellen, ich rücke unverzüglich, aber sie hatten Angst Volk, weil capiron, daß diese Parabel ihn für sie erzählt hatte.

 

Der Tribut zu Cäsar.

20 sie ausspionierend, sie sandten ihm ihm insidiatori, den sie sich richtig um ihn in Verfehlung in seiner Unterhaltung zu überraschen stellten, und ihn können so in Hand der Autoritäten geben und in balìa des Schulleiters.

Das befragten ihn: «Lehrer, wir wissen, daß du sprichst und du lehrst rechtschaffen, und du siehst in Gesicht nicht zu keinem an, sondern du lehrst die Straße Gottes mit Wahrheit.

Sind 22 uns erlaubt Cäsar den Tribut zu zahlen, oder nein?».

23 er, ihre Schlauheit kennend, es antwortete ihnen: «Warum versucht ihr mich?

24 gezeigt mir ein Geld. Sind von wem das Bild und die Anmeldung?». Sie antworteten ihm: «Cäsars».

25 «ihr macht also», es fügte sie hinzu «zu Cäsar jene, daß es Cäsars ist und zu Gott jene, daß es Gottes ist».

26 und so sie konnten einen Vorwand vor das Volk in kein Wort finden und bewundert von seiner Antwort, sie waren still.

 

Die Sadducei und der resurrezione.

27 einige Sadducei, die sie leugnen, daß es den resurrezione gibt, näherten sie ihm sich und sie befragten ihn

28 so: «Lehrer, Mosè ließ Schrift: Wenn ein Mann, Ehefrau habend, es stirbt, ohne Kinder zu verlassen, sein Bruder heiratet die Witwe davon und du verursachst dem Bruder Kinder.

29 gab es jetzt sieben Brüder; die ersten Griffe Ehefrau und es starb ohne figliuoli.

30 heiratete das zweites davon, die Witwe und es starben auch ohne figliuoli.

31 heiratete das drittes sie und das derselbe machte alles und sieben, die ohne lasciar figliuoli starben.

32 letzt von allen, die Frau starb auch.

33 von wem also, in der resurrezione wird er Ehefrau sein, während es ihn von allem und sieben war?».

34 Jesus antwortete ihnen: «Die Kinder von dieser Welt heiraten und sie heiraten;

35, aber diejenigen, die würdigen von der künftig Welt gedacht haben werden, und vom resurrezione der Verstorbenen werden sie sich nicht verheiraten und sie werden nicht heiraten;

36, weil sie können nicht mehr sterben; sie sind wie die Engel und der son figliuoli Gottes, da sind sie figliuoli des resurrezione.

37 daß dann haben die Verstorbenen aufzuerstehen, erklärte es ihm auch Mosè im Schritt des Roveto, wenn es das ruft Herr Gott von Abramo, Gott von Isacco und Gott von Giacobbe.

38 jetzt ist Es kein Gott von Verstorbene, aber von lebenden; da, für ihn, ganze lebendige son».

39 fügten einige der Schreiber hinzu: «Lehrer, du sagtest gut».

40 und sie wagten nicht mehr zu machen, es fragt sich ihn.

 

Der Messias, Kind Davids.

41 fragte es ihnen: «Wieso sagt man, was Christus ist Kind Davids?

42, während gleicher David ins Buch der Psalmen sagt: Das Herr es sagte zu meiner Herr: -Du sitzt zu meiner Rechte,

43, bis ich zu deinen Füßen deine Feinde als Hocker setzte-?

44, also ruft David ihn Herr; wieso es kann dann seiner figliuolo sein?».

 

Heuchelei der Schreiber.

45 und während das ganze Volk ihn hörte, sagte es a' seine Jünger:

46 «ihr hütet ihr euch vor den Schreibern, die gern in langen Kleidern spazierengehen, und sie lieben die Ehrerbietungen in den Plätzen und den ersten Sitzen in den Synagogen und den ersten Plätzen in den Gastmahlen;

47 sie, daß sie die Häuser der Witwen fressen und sie bitten lange, um sich sehen zu machen. Es wird zu diese eine strengere Verurteilung berühren».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: April Montag 3, Dienstag 4

 

Ich kapituliere 21

 

Das Obolus der Witwe.

1-die Augen hebend, es sah die Reichen der gettavan ihr Angebote in der gazofilacio.

2 sahen auch eine arme Witwe, die euch zwei Heller warf,

3 und es sagte: «Ich sage euch in Wahrheit der diese Witwe poverella bot mehr als alle anderer an;

4 weil aller diese boten Gott einen Teil des überflüssigen ihres an, während costei in sein Armut alles anbot, wieviel hatte um zu leben».

 

Plaudert auf dem Verfall von Jerusalem und auf sein zweite Gang Kommen.

5 da einige parlavan des Tempels geschmückt von schönen Steinen und reichen Angeboten Jesus sagte:

6 «Tag wird kommen, daß ihr Stein jetzt als von Ganze bewundert, wird es nicht auf Stein bleiben, der nicht zerstört wird,».

7 und sie fragten sich ihn: «Lehrer, wann wird es geschehen also alles dieser? Zu welchem Zeichen ist er, es kann kennen, was es ist, um zu geschehen im Begriff?».

8 antwortete es: «Ihr achtet, euch verführen nicht zu lassen;, weil viele unter meinen Namen kommen werden und sie werden sagen: -Ich bin ich-, und: -Die Zeit ist in der Nähe. -Nicht du sie.

9 wenn ihr hören werdet, wie man über Kriege und Aufruhre sprechen wird, erschreckt ihr nicht, weil es muß, daß Premiere diese Dinge geschehen, aber das Ende wird nicht erlitten werden nach».

10 sagten ihnen dann: «Sie wird Nation gegen Nation und Reich gegen Reich heben;

11 in verschiedene Plätze wird es Erdbeben und Pestilenzen und Hungersnöte geben, während es schreckliche Erscheinen in der Himmel geben wird und du streichst ungewöhnlich an.

12 Premiere aber von diesen Dingen werden sie euch die Hände stellen, ich rücke und sie werden verfolgen, da werden sie euch euch in den Synagogen schleppen und euch im Gefängnis euch vor die Könige ziehend, stellend, und zu den regierende Politiker, für meinen Namen.

13 aber das wird dort passieren, weil es Zeugnis zurückgibt.

14 euch also in Herz, die Verteidigung nicht vorbedenken,;

15, weil ich euch einen Mund und eine Weisheit geben werde, zu denen alle eure Gegner sie nicht zu widerstehen behindern können.

16 werden von den Eltern von den Brüdern von den Verwandten verraten werden und von den Freunden und sie werden mehrere von euch sterben lassen.

17 werden von allen aus Ursache von meinem Namen gehaßt werden;

18 aber auch nicht eines von den Haaren von eurem Haupt werden verloren gehen.

19 in Preis von eurer Beständigkeit, ihr werdet eure Seelen retten.

20 wenn ihr dann von Armeen eingeschlossenes Jerusalem sehen werdet, wißt ihr dann, daß seine Trostlosigkeit nah ist.

21 dann jener, die in Judäa sein werden, entflieht zu den Bergen; und jener, die in der Stadt sein werden, wenn es davon entfernt; und jene, die auf den Lande sein werden, treten wieder nicht in die Stadt ein.

22, weil jene Tage von Rache sein werden, damit sich tun, wieviel wird geschrieben.

23 Schwierigkeiten zu den nächsten Frauen zu Mutter diventar oder dem allattanti in jene Tage! Weil es eine große Armut in jener Erde und einer großen Wut gegen jenes Volk geben wird.

24 werden von Schwert umkommen und sie werden geführte Sklaven zwischen alle Nationen und das Jerusalem sein, es wird von die Netten getreten werden, bis die Zeiten von die Netten wird getan.

25 und dort saran der Zeichen in die Sonne, in der Mond und in die Sterne und auf die Erde Bestürzung zwischen die Völker verloren für das Dröhnen vom Meer und den Wellen;

26 werden die Männer außer vom Schrecken im Harren der Dinge kommen, das, um in der Welt zu passieren sein werden im Begriff, weil die Mächte der Himmel erschüttert sein werden.

27 und sie werden dann sehen, wie der Figliuol des Mannes auf eine Wolke mit Macht und großem Ruhm kommen wird.

28 aber wenn diese Dinge beginnen werden zu passieren, richtet wieder euch auf, ihr hebt das Haupt, weil eure Erlösung nah ist».

29 sagten ihnen ein Gleichnis: «Ihr beobachtet den Feigenbaum und alle Bäume.

30, wenn sie aufkeimen, ihr, ansehend, ihr bemerkt sofort, daß der Sommer nah ist.

31 so auch, wenn ihr sehen werdet, wie solche Dinge passieren werden, wißt ihr, daß das Reich Gottes in der Nähe ist.

32 in Wahrheit sagen euch, daß diese Generation nicht reichen wird, bevor alle diese Dinge geschahen.

33 werden der Himmel und die Erde reichen, aber meine Wörter werden nicht reichen.

 

Ihr wacht und ihr bittet.

34 achten auf ihr derselbe, weil eure Herzen sich nicht für crapula verschlechtern, oder für Trunkenheit, oder für die Sorgen des Lebens, und weil jener Tag euch nicht plötzlich wie eine Schlinge pflückt;

35 weil eben wird es plötzlich auf allen Einwohnern der Erde auf diese Art und Weise kommen.

36 ihr gewacht also und ihr bittet immer, um alles ausweichen zu können, wieviel ist, um zu passieren und vor dem Figliuol des Mannes erscheinen im Begriff».

37 während des Tages lehrten im Tempel und der Nacht, es ging aus, um sich auf dem Berg der Ulivi zurückzuziehen.

38 und ganz das Volk ging zum Morgen von buon'ora zum Tempel um ihn zu hören.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: April Mittwoch 5, Stunden: 18-23, Donnerstag 6. April; Freitag 7. April Stunden: 1-3, 6-8

 

Ich kapituliere 22

 

Die Verschwörung.

1-Sie näherte die Party von die Matze gerufen Ostern;

2 und die Anfänge von den Priestern und den Schreibern suchten die Art und Weise von Jesum, aber avevan Angst Volk.

3 jetzt trat Satan in Giuda gerufen Iscariote einer von die Zwölf ein

4, die mit den Anfängen der Priester zusammenstellen ging, und mit den Hauptmännern auf das, wie ihn ihren Händen geben.

5 sie, wenn sie davon erfreuten und sie handelten aus, ihm des Geldes zu geben.

6 verpflichtete es sich ihrerseits und es suchte eine günstige Gelegenheit, um ihn dem insaputa der Menge zu liefern.

 

Institution der Eucharistie.

7 kam den Tag von die Matze, in denen es Ostern opfern mußte.

8 Jesus sandte Pietro und Giovanni: «Ihr geht» es sagte ihnen «zu das Oster Festmahl vorbereiten».

9 fragten sie sich ihn: «Wo willst du, was bereiten wir vor?».

10 antworteten ihnen: «, In die Stadt eintretend, ihr werdet einen Mann finden der Tür ein Krug von Wasser; du es bis ins Haus wird wo eintreten

11 und ihr werdet dem Hauswirt sagen: -Der Lehrer sendet zu sagen: Wo ist der Saal in dem ich Ostern co' mein Jünger essen werde? . -

12 und es werden euch einen großen gestalteten Saal zeigen; bereitest quivi».

13 gingen sie, sie fanden, wie es gesagten lor und apparecchiaron Ostern hatte.

14 zu das Stunde festgelegt, es setzte sich an den Tisch mit den Aposteln.

15 und es sagte ihnen: «Ich wünschte sehnlich, Ostern mit euch zu essen, bevor leiden,

16, da ich euch sage, daß ich dünneres davon nicht essen werde zu, daß berühmte sich ins Reich Gottes».

17 wird ein Kelch genommen, es machte danke und es sagte: «Ihr nehmt und ihn zwischen ihr;

18, weil ich euch sage, daß ich der Weinrebe nicht mehr als die Frucht trinken werde, bis das Reich Gottes kam».

19 dann Griffe des Brotes, es machte danke, es brach ihn und es gab ihnen ihn, da sagte es: «Das ist mein Körper, der euch gab,; Feen dieser in Gedächtnis von mir».

20 und so es machte mit dem Kelch, nach zu Abend sagend, gegessen haben: «Dieser Kelch ist die neue Vereinbarung im mein Blut, das für euch verstreut werden wird.

 

Der enthüllte Verräter.

21 übrigens, da ist: die Hand, von derjenige es mich verrät, ist hier auf der Tisch.

22 aber wenn der Figliuol des Mannes geht, gemäß als es wurde bestimmt, aber Schwierigkeiten zu jenem Mann, von dem es verraten werden wird,».

23 und sie begannen, sich zu fragen, es schloß ihm die andere an derjenige Gruben nie von ihrem, das solches Ding machen würde.

 

Unterrichte von christlicher Demut.

 

24 wurden zwischen ihnen dann ein Streit um zu wissen geboren, wen er das höhere von ihnen betrachtet werden mußte.

25, aber es sagten ihnen: «Die Könige der Nationen beherrschen sie und jene, die Autoritäten auf ihnen Wohltäter haben, sie werden gerufen.

26 sind nicht aber so zwischen ihr; im Gegenteil das größte zwischen ihr, ist wie das kleinste; und, derjenige es regiert, sowohl wie derjenig, daß es dient.

27 da wer ist er größer, derjenig was ist zu Tisch oder derjenig was, es dient? Was ist er nicht vielleicht derjenig, es ist zu Tisch? Ich, trotzdem bin ich mitten in ihr wie einer der Dienstmädchen.

28 seid Ihr jene, die sich mit mir in meinen Beweisen verbißt,;

29 bereite ich auf euch ein Reich vor, wie der mein Vater ihn für mich vorbereitete;

30, damit ihr eßt und trinkt zu meiner Kantine in meinem Reich und setzt in Thron die zwölf Stämme von Israel zu beurteilen».

 

Warnt Pietro.

31 sagten dann das Herr: «Simone Simone da ist geht Satan auf der Suche nach euch, um euch wie Anweisung der Weizen zu sieben.

32, aber ich baten für dich, damit dein Glaube nicht weniger kommt; und du, wenn du bekehrt werden wirst, Bestätigung dein Brüder».

33, aber es wiederholten: «Herr, fertiger son, zu mit dir gehen, und ins Gefängnis und zum Tod».

34 und Jesus: «Pietro, ich sage dich, daß heute der Hahn nicht singen wird, bevor du drei Mal leugnetest, mich zu kennen».

 

Es sagt zu seinen Verfolgungen voraus.

35 sagten ihnen dann: «Wann sandte ich euch ohne Sack, ohne Satteltasche und ohne Fußbekleidungen fehlte nichts euch nie?».

36 und sie antworteten: «Nichts». Es nahm wieder: «Aber jetzt, derjenige es sehr viel hat, sich nehmen auch eine Satteltasche, und, derjenige es kein Schwert hat, verkauft den Mantel und du kaufst eine davon;

37, weil ich euch sage, daß es notwendig ist, daß sich in mir dieses Wort der Schrift tun: Es wurde zu den Übeltätern gezählt. Tatsächlich tun die Dinge, die mich betreffen,».

38 sagten ihn: «Herr, da ist hier zwei Schwerter!». Es antwortete ihnen: «Genug so!».

 

Zum Getsemani.

39, also ging es aus, um nach das gewöhnlichen zum Berg der Ulivi zu gehen, und seine Jünger folgten ihm.

40 Verbindung auf der Platz sagte ihnen: «Ihr bittet, um nicht in Versuchung zu fallen».

41 und es löste sich etwa von ihnen ein Zug Stein und setzt ihn in Knie, es begann zu bitten so:

42 «Vater, wenn du willst, entferne von mir diesen Kelch! Aber man Gesicht nicht meines, aber dein Wille».

43 dann erschien ein Engel des Himmels ihm, ihn zu trösten. Und ihm in Agonie findend, es bat intensiver

 

Die Agonie in der Garten

44 und sein Schweiß wurden ähnliche zu Tropfen Blut der cadevan für Erde.

45 werden ihm vom Gebet gehoben, es kam den Jüngern, die es für die Traurigkeit verschlafen fand,

46 und es sagte ihnen: «Warum schlaft ihr? Hebt euch und ihr bittet, um nicht in Versuchung zu fallen».

 

Der Verrat. -Das Ergreifung.

47 sprachen Anker, und da ist eine Störung erscheinen; derjenig, den Giuda, einer von die Zwölf, hieß, ging ihnen voran und es näherte sich Jeso um ihn zu küssen.

48 Jesus sagte ihn: «Giuda, verrätst du den Figliuol des Mannes mit einem Kuß?».

49 jener, die mit Jeso sehend, waren, wieviel war, um zu passieren im Begriff, sagten sie: «Herr, wir müssen zum Schwert Hand stellen?».

50 und ein von ihnen Schläge der Knecht des höchst Priesters und es brachte ihn, ich putze weg das rechte Ohr.

51, aber Jesus sagten: «Ihr hört auf, genug!». Es berührte das Ohr von diesen, es heilte ihn.

52 sagte Jesus gegen ihn dann zu den Anfängen der Priester, den Hauptmännern von den Wachen des Tempels und den gekommenen Alten: «Ihr kamt mit Schwertern und Stöcken, als ob ich ein Dieb wäre;

53 während wenn jeden Tag war ich mit euch im Tempel, ihr mir die Hände nicht stelltet, rücke ich nie; aber das ist die Stunde euer und die Macht der Finsternisse».

 

Pietro verleugnt Jesum.

54 angeeignt ihn von ihm, der menaron Straße und sie führten ihn im Hause des höchst Priesters; und Pietro folgte ihm von fern.

55 habend dann ein Feuer mitten in der Hof angezündet, Leute nahmen Platz umher zu ihm und Pietro sich sedette mitten in sie.

56 abvierte ein Dienstmädchen gesehen ihm zum Feuer sitzend ihm gut gut und dann, es sagte: «Auch war dieser Mann mit ihm».

57, aber es leugneten, da sagte es: «Donna, ich kenne ihn nicht».

58 kurz danach, ein anderer, ihn sehend, es sagte: «Auch bist du von jenen». Aber Pietro antwortete: «Oder Mann, ich bin nicht».

59 vergingen etwa eine Stunde, ein drittes behauptete das gleiche Ding, da sagte es: «Sicher, auch waren diese mit ihm; es ist nämlich Galiläisch».

60, aber Pietro wiederholten: «Oder Mann, ich weiß nicht das, was du sagen willst» erleidet .E, während es noch sprach, sang ein Hahn.

61 das Herr es wandte sich dann in guardar Pietro, und Pietro erinnerte ans Wort, du detaillierst vom Herr: «Bevor der Hahn heute singt, wirst du mich drei Mal verleugnen».

62 gingen draußen aus, Pietro weinte bitter.

 

Lacht Jesus.

63 inzwischen die Männer der tenevan Jesus verhöhnte ihn, percotendolo.

64 wird es die davan Ohrfeigen verbunden und sie fragten sich ihn: «Wahrsagerin wen er dir percosso hat?».

65 und verfluchend, sie sagten gegen ihn viele andere Dinge.

 

Jesus vor der Sinedrio.

66 Tag die Alten des Volkes sammelten die Anfänge von den Priestern und den Schreibern gerade sich und sie führten ihn zu ihren Sinedrio und sie sagten ihn: «Wenn du Christus bist, sage uns ihn».

67 antwortete es ihnen: «Selbst wenn ich euch ihn sage, würdet ihr nicht an mich glauben;

68 und wenn ich euch der Fragen machte, würdet ihr mir nicht antworten, auch nicht ihr würdet mich freilassen.

69 aber von jetzt voran wird der Figliuol des Mannes zur Rechte von der Macht Gottes gesessen haben».

70 und alle sagten: «Bist du du also der Figliuolo Gottes?». Es antwortete: «Ihr derselbe sagen ihn, daß ich er bin».

71 jene riefen dann aus: «Brauchen wir von noch Zeugnissen? Wir haben ihm wir derselbe gehört von seinem eigenen Mund».

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr.: Stunden 6-15 Freitage 7. April; Samstag 8. April

 

Ich kapituliere 23

 

Jesus vor schält.

1-die ganze Versammlung stand auf und sie führten ihn von schält.

2 und sie begannen, ihn sagend, zu beschuldigen: «Wir fanden diese, die unsere Nation aufhetzte, und es verbot, Cäsar den Tribut zu zahlen, während es sagte zu sein er Christus König».

3 geschält es befragte ihn dann: «Bist du du der König der Juden?». Es antwortete: «Du sagst ihn».

4 geschält es sagte zu den Anfängen der Priester und den Störungen: «Ich finde keine Schuld in diesem Mann».

5, aber sie insistierten, da sagten sie: «Es hebt das Volk, da lehrt es für das ganze Judäa; es begann vom Galiläa und es kam bis hier».

6 wenn es schält, hörte es das Galiläa nennen, es fragte wenn jener Mann Gruben Galiläisch.

7 und bekannter ch'egli waren der Jurisdiktion davon erodiert, es schickte ihn zurück dazu erodiert das es auch war er in jene Tage in Jerusalem.

 

Jesus davor erodiert.

8 erodieren, Jesum zu sehen, freute er sich sehr, weil von vieler Zeit er ihm von ihm viel parlar zu sehen wünschte und in der Hoffnung, ihm einige Wunder machen sehen.

9 stellten ihm viele Fragen; aber Jesus nichts antwortete nie.

10, inzwischen die Anfänge von den Priestern und den Schreibern waren dort, um ihn mit pertinacia zu beschuldigen im Begriff.

11 erodieren mit seinen Soldaten, nach ihn verunglimpft haben und verhöhnt, es zog ihn von einem weißen Kleid an und es schickte ihn zurück von schält.

12 so es erodiert und schält der bis Augenblick feindliche ist eran zwischen sie, in jenem Tag wurden Freunde.

 

Jesus nochmal vor schält.

13 geschält, zusammenholt die Anfänge von den Priestern und den Richtern und dem Volk

14 sagten ihnen: «Ihr stelltet mir diesen Mann vor wie Umstürzler des Volkes; und da ist, befragt euch voran, ich fand in ihm keinen neppur einer der Schuld von dem ihr die Angeklagten.

15 im Gegenteil, erodiert es auch nicht, weil ich wieder ihm euch stellte; und es wurde nicht gegen ihn nichts versucht, daß es von Tod verdienstvoll ist.

16 deshalb werde ich ihm eine Strafe und dann verhängen, werde ich ihn befreien».

 

Jesus und Barabba.

17 geschält es war in Verpflichtung in der Tag der Party, einen Gefangenen zu befreien.

18 und die ganze Menge setzten sich, zu einer Stimme zu schreien: «Du nimmst weg diese und freien Barabba ab».

19 diese waren für einen im Gefängnis in der Stadt erfolgten Tumult gejagt worden und für einen Mord.

20 geschält Jesum zu befreien wünschend, es sprach nochmal mit ihnen.

21, aber sie schrien: «Ihn, kreuzige ihn!».

22 und zum dritten Mal sagte er ihnen: «Aber also was machte er von schlecht? Ich fand nichts in ihm nicht von Tod verdienstvoll. Ich also werde ich ihm eine Strafe und dann verhängen, werde ich ihn befreien».

23, aber sie insistierten mit großen Schreien, da fragten sie, daß es Kruzifix war; und ihre Lärme erziehen.

24 so daß es schält, urteilte es, daß man auf ihre Art und Weise machte.

25 so nippt jen gewissen, daß sie erforderlicher avevan und es war im Gefängnis für Tumult und Mord gestellt worden;, während Jesus ihnen sich balìa hingab.

 

Die schmerzende Straße.

26 während sie ihn weg führten, hielten sie gewiße Simone an, Cireneo, der aus den Feldern kam, und das erbärmliche ich rücke das Kreuz, weil es sie hinter Jesus brachte.

27 folgten ihm eine große Vielzahl von Volk und Frauen, die weinten, und sie klagten für ihn.

28 gewandt zu ihnen Jesus, es sagte: «Figliuole von Jerusalem, ihr weint nicht auf mir, sondern ihr weint auf ihr derselbe und auf euer figliuoli,

29 weil, da ist, werden Tage kommen, daß man sagen wird: -Beseligt die unfruchtbaren, die Busen der nicht zeugt han und die Brüste, die nicht stillten! -

30 werden dann beginnen, zu den Bergen zu sagen: -Ihr fallt auf uns ,-und zu den Hügeln: -Uns. -

31 warum, wenn es behandelt so grünes Holz, was wird davon von das trockenen sein?».

32 und geführte eran mit ihm, um hingerichtet zu werden, auch zwei anderer, zwei Übeltäter.

 

Die Kreuzigung.

33 Verbindungen zum gesagten Platz der Schädel, sie kreuzigten ihn und die Übeltäter, einer rechts und das anderer links.

34 Jesus sagte: «Vater, verzeihe sie, weil sie jene nicht wissen, daß sie machen». Sie teilte dann seine Kleider, da zogen es sie zu Schicksal.

 

Der crocefissione

35 war das Volk anzusehen. Auch machten die Häupter man Spott von ihm, da sagten sie: «Es rettete die andere, außer Gefahr er derselbe, sich es ist Christus, das Auserwählte Gottes».

36 auch verhöhnten die Soldaten ihn und ihm die davan des Essigs heranführend,

37, sagend,: «, Wenn du der König der Juden bist, Salve du derselbe!».

38 gab es auf auch sein Haupt eine Anmeldung in griechische Charaktere, Römer und Juden, die sagte,: «DIESE SIND DER KÖNIG DER JUDEN».

39 kreuzigte einer der Übeltäter jetzt, es verfluchte ihm, da sagte es: «, Wenn du Christus bist, Salve du derselbe und wir».

40 aber das anderes begann, wieder ihn zu nehmen und zu zu sagen: «Neppur du fürchtest Gott, du was ist hier die gleiche Tortur zu erleiden?

41 für uns, es ist Gerechtigkeit, weil wir das Leid von unseren Verbrechen erhalten; aber es machte nichts von schlecht».

42 und es sagte Jeso: «Herr, erinnert an mich, wenn du in deinem Reich angekommen sein wirst!».

43 und Jesus antwortete es: «Ich sage dich in Wahrheit: heute wirst du meco im Paradies sein».

 

Agonie und Tod Jesu.

44 waren etwa die Stunde sechste, wenn man ein großes Dunkel bis Stunde auf die Erde None machte,

 

Das Dunkel zum crocefissione

45, um das sich der Sonne zu verdunkeln,; und der Schleier des Tempels zerriß sich im Mittel.

46 Jesus, einen Schrei mit großer Stimme werfend, es sagte: «Vater, ich empfehle den mein Geist in dein Hände». Und genanntes das blies.

47 der centurione, sieht jene, daß es geschehen war, machte es Gott Ruhm, da sagte es: «Diese waren gewiß ein richtiger Mann». Und die ganze versammelt Vielzahl für die Vorstellung, die Dinge als passiert betrachtend, es kehrte rückwärts zurück, da schlug es ihm die Brust.

49, aber alle sein Freunde und die Frauen der der avevan seguìto vom Galiläa, sie waren in Ferne, da beobachteten sie solche Dinge.

 

Das Begräbnis Jesu.

50 gab es darum ein Mann namens Giuseppe, der Ratgeber war, gut und richtiger Mann

51-diese hatten nicht in die Ratschläge und die Akte von jenen eingewilligt-von Arimatea Stadt Judäa und es wartete auch auf das Reich Gottes:

52 diese stellten sich vor von schält den Körper nach Jeso zu fragen.

53 dann, setzt ihn vom Kreuz ab, es wickelte ihn in einem Bettuch ein und es setzte in einem ihn in den lebendigen Felsen gegrabenen Grab in dem bis Augenblick keines war abgesetzt worden.

54 waren der Tag von Parasceve und es war, um den Samstag zu beginnen im Begriff.

55 Die Frauen dann sah mit Jeso gekommener ch'erano vom Galiläa das Grab und wie es war uns den Körper Jesu gestellt worden.

56 kehrten dann zurück und sie bereiteten Aromen und Salben vor; in der Samstag, aber, sie machten Ruhe, nach der Vorschrift.

Zu Rom: Tiberio-30 n. Chr. Domenica 9. April, Mai

 

Ich kapituliere 24

 

Der resurrezione Jesu.

1-aber der erste Tag von der Woche der Morgen von buon'ora kamen sie zum Grab, da brachten sie den Aromen bereitet, daß avevan.

2 und sie fanden den Stein des Grabes gerollt.

3 Einnahmen fanden den Körper des Herrn Gesù nicht.

4 und während sie von das bestürzt waren, da ist ihnen voran zwei ziehen Männer mit leuchtenden Kleidern,

5 der, während sie verängstigen, neigten sie zu Erde das Gesicht, sie sagten ihnen: «Warum sucht ihr zwischen den Verstorbenen das lebende?

6 ist es nicht hier, es erstand auf; ihr erinnert euch, als es euch sagte, während es noch im Galiläa war,

7, wenn es euch sagte: -Es ist notwendig, daß der Figliuol des Mannes den Händen von Männern Sünder gab und ist Kruzifix und der dritte Tag, ersteht auf-».

8 erinnerten sie sich dann von den Wörtern von ihm.

9 kehren vom Grab zurück, sie erzählten zu die Elf und den anderen alle diese Dinge.

10 waren jene, die diese Dinge den Aposteln verkündigten, jetzt: Maria Maddalena, Giovanna Maria Mutter von Giacomo und den anderen Frauen, die mit ihnen waren.

11, aber jene Wörter schienen zu ihnen wie ein Phantasieren, und sie liehen ihnen keinen Glauben.

12 Pietro aber, hebt ihm, Läufe zum Grab; und werdend ihm anzusehen geneigt, es sah nicht außer die Binden; und wenn n'andò, ihm zwischen sich selbst für die Tatsache verwundernd.

 

Die Jünger von Emmaus.

13 jener gleiche Tag, zwei von ihnen, sie gingen zu einem Dorf gerufen Emmaus von Jerusalem sechzig Stadions entfernt.

14 Ragionavan zwischen sie um jene, daß es geschehen war.

15 und während sie dachten und sie besprachen zusammen, gleicher Jesus näherte sich und es setzte sich, mit ihnen zu gehen.

16, aber ihre Augen wurden verhindert so daß ihn nicht wiedererkennen.

17 fragten ihnen: «Wovon plaudertet ihr, cammin, machend? Und warum seid ihr so melancholisch?».

18 einer von die zwei gerufen Cleofa antwortete: «Du nur, im Jerusalem seiend, weißt du nicht, wieviel passierte colà in diesen Tagen?».

19 fragte es ihnen: «Ding nie?». Sie antworteten ihm: «Die Tatsache von Jeso von Nazaret, die ein mächtiger Prophet in Werken war, und in Wörter vor Gott und zum ganzen Volk;

20 und wie die Anfänge von den Priestern und unseren Richtern der macht han, zu Tod verurteilen und sie haben ihm Kruzifix.

21 hofften wir jetzt, daß es war, um Israel zu retten; jedoch, mit Ganze das, eccoci pro dritten Tag von, daß diese Dinge geschahen.

22 wirklich ließen einige Frauen von unseren uns erstaunen; ihr seiend voran Tag zum Grab gegangen

23 und habend den Körper von ihm nicht gefunden, kommt son, zu uns sagen, Zeugen von einer Vision von Engeln, die ihn lebendig sagen, gewesen sein.

24 einige von unsere sie gingen zum Grab und sie fanden das Ding wie die Frauen sagt avevan: aber er nicht der sieht han».

25 und es sagten ihnen: «Oder töricht und spät von Herzen, zu an alle Dinge, die die Propheten sagten, glauben!

26 mußte Christus nicht vielleicht solche Dinge leiden und so in seinen Ruhm eintreten?».

27 und von Mosè beginnend, und es erklärte ihnen in allen Schriften von allen Propheten, die Dinge, die sich auf ihn bezogen.

28 Verbindungen bei Dorf gingen wo, es machte Verstellung von entfernt andar.

29, aber sie machten ihm Kraft, da sagten sie: «Es bleibt mit uns, die man Abend und den Tag macht, es lehnt schon ab». Es trat mit jenen ein.

30 wenn es zu Tisch mit ihnen war, nahm es Brot, es segnete ihn, es brach ihn und es reichte ihn den Jüngern.

31 öffneten dann sich die ihr Augen und sie erkannten ihn wieder; aber es verschwand zu ihren Blicken.

 

Jesus und die Jünger gehen in Emmaus

32 und sie wurden zum anderem den einen gesagt: «Verbrannte es uns nicht vielleicht das Herz in Brust, während dafür leitet, es sprach mit uns und erklärte es uns die Schriften?».

33 und Zeit in Mittel standen ohne por auf, sie kehrten zu Jerusalem zurück und sie fanden die Elf und die andere, die mit ihnen waren, versammelt,

34, die sie sagten,: «Das Herr es ist wirklich auferstanden, und sie erschien Simone».

35 und sie erzählten auch jenen für die Straße erfolgten ch'era und wie sie hatten ihn wiedererkannt, Brot zu brechen.

 

Jesus erscheint den Aposteln.

36 während discorrevan von diesen Dingen, Jesus erschien mitten in ihnen und es sagte: «Der Frieden sowohl mit euch! Ich bin, ihr fürchtet nicht!».

37, aber sie stören und verliert, sie glaubten, einen Geist zu sehen.

38 und es sagten ihnen: «Warum umwölkt ihr euch und welche Zweifel erheben sich in eurem Herzen?

39 ihr angesehen meine Hände und meine Füße; ich bin genau ich; ihr befühlt mich und ihr seht an;, weil der Geist kein Fleisch und Gebein hat wie ihr seht, daß ich in diesem Augenblick habe».

40 und genanntes dieser, es zeigte ihnen die Hände und die Füße.

41 aber da stentavano, zu glauben, und sie waren vollen von Wunder, Kirchen ihr: «Habt ihr, zu essen nicht nichts?».

42 boten ihm ein Stück brät Fisch und eine Honigwabe Honig an.

43 und es nahm die Rest, nachdem hatte es vor zu ihnen gegessen und es gab ihnen sie.

 

Letzte Ausbildungen zu seinen.

44 sagten ihnen dann: «Das sind die Reden, die ich euch hielt, wenn ich mit euch noch war; das heißt notwendig sein der alle geschriebenen Dinge von mir ins Gesetz von Mosè, in die Propheten und in die Psalmen sie waren, ihr erfüllt».

45 öffneten ihnen dann das es belügt, die Schrift zu verstehen,

46 und es sagte: «So Schrift ist: Christus muß leiden und der dritte Tag, von Tod auferstehen

47 und es wird allen Leuten die Buße für den Erlaß der Sünden von Jerusalem beginnend, in sein Name predigen.

48 jetzt seid ihr Zeugen von diesen Dingen.

49 und da ist ich stellen wieder in euch das Versprechen vom mein Vater, aber euch, ihr bleibt in dieser Stadt, bis ihr von Macht von das hohen verkleidet werdet».

 

Himmelfahrt.

50 führten sie dann draußen bis bei Betania, und ihr hebt die Hände, es segnete sie.

51 während es sie segnete, löste es sich von ihnen und es erhob sich auf in der Himmel.

 

Der Aufstieg

52 und sie angebetet ihn kehrten zu Jerusalem mit großer Fröhlichkeit zurück; und sie waren dauernd im Tempel zu Gott zu loben und segnen. Amen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

S. GIOVANNI

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr. Januar-Februar

 

Ich kapituliere 1

 

Das Verb macht Fleisch.

1-am Anfang es war das Verb und das Verb, es war bei Gott und dem Verb, es war Gott.

2 war es zum Anfang bei Gott.

3 Ganze wurde es durch gemacht und ihm wurde keinen ch'è ohne ihn nichts von das gemacht, machte.

4 in er waren Leben, und das Leben war das Licht der Männer.

5 und das Licht scheinen zwischen die Finsternisse und den Finsternissen, sie empfingen ihn nicht.

6 gab es einen von Gott geschickten Mann; namens Giovanni.

7 kam es in Zeugnis, um im Licht Zeugnis zu machen, damit alle ihm glaubten;

8 war es nicht das Licht, sondern es kam, um im Licht Zeugnis zu machen.

9 waren das echte Licht, das jeden Mann beleuchtet, der in dieser Welt kommt.

10 war es in der Welt und der Welt, es hatte durch gemacht, und die Welt kannte ihn nicht.

11 kamen in sein Eigentum und seine sie empfingen ihn nicht.

12 Á. alle jener aber daß sie ihn zu jenen, die an seinen Namen glauben, empfingen, gab es die Macht von figliuoli Gottes zu werden;

13 der, nicht von Blut auch nicht von Willen von Fleisch auch nicht von Willen von Mann aber von Gott Geburts son.

14 machte das Verb sich Fleisch und es wohnte zwischen uns; und wir haben Aussicht davon der Ruhm gleicher Ruhm zu jenem vom Unigenito des Vaters volle von Anmut und von Wahrheit.

15 Giovanni macht ihm Zeugnis und Schreie in diesen Enden: «Da ist derjenig, von dem ich sagte,: -, Derjenige nach mir kommen wird, es wurde vor mir gemacht, weil es vor mir war-».

16 und von der Fülle von ihm ganze abbiam erhält, und es begnadigt auf Anmut.

17, weil das Gesetz von Mosè gegeben wurde; der Ruhm und die Wahrheit kamen von Jeso Christus.

18 keines hat nie veduto Gott; das Kind unigenito, der im Busen des Vaters ist, machte uns ihn zu kennen.

 

Zeugnisse Giovannis Baptisten.

19 und da ist das macht Zeugnis von Giovanni, wenn die Juden von Jerusalem Priester sandten und du schwebst, um sich ihn zu fragen: «Wer bist du du?».

20 und es behaupteten und es leugnete nicht und es gestand: «Ich bin nicht ich Christus».

21 fragten dann sich ihn: «Wer sechs Abschluß? Bist du Elia?». Es antwortete: «Sie sind ihn nicht». «Bist du du der Prophet?». Und es antwortete: «Nein».

22 sagten ihn dann: «Wer sechs Abschluß? Damit wir diejenigen, die uns sandten, eine Antwort bringen können. Was sagst du von du derselbe?».

23 wiederholte es: «Ich bin die Stimme von derjenig, der in der Wüste schreit,: -Ihr macht die Straße vom gerade Herr-, wie der Prophet Isaia sagte».

24 jetzt war quegl'inviati Pharisäer

25 und sie fragten sich ihn: «Warum, also taufst du, wenn du nicht auch nicht Christus auch nicht Elia auch nicht der Prophet bist?».

26 Giovanni antwortete ihnen: «Ich taufe im Wasser; aber einer ist mitten in ihr das ihr nicht kennt.

27 sind derjenig, das nach mir kommen wird, aber daß es vor mir war und von dem ich nicht bin, von das Schnürband der Fußbekleidungen zu lösen».

28 das passierte weiter in Betania der Jordan, Giovanni war zu taufen.

29 dann den Tag sah Giovanni Jesum zu sich selbst zu kommen, und es schrie: «Da ist das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt abnimmt.

30 ist es derjenig, von dem ich sagte,: -Ein Mann kommt nach mir der es mir voranging, weil es vor mir war. -

31 und ich kannten ihn nicht; aber ich kam, mit Wasser taufen für dieses, damit es in Israel ausgedrückt hatte».

32 und Giovanni machte sein Zeugnis so: «Ich habe veduto den Geist hinunterzugehen, wie eine Taube, vom Himmel und ihm auf von er legen.

33 und ich kannten ihn nicht; aber, derjenige es mich sandte, im Wasser zu taufen, es sagte mich: -Derjenig, auf dem du sehen wirst hinuntergehen und den Geist einkehren, es ist jenes derselbe, das im Geist Sankt tauft. -

34 und ich habe veduto und ich bezeugte zu sein er der Figliuol Gottes».

 

Die ersten Jünger Jesu.

35 den Tag war folgender Giovanni nochmal dort, mit zwei sein Jünger

36 und, befestigt den Blick in Jeso, der reichte, es sagte: «Da ist das Lamm Gottes!».

37 hörten die zwei Jünger diese Wörter und den andaron hinter Jesus.

38 Jesus wandte sich und, bemerkt, daß sie ihm folgten, fragte es ihnen: «Wen sucht ihr?». Sie sagten ihn: «Rabbi», (was übersetzt, es will " Lehrer " sagen, «wo wohnst du?».

39 antwortete es ihnen: «Ihr kommt und ihr werdet sehen». Sie gingen und sie sahen, wo es wohnte; und sie blieben für jenen Tag mit ihm. Es war etwa die zehnte Stunde.

40 Andrea Bruder von Simon Pietro war ein der Zwei, das sie die Wörter Giovannis gehört hatten, und es hatte seguìto Jesum.

41 gestoßen ihm, darum sagte es ihn mit seinem Bruder Simone: «Wir fanden den Messias» das übersetzt, es will " Christus " sagen, und es brachte ihn zu Jeso.

42 und Jesus, in ihm gut den Blick befestigend, es sagte: «Du bist Simone, figliuolo von Giona: du wirst Cefa heißen» das es " Pietro " sagen will.

43 den Tag wollte folgender Jesus ins Galiläa gehen und findet Filippo, es sagte ihn: «Mir».

44 Filippo war von Betsaida, Heimat von Andrea und Pietro.

45 Filippo erzähltest mit Natanaele getroffen haben ihn: «Wir fanden derjenig, von dessen Mosè sie dem Gesetz und den Propheten schrieben,: " Jesus Kind Giuseppes von Nazaret "».

46 Natanaele antworteten ihm: «Etwas von Gute kann nie von Nazaret kommen?». Filippo sagte ihn: «Du kommst und du siehst».

47 Jesus sah, wie man kam, ich treffe ihm Natanaele und über ihn sprechend, es sagte: «Da ist ein echter Israeli, in dem es keine Arglist gibt,».

48 Natanaele fragten ihn: «Wieso kennst du mich?». Jesus antwortete: «Bevor Filippo dich rief, wenn du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich».

49 Natanaele wiederholten ihn: «Rabbi, du bist der Figliuol Gottes! Du bist der König von Israel!».

50 Jesus antwortend, es sagte ihn: «Warum sagte ich, was habe ich dir veduto unter der Feigenbaum, glaubst du? Du wirst größere Dinge von diesen sehen!».

51 fügten dann hinzu: «In Wahrheit sage ich euch in Wahrheit, daß ihr den offenen Himmel und die Engel Gottes sehen werdet hinaufsteigen und auf den Figliuol des Mannes hinuntergehen».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr., März

 

Ich kapituliere 2

 

Die Hochzeit von Kanaan.

1-drei Tage dann eranvi Hochzeit ins Kanaan Galiläas. Es gab die Mutter Jesu,

2 und auch Jesus co' sein Jünger geworden dort eingeladen.

3 kommen dem Wein die Mutter Jesu fehlen, es sagte ihn: «Sie haben keinen Wein mehr».

4 Jesus sagte sie: «Was [führt es ein] zu mir und dir oder Frau? Die Stunde mein es kam noch nicht».

5, aber die Mutter sagten den Knechten: «Feen alles jener, das euch sagen wird,».

6 dorthin eran dort sechs Stapel von Stein vorbereitet für die Reinigungen der Juden jedes von der Fähigkeit von Zwei oder drei metrete.

7 Jesus sagte ihnen: «Ihr füllt von Wasser diese Gefäße». Und sie füllten sie bis Rand.

 

Die Hochzeit von Kanaan

8 fügten dann hinzu: «Ihr schöpft jetzt und du davon zum Haupt des Festmahles». Und sie gliw brachte davon.

9, als das Haupt des Festmahles in Wein verändertes Wasser gekostet hatte-es wußte nicht woher jener Wein, es kam, aber sie wußten ihm gut die Knechte, die Wasser geschöpft hatten ,-es rief den Bräutigam

10 und es sagte ihn: «Alle dienen am Anfang gute Wein; dann wenn ich jener gute men bin, glänzt du; du reserviertest jedoch das gute bis Augenblick».

11 Jesus ins Kanaan Galiläas compì dieses sein erste Wunder und es drückte seinen Ruhm und seine Jünger in ihm credettero aus.

12 nach, daß, es ging in Cafarnao mit seiner Mutter, seinen Brüdern und seinen Jüngern hinunter. Du bleibst colà wenige Tage,

13 und Jesus stieg zu Jerusalem hinauf, da war es Ostern Jüdische de' nächst.

 

Jesus in Jerusalem jagt die Händler aus dem Tempel.

14 in der Tempel fanden die Händler von Ochsen, Schafen und Niobiumn und den sitzenden Geldwechsler.

15 Tatsache darum eine Geißel mit Schnürchen, es verjagte ihnen alle vom Tempel mit ihren Schafen und ihren Ochsen; es warf zu Erde das Geld der Geldwechsler und es kehrte ihre Banken um.

16 Á. sagten die Verkäufer von Tauben dann: «Ihr bringt weg hier diese Dinge, und ändert das Haus des mein Vaters nicht in einem Markt».

17 erinnerten seine Jünger sich, daß Schrift ist: " Der Eifer von deinem Haus verbraucht " mich.

18 dann wandten die Juden sich an ihn und sie fragten sich ihn: «Welcher streiche ich an, du gibst uns, um diese Dinge zu machen?».

19 Jesus antwortete ihnen: «Ihr zerstört diesen Tempel und in drei Tagen werde ich wieder ihn aufbauen».

20 sagten die Juden: «Dorthin son will sechsundvierzig Jahre, zu diesen Tempel bauen, und du würdest wieder ihn in drei Tage in Füßen stellen».

21, aber es sprachen über dem Tempel über seinen Körper.

22 später, wenn es von den Verstorbenen auferweckt wurde, erinnerten die Jünger sich, daß es zur Schrift und den Wörtern Jesu dieses und credettero gesagt hatte.

 

Erstes Ostern Jesu.

23, während es in Jerusalem, der Party Osterns war, viele, die Wunder sehend, die machte, credettero in sein Name.

24 Jesus aber es verließ nicht sich sich auf sie, weil es ihnen alle kannte,

25 und weil es nicht brauchte daß andere zu einem Mann Zeugnis machten, da wußte sie von selbst, was es gab in den Mann.

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr., April

 

Ich kapituliere 3

 

Jesus und Nicodemo.

1-es gab einen Mann ruft Nicodemo zu den Pharisäern, einer von den Häuptern der Juden.

2 besuchte es nachts Jesum und es sagte ihn: «Lehrer, wir wissen, daß du von Gott kamst, wie ein Arzt, da keines die Wunder machen kann, die du machst, wenn Gott nicht mit ihm ist».

3 Jesus antwortete ihm: «In Wahrheit sage ich dich in Wahrheit, daß wenn einer nicht nochmal geboren wird, es das Reich Gottes nicht sehen kann».

4 Nicodemo fragten sich ihn: «Wieso ein Mann kann geboren werden, wann ist es schon alt? Es kann vielleicht einer zweites Mal im Busen von seiner Mutter eintreten und nochmal geboren werden?».

5 Jesus antwortete: «In Wahrheit sage ich dich in Wahrheit, daß, wenn einer wiedergeboren nicht vom Wasser wird und vom Geist Sankt, es kann nicht ins Reich Gottes eintreten.

6, das, was es vom Fleisch gezeugt wird, sind Fleisch, und das, was es geboren vom Geist wird, es ist Geist.

7 dich nicht verwundern, wenn ich dich sagte: -Es muß, daß ihr nochmal geboren werdet. -

8 bläst der Wind, wo es will und du haßt die Stimme davon, aber du weißt nicht woher kommt auch nicht, wohin es geht: so verstanden zu jedem was vom Geist geboren wird».

9 Nicodemo fragten sich ihn: «Wie ist es was dieses möglich, geschieht?».

10 Jesus antwortete ihm: «Bist du Lehrer in Israel und weißt du ihn nicht?

11 in Wahrheit, ich sage dich in Wahrheit: Wir sprechen über jene, daß wir wissen und wir bezeugen jene, daß wir sahen; und ihr nicht angenommen unser Zeugnis.

12 wenn ihr nicht glaubt, wann spreche ich mit euch der irdischen Dinge, wie ihr könnt glauben, wann ich werde kommen mit euch über die himmlischen sprechen?

13 keines stieg zum Himmel zum infuori von Derjenig, der vom Himmel hinunterging, hinauf, der Figliuol des Mannes, der im Himmel ist.

14 errichtete wie Mosè die Schlange in der Wüste, so es ist notwendig, daß der Figliuol des Mannes errichtet wird,

15 damit jedes an ihn glaubt, kommt nicht um, sondern hat das ewige Leben.

16 tatsächlich hat Gott die Welt so geliebt seinen Figliuolo unigenito zu geben, damit jedes an ihn glaubt, kommt nicht um, sondern hat das ewige Leben.

17, da Gott den sein Figliuol in der Welt nicht um die Welt zu beurteilen sandte, aber weil die Welt durch gerettet wird er.

18, derjenige an ihn glaubt, beurteilten nicht, aber, derjenige nicht glaubt, es beurteilte, weil Figliuol Gottes nicht an den Namen des unigenito glaubte.

19 und das Urteil sind dieses: das Licht kam in die Welt, und die Männer zogen dem Licht die Finsternisse vor, weil ihre Werke böse waren.

20 weil, derjenige das Böse macht, es haßt das Licht und es nähert sich nicht im Licht, damit seine Werke nicht beurteilten.

21, derjenige jedoch zweite die Wahrheit operiert, nähern sich im Licht, damit sein Werke er Flugblatt wie vollendet in Gott».

 

Neues Zeugnis des Baptisten.

22 nach diesen Dingen ging Jesus mit seinen Jüngern ins Dorf Judäa und es hielt sich dort mit ihnen auf, und es taufte.

23 auch taufte Giovanni in Ennon in der Nähe von Salim, wo Überfluß von Wasser und den Leuten war, es begab sich dort sich taufen zu machen,

24, weil Giovanni noch nicht im Gefängnis gestellt worden war.

25 jetzt wurde ein Streitgespräch zwischen den Jüngern von Giovanni und den Juden um die Reinigung geboren.

26 kamen von Giovanni, sie sagten ihn: «Rabbi, derjenig, der weiter mit dir der Jordan war, und dem du Zeugnis machtest, es tauft da ist und alle hereilen ihm».

27 Giovanni antwortete: «Der Mann kann nichts erhalten wenn nicht das, was es ihm vom Himmel gab.

28 sind Ihr derselbe mir Zeugen, daß ich sagte: -Ich bin kein Christus, sondern ich wurde ihm voran gesandt. -

29, derjenige sie die Braut hat, sind der Bräutigam; jedoch der Freund des Bräutigams, den es anwesend ist und es ihn hört, es tröstet sich, wenn es die Stimme des Bräutigams hört. Jetzt ist diese Freude, die meines ist, perfekt.

30 müssen, daß es erzieht und daß ich mich verringere.

31, derjenige kommt, von das hohe es ist auf zu allen;, derjenige von der Erde kommt, es ist von der Erde und es spricht über Erde. , Derjenige vom Himmel kommt, es ist auf zu allen,

32 und es bezeugt die Dinge Aussichten und ihr hört, aber kein es nimmt das Zeugnis davon an.

33, derjenige es das Zeugnis annimmt, Bestätigung, daß Gott wahr ist.

34, tatsächlich spricht derjenig, den Gott sandte, den Wörtern Gottes, weil Gott ihm den Geist ohne Maß gibt.

35 liebt der Vater den Figliuolo und es setzte in seiner Hand alles.

36, derjenige an den Figliuolo glaubt, haben das ewige Leben; aber, derjenige nicht zum Figliuolo glaubt, es wird das Leben, aber die Wut Gottes nicht sehen, es wird auf ihm wohnen».

Zu Rom: Tiberio-28 n. Chr., Mai

 

Ich kapituliere 4

 

Jesus und die Samariterin.

1-wenn Jesus gewußt hatte, daß die Pharisäer ch'egli gehört hatten, machte es mehr Jünger als Giovanni und es taufte

2-, obwohl nicht Jesus, aber seine Jünger tauften-

3 verließen Judäa und wenn n'andò novamente ins Galiläa,

4, überquerend, wie der Samaria notwendig war.

5 kamen also in eine Stadt von Samaria gerufen Sicar nah zum Feld, das Giacobbe seinem Kind Giuseppe gegeben hatte,

6 wo der Brunnen von Giacobbe war. Jesus, müde von der Reise, sich sedette so, auf der Brunnen. Es war fast die Stunde sechste.

7 kam eine Frau Samaritana zu attinger Wasser. Jesus sagte sie: «Mir zu trinken»

8, sein Jünger, tatsächlich waren sie in die Stadt, um sich zu kaufen gegangen, essen.

9 antwortete Die Frau Samaritana: «Wieso fragst du Jude, mir zu trinken, was ist Samariterin?». Die Juden, tatsächlich gehen sie von Vereinbarung nicht mit den Samaritern.

 

Jesus und die Samariterin

10 Jesus nahm wieder: «, Wenn du das Geschenk Gottes kenntest und, derjenige Derjenig ist, der dich sagt, :-mir zu trinken-, du selbst hättest ihm diese Frage gestellt, und es hätte dich dem lebendigen Wasser gegeben».

11 «Herr», sagte es ihm die Frau «mit welchem attinger hast du kein Wasser und den Brunnen, es ist tief; woher, also hast du du des lebendigen Wassers?

12 sechs vielleicht von mehr als der Vater unserem Giacobbe, der uns diesen Brunnen gab, und trank es ihn selbst und seine Kinder und seine Herden davon?».

13 Jesus antwortete ihr: «, Derjenige von diesem Wasser trinkt, es hat noch Durst;, derjenige jedoch vom Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, es hat keinen Durst mehr;

14 im Gegenteil wird von mir gegebenes Wasser in ihm eine Quelle sprudelndes Wasser im ewigen Leben werden».

15 sagte Die Frau ihn: «Herr, gib mir dieses Wasser, und ich habe keinen Durst mehr und ich werde nicht hierher kommen schöpfen».

16 Jesus sagte sie: «Deinen Ehemann rufen und es kehrt hierher zurück».

17 antwortete Die Frau: «Ich habe keinen Ehemann». Es ist Jesus, es fügte hinzu: «Du sagtest gut: -Ich habe keinen Ehemann ,-

 

18 weil du fünf Ehemänner und jenes hattest, die du hast, ist es nicht zur Zeit dein Ehemann; und aber du sagtest die Wahrheit».

19 sagte Die Frau ihn: «Herr, ich sehe, daß du ein Prophet bist.

20 beteten unsere Väter auf diesem Berg an, während ihr sagt, daß der Platz wo es muß anbeten, es ist Jerusalem».

21 und Jesus: «An mich, Frau; die Stunde kommt in dem auch nicht auf dieser Berg auch nicht ins Jerusalem ihr werdet mehr den Vater anbeten.

22 betet Ihr jene an, daß ihr nicht kennt, beten wir jene an, daß wir kennen, weil die Gesundheit von den Juden kommt.

23 aber die Stunde kommt, und es ist dieses in dem die Wahrheiten Anbeter werden den Vater in ispirito und Wahrheit anbeten, solche chè sind Notiz die Anbeter, die der Vater fragt.

24 Gott ist Geist und jene, die ihn anbeten, sie müssen ihn in ispirito und Wahrheit anbeten».

25 antwortete Die Frau ihm: «Ich weiß, daß der Messias kommt, gilt es, Christus zu sagen;, wenn also wird es gekommen sein, es uns jedes kennen lassen wird was».

26 und Jesus zu ihnen: «Ich bin ich, daß ich mit dir spreche».

27 kamen die Jünger in jenem Augenblick an und sie wunderten sich, daß gleich dort zu mit einer Frau plaudern; trotzdem kein es fragte sich ihn: «Welch Wünsche?», oder: «Warum sprichst du mit ihr?».

28 ging Die Frau gelassen die Amphore in die Stadt und sie sagte den Leuten:

29 «kommt ihr einen Mann sehen, was erzählte er mir alles jene was, machte ich;, daß es genau Christus ist?».

30 verließen die Stadt und sie kamen von ihm.

31 inzwischen die Jünger baten ihm, da sagten sie: «Rabbi, es ißt!».

32, aber es antworteten ihnen: «Ich habe, eine Speise zu essen, die ihr nicht kennt, essen».

33 die Jünger, deshalb fragten sie sich einander: «Vielleicht brachte jemand ihm zu essen?».

34 und Jesus zu ihnen: «Meine Speise ist den Willen von Derjenig, der mich sandte, zu machen und das Werk davon zu Ende.

35 sagen nicht ihr: -Noch vier Monate und dann das Mähen ?-Also, sage ich euch: -Ihr hebt die Augen und ihr seht die Felder an der schon biondeggiano für den mèsse.

36 und, derjenige es erntet, es erhält schon seine Belohnung und es hebt Frucht für das Leben ewig, sodaß so der Sämann auf, den der Mäher zusammen genießt.

37, weil es sich das Sprichwort in dieser ereignet: " Anderes ist der Sämann und andere der Mäher ".

38 sandte ich euch, dort zu ernten, wo ihr nicht arbeitetet: andere arbeiteten und ihr tratet im Bereich ihrer Mühen ein-».

39 viele Samariter von jener Stadt credettero in er zu Grund von den Wörtern der Frau, der bezeugte,: «Es sagte mir alles jener, das machte,».

40, wenn also kamen die Samariter von ihm, sie ihn baten, bei von ihnen zu bleiben, und es blieb euch zwei Tage.

41 und sehr mehr credettero in er zu Ursache, von das, was sie hatten, sie selbst Gehör,

42 und sie sagten der Frau: «Wir glauben nicht mehr an Grund von deinen Wörtern, aber weil wir derselbe ihn hörten und wir erkennen wieder, daß es wirklich der Retter der Welt ist».

 

Ins Galiläa. -Das Kind von einem Offizier des Königs heilt.

43 nach zwei Tagen fuhren ab und es ging ins Galiläa.

44 weil Jesus derselbe bezeugte das kein Prophet in seiner Heimat geehrt wird.

45 Verbindung also wurde es von den Galiläern empfangen, da hatte es ins Galiläa sie veduto wieviel hatte in Jerusalem während der Party gemacht dem sie auch gegangen waren.

46 kamen adunque im Kanaan Galiläas zurück, wo Wasser sich in Wein geändert hatte. Jetzt in Cafarnao eravi ein Offizier des Königs, dessen Kind krank war.

47 habend gehört, daß Jesus von Judäa ins Galiläa gekommen war, ging es ihm und es bat ihn, daß es hinunterging, um ihm den figliuolo zu heilen, der, um zu sterben war im Begriff, heilen.

48 Jesus sagte ihn: «Wenn ihr nicht von den Zeichen und den Wundern seht, glaubt ihr nicht».

49 antwortete der Offizier des Königs ihm: «Herr, du gehst hinunter, bevor mein Kind stirbt».

50 «», es sagte ihm Jesum «dein Kind lebt». Und jener Mann credette zum Wort detailliert von Jeso und es fuhr ab.

51 während es in Weg war, wurde es von den Knechten getroffen und es wußte, daß sein figliuolo lebte.

52 fragten ihnen, wann sie besser Star begonnen hatte und sie antworteten ihm: «Pro siebenten Stunde verließ das Fieber ihn gestern».

53 erkannte der Vater wieder, eben jenes die Zeit, in der Jesus ihn gesagt hatte, zu sein: «Dein Kind lebt», und credette er und sein ganze Familie.

54 war dieses neue Wunder das zweites von Jeso von Judäa ins Galiläa zurückkehrend, vollendet.

Zu Rom: Tiberio-29 n. Chr. Marzo~Aprile

 

Ich kapituliere 5

 

Das Schwimmbad probatica.

1-es war die Party von den Juden und Jeso nach das, es stieg zu Jerusalem hinauf.

2 gibt es in Jerusalem jetzt das Schwimmbad Probatica gerufen in jüdischem Betsaida ausgestattet von fünf Bogengängen

3, unter denen große Mengen von Kranke er, Blinde, hinkend lag, oder Gelähmte, in Erwartung der Bewegung des Wassers;